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  5. › Tintenstrahldrucker: Anbieter…

Man stelle das sich beim Auto vor.

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  1. Man stelle das sich beim Auto vor.

    Autor: Golressy 27.09.16 - 12:44

    Man kauft ein Auto.

    Bringt es in die Werkstatt zur Durchsicht. Die tauschen das Öl und verwenden eine gleichwertige oder vielleicht sogar bessere Ölsorte und danach Startet das Auto nicht mehr.

    Sämtliche Medien, die Regierung, die EU, Lobbyverbände, Anwälte. Alle würden "durchdrehen" und dagegen mit aller Macht geschlossen vorgehen.

    Doch hier bei HP geht dieses Katz-und-Maus-Spiel schon seit Jahren.

    Ein Garantieverlust ist vielleicht noch einzusehen - obwohl so ein Druckkopf ja eigentlich eigenständig arbeitet und beim Tausch höchstens etwas Farbe vielleicht verliert) - Aber das ein Gerät den Dienst verweigert, darf einfach nicht sein.

    Theoretisch könnte so HP am Ende den Kauf neuer Drucker forcieren, indem einfach keine Patronen mehr für einen bestimmten Typ signiert werden. Man müsste nicht mal mehr die Bauform ändern.

    Und wer jetzt sagt, so teuer sind die doch gar nicht:
    Es gibt ja auch Tintenstrahldrucker für A3, A2 oder gar A1. Man sieht ab und zu in einigen Medienagenturen herumstehen. Die Kosten doch einiges mehr. Arbeiten aber trotzdem auf dem gleichen Prinzip. Nur sind die Vorastbehälter hier deutlich ergiebiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.16 12:48 durch Golressy.

  2. Re: Man stelle das sich beim Auto vor.

    Autor: Tranquil 27.09.16 - 13:07

    Das gibt es in der Automobilindustrie jedoch auch. Die freien Werkstätten brauchen meist für jedes neu auf den Markt kommende Fahrzeug irgendwelche neuen Werkzeuge, weil die Hersteller absichtlich hier ihre eigene Suppe kochen um es freien Werkstätten schwerer zu machen.
    Viele Dinge lassen sich schon heute nicht mehr bei freien Werkstätten reparieren. Gerade wenn es technisch wird fehlt meist das Equipment an den Steueranlagen was zu regeln.

  3. Re: Man stelle das sich beim Auto vor.

    Autor: tobster 27.09.16 - 15:27

    Golressy schrieb:
    > Theoretisch könnte so HP am Ende den Kauf neuer Drucker forcieren, indem
    > einfach keine Patronen mehr für einen bestimmten Typ signiert werden. Man
    > müsste nicht mal mehr die Bauform ändern.

    Wenn man, wie in diesem Fall vorrausgehend, seinen Drucker automatisch online ein Firmware-Update durchführen und sich so bei der Tintenwahl bevormunden lässt, läuft generell Gefahr, dass der Drucker einfach nicht mehr funktioniert. Sei es aufgrund eines Fehlers in der neuen Firmware oder <verschwörung>aus Absicht, weil der Hersteller böswillig einen Totmannschalter einprogrammiert. </verschwörung>

    Man könnte natürlich auch never-change-a-running-system praktizieren.

  4. Re: Man stelle das sich beim Auto vor.

    Autor: chefin 27.09.16 - 15:33

    Tja, so gehts wenn man Dinge nur least statt sie zu kaufen.

    HP ist Mieten und der Mietpreis ist der Tintenpreis. Das steht aber auch ganz offiziell dabei, das nur Orginalpatronen funktionieren.

    Wenn du also Autos vergleichen willst, dann bitte korrekt. Den Leasingautos sind ebenfalls an ausgesuchte Werkstätten gebunden und an ausschliesslich Orginalteile. Egal wie gut oder schlecht die sein mögen. Und nicht nur bei Leasing, auch in der Garantiezeit darf man nicht in freie Werkstätten, jedenfalls bei einem Teil der Automarken.

    Und kein Aufschrei, kein Weltuntergang, alles voll akzeptiert. Ja, selbst das Firmwareupdate muss man absegnen bevor man es drauf lädt, ist also nicht so das nicht gefragt wird.

    Wer nicht bereit ist was ordendliches zu kaufen, sondern lieber billig mieten will, muss mit den Konditionen leben. Es ist ja nicht so, das die Tintenpatronenbindung erst gestern erfunden worden wäre. Das Problem ist 15 Jahre alt.

  5. Re: Man stelle das sich beim Auto vor.

    Autor: Yash 28.09.16 - 00:20

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, so gehts wenn man Dinge nur least statt sie zu kaufen.
    >
    > HP ist Mieten und der Mietpreis ist der Tintenpreis. Das steht aber auch
    > ganz offiziell dabei, das nur Orginalpatronen funktionieren.
    >
    > Wenn du also Autos vergleichen willst, dann bitte korrekt. Den Leasingautos
    > sind ebenfalls an ausgesuchte Werkstätten gebunden und an ausschliesslich
    > Orginalteile. Egal wie gut oder schlecht die sein mögen. Und nicht nur bei
    > Leasing, auch in der Garantiezeit darf man nicht in freie Werkstätten,
    > jedenfalls bei einem Teil der Automarken.
    >
    > Und kein Aufschrei, kein Weltuntergang, alles voll akzeptiert. Ja, selbst
    > das Firmwareupdate muss man absegnen bevor man es drauf lädt, ist also
    > nicht so das nicht gefragt wird.
    >
    > Wer nicht bereit ist was ordendliches zu kaufen, sondern lieber billig
    > mieten will, muss mit den Konditionen leben. Es ist ja nicht so, das die
    > Tintenpatronenbindung erst gestern erfunden worden wäre. Das Problem ist 15
    > Jahre alt.
    Selten so einen Blödsinn gelesen.
    - Das ist vielleicht deine Interpretation, aber ein Mietvertrag ist etwas völlig anderes als das, was ich bekomme, wenn ich in den Media Markt gehe und mir einen Drucker mitnehme.
    - Bei Leasingautos darf ich auch tanken wo ich will, da muss ich nicht in maßlos überteuerte Leasingtankstellen fahren.
    - Es gibt zwar diese 50 Euro Drucker, aber ich habe einen 300 Euro Tintenstrahldrucker und das ist nicht wenig Geld. Wenn die nicht richtig kalkulieren können und meinen mit Geräten keinen Gewinn zu machen und zu hoffen, dass ich deren überteuerte Tinte kaufe, dann ist das ganz einfach ein mieses Geschäftsmodell und nicht meine Schuld.

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