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Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: spyro2000 03.04.23 - 08:51
- Erlaubt ab 16 Jahren
- Bis 18 Jahre gedrosselt, mit künstlichem Widerstand
- TÜV-Pflicht
- Kennzeichen-Pflicht
- Helmpflicht sowieso
- Grundsätzliches Verbot in Fußgängerzonen
Dann nach 2 Jahren Verbot in den Innenstädten weil sich Bürger darüber aufregen, gab's früher schließlich auch nicht. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: Oktavian 03.04.23 - 08:53
> Dann nach 2 Jahren Verbot in den Innenstädten weil sich Bürger darüber
> aufregen, gab's früher schließlich auch nicht.
Was hat D in diesem Fall damit zu tun? -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: forenuser 03.04.23 - 08:55
Helfe man mir auf die Sprünge… Paris (FR) liegt wieder in DE seit wann?
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Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: forenuser 03.04.23 - 08:56
Ich bösartiges unterstellen zu wollen… Vielleicht lauten die Initialen seines Geschichtslehrers B.H.?
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Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: Rocketeer 03.04.23 - 09:01
- Das mit dem Alter ist sicherlich falsch
- Gedrosselt sind die Räder im Grunde per Gesetz. Man hat sich an Tempolimits und bei Fahrten auf dem Bürgersteig (Radweg) in angemessener Geschwindigkeit zu bewegen.
- TÜV-Pflicht besteht. Sie ist lediglich einmalig und wird vom Hersteller absolviert. Die Teilnahme am Straßenverkehr bedingt aber deren dauerhafte Einhaltung. Es wird lediglich nicht geahndet oder nur selten.
- Kennzeichen, respektive Versicherungspflicht ist doch immer wieder im Gespräch, daher egal wann das Rad erfunden wurde
- Grundsätzlich ist Fahrrad fahren in der Fußgängerzone verboten.
Daraus leitet sich auch ab, dass Fahrrad fahren in Innenstädten nur sehr begrenzt erlaubt ist.
Was ich damit sagen will: Du magst recht haben, weil es im Grunde heute bereits so ist. Das ändert aber nichts daran, dass sich eScooter-Fahrer zu einem bemerkenswerten Anteil an keinerlei Regeln halten. Helme gibt es nicht, statt nur alleine wird zu zweit gefahren und wenn man fertig ist, lässt man das Ding möglichst mitten im Weg stehen.
Und daraus resultiert dann eine allgemeine Ablehnung. Wie man an Paris sieht. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: Muntermacher 03.04.23 - 09:06
spyro2000 schrieb:
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> - Erlaubt ab 16 Jahren
> - Bis 18 Jahre gedrosselt, mit künstlichem Widerstand
> - TÜV-Pflicht
> - Kennzeichen-Pflicht
> - Helmpflicht sowieso
> - Grundsätzliches Verbot in Fußgängerzonen
>
> Dann nach 2 Jahren Verbot in den Innenstädten weil sich Bürger darüber
> aufregen, gab's früher schließlich auch nicht.
Hey, wandere aus, am besten nach Frankreich.
OMG, wenn man schon hobbymäßig über Deutschland herziehen möchte, dann wenigstens nicht in den Grenzen vom Sommer 1940.
Andere These: wenn alle Deutscchlandnörgler mal auswandern würden, hätten wir Kapazitäten frei um vorwärtszuschreiten. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: decaflon 03.04.23 - 09:26
Seit die EScooter in der Münchner Innenstadt nur noch in eingezeichneten Abstellzonen abgestellt werden können, gibt es bei uns m.E. kaum noch Probleme.
... ausser dass die Dinger ab und an noch im Fluss liegen. Aber das dürfte sich auch regeln, weil keine herrenlosen Scooter mehr in Isar Nähe angestellt werden können. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: CptData 03.04.23 - 09:33
spyro2000 schrieb:
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> - Erlaubt ab 16 Jahren <- Unsinn
> - Bis 18 Jahre gedrosselt, mit künstlichem Widerstand <- 20km/h, generell
> - TÜV-Pflicht <- Leider ja
> - Kennzeichen-Pflicht <- Versicherungspflicht
> - Helmpflicht sowieso <- Ja
> - Grundsätzliches Verbot in Fußgängerzonen <- Jein
Punkt 1: ist Unsinn. Soll Radeln, wer will & die Befähigung hat.
Punkt 2: wieso eigentlich nicht? Pedelecs & co sind grundsätzlich gedrosselt. Es gibt kein Recht auf Raserei heißt es ggü. Autofahrern. Ich weite das gern auf Radler auf Gehwegen und in Fußgängerzonen aus.
Punkt 3: Wenn ich sehe, in welchem bedauernswerten Zustand manche Zweiräder unterwegs sind, kaputte Bremsen, fehlende Lichter, abgefahrene Reifen, keine Reflektoren usw, doch, bin der Meinung, dass es eine TÜV-Pflicht geben sollte. Es wäre nicht nötig, wenn es ein Einsehen gäbe bei manchen Radlern, ist aber nicht.
Punkt 4: Versicherungspflicht mit Kennzeichen. Die Begründung ist einfach: wer mit dem Rad einen anderen Radler umfährt, ist im dümmsten Falle hinterher richtig teuer in der Zahlungspflicht: Schadenersatz, Schmerzensgeld, ... Die Versicherung wäre hier effektiv ein Schutz der Radler vor enormen Geldzahlungen im Schadfalle. Und kommt mir keiner mit "das gibt's nicht" oder "man kann gar nicht so viel Schaden anrichten". 30km/h schnell, 90kg schwer = jede Menge Wucht, um jemanden schwer oder im dümmsten Falle auch tödlich zu verletzen.
Auch ein Hinweis wieder, warum Räder per TÜV auf Verkehrssicherheit geprüft werden sollten.
Punkt 5: Wer vom Rad vornüber absteigt und sich den Schädel bricht, wäre sicherlich glimpflich davon gekommen mit Helm. Helmpflicht MUSS. Bei Autofahrern hat man "trotz Straßenpanzer" auch die Gurtpflicht durchsetzen können.
Punkt 6: Vom grundsätzlichen Verbot sehe ich ab, wohl wissend, dass Kontrollen schwierig sind. Statt dessen sollte grundsätzlich gelten: kommt es in Fußgängerzonen zu Unfällen mit Radfahrern, bekommt der Radfahrer grundsätzlich 100% Schuld. Außerdem sowohl bei Fußgängerzonen wie auch bei Rad/Fußwegen (ohne Teilung) maximal eine Geschwindigkeit von 12km/h eingehalten werden und die Verwendung der Klingel ist untersagt.
Warum? Weil Fußgänger Vorrecht haben und Radfahrer sich anpassen müssen!
Solange in Deutschland die StVO angepasst wird, dass Kampfradler gegen keine einzige Vorschrift mehr verstoßen können, habe ich ein Problem damit. Jüngstens wieder in unserer 15.000-Seelen-Stadt: es wird eine Ringradstraße eingeführt. Schön so, dass überall der Verkehr ausgebremst wird. Bis vor 5 Jahren etwa hatten wir keinen "Krieg der Straßen". Seit man überall den roten Teppich ausrollt für Radler, nehmen die Agressionen massiv zu. Jeder gegen jeden. Da haben wir wirklich eine echte Verbesserung geschaffen. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: VirusBlackBox 03.04.23 - 09:43
CptData schrieb:
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> Jüngstens wieder in unserer 15.000-Seelen-Stadt: es wird eine Ringradstraße
> eingeführt. Schön so, dass überall der Verkehr ausgebremst wird. Bis vor 5
> Jahren etwa hatten wir keinen "Krieg der Straßen". Seit man überall den
> roten Teppich ausrollt für Radler, nehmen die Agressionen massiv zu. Jeder
> gegen jeden. Da haben wir wirklich eine echte Verbesserung geschaffen.
Ich verstehe deinen Frust. Dieser "Krieg der Straßen" (etwas theatralisch für meinen Geschmack) läuft doch aber nur weil die Infrastruktur langsam mal im neuen Jahrtausend ankommen muss. Das Auto ist nicht alleine.
Wie kann man es nur wagen den Radfahrern jetzt den "roten Teppich auszurollen", obwohl dieser hier eher als gestrichelte Suizidroute auf die Fahrbahn gepinselt wurde. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: Muhaha 03.04.23 - 09:50
CptData schrieb:
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> Seit man überall den
> roten Teppich ausrollt für Radler, nehmen die Agressionen massiv zu. Jeder
> gegen jeden. Da haben wir wirklich eine echte Verbesserung geschaffen.
Das kommt in der Regel nur von beleidigten Autofahrern, weil sie nicht mehr im Mittelpunkt von allem stehen. Die "autogerechte Stadt" ist aus gutem Grund ein Konzept der Vergangenheit und gehört abgeschafft. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: nojoe 03.04.23 - 09:59
VirusBlackBox schrieb:
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> CptData schrieb:
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> > Jüngstens wieder in unserer 15.000-Seelen-Stadt: es wird eine
> Ringradstraße
> > eingeführt. Schön so, dass überall der Verkehr ausgebremst wird. Bis vor
> 5
> > Jahren etwa hatten wir keinen "Krieg der Straßen". Seit man überall den
> > roten Teppich ausrollt für Radler, nehmen die Agressionen massiv zu.
> Jeder
> > gegen jeden. Da haben wir wirklich eine echte Verbesserung geschaffen.
>
> Ich verstehe deinen Frust. Dieser "Krieg der Straßen" (etwas theatralisch
> für meinen Geschmack) läuft doch aber nur weil die Infrastruktur langsam
> mal im neuen Jahrtausend ankommen muss. Das Auto ist nicht alleine.
>
> Wie kann man es nur wagen den Radfahrern jetzt den "roten Teppich
> auszurollen", obwohl dieser hier eher als gestrichelte Suizidroute auf die
> Fahrbahn gepinselt wurde.
Oh ja ihr beiden habt so recht! Fällt den Autofahrern natürlich schwer etwas von ihrem gewohnt riesigen Küchenstück abzugeben! -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: ovbspawn 03.04.23 - 10:08
Zu Punkt6. In Fußgängerzonen gilt allgemeines Fahrverbot für Fahrräder (sprich absteigen, schieben) ähnlich wie auf Bürgersteigen, wo Kinder bis 10 Jahren die Ausnahme sind.
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Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: interlingueX 03.04.23 - 11:41
CptData schrieb:
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> Punkt 6: [...] Außerdem [sollte] sowohl bei Fußgängerzonen wie auch bei
> Rad/Fußwegen (ohne Teilung) maximal eine Geschwindigkeit von 12km/h
> eingehalten werden und die Verwendung der Klingel ist untersagt.
> Warum? Weil Fußgänger Vorrecht haben und Radfahrer sich anpassen müssen!
Ich kenne mich rechtlich nicht so gut aus, aber intuitiv würde ich sagen, dass Radfahrer und Fußgänger geteilte (nicht: unterteilte bzw. getrennte) Rad- und Fußwege gleichermaßen nutzen dürfen, wobei auf Fußgänger natürlich Rücksicht genommen werden muss. In Fußgängerzonen, in denen Radfahren erlaubt ist, (Schild „Radfahrer frei“) stimme ich dir zu, dass Fußgänger prinzipiell Vorrang haben sollten. Letztlich möchtest du also geteilte Rad- und Fußwege als solche abschaffen und sie in Fußgängerzonen mit Radfahrberechtigung umwandeln, jedenfalls im Hinblick auf die Rechte und Pflichten dieser beiden Verkehrsteilnehmer. Das halte ich für übertrieben.
Dein angedachtes Klingelverbot erschließt sich mir ganz und gar nicht. Eine Klingel ist doch einfach eine Warnvorrichtung, mit der man sein Nähern ankündigt, also ein Kommunikationsmittel. Fußgänger sind durchaus mal unberechenbar und scheren hin und wieder unangekündigt nach links oder rechts aus, auch wenn ich in angemessen langsamem Tempo vorbeifahren will. Ist mir grad neulich wieder passiert:
Jemand ist aus einer Gruppe, ohne sich vorher umzusehen, weggerannt und wäre fast mit mir kollidiert, egal ob ich zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs gewesen wäre. Zum Glück kann ich sowas einschätzen und war auch angemessen langsam unterwegs und konnte anhalten, insofern gab's nur einen kurzen Moment der Überraschung seitens des überhastet Aufbrechenden. Da kündige ich doch lieber akustisch an, dass ich in der Nähe bin, damit sie sich darauf einstellen können. Auch wenn ich's zugegebenermaßen nicht immer mache, es hätte auch diese Situation etwas entschärft. Egal wer hier im Recht ist, kommunizieren ist nie falsch.
Ich hab' dann auch gerne mal Leute vor mir, die die gesamte Breite des Wegs voll ausnutzen, beim Erreichen des Wegrands merken, dass sie zu weit abgedriftet sind und sich dann schnurstracks in die nächste Gegenrichtung ihres Zickzackkurses aufmachen, bis das Spiel wenige Augenblicke später am anderen Rand wieder von vorn beginnt (meistens sind diese Leute in dem Moment an ihr Smartphone angeschlossen und schreiben grad Nachrichten). Übrigens: auch wenn sie Kopfhörer tragen, hören sie Fahrradklingeln. Rücksichtnahme auf jeden Fall (gilt für beide), aber irgendwo muss ich ja auch zu Potte kommen, und laufend abzusteigen und vorbeizuschieben ist auch nicht Sinn der Sache eines Rad-und Fußwegs, egal ob geteilt oder getrennt.
> Jüngstens wieder in unserer 15.000-Seelen-Stadt: es wird eine Ringradstraße
> eingeführt. Schön so, dass überall der Verkehr ausgebremst wird. Bis vor 5
> Jahren etwa hatten wir keinen "Krieg der Straßen". Seit man überall den
> roten Teppich ausrollt für Radler, nehmen die Agressionen massiv zu. Jeder
> gegen jeden. Da haben wir wirklich eine echte Verbesserung geschaffen.
Scheint, als könnten einige Zeitgenossen bei euch mal ein Anti-Aggressionstraining gebrauchen, Radler wie Autofahrer.
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”I don't judge people based on race, creed, color or gender. I judge people based on spelling, grammar, punctuation and sentence structure.“ -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: dummzeuch 03.04.23 - 18:56
Es gab zu Anfang wirklich einen Aufstand, weil schon damals die Radfahrer sich regelmäßig rambomäßig aufführten. Das ist heute immerhin besser geworden, vor allem aber wohl deshalb, weil sie es riskieren, von einem Auto erwischt zu werden, wenn sie auf der Straße zuviel Blödsinn machen. Ich glaube nicht, dass das wirklich was mit Einsicht oder generell besserem Benehmen zu tun hat.
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Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: sigii 04.04.23 - 10:23
Roller sind keine persoenlichen Fahrraeder.
ERoller steheno ft rum, stehen oft irgendwo rum, sind schweine teuer und koennen nur von wenigen genutzt werden. -
Re: Würde heute das Fahrrad in D. erfunden
Autor: Kein Kostverächter 04.04.23 - 10:43
Um es mal klarzustellen:
Blaues Schild mit Fußgängern (oder unbeschilderter Gehsteig):
Nur für Fußgänger, keine Fahrzeuge erlaubt (da hilft auch kein Warnblinker - kleiner Hinweis an manche Autofahrer). Kinder unter 11 Jahre und maximal eine ältere Begleitperson pro Gruppe sind erlaubt, bei absolutem Vorrang von Fußgängern.
Blaues Schild mit Radfahrer:
Solche Radwege sind für Radfahrer benutzungspflichtig, außer bei mehrspurigen Rädern bei geringer Breite des Weges oder wenn nur die Fahrbahn bei Schnee geräumt ist. Fußgänger dürfen eine Radweg nur überqueren, genau wie eine Fahrbahn auf der Straße.
Blaues Schild mit Fußgängern mit Zusatzschild "Radfahrer frei":
Fußgänger haben Vorrang, Radfahrer müssen ihre Fahrweise entsprechend anpassen und wenn es voll ist auch absteigen und schieben. Sich durch engere Ansammlungen "durchzuklingeln" wird geahndet, wenn der Radfahrer erwischt wird.
Blaues Schild, eine Seite Fußgänger, andere Seite Radfahrer:
Geteilter Fuß-/Radweg, für Radfahrer benutzungspflichtig wie ein mit blauem Schild markierter Radweg.
Radfahrer und Fußgänger sind gleichberechtigt, die Rechtsprechung teilt den Radfahrern allerdings eine erhöhte Sorgfaltspflicht zu.
Radweg ohne Beschilderung:
Für Radfahrer reservierter Bereich (keine Fußgänger), Radfahrer hat aber die Wahl, auch die Straße zu benutzen.
Bis die Tage,
KK
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Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
(Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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