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PCIE-Kuddelmuddel

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  1. PCIE-Kuddelmuddel

    Autor: Crass Spektakel 20.08.17 - 11:11

    In der c't wurde Intels aktuelles Chipset X299 zurecht wegen des PCIE-Kuddelmuddel runtergemacht. Zur Erklärung, es gibt verschiedene 2066-CPUs mit 16, 28 und 44 PCIE-Leitungen und je nachdem welche man hat sind gewisse Funktionen oder Slots am Board eben "nicht angeschlossen".

    Wir hatten etwas ähnliches schon am Sockel 2011, CPUs mit 28 oder 40 PCIE-Leitungen. Da war das Problem nicht ganz so akut weil es ab 450 Euro sowieso nur 40 Leitungen gab und die 28 Leitungen nur dazu führten dass ein PCIE-16 Slot auf 8 und ein PCIE-8 auf 4 reduziert wurde.

    Aber beim 2066er Sockel ist es eine echte Qual. Haste die kleine CPU fehlen alle USB3.1.2 Anschlüsse. Die SSD kickt den Slot mit der Soundkarte, die Grafikkarte läuft immer mit halber Leistung ausser man verwendet zwei SSDs, dann nur mit Viertel Leistung...

    Ich fühle mich an den IRQ-Wahnsinn vor PnP erinnert: Soundkarte und Netzwerkkarte laufen nicht gleichzeitig weil sie IRQ5 wollen, der Harddiskcontroller und das Modem streiten sich um IRQ15... damals konnte man mit Fachwissen und Jumpern gegenhalten, beim PCIE-Kuddelmuddel des Sockel 2066 hingegen muss man sich seufzend in sein Schicksal ergeben.

    Intels unseriöses Kuddelmuddel mit 16 PCIE-Leitungen wirkt noch absurder wenn man berücksichtigt dass selbst der billigste Threadripper mit 64 PCIE-Leitungen kommt und das zu einem Bruchteil des Intel-Preises. Vermutlich braucht kaum jemand 64 PCIE-Leitungen (ich habs mal geschafft 36 PCIE-Leitungen voll auszulasten) aber besser haben und nicht brauchen als brauchen nicht haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.17 11:15 durch Crass Spektakel.

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