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  5. › Threadripper 3970X/3960X im Test…

Schon ne krasse Entwicklung

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  1. Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: CK_Schreiber 25.11.19 - 15:50

    Gerade mal 3 Jahre her da hat Intel alles dominiert und AMD wurde wohl schlicht nicht gekauft damit man nicht wie ein Monopol wirkt.

    und jetzt... Intel verliert auf praktisch allen Feldern.
    Workstations und Server: Wesentlich teurer als AMD und selbst dann noch langsamer

    Videospiele: AMD dominiert die Konsolen und ansonsten steht es hier circa 50/50. Aber wenn AMD mit gleichem Tempo weiterverbessert sieht das auch dunkel aus (aber halt Glaskugelei)

    Latptops: Zumindest bei teureren Laptops siehts bei intel recht gut aus, bei den billigeren sieht AMD aber auch schon stark aus. (gibt aber halt wenige AMD Notebooks um das zu vergleichen).

    und bei billig/Office PCs sieht AMD ja auch gut aus, obwohl AMD billig halt schon immer gut konnte.

    Da könnte einem Intel ja fast leidtun... andererseits, stellt euch mal vor AMD hätte vor 10 Jahren mit Intel konkurrieren können und beide hätten stark in Forschung und Verbesserung investiert. 16 Kerne wären heute wohl das minimum.

    Freue mich für AMD, hoffentlich holt Intel schnell auf und wir haben harte Konkurrenz bei CPUs für ne Weile!

  2. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: nuclear 25.11.19 - 15:59

    Na ja. Mehr Kerne != schneller.
    Viele Aufgaben lassen sich nur sehr mäßig parallelisieren. Man kann dann halt viel parallel machen, jedoch brauchen das die wenigsten.
    Wenn dann die Kernzahl auf die Leistung eines Kerns wirkt, gewinnt man beim Rendern oder Kompilieren, verliert jedoch überall anders.

    Ich wusste nicht wozu ich aktuell mehr als meine 6 Kerne brauche. Es würde mir keinen Gewinn an Geschwindigkeit bringen und für die meisten reicht ein Quad bis maximal hexacore absolut aus

  3. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Silent_GSG9 25.11.19 - 16:07

    Dann schau dir doch bitte mal die aktuellen Ergebnisse der Single Core Performance z.B. vom Cinebench R20 an. Hier liegt AMD mit aktuellen CPU (auch Hexacore) gleichauf oder ist schneller als die Gegenstücke von Intel. Wenn nun also Software genutz wird die nicht bis zum Anschlag auf Intel optimiert ist zieht Intel hier also auch den kürzeren.

  4. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Quantium40 25.11.19 - 16:07

    nuclear schrieb:
    > Ich wusste nicht wozu ich aktuell mehr als meine 6 Kerne brauche. Es würde
    > mir keinen Gewinn an Geschwindigkeit bringen und für die meisten reicht ein
    > Quad bis maximal hexacore absolut aus

    Leute, denen 4-6 Kerne reichen, sind nicht gerade die Zielgruppe für den Threadripper.

  5. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: sambache 25.11.19 - 16:09

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja. Mehr Kerne != schneller.
    > Viele Aufgaben lassen sich nur sehr mäßig parallelisieren. Man kann dann
    > halt viel parallel machen, jedoch brauchen das die wenigsten.
    > Wenn dann die Kernzahl auf die Leistung eines Kerns wirkt, gewinnt man beim
    > Rendern oder Kompilieren, verliert jedoch überall anders.

    Mittlerweilen ist bei AMD auch jeder Kern einzeln schneller.
    Da kaufst du halt nur einen 6 Kerner für 200 EUR, wenn du nur spielen willst.

    > Ich wusste nicht wozu ich aktuell mehr als meine 6 Kerne brauche. Es würde
    > mir keinen Gewinn an Geschwindigkeit bringen und für die meisten reicht ein
    > Quad bis maximal hexacore absolut aus

    Jetzt ist das Henne-Ei Problem gelöst.
    Die Software wird folgen oder wie Intel verlieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.11.19 16:11 durch sambache.

  6. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: polomo 25.11.19 - 16:12

    Mein Taskmanger brauch einen eigenen Kern . XD
    Alle kleinen Hintergrundprogramme brauchen Kerne .
    Nur die Frage was mach ich mit den restlichen 25

    Verschieden Anwendungen mache das heute schon ganz gut.
    Nicht alle keine Frage . Spiele sind heute besten Falls auf 4 Kerne optimiert alles darüber ist nur gut um wie gesagt Hintergrundprozesse abzunehmen

    Die meisten DAW (Audiosoftware) profitieren hiervon sehr stark. (jeder Synthi und jeder Effekt könnte so einen Kern ansprechen. Da kommen schon mal 40-50 Prozesse zusammen)
    Verschieden Videoprogramme wie Blackmagics Resolve sind auch schon heute auf bis zu 32 Kerne optimiert.

  7. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Yo 25.11.19 - 16:13

    Moderne Betriebssysteme nutzen mehrere Kerne. Somit merkt das der Anweder nur dadurch das es reaktiver wirkt. Und beim Memory-Schaufeln ist es auch von Vorteil - somit können es gar nicht genug Kerne sein.

    Aber ich denke Intel hat so oder so verschi**en - denn die Art und Weise wie Intel mit den Sicherheitslücken in ihren CPU's umgegangen ist hat vielen die Augen geöffnet.
    Ich weiss zwar nicht wie es bei AMD's Rippern damit aussieht - aber sie haben eine Chance verdient und man wird sehen wie sie damit umgehen.

    // Yo

  8. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: CK_Schreiber 25.11.19 - 16:15

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja. Mehr Kerne != schneller.
    > Viele Aufgaben lassen sich nur sehr mäßig parallelisieren. Man kann dann
    > halt viel parallel machen, jedoch brauchen das die wenigsten.
    > Wenn dann die Kernzahl auf die Leistung eines Kerns wirkt, gewinnt man beim
    > Rendern oder Kompilieren, verliert jedoch überall anders.
    >
    > Ich wusste nicht wozu ich aktuell mehr als meine 6 Kerne brauche. Es würde
    > mir keinen Gewinn an Geschwindigkeit bringen und für die meisten reicht ein
    > Quad bis maximal hexacore absolut aus

    Genau da ist AMD doch gleichgezogen, bei Geschwindigkeit pro Kern. Und AMD klebt ja auch nicht nur mehr Kerne dran, da wird alles verbessert.

    Und ist das nicht ein Henne-Ei-Problem? Bei den meisten Programmen hat es nicht wirklich einen Markt für mehrere Kerne gegeben. Vor Ryzen war es halt Standard das PCs 4 Kerne hatten (bei Servern und Workstations halt etwas mehr, aber das Maximum war immer noch gering im Vergleich zu heute) und warum sollten Computerspiele dann für mehr Kerne programmieren? Da es nicht verfügbar war gab es wenig Software, da es wenig Software gab war die Nachfrage gering.

    Und brauchen ist halt immer subjektiv: Für den einfachen Nutzer (der keine Spiele spielt) reicht doch auch schon eine CPU mit 2 Kernen. Ich habe selbst noch ein Macbook Air von 2012 mit ner Intel CPU, chrome/word/leichtes programmieren geht alles noch super. Aber wir reden hier ja eher von Workstation und Server CPUs...

  9. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: nuclear 25.11.19 - 16:16

    Ich hab nie was anderes behauptet. Nur das 16 Kerne nicht einfach das Ziel sind.
    Ob Intel oder AMD besser steht hier ja auch gar nicht zur Debatte.

    Fakt ist einfach nur, dass man nicht jede Aufgabe anpassen kann. Es gibt IMMER serielle Teile in einem Programm, sodass der Gewinn durch mehr cores immer geringer wird.

    Auch ob ich den Threadripper persönlich brauche hab ich nie gesagt. Es bezieht sich alles nur auf die Aussage, dass es dann nur CPU's mit mind. 16 cores gäbe. Und das bezweifle ich einfach.

  10. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Quantium40 25.11.19 - 16:17

    Yo schrieb:
    > Und beim Memory-Schaufeln ist es auch
    > von Vorteil - somit können es gar nicht genug Kerne sein.

    Die aktuellen CPUs haben in der Hinsicht viel zu viele Kerne bzw. viel zu schmale Speicheranbindungen mit viel zu hohen Latenzen. Hätten wir nicht die inzwischen doch recht stattlichen Caches, würde man dies noch viel deutlicher merken.

    Wenn der Stromverbrauch nicht so hoch wäre, bräuchten wir eigentlich so langsam mal HBM (wegen der 1024 - 4096 Bit breiten Anbindung) als SRAM-Variante mit vollem CPU-Takt.

  11. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: nuclear 25.11.19 - 16:18

    Nein es ist kein Henne-Ei-Problem. Es ist das Amdahlsches Gesetz. Man kann Software nur bis zu einem Punkt anpassen.

    Ja es laufen mehr Programme parallel, ja man hat gewisse Vorteile bei RAM-intensiven Anwendungen, jedoch für das was 99% der Benutzer machen braucht man einfach nicht so viele Kerne. Die sind dann alle nur inaktiv.

  12. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: John2k 25.11.19 - 16:45

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann
    > Software nur bis zu einem Punkt anpassen.

    Das dachte man an einem 386 vermutlich auch unter DOS und als Windows kam, gab es auf einmal Dinge, die vorher nicht möglich waren.

    Die Welt dreht sich weiter. Auch Software und das wird sie auch, ob dieser "Man" sie anpassen kann oder nicht. Software ist das Kernstück der Technik. Software wird sich sicherlich noch dermaßen entwickeln, wie wir uns es nicht mal vorstellen können im Moment und später auch auf Technik laufen, die wir uns ebenfalls noch nicht vorstellen können.
    Da ist noch so viel potenzial, was bei weitem nicht ausgeschöpft wird.

    Aber die selbe Diskussion hat man immer wieder.

    Wieso 4k?
    Wieso 16Gb Ram? 8 reichen.
    Ich brauche nur 4 Kerne.
    21 MP - Wer braucht so viel in einer Kamera?

    etc...

    Aber was erzähle ich da. Schade das Firmen nicht immer erst im Golem Forum nachschauen, was alles nicht machbar ist. Dann hätte sich zumindest Amd den Threadripper auch gleich sparen können.
    Zukunft ist abgesagt, weil Software niemals auf so vielen Kernen laufen können wird.

  13. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: sambache 25.11.19 - 16:46

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein es ist kein Henne-Ei-Problem. Es ist das Amdahlsches Gesetz. Man kann
    > Software nur bis zu einem Punkt anpassen.

    Ja, Software, die keine Schleifen macht kann man nicht parallelisieren.
    Die meiste Software allerdings schon. Ist nur viel Aufwand und komplex.
    Bisher gabe es die faule Ausrede : Die Leute haben doch eh nur 2-4 Kerne zur Verfügung, der Aufwand lohnt sich nicht.
    Das ist jetzt Geschichte.

    > Ja es laufen mehr Programme parallel, ja man hat gewisse Vorteile bei
    > RAM-intensiven Anwendungen, jedoch für das was 99% der Benutzer machen
    > braucht man einfach nicht so viele Kerne. Die sind dann alle nur inaktiv.

    Aber nur weil die Softwrehersteller noch nicht umgestellt haben.

  14. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: LH 25.11.19 - 17:04

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Software, die keine Schleifen macht kann man nicht parallelisieren.

    Schleifen sind keine Grundlage für eine Parallelisierung :) Sondern Tätigkeiten, die im Idealfall ohne geteilte Ressourcen zeitgleich laufen können. Speziell in Spielen gibt es solcherlei vielfach, auch wenn nicht grenzenlos.

    Ansonsten sind mehr Kerne auch dann sinnvoll, wenn mehr als eine Software gleichzeitig läuft, sofern der Flaschenhals nicht in einem anderen Bereich liegt. Auf meinem Heim-PC läuft gerne mal neben einem entspannenden Spiel parallel ein Browser mit Netflix, wobei im Hintergrund diverse Chats ihre Arbeit auf einem 3. Monitor verrichten.
    Kommt dann noch Streaming des Spiels dazu, sind mehr Kerne immer willkommen, auch wenn natürlich einen wichtigen Teil die GK erledigt.

  15. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Mephir 25.11.19 - 17:05

    Silent_GSG9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nun also Software genutz wird die nicht bis zum Anschlag auf Intel
    > optimiert ist zieht Intel hier also auch den kürzeren.
    Wie sieht denn diese "für Intel optimierte" Software aus?

    https://www.google.de/search?&q=software+f%C3%BCr+intel+cpus+optimieren
    https://www.google.com/search?q=optimize+software+for+intel+cpus

    Ich find' maximal was zu 'nem parteiischen C/C++-Compiler von Intel.

  16. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Der schwarze Ritter 25.11.19 - 17:08

    Das ist NOCH so mit Spielen. Die kommenden Konsolen werden aber mit Sicherheit 8 Kerne haben und dann fangen die Entwickler auch an, diese zu nutzen.

  17. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: shoggothe 25.11.19 - 18:32

    Das war erst vor kurzem eine News-Meldung. Intel MKL (Math Kernel Library) enthält eine Prüfung, ob es sich um eine Intel-CPU handelt (Vendor-ID "Genuine Intel"). Nur dann werden Befehlssatzerweiterungen wie SSE4 und AVX2 verwendet. Alles was BLAS oder LAPACK (Bestandteile von MKL) auf AMD-CPUs verwendet, wird dadurch extrem ausgebremst. Betrifft z.B. Matlab und die verbreitete Python NumPy Bibliothek.

    https://www.computerbase.de/2019-11/mkl-workaround-erhoeht-leistung-auf-amd-ryzen/

  18. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: sofries 25.11.19 - 19:04

    Den Kritikern, die mangelnde Parallelisierung anprangern, sollte man entgegen halten, dass in ca. 1 Jahr die neuen Konsolen mit Custom 8 Kern Ryzen CPUs erscheinen. Da nahezu alle AAA Titel auf Konsolen optimieren und dann auf PC Porten, werden ab nächstem Jahr die Systemanforderungen massiv steigen wie bei jeder neuen Konsolengeneration, wenn man in mittleren oder hohen Details spielen will. Dann wird ein 4 Kerner mit 8 Threads schnell zur Minimalkonfiguration.

  19. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Hotohori 25.11.19 - 19:30

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sambache schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, Software, die keine Schleifen macht kann man nicht parallelisieren.
    >
    > Schleifen sind keine Grundlage für eine Parallelisierung :) Sondern
    > Tätigkeiten, die im Idealfall ohne geteilte Ressourcen zeitgleich laufen
    > können. Speziell in Spielen gibt es solcherlei vielfach, auch wenn nicht
    > grenzenlos.
    >
    > Ansonsten sind mehr Kerne auch dann sinnvoll, wenn mehr als eine Software
    > gleichzeitig läuft, sofern der Flaschenhals nicht in einem anderen Bereich
    > liegt. Auf meinem Heim-PC läuft gerne mal neben einem entspannenden Spiel
    > parallel ein Browser mit Netflix, wobei im Hintergrund diverse Chats ihre
    > Arbeit auf einem 3. Monitor verrichten.
    > Kommt dann noch Streaming des Spiels dazu, sind mehr Kerne immer
    > willkommen, auch wenn natürlich einen wichtigen Teil die GK erledigt.

    Würde bei mir nicht immer BOINC (bzw. Seti@Home und World Community Grid) im Hintergrund laufen, käme mir mein i7 8700K die meiste Zeit auch ziemlich sinnlos vor. Wenn man viel am PC sitzt und alles möglich macht, wie ich aktuell im Netz surfen, wofür am Tag zusammengerechnet sicherlich 1-2 Std. drauf gehen, dann hat die CPU sehr oft einfach kaum bis gar nichts zu tun und selbst ein 2 Kerner mit gleicher Singlecore Leistung würden reichen.

    Ich sehe eine CPU daher auch eher wie RAM: viel ist für den Fall der Fälle gut.

    Würde ich mir daher jetzt einen neuen Rechner kaufen, würde es mit Sicherheit ein AMD mit min. 8 Kerne 16 Threads werden. Man kauft ein PC ja schließlich nicht für heute sondern für die nächsten X Jahre. Da am falschen Ende zu sparen heißt dann bloß, dass man nach 2 Jahren bereits wieder einen neuen Rechner braucht, weil die Hardware schon nicht mehr reicht. Was aber Jeder für sich selbst entscheiden muss, alle 2 Jahre einen neuen Rechner kaufen, der dann nicht ganz so stark ist und entsprechend weniger kostet, kann auch ok sein.

    Ich selbst kaufe lieber für 3+ Jahre. Und nur dank Intels Überlegenheit bzw. Stillstand hat mir der i5 2500K so lange gereicht. Dank AMD steht aber jetzt nach 1 1/2 Jahren schon fest, dass mein jetziger definitiv nicht so alt werden wird.

  20. Re: Schon ne krasse Entwicklung

    Autor: Quantium40 25.11.19 - 20:36

    Hotohori schrieb:
    > Würde bei mir nicht immer BOINC (bzw. Seti@Home und World Community Grid)
    > im Hintergrund laufen, käme mir mein i7 8700K die meiste Zeit auch ziemlich
    > sinnlos vor.

    Rechne besser nicht nach, wieviel dich BOINC bzw. Seti@Home durch den erhöhten Stromverbrauch kosten. Zu Zeiten von CPUs, die in Idle und unter Vollast praktisch den gleichen Verbrauch hatten, konnte man das ja noch machen, aber in zwischen sollte man sich das echt gut überlegen.

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