-
Jeder Autobauer hat Leichen im Keller
Autor: chefin 17.01.24 - 11:26
Es macht halt einen Unterschied ob ein Fehler einen von 1000 trifft(und bei 3 Millionen Autos pro Jahr wären das ne ganze Menge) oder ob wir einen Fehler vorliegen haben der einen von 5 trifft(20%).
Bei 1 Promille ist zum einen der Nachweis eines echten Konstruktionsproblems schwer. Den wieso fahren 999 problemlos damit? Aber wenn 20% Probleme haben, sieht das ganz anders aus.
Den natürlich kommt zu einem Konstruktionsfehler noch weiter Parameter dazu bis daraus ein Problem wird. Umweltbedingungen, Fahrprofile, Pflege. Nicht jeder wird zb nach jeder Winterfahrt erstmal Unterboden abwaschen. Man erwartet eine gewisse Restistenz beim Auto heutzutage. Und bei 1 von 1000 sind die zusammenkommenden Parameter dann doch sehr selten. Bei 1:5 dagegen sollte es in üblichen Testumgebungen erkannt werden. -
Re: Jeder Autobauer hat Leichen im Keller
Autor: Lasse Bierstrom 17.01.24 - 12:36
Motorschäden beim T6; VW bietet „umfassende Kulanzregelung“
Bei Volkswagen ist das Problem bekannt, es handele sich aber um eine Schadensrate „im niedrigen einstelligen Prozentbereich“
Kulanz im Bekanntenkreis hieß: die Arbeitsstunden übernimmt VW! Rumpfmotor, AGR und Kat kommen auf einen Kostensatz von ~10k.
Aber es wird besser:
Der neue Motor ist teurer, 12-17k kann es kosten.
https://www.24auto.de/news/t6-kunden-kosten-abgasrueckfuehrung-autodoktoren-motorschaeden-vw-92472059.html
Wenn die Grundsubstanz der Multivans nicht so beliebt wäre (und damit teuer), würden manche das Teil am liebsten VW auf den Hof stellen und anbrennen.
Ohne Anwalt keine Freude am VW. Der größte Autokonzern der Welt!



