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Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

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  1. Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: Schattenwerk 29.10.18 - 14:32

    Derzeit spiele ich mit der Schnappsidee einen Heim-Server (VM-Host, Firewall etc.), zwei Desktop-PCs und einen "darin enthaltenen" Gaming-PC über einen Server daheim zu verdichten.

    Da kommt es gerade auf eine hohe Anzahl an CPU-Kernen mit hoher Taktzahl an, wobei die hohe Taktzahl eher fürs Gaming relevant ist. Eine WX-CPU fände ich hier aufgrund Preis und niedrigeren Takt weniger attraktiv. Die 2950X gefällt mir da schon eher für das Gedankenspiel.

  2. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: gumnade 29.10.18 - 15:46

    Ist es da nicht sinnvoller, wenn man schon unbedingt einen Heimserver haben will, den entsprechend zu sizen und daneben eben den Gaming-Rechner stehen zu haben? Dann kann die eine Butze eben ULV-Prozessoren und Redundanz 24/7 laufen und eben nicht zusammen mit einer Zock-VM. Der Performance ist das auch nicht so sehr zuträglich

    Sic transit gloria mundi

  3. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: Salzbretzel 29.10.18 - 16:07

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derzeit spiele ich mit der Schnappsidee einen
    > Heim-Server (VM-Host, Firewall etc.),
    > zwei Desktop-PCs
    > und einen "darin enthaltenen" Gaming-PC
    Der Heimserver soll - da er 24/7 läuft - eigentlich sparsam sein.
    Ihn mit einen Gaming PC zu verbinden ist eine Gradwanderung.

    Bei deinen Desktop Systemen bin ich ein wenig verwirrt. Zwei Desktop Systeme an einem Tower ist auch möglich aber ein wenig ungewöhnlich in der Konfiguration. Üblich wäre diese per Remote anzusprechen. Bei Büroarbeiten - per Remote - mit alten Programmen läuft auf Arbeits VM auf ein HP Microserver flüssig. Für ein flüssiges surfen aber naja.

    Und einer dieser Desktop VMs soll auch noch für das Gaming sein.
    Wenn wir noch ein wenig paranoid werden und sagen der Server sollte ECC RAM haben wird die Sache für den Gaming PC auch ein wenig Teuer.

    Gegenvorschlag: Du holst zwei Systeme. Einen Server/Desktop PC. Und eine Gaming Maschiene. Für die normale Arbeit/Surfen reicht auch ein kleineres (bezahlbares) Setup mit ECC und kann mit den Server sich einen Tower teilen. Und für das Zocken hast du ein eigenes System.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.18 16:11 durch Salzbretzel.

  4. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: David64Bit 29.10.18 - 17:50

    Ne - so wie ich das verstanden hab, will er einen einzigen "großen, Dicken" PC haben und dann GPUs durchleiten. Mach ich tagtäglich im Büro, der Nachteil ist leider der, dass so gut wie alles über Remote einfach Müll ist. Selbst der "marktführer" Citrix schafft es nicht, die Latenz und alles drum und dran so hin zu bekommen, dass Zocken wirklich ordentlich möglich ist. Selbst Steam-In Home Streaming ist noch nicht Ideal. (auch wenns sehr cool ist)
    Jedenfalls ist dann der Stromverbrauch erheblich niedriger, als mit drei einzelnen Systemen. So ein Threadrippersystem im Vollausbau (unübertaktet) nimmt sich bei absoluter Volllast 400 Watt aus der Dose. Ein "guter" Gaming PC ist meist auch schon bei 300-350 Watt...plus Firewall (ca. 30 Watt), zwei normale Desktop-PCs (ca. 100-150 Watt)...da ist man dann schnell drüber. Und im Leerlauf bzw. Teillast kann so ein 2950X bei um die 80-90 Watt herumdümpeln, wenn alle Maschinen an sind und nix/kaum was zu tun haben...

    Und dann müsste man es so wie Linus Sebastian machen, das Gaming-Zimmer direkt neben dem Serveraum haben und dann die Kabel durch die Wand ziehen. Dann gibt's natürlich auch keine Latenzen mehr.

    Ich wüsste wirklich gerne mal, was die Cloud-Gaming anbieter da einsetzen, um das ordentlich hin zu bekommen.

  5. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: Schattenwerk 29.10.18 - 20:28

    Latenzen sind kein Problem, da Geräte (Maus, Tastatur etc.) direkt an der Maschine angeschlossen werden. USB wird an VM durchgereicht und Latenz ist somit gleich null. Bei Bild gibt es damit auch keine Probleme.

    Das ich nicht machen möchte ist tatsächlich Remote streamen.

    Der Punkt, welcher mich derzeit wirklich davon abhält ist der Stromverbrauch. Der jetzige Heim-Server ist ein i3-8100, welcher halt sehr sparsam wäre. Ein TR frisst da schon deutlich mehr Strom wenn dieser 24/7 läuft.

  6. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: Salzbretzel 30.10.18 - 13:13

    Als Gedanke zum Stromverbrauch. Mein HP N40L hat einen Stromverbrauch von ~25W. Mit 4 HDD + 1SDD.
    Für das surfen und arbeiten ist er gut genug. Für Videobearbeitung und co ist es nichts - aber 2VMs mit Win 7 und die eigentliche Serverarbeit gehen gut.

    Was ich sagen will - Server haben eigentlich etwas andere Anforderungen, gerade mit Storm sparen. Es spricht eigentlich nichts dagegen einen Gamin PC/Server Hybrit zu erstellen. Nur wird die Chimäre dann auch die negativen Eigenschaften von beiden mitbringen. Den Hohen Stromverbrauch und relativ kurzen Updatezyklen eines Gaming setups und die teuren Teile eines Servers.

    Du könntest abstriche machen in der Server Redundanz und die billigen Desktop Teile verwenden. Dann ist aber noch immer der Stromverbrauch.

    Wenn du doch den Pfad des Hybrieden gehst gib einmal durch was der Tower dann im idle Betrieb verbraucht. Ich hoffe ich konnte einige Gedanken beisteuern.

  7. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: David64Bit 30.10.18 - 15:01

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Gedanke zum Stromverbrauch. Mein HP N40L hat einen Stromverbrauch von
    > ~25W. Mit 4 HDD + 1SDD.
    > Für das surfen und arbeiten ist er gut genug. Für Videobearbeitung und co
    > ist es nichts - aber 2VMs mit Win 7 und die eigentliche Serverarbeit gehen
    > gut.

    Das kannst du dir einreden - glauben wird dir das niemand, der Ahnung von der Materie hat. 2 Win7 VMs auf einem Dual-Core mit 1.5 GHz kannst du vergessen. Wenn du einen Tab im Internet-Explorer mit sonstirgendwas auf beiden Maschinen offen hast, fällt das nicht mehr in mein Verständnis der Kategorie "Benutzbar". Chrome oder Firefox, zwei offene Tabs und vllt ein Youtube Video auf den VMs und auch die Server-Geschichten laufen nicht mehr. Plex alleine ist bei der Leistung schon knapp. Mit etwas I/O über das Software-RAID und es würde mich sehr wundern, wenn überhaupt noch irgendwas geht.

    > Was ich sagen will - Server haben eigentlich etwas andere Anforderungen,
    > gerade mit Storm sparen. Es spricht eigentlich nichts dagegen einen Gamin
    > PC/Server Hybrit zu erstellen. Nur wird die Chimäre dann auch die negativen
    > Eigenschaften von beiden mitbringen. Den Hohen Stromverbrauch und relativ
    > kurzen Updatezyklen eines Gaming setups und die teuren Teile eines Servers.

    Wie kommst du überhaupt auf Serverteile? TR gibt's nur mit "Workstation-Grade" Teilen, sonst muss man zu EPYC greifen. Und wer Geld für ein EPYC System für Zuhause hat, den interessieren die 50 Euro mehr an Strom nicht.

    Davon abgesehen verbraucht die Grafikkarte z.B. keinen Strom, wenn die VM aus ist - bedeutet der Leerlaufverbrauch eines TR-Systems mit deaktivierter GPU liegt höchstwahrscheinlich im Bereich von 50 Watt. Mit ein paar Festplatten sind wir dann vllt bei 70 Watt. Wenn die Stromkosten "weh" tun und man sich darüber Gedanken machen muss - dann kann man sich auch kein TR-System Leisten und höchstwahrscheinlich auch keinen Homeserver.

    > Du könntest abstriche machen in der Server Redundanz und die billigen
    > Desktop Teile verwenden. Dann ist aber noch immer der Stromverbrauch.

    Ein Server verbraucht im Leerlauf davon abgesehen auch nicht mehr als 100 Watt. Im Gegenteil, meistens sind Server im Leerlauf sogar Effizienter als die meisten Desktop-Teile.

    Ich hab hier z.B. drei Dell Poweredge R730 mit Dual Xeon E5-2680v3 (12 Kerner mit 125W TDP) im "Dauerlastbetrieb" laufen - die liegen im Schnitt bei um die 180-200 Watt (mit Peaks auf ca. 370 Watt - dafür im Idle so um die 90 Watt) Verbrauch. Da laufen allerdings 18 VMs drauf, inkl. GPU Beschleunigung für 6 von den VMs. Da brutzelt ein einzelner i9-9900K schon mit über 300 Watt durch die Gegend (wenn man ihn lässt).

  8. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: Salzbretzel 30.10.18 - 17:14

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kannst du dir einreden - glauben wird dir das niemand, der Ahnung von
    > der Materie hat. 2 Win7 VMs auf einem Dual-Core mit 1.5 GHz kannst du
    > vergessen.
    Ich bin die Verwendung schuldig geblieben. Alte Bürosoftware soll weiterhin am laufen gehalten werden. Dafür sind die VMs gedacht. Das hatte ich zwar schon vorher geschrieben aber hier nicht in den Kontext gesetzt. Das tut mir Leid.
    Der Hinweis für das surfen war auch gegeben.
    HP Gen 10 wäre übrigens 4 Kern @1,6 GHz mit 3,5GHz Turbo. Für das Szenario surfen und Videos schauen durchaus nutzbar. Aber falls mehr geht wäre ein 0-8-15 PC aus der fertig Kiste natürlich auch eine Idee - wobei dann wieder der Stromverbrauch höher wäre.
    > Wie kommst du überhaupt auf Serverteile? TR gibt's nur mit
    > "Workstation-Grade" Teilen, sonst muss man zu EPYC greifen.
    Der Gedanke war das eine Workstation nicht unbedingt der beste Server ist. deswegen der Gedankliche hüpfer hin zum Server.

    > Ein Server verbraucht im Leerlauf davon abgesehen auch nicht mehr als 100
    > Watt. Im Gegenteil, meistens sind Server im Leerlauf sogar Effizienter als
    > die meisten Desktop-Teile.

    Es kommt immer auf die Art des Servers und deren Einsatzzweck ab. Ich glaube wir reden hier ein wenig aneinander vorbei. Die HP Microserver laufen im Mittel bei 25W. Die sind natürlich nicht dafür ausgelegt 18 VMs am laufen zu halten. Er hat auch nicht von so vielen geschrieben. Nur von 3 dingen die er will
    Gaming
    Desktop (was auch immer da gemacht werden soll)
    Leichte Serverarbeiten die auch ein Pi schaffen sollte.
    Der Grund warum der Server aufgebauscht werden soll, sind hier die VMs der ersten beiden Anforderungen - die auf den Server platziert werden sollen.
    Klar, gehen tut das. Ich werfe hier immer nur das Warum in den Raum und denke das es für die Teildisziplinen billigere, Stromsparende Lösungen gibt. Der Grund für einen Massiven Tower wäre der Platz. Ich verstehe das du hier gerade durchaus "das geht und zwar so..." Lösungen vorschlägst. Aber ich will nur die Sinnfrage zuvor beantwortet haben.

    Ich hoffe ich konnte meine Bedenken nahelegen. Ja, es geht auch alles Massiv in einem Server mit die VMs. Nur ob man es machen "soll" war die Frage - die mich umtrieb.

  9. Re: Gerade der Threadripper 2950X sieht interessant aus

    Autor: David64Bit 30.10.18 - 20:33

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin die Verwendung schuldig geblieben. Alte Bürosoftware soll weiterhin
    > am laufen gehalten werden. Dafür sind die VMs gedacht. Das hatte ich zwar
    > schon vorher geschrieben aber hier nicht in den Kontext gesetzt. Das tut
    > mir Leid.
    > Der Hinweis für das surfen war auch gegeben.

    Der war gegeben, deswegen auch meine Anspielung darauf, dass Surfen damit nich mehr wirklich ernsthaft geht, da geht schon mein i5-520M völlig in die Knie (je nach Seite natürlich).

    > HP Gen 10 wäre übrigens 4 Kern @1,6 GHz mit 3,5GHz Turbo. Für das Szenario
    > surfen und Videos schauen durchaus nutzbar. Aber falls mehr geht wäre ein
    > 0-8-15 PC aus der fertig Kiste natürlich auch eine Idee - wobei dann wieder
    > der Stromverbrauch höher wäre.

    Das sind Excavator Kerne - da geht schon mehr. Aber der X3216 (also der kleinere, mit 2 Kernen und 15W TDP) braucht schon 35 Watt mit 4 HDDs (Messwerte ausm Forum...). Da ist so ein Ryzen 2200G mit Konfigurierter cTDP auf 35 Watt wohl sparsamer.

    > Der Gedanke war das eine Workstation nicht unbedingt der beste Server ist.
    > deswegen der Gedankliche hüpfer hin zum Server.

    Der einzige Unterschied ist Remote Management, ECC, "Gaming" und IOMMU/x2APIC. Das kann - abgesehen von x2APIC und Remote Management - Threadripper aber alles sehr gut. x2APIC braucht's nicht unbedingt und Remote Management hat der Gen 10 auch nich ;)

    > Es kommt immer auf die Art des Servers und deren Einsatzzweck ab. Ich
    > glaube wir reden hier ein wenig aneinander vorbei. Die HP Microserver
    > laufen im Mittel bei 25W. Die sind natürlich nicht dafür ausgelegt 18 VMs
    > am laufen zu halten. Er hat auch nicht von so vielen geschrieben. Nur von 3
    > dingen die er will
    > Gaming
    > Desktop (was auch immer da gemacht werden soll)
    > Leichte Serverarbeiten die auch ein Pi schaffen sollte.

    Hast du schon mal einen Webserver inkl. Nextcloud auf einem Pi ausprobiert? Das ist für einen User gerade so machbar, wenn man aber die Famillie versorgen will als Private Cloud kannst du das vergessen. Das ist so gut wie unbenutzbar, ausser man Synct das alles vorher auf eine HDD und schließt die dann an den Pi und hofft, dass man im Urlaub nicht dann doch mal 250 Fotos im RAW/DNG Format geknipst hat.

    > Der Grund warum der Server aufgebauscht werden soll, sind hier die VMs der
    > ersten beiden Anforderungen - die auf den Server platziert werden sollen.
    > Klar, gehen tut das. Ich werfe hier immer nur das Warum in den Raum und
    > denke das es für die Teildisziplinen billigere, Stromsparende Lösungen
    > gibt. Der Grund für einen Massiven Tower wäre der Platz. Ich verstehe das
    > du hier gerade durchaus "das geht und zwar so..." Lösungen vorschlägst.
    > Aber ich will nur die Sinnfrage zuvor beantwortet haben.

    Das warum ist ganz einfach zu beantworten - als Nerd würde ich Antworten "Weil es geht und einfach nur cool ist".
    Als Admin würde ich Antworten "Weil es effizient ist und u.U. deutlich mehr Datensicherheit bedeutet". Denn so kann ich z.B. sehr schnell und einfach eine Linux-VM fürs Surfen nutzen und eine fürs Gaming. Weil es einen erheblichen Komfortgewinn bedeutet, wenn ich einfach Snapshots setzen kann und mir keine Gedanken machen muss und weil ich das ganze dann z.B. auch auf ein extra RAID-0 (oder ZFS) sichern kann und den Rest auf ordentlich schnellen NVME-SSDs laufen lassen kann. Bei mir macht mein Homeserver "alles".

    Ein Threadripper System ist sparsamer, als drei "ordentliche" Systeme, die das was sie tun sollen wirklich zufriedenstellend machen. Noch dazu ist es günstiger (außer ich kaufe Gebraucht - aber dann ist man eh im falschen Klientel gelandet) als eben jene 3 Systeme. Von daher widerspreche ich dir da, dass es für die Teildisziplinen billigere und stromsparendere Lösungen gibt.

    > Ich hoffe ich konnte meine Bedenken nahelegen. Ja, es geht auch alles
    > Massiv in einem Server mit die VMs. Nur ob man es machen "soll" war die
    > Frage - die mich umtrieb.

    Die Frage ist: Warum sollte man nicht. Was spricht (objektiv) wirklich dagegen - ausser die mögliche Latenz.
    Man könnte seine alten Systeme sogar so als Thin-Clients weiter nutzen - weniger IT-Müll.

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