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Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

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  1. Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Quantium40 03.05.19 - 11:17

    Aus dem Artikel:
    > [...] also in sich abgeschlossene Folgen, die keinem staffelübergreifenden roten Faden folgen -

    Wenn jemand das schafft, dann sollte man dies nicht loben, sondern bedauern.
    Gerade der staffelübergreifende rote Faden macht gut Serien aus. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass Serien ohne diesen schlecht wären. Allerdings bieten die meisten guten Serien Folgen, die einem übergeordneten roten Faden folgen und trotzdem die Folge in sich weitgehend so darbieten, dass sie auch ohne Wissen um den übergeordneten Rahmen noch gute Unterhaltung bietet.

  2. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Der schwarze Ritter 03.05.19 - 11:30

    Jein, manchmal will ich genau das - nicht X Serien parallel verfolgen und bei allen irgendwie den Überblick behalten. Manchmal geht es einem auch unglaublich auf den Keks, wenn man dann erst mal wieder ein Jahr warten muss, bis es weiter geht oder, schlimmer noch, die Produzenten dann einfach aufhören (meist natürlich gezwungen) und der Plot nie beendet wird.

    Dennoch gibt es Serien wie z.B. Bosch, die das sehr gut hinbekommen. Ein leichter Faden durch die Staffeln, aber selbst wenn jetzt nach der 5. keine mehr käme, könnte man sehr gut damit leben.

  3. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: SchluppoMäcQuarkkeulchen 03.05.19 - 11:53

    Das Serien einen "roten Faden" haben müssen um irgendwie als gut empfunden zu werden empfinde ich persönlich eher als Trend und nicht als valides Qualitätsmerkmal. Ehrlich gesagt gibt es ohnehin sehr wenig Serien die einen echten roten Faden haben und eine Geschichte erzählen. Im Normalfall wird die sogenannte Geschichte einfach immer weiter gestrickt so lange die Einschaltquote passt. Eine echte Geschichte hat für mich aber bereits vorab ein definiertes Ende auf welches sich die Folgen hinbewegen. Alles andere spürt man bei den Erzählungen.

  4. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: brainslayer 03.05.19 - 12:06

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus dem Artikel:
    > > [...] also in sich abgeschlossene Folgen, die keinem
    > staffelübergreifenden roten Faden folgen -
    >
    > Wenn jemand das schafft, dann sollte man dies nicht loben, sondern
    > bedauern.
    > Gerade der staffelübergreifende rote Faden macht gut Serien aus. Das soll
    > natürlich nicht bedeuten, dass Serien ohne diesen schlecht wären.
    > Allerdings bieten die meisten guten Serien Folgen, die einem übergeordneten
    > roten Faden folgen und trotzdem die Folge in sich weitgehend so darbieten,
    > dass sie auch ohne Wissen um den übergeordneten Rahmen noch gute
    > Unterhaltung bietet.

    also mich nervt es manchmal wenn man sich von cliffhanger zu cliffhanger hangelt ohne das man zum punkt kommt. das ist die schwachstelle von dsc. dort wird so manche handlung unnötig in die länge gezogen

  5. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Anonymer Nutzer 03.05.19 - 13:02

    > Eine echte Geschichte hat für mich aber bereits vorab ein definiertes Ende auf welches sich die Folgen hinbewegen.

    Deswegen habe ich Babylon 5 damals so gemocht. Da sind dann Dinge in der 1. Staffel passiert die man erst in der 3. Staffel verstanden hat.

    Wobei es auch da Probleme hinter den Kulissen gab. Man hat deutlich gespürt, dass die 4. Staffel eigentlich überladen war, weil nicht klar war ob eine 5. Staffel finanziert werden wird. Dann kam doch eine 5. Staffel und dort wurde dann was neu hinzugedichtet. Wäre die ursprüngliche Geschichte über alle 5. Staffeln erzählt worden und die Geschichte der 5. Staffel in einem Spin-Off, wäre es noch besser gewesen. Aber B5 war auch so ganz gut.

  6. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 03.05.19 - 13:20

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus dem Artikel:
    > > [...] also in sich abgeschlossene Folgen, die keinem
    > staffelübergreifenden roten Faden folgen -
    >
    > Wenn jemand das schafft, dann sollte man dies nicht loben, sondern
    > bedauern.
    > Gerade der staffelübergreifende rote Faden macht gut Serien aus. Das soll
    > natürlich nicht bedeuten, dass Serien ohne diesen schlecht wären.
    > Allerdings bieten die meisten guten Serien Folgen, die einem übergeordneten
    > roten Faden folgen und trotzdem die Folge in sich weitgehend so darbieten,
    > dass sie auch ohne Wissen um den übergeordneten Rahmen noch gute
    > Unterhaltung bietet.

    Sehe ich auch so. Gerade der rote Pfaden macht einige Serien so interessant, zB BSG.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  7. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Anonymer Nutzer 03.05.19 - 13:25

    Der Faden bei BSG ist mal so richtig blut-rot ;)

  8. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 03.05.19 - 13:30

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Faden bei BSG ist mal so richtig blut-rot ;)


    Erst dann macht es Spaß. :)

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  9. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Tantalus 03.05.19 - 13:33

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Faden bei BSG ist mal so richtig blut-rot ;)

    Bei BSG passt es aber auch 1A zum Setting. Wobei, ich würde den Faden in BSG eher als schwarz bezeichnen, so düster wie es teilweise zugeht.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 03.05.19 - 13:38

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei BSG passt es aber auch 1A zum Setting. Wobei, ich würde den Faden in
    > BSG eher als schwarz bezeichnen, so düster wie es teilweise zugeht.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    BSG ist doch nicht düster. :-D

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  11. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Tantalus 03.05.19 - 13:38

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jein, manchmal will ich genau das - nicht X Serien parallel verfolgen und
    > bei allen irgendwie den Überblick behalten.

    Du musst ja nicht X Serien parallel schauen. Ausserdem gibt es Serien, die locker ohne roten Faden (oder nur meit einem sehr dünnen, Firefly IIRC z.B.) auskommen, und andere, die ohne gar nicht ihre Geschichte erzählen könnten (BSG oder Babylon5 als Beispiel).

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  12. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Der schwarze Ritter 03.05.19 - 13:39

    Bei Firefly von einem staffelübergreifenden roten Faden zu sprechen, bzw. dass die Serie ohne auskommt, ist irgendwie merkwürdig :D

  13. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Tantalus 03.05.19 - 13:51

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Firefly von einem staffelübergreifenden roten Faden zu sprechen, bzw.
    > dass die Serie ohne auskommt, ist irgendwie merkwürdig :D

    Du weisst, ja die Hoffnung stirbt zuletzt. ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  14. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Tantalus 03.05.19 - 13:56

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BSG ist doch nicht düster. :-D

    Also als einen Hort des Lichts, der Zuversicht und Harmonie hab ich BSG irgendwie nicht in Erinnerung. ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  15. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 03.05.19 - 13:59

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also als einen Hort des Lichts, der Zuversicht und Harmonie hab ich BSG
    > irgendwie nicht in Erinnerung. ;-)
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Vermutlich haben wir einfach einen anderen moralischen Kompass. Ist doch in Ordnung :-).
    BSG empfinde ich nicht als düster sondern als realistisch.

    Vor allem auch weil viel von dem Star Trek Fantasyzeugs fehlt. ^^

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  16. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Urbautz 03.05.19 - 14:00

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Faden bei BSG ist mal so richtig blut-rot ;)

    Ich fand den eher Depri-Grau-in-Grau. So weit, dass ich mitte von Staffel 2 abgebrochen habe.

    Ich mag übrigens beides, echte "Episoden" mit abgeschlossenen Handlungen, als auch welche mit Gesamtplot (allen voran House of Cards und GoT). Diese sehe ich dann aber eher als einen überlangen Spielfilm, und schaue ne Staffel über ein zwei Wochen komplett durch.

  17. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Tantalus 03.05.19 - 14:06

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich haben wir einfach einen anderen moralischen Kompass. Ist doch in
    > Ordnung :-).
    > BSG empfinde ich nicht als düster sondern als realistisch.

    Es ist realistisch, durch das Setting wird es aber auch sehr düster (wenige Überlebende auf engem Raum, immer auf der Flucht, Mangel überall...).

    > Vor allem auch weil viel von dem Star Trek Fantasyzeugs fehlt. ^^

    Ja, das war wirklich sehr erfrischend. Türen, die von Hand geöffnet werden, altmodische Telefonhöhrer, Ausdrucke auf Papier...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  18. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 03.05.19 - 14:10

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das war wirklich sehr erfrischend. Türen, die von Hand geöffnet werden,
    > altmodische Telefonhöhrer, Ausdrucke auf Papier...


    Und gute alte deutsche Waffen. :D (MP5, G36 etc)

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

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    — Melisandre

  19. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: Tantalus 03.05.19 - 14:28

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und gute alte deutsche Waffen. :D (MP5, G36 etc)

    "Gute alte" und "G36" in einem Satz... Eieiei... :-P
    Das "gute alte" war und bleibt das G3. ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  20. Re: Abgeschlossene Folgen ohne staffelübergreifenden roten Faden

    Autor: LH 03.05.19 - 14:38

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand das schafft, dann sollte man dies nicht loben, sondern
    > bedauern.

    Im Gegenteil, es ist heute etwas von Wert, denn die Kunst der Einzelfolgen ist leider in letzter Zeit fast in Vergessenheit geraten. Das ist schade, weil es ein valides Erzählmittel in einer Serie ist.

    > Gerade der staffelübergreifende rote Faden macht gut Serien aus.

    Nur solche Serien, bei denen dies gewünscht ist. Einzelfolgen bieten im Gegenzug mehr Freiraum in der Erzählung. Gerade Star Trek hat davon immer stark profitiert.

    Das hier genannte Beispiel BSG passt gut. So sehr ich - wie viele - die Serie auch mag: Wer außer echten Fans hat sie heute noch auf dem Schirm? Serien mit zusammenhängenden Handlungen vergehen einfach schneller, da man sie schlecht außerhalb der eigentlichen Reihenfolge schauen kann. Das ist unhandlich. Star Trek schaue ich immer, wenn zufällig eine Episode läuft. Bei BSG funktioniert das nicht :/

    Ansonsten muss eine Serie eben einfach ihr "Werkzeug" im Erzählstil nutzen. Einzelfolgen erlauben mehr Freiraum, ein roter Faden erlaubt größere Handlungen. Beides hat Vorteile.

    Wäre ein roter Faden immer nötig, würden Serien wie Black Mirror nicht existieren.

    > Allerdings bieten die meisten guten Serien Folgen, die einem übergeordneten
    > roten Faden folgen und trotzdem die Folge in sich weitgehend so darbieten,
    > dass sie auch ohne Wissen um den übergeordneten Rahmen noch gute
    > Unterhaltung bietet.

    Das sehe ich leider nur sehr selten. Das war nicht bei BSG der Fall, ist nicht bei Game of Thrones zutreffend (dort auch wegen des großen Casts...) und auch sonst oft selten.

    Ein paar Serien schaffen es (z.B. Supernatural), aber das ist eher die Ausnahme, als die Regel. Und auch dann wirkt es selten perfekt. Auch dort gibt es Folgen, die machen einzeln keinen Spaß, andere enthalten fast nichts vom roten Faden. Es ist gerne mal etwas unausgewogen.

    Zudem leiden Serien dieser Art stärker unter einer schwachen Staffelhandlung als solche, bei denen jede Folge für sich steht. (Supernatural Staffel 7 *hüst*)

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