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Finger weg!

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  1. Finger weg!

    Autor: elgooG 20.10.15 - 07:57

    >Zur Linux-Unterstützung äußert sich der Hersteller etwas unklar, anscheinend hofft er auf eine Zuarbeit mit der zukünftigen Community.
    Eindeutiges Ausschlusskriterium. Selbst für Linux ist 1 GByte Ram schon zu wenig, wenn es denn unbedingt mit grafischer Oberfläche sein soll, aber ein Windows-Monolit? Wie bitte?
    Wenn sich eine Hersteller schon so sehr auf eine Community verläst und es nicht schafft selber eine Unterstützung zumindest grundlegend anzubieten, spricht das nicht gerade für Kompetenz. Wohl auch deshalb die Wahl zum überteuerten Wintel-Bündel. Der Preis liegt sogar über dem vom schon längst erhältlichen Cubytruck, mit deutlich besserer Ausstattung.

    Für den Preis würde man auch endlich einen Raspi-Klon mit 4 -6 Gbyte RAM und 2-3 Stück GBit-Nics bauen können.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.15 07:58 durch elgooG.

  2. Re: Finger weg!

    Autor: Popkornium18 20.10.15 - 08:05

    Also 1GB RAM reicht für ein Linux schon aus. LXDE als Desktop ist unglaublich genügsam und hat (glaube ich) als minimale Anforderung 256 MB, und wenn das doch nicht reicht nutzt man halt i3.

    Edit: LXDE braucht sogar nur 45 MB RAM.

  3. Re: Finger weg!

    Autor: xammu 20.10.15 - 08:09

    Der Cubietruck ist auch wieder das ARM CPU, das Teil hier ist x86, da läuft vieles Out-of-the-Box, Linux ist da kein Problem. Selbst auf nem RPi läuft Debiem mit xfce gut, von nem RPi2 ganz zu schweigen. Sowas wie KDE oder Gnome ist natürlich nicht empfehlenswert.

    Ausserdem gab es auf Golem gerade einen Artikel über Linux für Lowendcomputer.

    Der fehlende SD Karten Slot ist eher ein Manko.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.15 08:11 durch xammu.

  4. Re: Finger weg!

    Autor: JoeHomeskillet 20.10.15 - 08:23

    xammu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Cubietruck ist auch wieder das ARM CPU, das Teil hier ist x86, da läuft
    > vieles Out-of-the-Box, Linux ist da kein Problem. Selbst auf nem RPi läuft
    > Debiem mit xfce gut, von nem RPi2 ganz zu schweigen. Sowas wie KDE oder
    > Gnome ist natürlich nicht empfehlenswert.
    >
    > Ausserdem gab es auf Golem gerade einen Artikel über Linux für
    > Lowendcomputer.
    >
    > Der fehlende SD Karten Slot ist eher ein Manko.

    Wenn das Ding ein 32-Bit UEFI hat wird es aber auch "lustig" mit Linux. ;)
    Siehe aktuelle Atom-Tablets.

  5. Re: Finger weg!

    Autor: hAtE NeVeR dIeS 20.10.15 - 08:39

    Ich tendiere eher dazu, dass das Teil kein UEFI haben wird. Das kann ich zwar nicht nachweisen, allerdings macht UEFI auf einem Bastelrechner schlicht keinen Sinn.

    EDIT: Im Kickstarterprojekt wird sogar erwähnt, dass es ein BIOS hat. Somit kein UEFI.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.15 08:43 durch hAtE NeVeR dIeS.

  6. Re: Finger weg!

    Autor: gadthrawn 20.10.15 - 09:02

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zur Linux-Unterstützung äußert sich der Hersteller etwas unklar,
    > anscheinend hofft er auf eine Zuarbeit mit der zukünftigen Community.
    > Eindeutiges Ausschlusskriterium. Selbst für Linux ist 1 GByte Ram schon zu
    > wenig, wenn es denn unbedingt mit grafischer Oberfläche sein soll, aber ein
    > Windows-Monolit? Wie bitte?

    Weil Windows da flotter ist? Viele Linux Distris sind unglaublich lahm, KDE und Gnome Speicherfresser.

    > Wenn sich eine Hersteller schon so sehr auf eine Community verläst und es
    > nicht schafft selber eine Unterstützung zumindest grundlegend anzubieten,
    > spricht das nicht gerade für Kompetenz. Wohl auch deshalb die Wahl zum
    > überteuerten Wintel-Bündel. Der Preis liegt sogar über dem vom schon längst
    > erhältlichen Cubytruck, mit deutlich besserer Ausstattung.

    Cubietruck? Offiziel auch 88¤ und Allwinner A20 ist da deutlich lahmer (A7 von 2011). Mit dem Atom (März 2015) kannst du recht gut ARM simulieren. Mit dem Arm mangels Leistung keinen Atom.

    > Für den Preis würde man auch endlich einen Raspi-Klon mit 4 -6 Gbyte RAM
    > und 2-3 Stück GBit-Nics bauen können.

    Macht keiner. Überleg mal warum. Beim Raspi wird auch auf die Architektur von 2004 gesetzt (A7).

    Nachteile A7 - lahm, 32 Bit, ...

  7. Re: Finger weg!

    Autor: deutscher_michel 20.10.15 - 09:34

    >Weil Windows da flotter ist? Viele Linux Distris sind unglaublich lahm, KDE und Gnome >Speicherfresser.

    bitte was? Vielleicht solltest du dein Quadcore Desktoprechner nicht mit dem Raspberry Niveau vergleichen..
    Ich hab ja schon viel gehört aber tatsächlich noch niemals, das die Windows GUI schneller und performanter sein soll.. es mag überladene Distris geben die vergleichbar sind, aber ansonsten liegen zwischen der Performance Welten..

  8. Re: Finger weg!

    Autor: fuzzy 20.10.15 - 09:35

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst für Linux ist 1 GByte Ram schon zu wenig, wenn es denn unbedingt mit grafischer Oberfläche sein soll

    Aha, und das ist natürlich der primäre Zweck dafür. Oder vielleicht doch nicht?
    Es ist ein Bastelrechner. Wozu brauchst du da eine GUI?

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  9. Re: Finger weg!

    Autor: Jasmin26 20.10.15 - 09:47

    wieso sollte man bei einem "bastelrechner" auf eine GUI verzichten ?

  10. Re: Finger weg!

    Autor: Gelegenheitssurfer 20.10.15 - 09:56

    Mhm, also ich finde das ding ziemlich interessant.
    Der PI wird auch als "Bastelrechner" angepriesen, als "Mediacenter" usw, also eine GUI hat schon seine Nutzergruppe.... Glaube ich (bin eherTerminal-Anhänger) zumindest.
    Mit dem DSI Anschluss und nem alten Laptop-Display ließe sich ein kleines Mediacenter bauen. Oder mit einem Monitor mit einem Hohlraum im Fuß, ein kompakter Office-PC. Aber Version 2 ist dafür laut Ankündigung besser geeignet...
    Da ich selber 3 Pi-Alternativen (1xarm 2xmips) besitze finde ich den x86-CPU sehr ansprechend.

  11. Re: Finger weg!

    Autor: zZz 20.10.15 - 10:02

    xammu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst auf nem RPi läuft
    > Debiem mit xfce gut, von nem RPi2 ganz zu schweigen

    Gut ist relativ. Finde den RPi2 auch schon für's Surfen grenzwertig, dabei habe ich selten mehr als 6-8 Tabs offen.

  12. Re: Finger weg!

    Autor: nille02 20.10.15 - 12:18

    Popkornium18 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also 1GB RAM reicht für ein Linux schon aus. LXDE als Desktop ist
    > unglaublich genügsam und hat (glaube ich) als minimale Anforderung 256 MB,
    > und wenn das doch nicht reicht nutzt man halt i3.
    >
    > Edit: LXDE braucht sogar nur 45 MB RAM.

    LXDE ist nicht genügsam, es kann einfach auch nichts. Das ist mit Xfce auch nicht anders. Sobald man den beiden Funktionen und Komfort von Gnome oder KDE versucht beizubringen, dann sind die 1GB schon sehr Knapp.

  13. Re: Finger weg!

    Autor: nille02 20.10.15 - 12:23

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Weil Windows da flotter ist? Viele Linux Distris sind unglaublich lahm,
    > KDE und Gnome >Speicherfresser.
    >
    > bitte was? Vielleicht solltest du dein Quadcore Desktoprechner nicht mit
    > dem Raspberry Niveau vergleichen..
    > Ich hab ja schon viel gehört aber tatsächlich noch niemals, das die Windows
    > GUI schneller und performanter sein soll.. es mag überladene Distris geben
    > die vergleichbar sind, aber ansonsten liegen zwischen der Performance
    > Welten..

    Vergleiche mal ein Windows auf den ganzen 1GB Tabletts mit einem GNU/Linux mit Gnome oder KDE. Windows ist da deutlich flüssiger zu benutzen.
    Auch kommt Windows mit dem geringen Arbeitsspeicher besser zurecht. Das ist so ein Szenario wo das häufige Auslagern von Windows sich bezahlt macht. Es kann schnell Arbeitsspeicher freigeben, da im Swap noch eine aktuelle Kopie einer Anwendung vorliegt.

  14. Re: Finger weg!

    Autor: gadthrawn 20.10.15 - 12:53

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Weil Windows da flotter ist? Viele Linux Distris sind unglaublich lahm,
    > KDE und Gnome >Speicherfresser.
    >
    > bitte was? Vielleicht solltest du dein Quadcore Desktoprechner nicht mit
    > dem Raspberry Niveau vergleichen..

    Oh, da kannst du bei beiden einen QuadCore nehmen.

    > Ich hab ja schon viel gehört aber tatsächlich noch niemals, das die Windows
    > GUI schneller und performanter sein soll.. es mag überladene Distris geben
    > die vergleichbar sind, aber ansonsten liegen zwischen der Performance
    > Welten..

    Stimmt. Windows ist um Welten flüssiger.

    Windows XP lief schon flüssig auf Systemen auf denen früher KDE und Gnome lahmten.
    Die 1 GB waren für das reine System nie ein Problem.

    KDE Plasma nutzt ~1,4GB mit OS, Unity um 1,1 GB, Gnome ~ 0.9 GB.
    Auf OpenSuses Mailingliste konntest du schon 2010 lesen, das 1GB nicht genug für KDE oder Gnome Umgebungen ist.

    Und sorry - das sind die verbreitetsten bei Downloads. (Ubuntu, Fedora, Suse)

    Mint (etwas leichter mit Mate/Cinnamon) war mal im komemn als Unity rauskam und es auf Gnome3 setzte.. aber mittlerweile ist es wohl nicht mehr hip. Vielleicht weil rauskam, dass es keine default Kernel und X Updates gab..

    Andere Mageia (KDE, Gnome), Elementary & CO haben da noch deutlich niedrigere Nutzerzahlen, ich denke debian selbst ist mittlerweile auf Desktops so gut wie ausgerottet (finde dazu keine Zahlen mehr).

  15. Re: Finger weg!

    Autor: Phreeze 20.10.15 - 12:55

    Jasmin26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieso sollte man bei einem "bastelrechner" auf eine GUI verzichten ?

    GUI ist immer praktisch, aber solche Bastelrechner werden ja oft zu andern Zwecken genutzt, z.b Kameraüberwachung, NAS, Heimautomation, Router/Proxy, Wetterstation, Emulator-Konsole etc. 1mal konfiguriert läuft's und/oder du greifst per webinterface drauf zurück

  16. Re: Finger weg!

    Autor: mambokurt 20.10.15 - 14:41

    gadthrawn schrieb:
    .
    >
    > KDE Plasma nutzt ~1,4GB mit OS, Unity um 1,1 GB, Gnome ~ 0.9 GB.
    > Auf OpenSuses Mailingliste konntest du schon 2010 lesen, das 1GB nicht
    > genug für KDE oder Gnome Umgebungen ist.
    >
    > Und sorry - das sind die verbreitetsten bei Downloads. (Ubuntu, Fedora,
    > Suse)

    Das geht aber leicht am Thema vorbei, weil die verbreitetsten Downloads auch auf verbreiteter Hardware installiert werden. Selbst vor 5 Jahren waren 4GB Ram schon Standard.

    Davon abgesehen:
    http://mylinuxexplore.blogspot.de/2014/11/ubuntu-1410-vs-kubuntu-1410-vs-xubuntu.html

    Ubuntu 14.10 599MB
    Kubuntu 14.10 547MB
    Xubuntu 14.10 350MB
    Lubuntu 14.10 246MB
    Ubuntu GNOME 14.10 515MB

    Das kann ich so für Xubuntu auch bestätigen, bei mir sind direkt nach dem Boot irgendwas bei 300MB belegt. Mit Firefox, Thunderbird, Libre Office und IDE gehts dann in Richtung 1,2GB. An einem typischen Arbeitstag komme ich selten bis nie über 1,5 GB.

    Ich kenne mich in Richtung wenig Ram mit Linux ein wenig aus (olles Netbook ftw), meistens scheitert es da eher weniger an der Desktopumgebung als viel mehr an der installierten Software. Midori statt Firefox, Evolution statt Thunderbird, Gnumeric statt Libre Office Calc, Abiword statt Libre Office Writer und Geany statt Netbeans und schon kannst deine komplette Softwarepallette gleichzeitig starten, selbst mit 1 GB Ram. Wenn man natürlich so einen Ramfresser wie Firefox mit 20 Tabs und 10 Plugins offen hat, braucht man nicht zu heulen wenn auf einmal der Ram voll ist, das ist halt so.

    Und ansonsten: ich hatte schon Win XP auf einem Rechner mit 1GB laufen, Spaß macht das nicht.

  17. Re: wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: cubie2 20.10.15 - 20:59

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > selbst für Linux ist 1 GByte Ram schon zu
    > wenig

    Nö. Siehe kürzlichen Golem-Artikel über Distros für Uralt-Hardware. Ab 256 MB RAM geht was.
    Dieter Nuhr sagte ja: "wenn man keine Ahnung hat...."

    > ... aber ein
    > Windows-Monolit?

    Auch das geht. Etliche Windows-Lowend-Tablets haben auch nur 1 GB RAM.

    Optimal sind 1 GB RAM nicht, weder für Windows noch für Linux oder xBSD.
    Aber (je nach Einsatzzweck) kann es ausreichen.

    > Wenn sich eine Hersteller schon so sehr auf eine Community verläst und es
    > nicht schafft selber eine Unterstützung zumindest grundlegend anzubieten,
    > spricht das nicht gerade für Kompetenz.

    Es spricht eher dafür, dass er nicht viele Leute hat. Bei einem Startup kommt so etwas vor.

  18. Re: wenn man keine Ahnung hat ...

    Autor: mingobongo 20.10.15 - 22:06

    Also mein Jolla kommt gut mit "nur" 1 GB Ram aus und es ist flüssig, auch mit mehreren geöffneten Apps. Was läuft drauf, ein Linux. Mein Netbook von 2008 mit openSuse 13.1 und LXDE hat auch nur 1 GB RAM. Aber RAM kann nie schaden, im Moment habe ich noch 252MB gecached und 85MB sind noch frei.

    acer-netbook:~ # free -m
    total used free shared buffers cached
    Mem: 990 905 85 144 13 252
    -/+ buffers/cache: 639 351
    Swap: 1906 0 1906

    Mit einem frisch installierten Wndows wäre es nach dem einschalten zwar noch Okay, aber ich habe schon Windows Installationen nach einem Jahr gesehen, da geht nichts mehr. Jedes Programm bringt seinen eigenen installer mit, oft lassen diese sich nicht sauber deinstallieren, Reste bleiben übrig. Wenn man kein jahrelanger Windows-Admin ist, siehts düster aus mit Netbooks von 2008 :-D

  19. Re: Finger weg!

    Autor: Doedelf 21.10.15 - 13:11

    elgooG schrieb:
    > Für den Preis würde man auch endlich einen Raspi-Klon mit 4 -6 Gbyte RAM
    > und 2-3 Stück GBit-Nics bauen können.

    Hand heb - haben will.

    Ich brauch einen "Hardware Firewall" - momentan hab ich die ipfire distro im Sinn und das ganze auf einem

    "PC Engines APU.1D4 Bundle (Board, Netzteil, Speicher, Gehäuse), Nachfolger zu dem erfolgreichen ALIX-Board, 1 GHz , 4 GB DDR3 RAM, 3x LAN, Prozessor: 1,0 GHz AMD Embedded G-Series T40E APU,rotes Gehäuse"

    Das Teil da kostet aber 210 Euro - etwas weniger Geld wäre halt cool.

    Ein Raspi2 kommt da nicht wirklich in Frage, dem fehlt der Gigabit bzw. zweite Gigabit port. Kann man zwar per usb "nachrüsten" aber der Durchsatz ist da eher mau. Nicht unbedingt sinnvoll bei einer Firewall/VPN Home Lösung.

    Ich möchte bei mir im Heimnetz eben etwas mehr "sehen" und "steuern". Die Kinder werden nun älter, Internet kommt langsam ins Gespräch. Außerdem wurmt mich bei meiner Fritzbox das man zwar sehen kann wer da grade am Internet hängt aber nicht wieviel oder gar was da durch geht.

    Dazu kommt der fromme Wunsch meiner Frau nach einem VPN Anbieter wegen der beschlossenen VDS. Natürlich soll Netflix und Co. davon ja nicht beeinflusst werden - also stelle ich mir vor das wir für den unwichtigen Kram (Netflix, Ama Prime, Konsolenupdates etc.) weiterhin uns brav erfassen lassen aber eben alles andere (email. websurfen) über den VPN geht. Soweit ich das mitbekommen geht so eine Verteilung aber nicht in der Fritze.

    Mir macht der Aufbau jetzt schon Streß...

  20. Re: Finger weg!

    Autor: SeppKrautinger 21.01.16 - 09:54

    Doedelf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elgooG schrieb:
    > > Für den Preis würde man auch endlich einen Raspi-Klon mit 4 -6 Gbyte RAM
    > > und 2-3 Stück GBit-Nics bauen können.
    >
    > Hand heb - haben will.
    >
    > Ich brauch einen "Hardware Firewall" - momentan hab ich die ipfire distro
    > im Sinn und das ganze auf einem
    >
    > "PC Engines APU.1D4 Bundle (Board, Netzteil, Speicher, Gehäuse), Nachfolger
    > zu dem erfolgreichen ALIX-Board, 1 GHz , 4 GB DDR3 RAM, 3x LAN, Prozessor:
    > 1,0 GHz AMD Embedded G-Series T40E APU,rotes Gehäuse"
    >
    > Das Teil da kostet aber 210 Euro - etwas weniger Geld wäre halt cool.
    >
    > Ein Raspi2 kommt da nicht wirklich in Frage, dem fehlt der Gigabit bzw.
    > zweite Gigabit port. Kann man zwar per usb "nachrüsten" aber der Durchsatz
    > ist da eher mau. Nicht unbedingt sinnvoll bei einer Firewall/VPN Home
    > Lösung.
    >
    > Ich möchte bei mir im Heimnetz eben etwas mehr "sehen" und "steuern". Die
    > Kinder werden nun älter, Internet kommt langsam ins Gespräch. Außerdem
    > wurmt mich bei meiner Fritzbox das man zwar sehen kann wer da grade am
    > Internet hängt aber nicht wieviel oder gar was da durch geht.
    >
    > Dazu kommt der fromme Wunsch meiner Frau nach einem VPN Anbieter wegen der
    > beschlossenen VDS. Natürlich soll Netflix und Co. davon ja nicht
    > beeinflusst werden - also stelle ich mir vor das wir für den unwichtigen
    > Kram (Netflix, Ama Prime, Konsolenupdates etc.) weiterhin uns brav erfassen
    > lassen aber eben alles andere (email. websurfen) über den VPN geht. Soweit
    > ich das mitbekommen geht so eine Verteilung aber nicht in der Fritze.
    >
    > Mir macht der Aufbau jetzt schon Streß...

    Hab mir als Sophos UTM Lösung ein Gigabyte Ga-J1900N, 4 GB Ram, 120 GB SSD und nem piconetzteil gebraucht über willhaben.at organisiert. Hat mich 70 Euro gekostet und war den Preis absolut wert:D
    Der Bedienkomfort ist ebenfalls hervorragend. Die Private Version von Sophos ist kostenlos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.16 09:55 durch SeppKrautinger.

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