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Warum 1800 Euronen?

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  1. Warum 1800 Euronen?

    Autor: Fohat 02.08.16 - 15:10

    Vor dem Lesen dachte ich, dass jetzt die Superfeatures kommen.
    Doch mit dem Lesen keimte in mir immer mehr die Frage auf, "Warum kostet dat Ding 1800 Euronen?"
    Ich las trotzdem weiter, doch die Frage beantwortete sich nicht.
    Wieso soll ich weit mehr als 1000¤ zusätzlich ausgeben, wenn ich vergleichbares im Preissegment um 500¤ aufwärts kriegen kann?
    Und bitte kommt mir nicht mit "Bessere Verarbeitung", denn der Artikel hinterließ bei mir bei diesem Kriterium kein so gutes Gefühl.
    Aber der Autor scheint ja sehr zufrieden zu sein damit, oder?

  2. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: Anonymer Nutzer 02.08.16 - 15:20

    Leistungsfaehige CPU mit geriner TPD, grosser Ram, hochaufloesendes Display und kleines Gewicht kostet Geld.

  3. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: 1nformatik 02.08.16 - 16:09

    Es ist aber in der Regel doch so, dass die ThinkPad Serie einfach robuster ist als ein Multimedia Notebook für 800 Euro aus MediaMarkt.

  4. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: WonderGoal 02.08.16 - 16:25

    Fohat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor dem Lesen dachte ich, dass jetzt die Superfeatures kommen.
    > Doch mit dem Lesen keimte in mir immer mehr die Frage auf, "Warum kostet
    > dat Ding 1800 Euronen?"
    > Ich las trotzdem weiter, doch die Frage beantwortete sich nicht.
    > Wieso soll ich weit mehr als 1000¤ zusätzlich ausgeben, wenn ich
    > vergleichbares im Preissegment um 500¤ aufwärts kriegen kann?
    Weil es sich hier um Notebooks für das Business-Segment handelt und nicht um Consumer-Ware. Das fängt ja schon beim Service an, d.h. zeig mir bitte ein 500¤ Gerät, das über 3 Jahre Vor-Ort-Service (innerhalb 2 Werktagen) als Minimalservice verfügen. Ist etwas defekt, rufe ich den Service an und zwei Tage später steht der Techniker auf der Mate und ich habe wieder ein funktionstüchtiges Gerät. Das lässt sich natürlich noch mit Aufpreisen modifizieren, d.h. VOS-Service noch am gleichen Tag, auch Austauch bei Eigenverschulden, Datensicherung, etc. Du hingegen, mit deinem 500¤ Gerät darfst 3-6 Wochen darauf warten. Dieser Nutzen kostet und für die 3 Jahre würde ich locker mal mindestens 300¤ veranschlagen. Der VOS lässt sich auf max. 5 Jahre verlängern, was natürlich auch wieder Aufpreis kostet.

    Zu mal Thinkpads schön modular aufgebaut sind, d.h. jeder kann (auch nach dem Garantiezeitraum) sehr leicht alle nötigen Teile austauschen. Besitzer dürfen per se bestimmte Teile (als FRU gekennzeichnet) tauschen, ohne die Garantie zu verlieren, d.h. Laufwerke, RAM, mPCIe, mSATA oder M.2 Erweiterungskarten, Tastatur-Modul, etc.

    Weiter gehts mit dem TPM-Security-Chip, der es ermöglicht, BIOS und Mainboard gegen Manipulation zu schützen, als auch das Gerät vollumfänglich zu verschlüsseln (auch in Kombination mit Festplatten/SSDs die über eine Encryption-Funktion verfügen) und auch ein GPS-Tracking ist möglich. Passwörter, als auch Fingerscans werden darin gespeichert. Wenn man also sein Passwort verliert, dann hat man ein Problem, denn nur der Hersteller kann das Mainboard reaktivieren, in dem der Chip ausgelötet werden muss.

    > Und bitte kommt mir nicht mit "Bessere Verarbeitung", denn der Artikel
    > hinterließ bei mir bei diesem Kriterium kein so gutes Gefühl.
    > Aber der Autor scheint ja sehr zufrieden zu sein damit, oder?
    Doch "bessere Verarbeitung" ist nun mal Fakt, wenn man den Vergleich bei anderen Herstellern zieht. DELL ist dabei aber auch sehr gut, als auch manche Modelle von HP.

    Teste doch mal Folgendes an deinem Gerät: Schütte ein Glas Leitungswasser über die Tastatur. Gut, die Ablaufkanäle unter dem Tastaturfeld sind zwar ein of mit Schmunzeln kommentiertes Werbeversprechen, hat aber dem ein oder anderen schon das Gerät gerettet. Desweitern sind Thinkpads nicht ohne Grund, egal ob in der Wüste, tropischen Bedingungen oder auf der ISS anzutreffen.

    Weiter geht es damit:
    1) Magnesiumteile statt Plastik, d.h. stabiler und trotzdem leicht
    2) Die berühmten silbernen Schaniere halt i.d.R. ewig und leiern nicht so schnell aus
    3) Modularität (wie bereits erwähnt)
    4) Vergleichsweise "kühl" im Betrieb und der Lüfter stört selbst auf der höchsten Drehzahl nicht merklich.
    5) Ein Vorteil für Kenner: Der Anschluss einer eGPU funktioniert so reibungslos, wie bei keinem anderen Hersteller.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.16 16:41 durch WonderGoal.

  5. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: Airblader 02.08.16 - 16:30

    Prinzipiell richtig, gerade beim X1C setzt aber auch Lenovo leider auf gelöteten RAM. Austausch ist hier also nicht.

    Wer das X1C nicht für wahnsinnig gut verarbeitet hält, der hatte es auf jeden Fall noch nie in der Hand. Bombenstabil, die Dinger.

    Für mich ist Lenovo schon allein wegen der Tastatur unverzichtbar. Die Tasten sind einfach geil. Touchpad und Buttons auch. Der 180-Grad-Winkel ist die Kirsche. Brauche ich zwar fast nie so krass, aber einen größeren Winkel als das, was das XPS erlaubt, brauche ich jeden Tag.

  6. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: Zoom 02.08.16 - 16:36

    Beim X1 Carbon bezahlt man für die hohe Mobilität einen ordentlichen Aufpreis von 200-300 Euro gegenüber weniger mobilen Modellen von Lenovo.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.16 16:37 durch Zoom.

  7. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: WonderGoal 02.08.16 - 16:39

    Airblader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzipiell richtig, gerade beim X1C setzt aber auch Lenovo leider auf
    > gelöteten RAM. Austausch ist hier also nicht.
    >
    > Wer das X1C nicht für wahnsinnig gut verarbeitet hält, der hatte es auf
    > jeden Fall noch nie in der Hand. Bombenstabil, die Dinger.
    >
    > Für mich ist Lenovo schon allein wegen der Tastatur unverzichtbar. Die
    > Tasten sind einfach geil. Touchpad und Buttons auch. Der 180-Grad-Winkel
    > ist die Kirsche. Brauche ich zwar fast nie so krass, aber einen größeren
    > Winkel als das, was das XPS erlaubt, brauche ich jeden Tag.

    Ja, gut, das sind die kleinen Ausnahmen und besonderen Konstruktionen. Bei Thinkpads stehen trotzdem ja immer noch die X-, T-, W- und die neuen P-Modelle im Vordergrund. Wenn es noch eine PGA gesockelte CPU gibt, dann kann man auch i.d.R. den RAM tauschen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.16 16:41 durch WonderGoal.

  8. Re: Warum 1800 Euronen?

    Autor: Danse Macabre 03.08.16 - 01:25

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist aber in der Regel doch so, dass die ThinkPad Serie einfach robuster
    > ist als ein Multimedia Notebook für 800 Euro aus MediaMarkt.

    Ich habe immer noch ein T 520 (vorher ein T61) im Einsatz. Bei halbwegs normalem Gebrauch sind die Dinger unkaputtbar. Außerdem ist bei diesen Modellen die Tastatur für Notebook-Verhältnisse einfach sehr gut. Ich hörte, bei den neuen Modellen wurde, wie beim hier getesteten Ultrabook, Abstriche gemacht, um die Geräte flacher zu machen.

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