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  5. › USB-Forum: USB wird mit USB 4 noch…

Früher, als Kabel noch Kabel waren...

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  1. Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: alterdaswirdnix 04.09.19 - 14:08

    Irgendwie ist mir das langsam zu hoch.
    Erinnert ihr euch noch an früher, als Kabel noch Kabel waren, die über Stecker an Gleichartige angeschlossen wurden? RS232 war RS232, SCSI war SCSI, PS/2 war sche.... ;)

    Heute scheints so, als ob die Kabel schon sich per Chip identifizieren müssen.

    Was kommt als nächstes? Werden Kabel bei USB5 eigene Treiber benötigen? "neues Kabel gefunden - bitte Treiber downloaden und auf beiden anzuschliessenden Geräten installieren"?

    Dabei wär's doch so einfach: USB. Universal Serial Bus. Universell. Seriell.

    Also sowas wie "USB-C zu USB-C", mit EINER standartisierter Verkabelung, die für alle angeschlossenen Geräte die gleichen Werte liefern kann.

    ...hald eben das, was USB mal sein wollte, und sein sollte:
    ein Standard, der vom Kabel- und Anschlusschaos WEGführt.

    (Zur Zeit machen's aber genau das Gegenteil; immer neue Stecker, immer neue Standards, ...da waren mir die guten alten LPT-, RS232 usw noch lieber, da wusste man wenigstens was wo rein gehört und was es kann)

  2. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: sadan 04.09.19 - 14:16

    Deiner meinung. Klar ist es schwer kabel zu erstellen die einerseits preiswert aber adererseits auch display port etc übertragen können. Aber was hat es für einen sinn den stecker zu standartisieren wenn die kabel dahinter doch nicht gleich sind.
    Mich hats bei usb c noch nie erwischt. Aber bei hdmi. Das man ein 1.0 kabel hat und 1.4 benötigt sieht man auf den ersten blick nicht. Im gegenteil. Man muss froh sein wenn es überhaupt drauf steht. Früher wusste ich wenigstens das durch ein vga kabel ein video signal geht. Wenn nicht war das kabel kaputt und fertig.

  3. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: alterdaswirdnix 04.09.19 - 14:44

    Haargenau.

    Auch die Vermischung der Kabel ist schon ein Irrsinn.

    Ja, macht's einfacher, aber hey:
    Universeller Serieller Bus.
    HDMI (High Definition Multimedia Interface).
    Displayport. DISPLAY. Darstellung.

    Das sollte man nicht im Kabel vereinen, sondern gesunden Menschenverstand walten lassen!

    Wenn nun jemand seinem Handy was auf nen grossen Bildschirm übertragen, kann man problemlos einen Adapter (ev. sogar mit externer GPU) per USB an "Device" anschliessen; an diesem Adapter hat's dann entweder nen HDMI und/oder Display-Port, mit dem man (mit entsprechenden Kabeln!) auf die Gegenstücke beim Display/Monitor/Beamer verbindet.

    Wenn man anfängt die Anwendungsbereiche in ein Kabel zu mergen gibt das nichts als (kompatibilitäts)Probleme.

  4. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: Tantalus 04.09.19 - 14:48

    alterdaswirdnix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie ist mir das langsam zu hoch.
    > Erinnert ihr euch noch an früher, als Kabel noch Kabel waren, die über
    > Stecker an Gleichartige angeschlossen wurden? RS232 war RS232, SCSI war
    > SCSI, PS/2 war sche.... ;)

    Naja, gaaanz so einfach war es früher auch nicht. Dein Beispiel RS232 zeigt das recht gut. RS232 nutzt SubD9 oder SubD25-Stecker. Die gibts aber auch mit Nullmodem-Belegung. SCSI nutzte ab und an auch Centronics-Stecker, die identisch waren mit denen für parallele Ansclüsse. Und so weiter...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  5. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: unbuntu 04.09.19 - 14:52

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, gaaanz so einfach war es früher auch nicht. Dein Beispiel RS232 zeigt
    > das recht gut. RS232 nutzt SubD9 oder SubD25-Stecker.

    Das waren aber dann auch optisch zwei verschiedene Stecker. Die sahen nicht gleich aus und konnten nicht beim anderen angeschlossen werden. Ds gabs nie Probleme.

    Heute hat man 10x dasselbe Kabel und jedes kann irgendwas anders und funktioniert hier, da aber nicht.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: Tantalus 04.09.19 - 14:57

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das waren aber dann auch optisch zwei verschiedene Stecker. Die sahen nicht
    > gleich aus und konnten nicht beim anderen angeschlossen werden. Ds gabs nie
    > Probleme.

    Nein, waren es nicht (immer). Ich hab erst vor kurzem *ne Kiste alte Kabel auseinandersortiert, zwischen "normalen" seriellen Kabeln und Nullmodemkabeln gab es keinen Unterschied, ausser dass bei den besseren Nullmodem-Kabeln der Stecker entsprechend beschriftet war.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: sadan 04.09.19 - 15:26

    Ja natürlich gab es früher auch probleme. Aber man will es ja besser machen. Auch finde ich hdmi über usb c (stichwort docking station) super. Nur muss man für den komfort eben auch zahlen. Jetzt haben wir den verwirrten usb 3 standart. Den kann man noch komplizierter manchen wie man will. Passt ja. Aber von usb 4 hätte ich mir nun erwartet das es als mindestanforderung ALLES kann. Klar sind die kabel dick und teuer. Als ladekabel fürs handy tuts ja ein altes kabel. Aber es wäre schön wenn man wüsste jedes kabel ab USB4 kann fix strom, bild, daten, etc. Übertragen. Somit wär der standart wieder ein standart und auf einem nenner den auch personen verstehen die nicht usb studiert haben.
    Wie gesagt habe ich persönlich noch nie ein problem damit gehabt, aber wenn ich daran denke was ich heute an usb 1.1-2.0 hardware rumliegen habe und 10 jahre in die zukunft denke wird mir schlecht. Jetzt seh ich meiner kabelkiste wenigstens an das sie veraltet ist. In 10 jahren habe ich keine chance mehr visuell ohne messgerät zu sagen welches kabel für welches endgerät passt.

  8. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: alterdaswirdnix 04.09.19 - 18:22

    Naja, es war doch ziemlich einfach; und zwar konnte man die Kabel unterscheiden.
    RS232: der Unterschied zw. grossem und kleinem Stecker war schon ertastbar, und sichtbar auch noch.
    Centronic: war angeschrieben.
    LPT: war nicht mit "Centronic" beschriftet.
    SCSI: Centronic ja, aber andere Steckerbelegung. Wer ein herkömmliches Centronics anstöpseln wollte, musste das ordentlich reinwürgen, und konnte dann die SCSI-Karte austauschen gehen. (hatte ich mal erlebt).

    Einzig: bei SCSI3 gabs mal eine Zeit, da wurde ein RS232 SubD25 als ext. Interface verwendet. ZIP-Drive Plus hatte darum ein Kombiinterface. Nur konnte jene RS232 als SCSI oder Seriell angesprochen werden...

    Das Nullmodemkabel (sowas verwende ich heute noch für Gerätewiederbelebung) ist im Vergleich zu normalen seriellen Kabeln viel Dicker; da spürt man schon, dass da was "anders" ist.

    Zum Vergleich USB, das alles viel einfacher macht:
    Kabel bis 0,5m Länge:
    USB-A auf microUSB
    USB-A auf miniUSB
    USB-A auf microUSB3
    USB-A auf USB-C..
    Dann noch USB-A auf USB-B, USB-C auf USB-C usw.

    Und jetzt kommt der Hammer:
    einige Kabel sind nur fürs Aufladen geschaltet (kannste die Pins durchmessen, sind nur Power geschaltet, Daten nicht).
    Andere haben nur die halbe Bandbreite.
    Je nach Hersteller: spezifisch beschaltete Standard-Stecker; haste äusserlich USB-A auf microUSB, aber der ist anders geschaltet, sodas nur dieses und NUR dieses Kabel für Device-X (bei mir: ne Canon Videokamera) zu gebrauchen ist. Und natürlich kann an jenem Kabel kein Gerät eines anderen Herstellers angestöpselt werden.

    ...und ALLE Kabel sehen gleich aus! Es gibt weder sichtbare noch spürbare Unterschiede!

    Und DAS soll einfacher sein? Für wen?!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.19 18:26 durch alterdaswirdnix.

  9. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: spagettimonster 04.09.19 - 19:29

    und alles nur um keine 4+ pol klinken zu verwenden ...

  10. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: jacki 05.09.19 - 00:52

    Dann kauft euch doch sowas. www.amazon.de/dp/B00005RF5G
    Ja die mechanische Steckverbindung sagt nicht zwingend was über das Protokoll aus, ist aber ja auch nicht das wichtigste und auch bei SATA usw. so. Ist auch nicht so ungewöhnlich das man generell bei IT n kleines bisschen gucken muss und nicht nur danach was sich reindrücken lässt.
    Das Problem ist einfach dass man kein 30¤ Kabel mit 8K, 40Gbits, Schnellladen, usw. kaufen möchte um seinen Tintenstrahldrucker anzuschließen, für den auch eins ohne Vollausbau für 2,49¤ völlig ausreicht. Es ist klar technisch bedingt und keine Laune vom USB Gremium.
    Es ist also gar nicht so wünschenswert wenn man drüber nachdenkt und ihr könnt außerdem das "Problem" für euch ganz einfach lösen indem ihr eben nur die vollwertigen Kabel kauft.

  11. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: Gole-mAndI 05.09.19 - 07:46

    Ein bisschen gucken hat beim Pi4 auch schon sehr gut funktioniert. Da kamen Reihenweise die verwirrten Posts in den Forum warum das Netzteil xy nicht funktioniert obwohl es sonst tut.

    Bis der Hersteller dann irgendwann erklärt hat, das Netzteil xy nicht geht sondern nur xz. Wie soll man da beim Kauf drauf kommen? Man muss mittlerweile schon jedes mal googlen ob Device A mit Kabel B an Host C überhaupt funktioniert. Dafür muss man dann natürlich z. B. auch das Datenblatt von seinem Mainboard kennen. Welcher Endnutzer weiß überhaupt was für ein Mainboard er hat? Selbst ich müsste erst nachgucken. Und dann hast du 3 PCs mit 3 Mainboards und dein Setup kannst du nur an einem Nutzen... Großes Kino



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.19 07:47 durch Gole-mAndI.

  12. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: Blaccky 05.09.19 - 08:16

    alterdaswirdnix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was kommt als nächstes? Werden Kabel bei USB5 eigene Treiber benötigen?
    > "neues Kabel gefunden - bitte Treiber downloaden und auf beiden
    > anzuschliessenden Geräten installieren"?
    >

    Dell WD18TB..... Tolles Teil.... wenn man für diese Dockingstation den Treiber herunterlädt und Ihn öffnet merkt man das es kein Treiber ist sondern ein Downloadmanager für Treiber der Dockingstation.

    In der Liste sieht man auch was er runterlädt, gefühlt 8 Treiber, und dann liest man es "Driver for Thunderbolt Dual Typ-C Cable", also ja Kabel Treiber sind auch schon vorhanden :)

  13. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: dEEkAy 05.09.19 - 09:08

    alterdaswirdnix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haargenau.
    >
    > Auch die Vermischung der Kabel ist schon ein Irrsinn.
    >
    > Ja, macht's einfacher, aber hey:
    > Universeller Serieller Bus.
    > HDMI (High Definition Multimedia Interface).
    > Displayport. DISPLAY. Darstellung.
    >
    > Das sollte man nicht im Kabel vereinen, sondern gesunden Menschenverstand
    > walten lassen!
    >
    > Wenn nun jemand seinem Handy was auf nen grossen Bildschirm übertragen,
    > kann man problemlos einen Adapter (ev. sogar mit externer GPU) per USB an
    > "Device" anschliessen; an diesem Adapter hat's dann entweder nen HDMI
    > und/oder Display-Port, mit dem man (mit entsprechenden Kabeln!) auf die
    > Gegenstücke beim Display/Monitor/Beamer verbindet.
    >
    > Wenn man anfängt die Anwendungsbereiche in ein Kabel zu mergen gibt das
    > nichts als (kompatibilitäts)Probleme.


    Ich seh die Sache halt so. Ich brauch nur eine Art Kabel und kann damit alles machen. Ob ich jetzt mit einem USB-C auf USB-C Kabel mein Handy lade, es mit Daten betanke oder Backups machen, meinen Laptop lade oder meinen Laptop mit eben jenem Kabel an eine Dockingstation anschließe und da drüber dann alles geht (Video, Audio, Daten, Strom) ist einfach ein deutlicher Komfortgewinn.

  14. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: davidcl0nel 05.09.19 - 09:21

    Ich fand USB Mini-A bzw Mini-B für die Unterscheidung von USB-Device und USB-Host schon sehr brauchbar. Ja, da brauchte man dann unterschiedliche Kabel, aber man konnte nicht alles mit allem zusammenstecken, nur weil es jetzt den gleichen Stecker hat. Warum soll ich 2 Cardreader aneinander schließen können? Kopiert dann wer die SD-Karte auf die andere SD-Karte von A nach B? Daß es solche Geräte für Backup gibt, ist mir bekannt, aber es funktioniert eben nicht, wenn man einfach 2 Hama-Reader aneinander flanscht...

    Mit USB OTG sieht alles gleich aus, kann es das Gerät überhaupt, man weiß es nicht....

  15. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: dEEkAy 05.09.19 - 09:24

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fand USB Mini-A bzw Mini-B für die Unterscheidung von USB-Device und
    > USB-Host schon sehr brauchbar. Ja, da brauchte man dann unterschiedliche
    > Kabel, aber man konnte nicht alles mit allem zusammenstecken, nur weil es
    > jetzt den gleichen Stecker hat. Warum soll ich 2 Cardreader aneinander
    > schließen können? Kopiert dann wer die SD-Karte auf die andere SD-Karte von
    > A nach B? Daß es solche Geräte für Backup gibt, ist mir bekannt, aber es
    > funktioniert eben nicht, wenn man einfach 2 Hama-Reader aneinander
    > flanscht...
    >
    > Mit USB OTG sieht alles gleich aus, kann es das Gerät überhaupt, man weiß
    > es nicht....


    In etwa so wie einen USB Stick an ein Handy Ladegerät anstecken. Theoretisch möglich, was praktisch dann passiert weiß ich nicht =)

    Ich bin eher der Typ für gleiche Stecker für alles, das Kabel kann alles, das Gerät soll entscheiden.
    Es muss ja nicht jedes Gerät alles implementieren, aber ich hätte zumindest ein Kabel bei dem ich mir sicher sein kann, dass es alles kann.

  16. Re: Früher, als Kabel noch Kabel waren...

    Autor: alterdaswirdnix 05.09.19 - 17:18

    @dEEkAy

    ...genau so.

    EIN TYP Kabel, der alles kann. Der Rest kommt vom Gerät her.
    So wie es sein sollte, hätte gesollt sein sollen beim ersten USB-Standard, aber nie wurde.

    Ich stell mir grad vor, wie das dann bei USB4 so läuft:
    Host-Gerät: kann alles.
    Gast-Gerät: kann alles.
    ...das Kabel ist zwar für USB4, hat aber Stromraten von USB2, und Datenraten von max USB1.1-Standard.

    Wie es damals eben war; bsp. "Druckerkabel". Gabs nur eine Sorte von, unterschiedliche Länge. Viel musste man dabei nicht beachten.

    Heute? Mit USB? Jedes Gerät hat sein eigenes Kabel; und am PC muss man gucken an welchem Port man das anschliesst, denn nur weil das MB einen USB-C-Anschluss hat, heisst das noch lange nicht, das darüber dann USB3-Spezifikatione rennen; nein, da muss man einen USB3-Port finden, der auch wirklich maximal beschaltet ist...

    (und wer eine 18TB-Platte per USB anstöpselt und nicht per Gigabit-LAN - sorry, der hat meiner Meinung nach ganz andere Probleme ;-) jajajajajaja, USB3 soll knapp an eSATA ran kommen, USB3.1 soll theoretische 10GiBi abkönnen - aber hey, USB! Ihr wisst schon! Je mehr devices am (internen) USB-Hub, desto knapper die zur verfügung stehende Bandbreite - noch NIE hab ich es geschafft bei USB3 (und 3.1) auch nur annähernd die theoretische Maximalrate zu kriegen! Per Direktverbindung LAN jedoch schon.)

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