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Den Kunden vor gefälschten Tintenpatronen zu schützen.

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  1. Den Kunden vor gefälschten Tintenpatronen zu schützen.

    Autor: thecrew 30.09.16 - 10:54

    Der war gut....

    Hier geht es um keine Bauteile die Leben kosten können sondern um schlichtes Büro Verbrauchsmaterial. Wenn dem Kunde der Ausdruck der Billigtinte zu schlecht ist kauf er halt wieder die tolle von HP? Wo ist da eigentlich das Problem.

    Ich weiß z.b. das ich mit Patronen für 50 cent für meinen Epson und Brother keine Originalpatronenqualität erwarten kann. Ich benötige sie aber für meine 08/15 Farbausdrücke auch nicht. Wenn jemand sie benötigt, dann kann er ja gerne zum Markenprodukt greifen, dass statt 50 cent, 14,90 kostet (für eine Farbe).

    Aber das sollte man doch bitte dem Kunden überlassen.

    Ich hatte Anfang der Woche noch wieder eine tolle Diskussion von einer Firma wo wir letztmalig unserer Verbrauchsmaterial für unsere OKI Laser bezogen haben. Dort zahlten wir 89 Euro für einen Drittanbieter Toner, Der originale kostet 150 Euro.
    Jetzt bekomme ich die XXL aber für 55 Euro auch über Amazon. Und die Qualität ist sogar noch einen taken besser. Da will mit der andere Händler doch jetzt tatsächlich weiß machen, dass seine 89 EUro Toner ja mit "besseren Chips" ausgestattet sind. Muhahah.

    Ich frag mich da immer halten sie einen für blöd?

  2. Re: Den Kunden vor gefälschten Tintenpatronen zu schützen.

    Autor: Schattenwerk 30.09.16 - 11:00

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß z.b. das ich mit Patronen für 50 cent für meinen Epson und Brother
    > keine Originalpatronenqualität erwarten kann.

    Du ignorierst nur folgenden Fakt: Du kaufst nicht für 50 Cent sondern für 20 Euro eine "original" HP-Patrone. In einem echt wirkendem Karton mit ggf. sogar Hologramm, etc.

    Das Ding ist jedoch eine Fälschung, liefert nur miserable Qualität ab, ggf. versaut es dir sogar den Drucker.

    Auf der Patrone steht HP. Also geht dein Frust in diesem Moment gegen HP, obwohl die gar nix können.

    Und hier greift die Aussage:

    > Den Kunden vor gefälschten Tintenpatronen zu schützen.

    schon etwas. Klar, seien wir ehrlich: HP will auch Geld damit machen, vermutlich sogar primär. Der Grund mit dem Schutz ist jedoch, wenn auch nur sekundär oder gar tertiär, valide.

    Wäre es unmöglich solche Patronen zu fälschen, gäbe es das oben beschriebene Problem nicht.

    Damit will ich nun das Vorgehen von HP in keinsterweise gut heißen oder ähnliches. Jedoch finde ich deine Argumentation auch nicht weit genug gedacht.

  3. Re: Den Kunden vor gefälschten Tintenpatronen zu schützen.

    Autor: Gucky 30.09.16 - 11:17

    Auf fast allen "kompatiblen" Patronen ohne Lizenz steht aus Rechtlichen Gründen KEIN HP auf der Verpackung oder Patrone....selbst das gedruckte HP Logo auf der "Refill" Patrone ist oft weggefeilt.

    Solange es die HP Patrone mit Druckkopf ist, dann ist es immer eine Originale, aber nachgefüllte/aufbereitete Patrone. Da hier das Leergut HP Patrone gebraucht wird und das Füllen aufwendig ist, ist der Preis nicht viel weniger als Originale.

    Es gibt auch komplett Nachbauten für andere Modelle (meist mit 4/5 Patronen im Drucker) Auch hier vermeidet man den Schriftzug HP.
    Hier tritt das Firmware Problem am schlimmsten auf. Weil die Hersteller der Nachgebauten Patronen immer wieder was an der Patrone verändern müssen damit diese funktioniert, können diese nicht in die Großproduktion gehen. Dadurch ist auch hier ein hoher Preis für Patronen zu erwarten.

    Am Ende versucht HP nicht nur seine eigenen Patronen zu vermarkten, sondern HP treibt auch den Preis von "billig" Patronen in die Höhe.

    Im übrigen hab ich schon von vielen Leuten gehört das Lizenz Patronen von Edding/Pelican etc. eine SCHLECHTERE Qualität und geringere Füllmenge haben als "Noname" Patronen...bei höherem Preis.

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