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Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

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  1. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: jo-1 03.08.16 - 08:30

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Was mir bei Lenovos Thinkpad auffaellt:
    >
    > Die scheinen echt ein problem zu haben, wie sie das Thinkpad umsetzen
    > wollen. Scheinbar wollen sie durch ihre "Designverschlimmbesserung" MAC
    > User usw. anziehen zu wollen. Raffen es aber nicht, das Thinkpads und deren
    > Nutzer ein eigenes, voellig anderes Nutzerclientel darstellen. Wenn Lenovo
    > sich da nicht bald mal korrekt orientiert und die Thinkpads wieder zu
    > richtigen Thinkpads macht, wird die Marke als Designmatsch untergehen.

    da wäre ich mir gar nicht so sicher.

    So wie's Ausschaut wird ein Grossteil der Business-Geräte von der IT einfach so bestellt - die haben ein bundget und das wird eingehalten oder eben nicht.

    Die Freiberufler und selbst Entscheidet gehen auch nach Optik und weniges technischen features - und diese Gruppe ist sicher für Lenovo eine reizvolle, denn da tummeln sich andre Anbieter - aus Cupertino bspw.

    Doch wenn ich dich Wahl habe nehme ich immer ein Alu-Gehäuse - sieht selbst nach 6-7 Jahren aus wie neu.

    Zudem lassen sich die MACs einfach besser verkaufen. Mein rMBP 13 aus 2013 bringt bei flip4new jetzt noch 42 % vom von mir gezahlten Neupreis nach drei Jahren - coole Sache!!

    Rechnung ganz einfach => 2650 EUR gezahlt - von der Steuer abgesetzt => -1250 EUR - verkauft für 1100 => bleiben 300 EUR cash out in drei Jahren - klar die 1100 müssen wieder als Einnahmen versteuert werden - fliessen in das nächste MB - unterm Strich sind die MACs ein durchlaufender Posten, der im Jahr mit echtem cash out von vielleicht 200 EUR zu Buche schlägt - für mich ein No-Brainer

    flip4new hab ich jetzt schon zweimal genutzt - funzt prima und ich muss mich nicht über die Bucht mit potenziellen Käufern rumschlagen

  2. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: HubertHans 03.08.16 - 08:41

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Was mir bei Lenovos Thinkpad auffaellt:
    > >
    > > Die scheinen echt ein problem zu haben, wie sie das Thinkpad umsetzen
    > > wollen. Scheinbar wollen sie durch ihre "Designverschlimmbesserung" MAC
    > > User usw. anziehen zu wollen. Raffen es aber nicht, das Thinkpads und
    > deren
    > > Nutzer ein eigenes, voellig anderes Nutzerclientel darstellen. Wenn
    > Lenovo
    > > sich da nicht bald mal korrekt orientiert und die Thinkpads wieder zu
    > > richtigen Thinkpads macht, wird die Marke als Designmatsch untergehen.
    >
    > da wäre ich mir gar nicht so sicher.
    >
    > So wie's Ausschaut wird ein Grossteil der Business-Geräte von der IT
    > einfach so bestellt - die haben ein bundget und das wird eingehalten oder
    > eben nicht.
    >
    > Die Freiberufler und selbst Entscheidet gehen auch nach Optik und weniges
    > technischen features - und diese Gruppe ist sicher für Lenovo eine
    > reizvolle, denn da tummeln sich andre Anbieter - aus Cupertino bspw.
    >
    > Doch wenn ich dich Wahl habe nehme ich immer ein Alu-Gehäuse - sieht selbst
    > nach 6-7 Jahren aus wie neu.
    >
    > Zudem lassen sich die MACs einfach besser verkaufen. Mein rMBP 13 aus 2013
    > bringt bei flip4new jetzt noch 42 % vom von mir gezahlten Neupreis nach
    > drei Jahren - coole Sache!!
    >
    > Rechnung ganz einfach => 2650 EUR gezahlt - von der Steuer abgesetzt =>
    > -1250 EUR - verkauft für 1100 => bleiben 300 EUR cash out in drei Jahren -
    > klar die 1100 müssen wieder als Einnahmen versteuert werden - fliessen in
    > das nächste MB - unterm Strich sind die MACs ein durchlaufender Posten, der
    > im Jahr mit echtem cash out von vielleicht 200 EUR zu Buche schlägt - für
    > mich ein No-Brainer
    >
    > flip4new hab ich jetzt schon zweimal genutzt - funzt prima und ich muss
    > mich nicht über die Bucht mit potenziellen Käufern rumschlagen

    Alu Gehaeuse? Sehen nach Jahren noch aus wie neu? Sicher nicht. Alu ist so das schlechteste Material neben billigem Plastik, was man nehmen kann. Bei Thinkpdas ist bei normalem Umgang auch nach 10 Jahren kaum etwas zu erkennen. Und falls dort Plastik kaputt geht, kann man einfach tauschen. Das Plastik ist bei den besseren Thinkpads der Schutzschild. Innendrin ist ein Magnesiumrahmen der dem Thinkpad seine Robustheit verleit. Alu ist nicht ausreichend Formstabil, zu weich und als Material fuer Businessgeraete ungeeignet. Ein Sturz und das Teil hat bleibende Schaeden.

    Entscheider gehen nach Geld, nicht nach Aussehen.

    Thinkpads kann man zudem wunderbar guenstig gebraucht erweben. In einem Super-Zustand und nicht ueberteuert, wie den MAC-Quark.

    Und jetzt mal ehrlich: Wer sich nicht reparierbaren Kinderquatsch in die Firma holt ist selber schuld.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.16 08:43 durch HubertHans.

  3. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: jo-1 03.08.16 - 08:52

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Alu Gehaeuse? Sehen nach Jahren noch aus wie neu? Sicher nicht. Alu ist so
    > das schlechteste Material neben billigem Plastik, was man nehmen kann.

    meine schon - IMMER!

    Hab mein MBA 2010 meiner Mutter vermacht statt es zu verkaufen weil ihr MB aus 2003 die Segel gestrichen hatte (Akku und Netzteil waren hinüber und der Neukauf dieser Komponenten hätte nicht über die betagte CPU hinweg getäuscht) und das sieht aus wie neu

    Mein aktuelles rMBP aus 2013 sieht auch aus wie neu - mien HP LapTop aus Plastik (nur in der Ladeschale der Firma verbleiben hat wohl Staub gezogen und der sit irgendwie mit der gummierten Oberfläche "verschmolzen" geht selbst mit ISO-Propylakohol nicht mehr ab - Plastik kommt mir nicht unter die Finger

    Meine Alu MACs sehen immer aus wie neu und ich nutze diese seit 20+ Jahren - mein effektiver cashout über diese 20+ Jahren dürfte unterm Strich weniger als 6 k EUR sein für insgesamt 14 MACs

    Einziger Verlust war mal mein Wasser gekühlter Quad G5 aus 2005 - der hatte ein Platinen-Problem und die aufgelötete GPU machte schlapp - nun ja - man kann nicht immer gewinnen - das Gehäuse hab ich dann verkauft - war Alu und quasi neu - brachte immerhin noch Kohle ,-)

    (so nen riesigen Klotz würde ich mir heute nicht mehr hinstellen - mein aktueller nMP steht auf dem Schreibtisch und macht sich durch Abwesenheit von jeglichem Geräusch bemerkbar ,-)

  4. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: HubertHans 03.08.16 - 08:54

    Es ist natuerlich immer eine Sache, wie man damit umgeht. Im Artbeitseinsatz (Tasche/ Arbeitsplatz/ Nutzung unterwegs und beim Kunden) Ueberlebt Alu garantiert nicht ohne deutliche Verfaerbungen und gut sichtbarer Kratzer. Fuer kerben reicht ein Ditscher an eine Kante. Das geht ratzfatz. Und das betrifft alle Alu-Gehaeuse.

    Plastik ist ein hochwertiger Werkstoff, wenn das Richtige Material ausgewaehlt wird. Du unterliegst da einem Vorurteil. Thinkpads haben das Pastik als Schutzschicht. Und die Teile kannst du schnell nachkaufen, wenn es seinen Job bei einem Sturz erledigt hat.

    Kratzer gibts da keine, weil die Unterseite und der Deckel mit einer Gummierung versehen ist. Spuren kannst du leicht mit Glasreiniger loswerden. Wenn das Thinkpad da natuerlich einen fetten Kratzer abbekommet, sieht man es. Wuerde bei Alu jedoch identisch sein.

    Ich arbeite hier an einem W500 von 2009. Sieht nach einmal abwischen aus wie neu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.16 08:58 durch HubertHans.

  5. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: jo-1 03.08.16 - 08:56

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist natuerlich immer eine Sache, wie man damit umgeht. Im
    > Artbeitseinsatz (Tasche/ Arbeitsplatz/ Nutzung unterwegs und beim Kunden)
    > Ueberlebt Alu garantiert nicht ohne deutliche Verfaerbungen und gut
    > sichtbarer Kratzer. Fuer kerben reicht ein Ditscher an eine Kante. Das geht
    > ratzfatz. Und das betrifft alle Alu-Gehaeuse.

    klar - Grobmotoriger sind hier am falschen Platz - sowohl bei Plastik als auch Alu

    Verfärbungen hatte ich beim (lackierten) TiBook - seither nie wieder

  6. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: HubertHans 03.08.16 - 08:59

    Hart nichts mit Grobmotorik zu tun.

    Beim Arbeiten mit so einem geraet geht das schnell.

    Und was noch beim Macces fehlt: Schutz vor eindringenden Fluessigkeiten.

    Verfaerbungen hast du automatisch wenn leichte Kratzer entstehen. Da hilft auch lackieren nicht. lackieren hilft nur Anfangs. Sobald die Eloxierung offen liegt (Das geht ratzfatz, die Schicht ist extrem duenn) bildet sich eine Oxidschicht, die wiederum durch ihre Poren andere Partikel aufnimmt. Dadurch aeußern sich solche oberflaechlichen Kratzer frueher oder spaeter in einer graeulichen Verfaerbung. Zwangsweise. Wenn deine noch wie neu aussehen sind sie auch nicht ernsthaft in Benutzung oder im Arbeitseinsatz unterwegs. Wir reden hier von Geraeten, die verwendet werden und nicht nur am Arbeitsplatz stehen um angeschaut zu werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.16 09:03 durch HubertHans.

  7. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: jo-1 03.08.16 - 09:21

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hart nichts mit Grobmotorik zu tun.
    >
    > Beim Arbeiten mit so einem geraet geht das schnell.
    >
    mag sein - kommt bei mir nicht vor - hab mein rMBP 13 late 2013 seit dem Erwerb überall auf der Welt mit dabei gehabt - sieht aus wie neu - und was heisst das jetzt?

    > Und was noch beim Macces fehlt: Schutz vor eindringenden Fluessigkeiten.
    >
    So ein Panasonic ToughBook ist für die Baustelle oder die Ölplattform sicher das bessere Gerät - im Besprechungszimmer mit dem CEO des Kunden sicher eher nicht notwenig - hab noch nie Kaffe über meinen LapTop gegossen - sohl aber über meine Krawatte ,-)

    > Verfaerbungen hast du automatisch wenn leichte Kratzer entstehen. Da hilft
    > auch lackieren nicht. lackieren hilft nur Anfangs. Sobald die Eloxierung
    > offen liegt (Das geht ratzfatz, die Schicht ist extrem duenn) bildet sich
    > eine Oxidschicht, die wiederum durch ihre Poren andere Partikel aufnimmt.

    hatten meine Geräte ausser das TiBook nie - und das war Lack auf Ti - der Lack war super schnell durch

    > Dadurch aeußern sich solche oberflaechlichen Kratzer frueher oder spaeter
    > in einer graeulichen Verfaerbung. Zwangsweise. Wenn deine noch wie neu
    > aussehen sind sie auch nicht ernsthaft in Benutzung oder im Arbeitseinsatz
    > unterwegs. Wir reden hier von Geraeten, die verwendet werden und nicht nur
    > am Arbeitsplatz stehen um angeschaut zu werden.

    Ich hab in den vergangenen drei Jahren sicher mehr als 1000 Meetings gehabt, präsentiert und mitgeschrieben und Präsentationen erarbeitet - hab zudem auch noch ein iPad, das ich für die meeting minutes nutze - geht direkt nach dem meeting an alle - vielleicht schont das ja das MB ein wenig ,-)

    Ein Kumpel hat ein MBA und wenn ich dem zusehe, wie er seinen LapTop "nutzt" wird mir klar was Du meinst ,-)
    Mein Autos sehen nach vielen Jahren Nutzung immer wie neu aus und verkaufen sich dementsprechend gut - ist immer eine Frage der Pflege - ich hab bspw. von Freiwild so eine Filz-Tasche - nur mit dieser kommt das MB in die lederrasche - kostet mich 10 s Aufwand und schont und dämpft zudem.

    Wie gesagt - eine Frage der Pflege!

    https://www.freiwildshop.com

  8. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: m9898 03.08.16 - 12:49

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ffrhh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Fazit bei uns kann nur lauten: einmal Thinkpad, nächstes Mal
    > MacBook.
    >
    > Entspiegelt >>> spiegelnd.
    Der Unterschied fällt mir schon lange nicht mehr auf. Wen es aber stört, dafür gibt es Folien oder Dienstleister, die gleich ein entspiegeltes Ersatzglas einbauen. Falls das für irgendjemanden ein Kaufkriterium sein sollte.

  9. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: gadthrawn 03.08.16 - 13:26

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Bund hatten wir Fernschreiber mit 50 Baud (Zeichen a 5 bit pro
    > Sekunde). Ich war damals (vor gut 20 Jahren) sehr amüsiert darüber, da ich
    > Zuhause schon ein Modem mit 28.800 bps hatte. Kommentar des Feldwebels:
    > "Kannst Du echt schneller Tippen als 50 Zeichen pro Sekunde? Kannst Du
    > schneller lesen?" Recht hat der Mann.

    71 Zeichen pro Sekunde ist momentan Rekord beim Schnelllesen . Wäre dann schon über 50... ;-)

  10. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: Anonymer Nutzer 03.08.16 - 14:00

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommentar des Feldwebels:
    > > "Kannst Du echt schneller Tippen als 50 Zeichen pro Sekunde? Kannst Du
    > > schneller lesen?" Recht hat der Mann.
    >
    > 71 Zeichen pro Sekunde ist momentan Rekord beim Schnelllesen . Wäre dann
    > schon über 50... ;-)

    Aber garantiert nicht bei einer Behörde. ;-)

  11. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: plutoniumsulfat 03.08.16 - 15:11

    Clever, ich kaufe mir ein Produkt, was nicht meinen Vorstellungen entspricht, und passe es dann meinen Vorstellungen an.

  12. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: jo-1 03.08.16 - 15:49

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Clever, ich kaufe mir ein Produkt, was nicht meinen Vorstellungen
    > entspricht, und passe es dann meinen Vorstellungen an.

    das machen im Autobereich sehr viele - hab ich auch nie verstanden - ich kauf mir gleich die Dinge, die ich haben will - deshalb bei LapTops immer Vollausstattung - verkauft sich nachher auch besser gebraucht

  13. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: plutoniumsulfat 03.08.16 - 16:02

    Von Vollausstattung hat hier niemand gesprochen. Wenn ich keinen i7 will, kaufe ich ihn mir auch nicht, das ist nicht viel schlauer, als die Nachteile auszugleichen.

    Aber, wir haben jetzt alle verstanden, dass nur das beste gerade gut genug für dich ist ;)

  14. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: m9898 03.08.16 - 16:20

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Clever, ich kaufe mir ein Produkt, was nicht meinen Vorstellungen
    > entspricht, und passe es dann meinen Vorstellungen an.

    Wer macht das nicht? Du wechselst ja auch nicht das Betriebssystem, weil dir die Standarddesktophintergründe nicht gefallen, oder zahlst 2000¤ extra für ein Navi im Auto.
    Wenn es genau ein einziger Punkt ist, der sich relativ leicht/günstig anpassen lässt, dann ist er halt nicht relevant für eine Kaufentscheidung.

  15. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: plutoniumsulfat 03.08.16 - 16:30

    Ich gebe dir recht, wenn es um kleinere Dinge geht: zu wenig RAM, andere HDD/SSD.

    Beim Display sehe ich das anders, denn dieses kostet doch ein wenig mehr. Ich kaufe ja auch kein Auto und tausche anschließend den Motor gegen einen stärkeren aus ;)

  16. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: Anonymer Nutzer 03.08.16 - 16:53

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kaufe ja auch kein Auto und tausche anschließend den Motor gegen einen
    > stärkeren aus ;)

    Wobei man das bei den heutigen Autos durchaus machen kann, da zumeist der gleiche Motor verbaut ist, der nur durch die Software entsprechend gedrosselt ist. Man kann somit in der ersten Anschaffungsphase Kosten sparen und später - bei Gefallen - mehr Leistung freischalten (bspw. BMW).

  17. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: jo-1 03.08.16 - 16:54

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Vollausstattung hat hier niemand gesprochen. Wenn ich keinen i7 will,
    > kaufe ich ihn mir auch nicht, das ist nicht viel schlauer, als die
    > Nachteile auszugleichen.
    >
    > Aber, wir haben jetzt alle verstanden, dass nur das beste gerade gut genug
    > für dich ist ;)

    probier mal einen LapTop mit basis Ausstattung nach drei / vier Jahren zu verkaufen ,-)

  18. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: Oktavian 03.08.16 - 19:10

    > 71 Zeichen pro Sekunde ist momentan Rekord beim Schnelllesen . Wäre dann
    > schon über 50... ;-)

    Wenn die Verbindung gut war, konnte man Schreibstelle und Gegenstelle auf 75 Baud umschalten. Fürs lesen ist das natürlich Quatsch, aber man konnte ja auch vorbereitete Texte per Lochstreifen übertragen, und das ging dann schon deutlich schneller. Auch Behörden kennen Leistung und Effizienz. :-)

  19. Re: Vorteile für den Arbeitgeber? Halte ich für ein Gerücht!

    Autor: plutoniumsulfat 03.08.16 - 22:30

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Von Vollausstattung hat hier niemand gesprochen. Wenn ich keinen i7
    > will,
    > > kaufe ich ihn mir auch nicht, das ist nicht viel schlauer, als die
    > > Nachteile auszugleichen.
    > >
    > > Aber, wir haben jetzt alle verstanden, dass nur das beste gerade gut
    > genug
    > > für dich ist ;)
    >
    > probier mal einen LapTop mit basis Ausstattung nach drei / vier Jahren zu
    > verkaufen ,-)

    Warum sollte ich? Die Dinger werden benutzt, bis die Power für keinen Anwendungszweck mehr reicht. Bis dahin ist das Ding ohnehin nur noch 50-100 Euro wert.

    Ich kauf mir doch nicht die Topausstattung, damit ich danach gebraucht mehr bekomme, so viel Geld hab ich jetzt auch nicht über :D

  20. T.C.O.

    Autor: jo-1 03.08.16 - 23:16

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > plutoniumsulfat schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Von Vollausstattung hat hier niemand gesprochen. Wenn ich keinen i7
    > > will,
    > > > kaufe ich ihn mir auch nicht, das ist nicht viel schlauer, als die
    > > > Nachteile auszugleichen.
    > > >
    > > > Aber, wir haben jetzt alle verstanden, dass nur das beste gerade gut
    > > genug
    > > > für dich ist ;)
    > >
    > > probier mal einen LapTop mit basis Ausstattung nach drei / vier Jahren
    > zu
    > > verkaufen ,-)
    >
    > Warum sollte ich? Die Dinger werden benutzt, bis die Power für keinen
    > Anwendungszweck mehr reicht. Bis dahin ist das Ding ohnehin nur noch 50-100
    > Euro wert.
    >
    > Ich kauf mir doch nicht die Topausstattung, damit ich danach gebraucht mehr
    > bekomme, so viel Geld hab ich jetzt auch nicht über :D

    genau das ist Dein Denkfehler - mit dieser Dankart kannst Du Dir unterm Strich mit mehr Kapitaleinsatz voraussichtlich weniger leisten.

    Total Cost Of Ownership ist der Punkt.

    Nehmen wir mal an Du kaufst Dir nen preiswerteren LapTop in Grundausstattung für - sagen wir 1,5 k EUR und ich mir einen für 3 k EUR in Vollausstattung - wobei Du und ich ihn jeweils von der Steuer absetzen (wobei wir für den Moment mal für uns beide mit dem Spitzen-Steuersatz rechnen) und dann gebraucht verkaufen.

    Deiner ist dann wie folgt:
    (Anschaffung minus Steuer-Rückzahlung minus Gebraucht Preis)

    1500 - 675 - 100 = 725 EUR Cash out in drei Jahren

    Bei mir dann

    3000 - 1350 - 1200 = 450 EUR cash out über drei Jahre

    Guckst Du bei flip4new.de - so ein rMBP bring nach drei Jahren zwischen 1100 und 1500 EUR beim Händler und keine 50-100 EUR

    Am Ende des Tages zahle ich weniger für die Topausstattung - schon mehrfach so gemacht - ich hab ja nix davon Dir das vorzurechnen und hoffe es machen immer noch wenige nach - sonst geht mein Modell irgend wann vielleicht doch nicht mehr auf ;-)

    Ich zahle also grob pro Jahr nen Hunnie weniger - gut - davon kann man in München allein lecker Essen gehen - aber im Rhein-Maingebiet zweimal mit LAG - und die freut sich tierisch über die Einladung ,-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.16 23:26 durch jo-1.

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