Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Tintenpatronensperre: HP hält dem…

Schade

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schade

    Autor: mrgenie 30.09.16 - 10:51

    haette gehofft HP bleibt dabei.

    Dann kommt vielleicht eine Marktbereinigung:"Drucker kosten was sie wirklich kosten sollten und dann koennen die Druckerhersteller die Patronen auch zum realen Preis anbieten, der dann 10 mal so guenstig ist als aktuell"

    Derzeit ist das Geschaeftsmodell eine fehlerhafte Marktentwicklung:
    Geraet von 500EUR wird fuer 100EUR verkauft.
    Patronen von 1,50EUR wird fuer 10EUR verkauft.


    Besser waere:
    Geraet von 500EUR wird fuer 550EUR verkauft
    und Patrone von 1,50EUR wird fuer 1,70EUR verkauft.


    Dann braucht auch niemand noch nachzufuellen, nachahmerprodukt zu kaufen und verliert auch niemand die Garantie und saemtliche Reklamationsgruenden von Kunden gehoeren der Vergangenheit an.

  2. Re: Schade

    Autor: thecrew 30.09.16 - 10:58

    Diese Rechnung macht eh keiner. Da selbst das Verbrauchsmaterial für teure Geräte auch nicht günstiger ist. Und die Drucker sind in der Produktion auch schon im Keller.
    Besteht doch nur noch aus Plastik so ein 120 Euro Drucker heutzutage.

    Und nach 3 Jahren ist ein Konsumerdrucker meist eh durch.

  3. Re: Schade

    Autor: Gucky 30.09.16 - 11:03

    @mrgenie
    Dann kauf nen Epson EcoTank Drucker, bei der Serie wird genau das gemacht.
    Drucker kosten UVP 300¤ oder 400¤ mit Fax.
    Tinte kostet dann nur noch 10¤ pro Farbe für 70ml, das ist rund 7-14mal (biszu 20mal bei Farbe) soviel wie in andern Epson Patronen.
    Im vergleich eine Standart HP XL Patrone hat rund 15ml Tinte. und kostet 25-35¤

  4. Re: Schade

    Autor: John2k 30.09.16 - 11:25

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Derzeit ist das Geschaeftsmodell eine fehlerhafte Marktentwicklung:
    > Geraet von 500EUR wird fuer 100EUR verkauft.
    > Patronen von 1,50EUR wird fuer 10EUR verkauft.

    Sicher? Ich würde sagen, dass die Geräte das kosten, was sie wert sind. Wenn man selbst Handys für 50-100¤ zusammenbauen kann, dann geht das bestimmt mit mit einem Drucker erst recht. Hier versucht man sich zusätzliches Geld abzugreifen indem man die Preise für die Tinte hoch hält. Die Produktonskosten für Drucker sind nunmal im Keller.
    Für 550¤ gibt es inzwischen High-Tech Multimedia Laserdrucker, die Drucken, Faxen, Kopieren und Scannen können.

  5. Re: Schade

    Autor: LH 30.09.16 - 11:55

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher? Ich würde sagen, dass die Geräte das kosten, was sie wert sind.

    Denke ich auch eher. In den Dingern ist doch nichts komplexes. Die Massenproduktion der Geräte hat sie billig gemacht. Sicher, am Anfang waren sie ohne Zweifel stark subventioniert, um die nötige Masse abzusetzen und die Kosten zu senken. Heute aber würde ich mich doch sehr wundern, wenn bei den meisten Druckern mehr als die Gewinnspanne geopfert wurde.
    Ohne Zweifel sind durch die Druckerkosten auch nicht die Kosten für den Support, Marketing und Entwicklung gedeckt. Die reinen Kosten für die Geräte selbst aber dürften eingespielt werden können. Der Rest muss halt über die Patronen gehen, aber sicherlich ist auch da eher auch nach Abzug dieser Kosten noch eine gewaltige Gewinnspanne enthalten...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, München
  2. Bundesnachrichtendienst, Pullach
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Kendrion Kuhnke Automotive GmbH, Malente

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. (-79%) 12,50€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  2. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  3. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

  1. Spielestreaming: 200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag
    Spielestreaming
    200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag

    Gamescom 2019 Mit dem Spielestreamingdienst Stadia möchte Google in den Massenmarkt - und mehr Spieler erreichen als andere Plattformen

  2. Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv
    Kolyma 2
    Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv

    Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.

  3. Germany Next: Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter
    Germany Next
    Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter

    Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.


  1. 19:42

  2. 18:31

  3. 17:49

  4. 16:42

  5. 16:05

  6. 15:39

  7. 15:19

  8. 15:00