1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Thinkcentre M75n: Lenovo packt…

Von den Bauteilen her ein Notebook

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


  1. Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: M.P. 25.06.20 - 10:55

    nur ohne Display und Tastatur ...

    Meine Vermutung: Dadurch, dass man Display und Tastatur weglässt, muss man ihn dann aber auch teurer, als ein vergleichbaren Notebook machen.

    610 ¤ werden hier aufgerufen

    Ein Lenovo IdeaPad S145-15API 81UT00DBGE mit AMD Ryzen 5 3500U, 8GB RAM, 256GB SSD gibt es für unter 500 ¤ ....

  2. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: IchBIN 25.06.20 - 10:58

    Moment - Du kannst kein ThinkCentre, was der Business- bzw. Profilinie entspricht, mit einem Consumer-Gerät wie einem IdeaPad vergleichen. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Ansätze, was die Qualität und die Langlebigkeit der Geräte anbelangt. Wenn Du es mit einem ThinkPad vergleichen würdest, würdest Du auch sehen, dass Display und Tastatur durchaus einen Aufpreis kosten.

    Aber Consumergeräte sind einfach viel eher dafür gemacht, kaputt zu gehen, deshalb verschleißt man wahrscheinlich 3 oder 4 davon während der Lebensdauer so eines PCs, so dass die Profi-Geräte dann im Endeffekt trotzdem teurer wären.

    Geschrieben auf einem 9 Jahre alten ThinkPad, was immer noch genauso gut funktioniert, wie am ersten Tag (wäre es ein IdeaPad gewesen, hätte es in diser Zeit mindestens 3 mal ausgetauscht werden müssen).

  3. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: M.P. 25.06.20 - 11:18

    Naja, wenn man den IdeaPad in einem Szenario einsetzen würde, wo man den ThinkCentre einsetzt, wird die Lebensdauer schon etwas vergleichbarer sein. Wenn er irgendwo zugeklappt und fest verbaut in einem Schrank/Gestell genutzt wird, wird das IdeaPad schon ähnlich lange halten ...

    Was bei den Billig-Notebooks als erstes kaputt geht, sind meiner Erfahrung nach die Scharniere und ggfs. die Steckverbinder ...


    Ob es auf dem Mainboard hochwertigere Komponenten gibt (Elektrolytkondensatoren z. B.) ist auch zweifelhaft ... auch, dass als Betriebssystem "Windows 10 Home" angeboten wird, verwässert den Profi-Eindruck doch stark ....

  4. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: Cyborgeagle 25.06.20 - 11:22

    Dafür sind bei den Business Linie Ersatzteile länger verfügbar. Sowas wird wahrscheinlich mit eingepreist.

  5. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: martinalex 25.06.20 - 11:29

    Dann muss ich einfach viel Pech gehabt haben mit meinen Thinkpads - das thinkpad yoga hat nach gut 3 Jahren mit einem Mainboard-Bruch aufgegeben und sein nachfolger (t460s) hat inzwischen (nach 3-4 Jahren sind die Defekte aufgetreten) nen defekten Kartenleser und Kopfhöreranschluss und eine SSD verschlissen (wofür Lenovo jetzt nichts kann). Also bis auf ne bessere Tastatur hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass so nen Thinkpad irgendwie besser wäre als beispielsweise ein Dell (nach 9 Jahren aufgegeben) oder Asus (nach 7 Jahren Ladeschaltung defekt, läuft noch) die sonst in der Familie im Einsatz waren.
    Das nächste werde ich wohl mit maximaler Garantieverlängerung kaufen oder es wird eben kein Thinkpad... und ich behandle die Dinger jetzt nicht grossartig rau, aber sie werden halt sehr oft im Rucksack durch die Gegend getragen.

  6. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: wupme 25.06.20 - 11:48

    Der Mythos der höheren Qualität und Langliebigkeit der Think* Serie ist halt einfach nicht tot zu kriegen.

    Geschrieben auf einem fast 12 Jahre altem Pavilion DV9868eg in der Werkstatt.

  7. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: GAK 25.06.20 - 13:47

    Cyborgeagle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür sind bei den Business Linie Ersatzteile länger verfügbar. Sowas wird
    > wahrscheinlich mit eingepreist.

    Was für Ersatzteile? Da ist alles verlötet, kann mir keiner erzählen dass das nicht komplett in die Tonne geht sobald irgendwas auf dem Board kaputt ist...

  8. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: NeoChronos 25.06.20 - 14:48

    hah!
    Den hatte ich auch, der war in 2 Jahren genau 14 mal zur Reparatur, dabei musste so ziemlich jedes mal eine neue Hauplatine und sonstnochwas eingebaut werden.

    Ich hab mir schon nach 1 Jahr einen neuen Toshiba gekauft und den HP nur (versucht) genutzt, wenn er mal nicht gerade 2-6 Wochen in Reparatur war.

    Seitdem habe ich geschworen nie wieder ein Produkt zu kaufen was auch nur irgendwie mit HP in Berührung gekommen ist

  9. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: lost_bit 25.06.20 - 14:59

    NeoChronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seitdem habe ich geschworen nie wieder ein Produkt zu kaufen was auch nur
    > irgendwie mit HP in Berührung gekommen ist


    Die HP Business Compaq Serien sind besser als die Lenovo ThinkPad workstations. Bin damals von Lenovo zu HP.

    Ihr solltet schon gleiche Geräte vergleichen. Nicht alles wo ThinkPad drauf steht ist auch Business Qualität drin. Das Yoga Gelumpe ist doch nicht die Rede Wert.

    Dennoch würde ich gerne wissen, wie man die Platine im Gehäuse zum Durchbechen bekommt 0.o

  10. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: frankenwagen 25.06.20 - 15:30

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur ohne Display und Tastatur ...
    >
    > Meine Vermutung: Dadurch, dass man Display und Tastatur weglässt, muss man
    > ihn dann aber auch teurer, als ein vergleichbaren Notebook machen.
    >
    > 610 ¤ werden hier aufgerufen
    >
    > Ein Lenovo IdeaPad S145-15API 81UT00DBGE mit AMD Ryzen 5 3500U, 8GB RAM,
    > 256GB SSD gibt es für unter 500 ¤ ....

    Der Laptop ist aber deutlich größer...

  11. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: berritorre 25.06.20 - 15:41

    Also ich habe sowohl mit Dell, Lenovo und HP gute Erfahrungen gemacht. Waren aber alles Business-Linien. Bei Dell hatte ich einen der hat leider nicht ganz so lange gehalten wie er sollte (ein relativ dünner Dell Vostro). Aber der war vom Preis her auch relativ niedrig. Die beiden Lenovo Thinkpads T430u sind jetzt beide schon relativ lange in Betrieb (werden jetzt 6 Jahre) und funktionieren eigentlich immer noch sehr gut. Waren aber auch eine andere Geräteklasse als die Dells und HPs vorher, die eigentlich eher Einstiegsmodelle waren.

    Auch die HP Probooks laufen noch bei Sekretärin und Praktikanten. Batterie kann man halt vergessen, ist aber eine gute USV, wenn hier mal wieder der Strom kurz ausfällt. Reicht noch um die Dateien zu speichern und sich auf das Herunterfahren vorzubereiten.

    Die 12 Jahre alten Dell Vostros 13" verwenden wir jetzt eigentlich nicht mehr. Da wird es auch schwierig moderne Anwendungen halbwegs flüssig drauf laufen zu lassen. Für ganz einfach Aufgaben sollte es aber auch da noch reichen.

    Mein Thinkpad T430u ist halt mittlerweile etwas "abgeklatzt". Keine Ahnung ob man die "Gummierung" irgendwie wieder auffrischen kann. Sieht halt etwas komisch aus, wenn man damit beim Kunden auftaucht. Aber das kommt dank Corona ja erstmal kaum noch vor. ;-)

  12. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: Tet 25.06.20 - 16:04

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mythos der höheren Qualität und Langliebigkeit der Think* Serie ist
    > halt einfach nicht tot zu kriegen.

    Das war kein Mythos sondern ein Fakt. Allerdings galt das nur für die Thinkpads von IBM. Die waren wirklich nahezu unkaputtbar und im Zweifel auch leicht zu reparieren.
    Nach der Übernahme durch Lenovo ließ die Qualität rapide nach und heute ist nur noch der Name übrig.

  13. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: Tet 25.06.20 - 16:11

    frankenwagen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Laptop ist aber deutlich größer...

    Das größere Volumen ist aber nicht dadurch bedingt, dass die Komponenten selbst voluminöser wären sondern es sind praktisch dieselben Komponenten verbaut. Das größere Volumen bedingt sich durch zusätzliche weitere Komponenten wie Display, Akku, Tastatur, Touchpad usw., weshalb der Preis eigentlich höher sein müsste - jedoch ist das Gegenteil der Fall, was bedeutet, dass Lenovo sich die Rechner vergolden lassen will.

  14. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: IchBIN 25.06.20 - 18:17

    Das stimmt zwar, aber das Qualitätslevel hat sich wohl erst mit der grundlegenden, strukturellen Überarbeitung der T/X*40er Serie auf Consumer-Level herab begeben. Ich bin froh, mit meinen T520 und X220 noch gut arbeiten zu können, die waren zwar schon Lenovo, aber noch nicht ganz schlecht.

  15. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: berritorre 25.06.20 - 20:05

    Mein T430u ist auch ein sehr gut verarbeitetes Notebook und mittlerweile auch schon 6 Jahre im täglichen Einsatz. Die neueren kenne ich nicht, da die Preise hier mittlerweile jenseits von Gut und Böse sind.

    Habe 2014 zwei von den Dingern im Outlet von Lenovo Brasilien erstanden (neu, nicht refurbished) für R$2.299,00. Heute kostet so ein Notebook der T-Serie ab R$ 6.299,00 (T480). Das T490 fängt bei R$ 8.532 an und das T495 gibt es ab R$ 7.499.

    OK, die Dinger die ich damals gekauft habe, waren schon ein sehr guter Preis. Aber auch wenn die damals regulär R$ 4.000 gekostet hätten, ist so ein Preis heute nicht mit der Inflation erklärbar. Zu den Preisen sind die Thinkpads leider nicht im Budget.

  16. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: berritorre 25.06.20 - 20:37

    Gerade gesehen, den ThinkCentre M90n Nano gibt es hier schon, für R$ 10.989,00 ( das sind selbst mit dem aktuell absurden Wechselkurs fast 2000 Euro.
    Ausstattung:
    - Intel® Core™ i7-8665U (1.9GHz; 8MB Cache) vPro
    - Windows 10 Pro
    - 16GB (2x8GB) DDR4 2666MHz
    - SSD 512GB M.2 NVME OPAL

    Soll ich jetzt lachen oder weinen? Das ist jetzt auch noch im Portal für KMUs mit "Sonderpreisen". Ja, besonders teuer vermutlich. ;-)

    Aber immerhin 16 GB Hauptspeicher.

  17. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: gadthrawn 25.06.20 - 20:52

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade gesehen, den ThinkCentre M90n Nano gibt es hier schon, für R$
    > 10.989,00 ( das sind selbst mit dem aktuell absurden Wechselkurs fast 2000
    > Euro.
    > Ausstattung:
    > - Intel® Core™ i7-8665U (1.9GHz; 8MB Cache) vPro
    > - Windows 10 Pro
    > - 16GB (2x8GB) DDR4 2666MHz
    > - SSD 512GB M.2 NVME OPAL
    >
    > Soll ich jetzt lachen oder weinen? Das ist jetzt auch noch im Portal für
    > KMUs mit "Sonderpreisen". Ja, besonders teuer vermutlich. ;-)
    >
    > Aber immerhin 16 GB Hauptspeicher.

    Klein= teuer.
    Wenig gekauft= noch teuer.

    Ich vermisse die alten Docking Stations von IBM...

  18. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: berritorre 25.06.20 - 21:00

    Ja, dass klein meist teuer heisst ist klar, aber 2000 Euro teuer? Auf Lenovo.de findet man den M90 nano übrigens ab 619,00 ¤...

  19. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: IchBIN 25.06.20 - 21:14

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein T430u ist auch ein sehr gut verarbeitetes Notebook und mittlerweile
    > auch schon 6 Jahre im täglichen Einsatz. Die neueren kenne ich nicht, da
    > die Preise hier mittlerweile jenseits von Gut und Böse sind.

    Naja, ich habe mein X220 schon ein paar mal auf gehabt (u.a. einmal die komplette Base - aber eben nur die mit Mainboard - gewechselt von i5 auf i7, und dabei meine Tastatur, Handballenauflage, Display etcpp behalten), und die sind ähnlich wie die X230 noch relativ solide aufgebaut. Das T430 (ungefähr auch die mit Buchstaben dahinter, wobei ich eigentlich nur p und s kenne, keine Ahnung, was das u für eine Serie ist, womöglich ein s, nur anders benannt) ist also die Nachfolgegeneration Ivy Bridge, parallel zum X230. Die s-Modelle waren schon damals auch etwas labbriger aufgebaut, wenn das u ein s ist. Aber ab dem Nachfolger der *30er, also T440/T540/X240 haben sie das komplette Layout zu 100% geändert, vorher haben die Designs immer aufeinander aufgebaut, klar ist mal ein Space Frame weggefallen oder ähnliches, aber es war immer nach derselben Logik konzipiert. Die *40er Geräte waren aber eine komplette Neuentwicklung von Null an, und da haben sie wahrscheinlich auf billig, billig geachtet (verkaufen sie aber immer noch teuer). Ich habe mal ein X250 aufgemacht, um ein paar Wartungsarbeiten zu erledigen, und was ich da gesehen habe, hat mir überhaupt nicht gefallen. Früher habe ich überlegt, ob ich meine *20er Geräte nicht vielleicht durch einen Satz *50er oder *60er erneuern will (ThinkPads kaufe ich wegen der Preise nur gebraucht), aber jetzt sage ich mir halt: Wozu? Macht doch keinen Sinn. So viel leistungsstärker sind die auch nicht unbedingt, und meine Geräte haben beide 16GB RAM, mehr brauche ich nicht (die 16GB auch nur deshalb, falls ich mal eine Virtuelle Maschine laufen lassen will, falls ich mal ein Windows brauche - bzw. laufen die auch regelmäßig voll, weil ich zig Browserfenster mit hunderten von Tabs teils wochenlang offen habe ;-)), mSATA SSD zum booten haben sie auch beide, der X220 sogar noch eine 500GB Original Samsung SSD aus einem T440, und damit bin ich eigentlich voll zufrieden. OK, die geringe Displayauflösung beim 12"er ist nervig, aber andererseits sind die Full-HD beim X250/60 etcpp ja dann auch wieder so klein, dass ich nicht mehr alles erkennen kann, von daher ist das (in Verbindung mit einem Dock, wovon ich 3 habe: 2 Zuhause, eine im Büro) und einem großen Monitor mit höherer Auflösung doch noch akzeptabel. Mein IPS-Display hat zum Glück nur wenige nicht störende Flecken, also eigentlich ist das so wie es ist ein tolles Gerät, und bleibt es auch :-)

  20. Re: Von den Bauteilen her ein Notebook

    Autor: gadthrawn 25.06.20 - 21:46

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, dass klein meist teuer heisst ist klar, aber 2000 Euro teuer? Auf
    > Lenovo.de findet man den M90 nano übrigens ab 619,00 ¤...


    Oben schreibst du:
    >Ausstattung:
    >- Intel® Core™ i7-8665U (1.9GHz; 8MB Cache) vPro
    >- Windows 10 Pro
    >- 16GB (2x8GB) DDR4 2666MHz
    >- SSD 512GB M.2 NVME OPAL


    Der "AB" Preis ist
    - Intel Core i3-8145U
    - 8.0GB PC4-19200 DDR4 Gelötet 2666MHz
    - 256GB SSD

    (Okay bei den Thinkpads macht der Unterschied i3 -> i7 und 8->16GB und 256 zu 512 etwa 300-400 ¤ aus....

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Projektverantwortliche:r - Infotainment Diagnose
    IAV GmbH, Gifhorn
  2. Senior Business Analyst*
    IKOR GmbH, deutschlandweit, remote
  3. (Junior) IT - Projektmanager (m/w/d)
    e-hoi GmbH, Frankfurt am Main
  4. (Fach)informatiker als IT-Forensik Analyst (m/w/d) Cyber-Crime / Datenanalyse & eDiscovery
    FAST-DETECT GmbH, Unterhaching

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Art of Rally für 11€, Mable and the Wood für 2,20€, REZ PLZ für 2,20€)
  2. (u. a. Paper Mario: The Origami King (Switch) für 27€ statt 69,99€, Star Wars Squadrons (PS4...
  3. 7,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de