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Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

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  1. Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: Brotbüchse aus Blech 17.08.16 - 13:46

    weil USB mit 5V arbeitet.

    Das dachte ich jedenfalls bisher. Was will der Artikel darüberhinaus sagen?

    Daß, wenn "50Watt" dran steht, nur 15 erwartet werden dürfen, weil die 5V Schiene (als einzige vorhandene) nur 3A liefern muß?

    Ja, das klingt wirklich viel einfacher als alles bisherige und verhindert zuverlässig Mißverständnisse.

    Kopfschüttelnd, die Brotbüchse

  2. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: spaceMonster 17.08.16 - 13:54

    USB 3.1 mit Typ C Steckern kann auch mehr als 5V liefern... damit bleiben dann die Stromstärken niedrig.
    https://en.wikipedia.org/wiki/USB#USB_Power_Delivery_.28UPD.29

  3. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: Arystus 17.08.16 - 14:20

    Mich würd ja mal interessieren ob die Lade Elektronik des Handys den Strom begrenzt wenn man ein Netzteil mit mehr Leistung bereit stellt oder schmort das einem Weg?

  4. Oh, Gott!

    Autor: Brotbüchse aus Blech 17.08.16 - 14:23

    Fernsehen geht schon nicht mehr ohne Computer (DVB), Radio vermutlich nicht mehr lange und sogar eine simple Stromversorgung benötigt nun sowohl bei Quelle als auch bei Ziel einen solchen (damit die beiden aushandeln können, was geht) ... was ist nur aus KISS geworden???

  5. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: chefin 17.08.16 - 14:25

    Wo ist dein problem?

    Neue Ladegeräte unterstützen auch nur neue Verbraucher mit höheren Leistungen. Auch bisher galt schon: wenn am Netzteil 2A steht heist das nur das es 2 A liefern kann, nicht das dein Gerät 2A verbrauchen muss um dran zu funktionieren.

    Weiterhin wird also dein Verbraucher bestimmen wieviel er verarbeiten kann. Man kann nun aber abschätzen ob das Ladegerät stark genug ist oder der Verbraucher runter schaltet. Der er kann ja auch weiterhin am 500mA Anschluss geladen werden. Und man wird sicher das 45W Netzteil nicht mitschleppen, wenn das 5W Netzteil reicht.

    USB mit fester Spannung konnte man am Strom identifizieren, wenn aber nun die Spannung hochschalten kann, muss man wieder auf die Leistungsangabe zurück greifen. Eigentlich war das bisherige mit der Stromangabe der Blödsinn, den man auch hätte weglassen können. Leistung wird in Watt gemessen und nicht in A.

  6. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: chewbacca0815 17.08.16 - 14:26

    Brotbüchse aus Blech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Daß, wenn "50Watt" dran steht, nur 15 erwartet werden dürfen, weil die 5V Schiene (als einzige vorhandene) nur 3A liefern muß?

    Obacht, mittlerweile werben viele mit noch höheren Angaben, die dann aber nur die aufsummierten Einzelwerte aller Ports sind, falls man Charger mit mehreren Ports verwendet. Beispiel meines USB-Ladegerätes: Hersteller des 3-Port Chargers gibt 5200 mA Ladestrom an, bei genauem Hinsehen werden es dann aber 2x 2100 mA und 1 x 1000 mA; wenigstens sind die Ports benannt, wo was ansteht - wenn auch auf den Artikelbildern so nirgends zu sehen, sondern erst nach Auspacken als aufgedruckte Angabe unter den jeweiligen Ports.

  7. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: Brotbüchse aus Blech 17.08.16 - 14:32

    Ein Pürierstab verdampft an einer normalen Haushaltssteckdose ja auch nicht, obwohl die bei 16A Absicherung knapp 3500Watt liefern kann. ;-)

    Das wichtige bei "normalen" Verbrauchern ist die anliegende Spannung. Nur weil eine Spannungsquelle eine bestimmte Leistung/Strom bereitstellen _kann_ heißt das noch lange nicht, daß der auch fließen muß. R=U/I , wobei R der Innenwiderstand eines Gerätes bekannt und mehr oder weniger fix ist (außer bei Heiß-/Kaltleitern ...).

    Für spezielle Anwendungsfälle gibt es aber auch (Konstant-)Stromquellen deren Regelung den Strom konstant hält (in gewissen Grenzen), dafür aber die Spannung anpassen muß, da die Gleichung R=U/I eben auch hier gilt. ;-)

  8. Re: Oh, Gott!

    Autor: Sascha Klandestin 17.08.16 - 14:35

    Brotbüchse aus Blech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fernsehen geht schon nicht mehr ohne Computer (DVB), Radio vermutlich nicht
    > mehr lange und sogar eine simple Stromversorgung benötigt nun sowohl bei
    > Quelle als auch bei Ziel einen solchen (damit die beiden aushandeln können,
    > was geht) ... was ist nur aus KISS geworden???

    Es IST einfacher geworden. Zumindest für den Benutzer.

    Früher hieß Universalnetzteil:
    8 Verschiedene Spannungsstufen von 1,5 bis 19 Volt
    14 Verschiedene Stecker
    2 Polungen
    Alles muss vom Benutzer selbst gewählt werden.

    Funktionierte meist trotzdem nicht, weil die Hersteller nicht wollten, dass ein "Standard-Stecker" passt und der Benutzer versehentlich 19V+ statt 9V- anlegt und anschließend einen Garantieantrag stellt.

    Jetzt verstehen sich Netzteil und Verbraucher oder eben nicht.

  9. Re: Jetzt verstehen sich Netzteil und Verbraucher oder eben nicht.

    Autor: Brotbüchse aus Blech 17.08.16 - 14:51

    Und im Gegensatz zu früher(TM) hat der Benutzer nun nicht mal mehr die Spur einer Chance, daran etwas zu ändern ...

  10. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: stiGGG 17.08.16 - 14:58

    Arystus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich würd ja mal interessieren ob die Lade Elektronik des Handys den Strom
    > begrenzt wenn man ein Netzteil mit mehr Leistung bereit stellt oder schmort
    > das einem Weg?

    iPhones dürfen offiziell auch mit nem iPad Netzteil geladen werden. Geht damit auch schneller und das Gerät wird dabei etwas warm, aber schaden tut das nicht. Mach das so seit mehreren Jahren, mit Verschiedenen iPhone Generationen und hab nie Probleme mit dem Akku gehabt.

  11. Re: Jetzt verstehen sich Netzteil und Verbraucher oder eben nicht.

    Autor: M.P. 17.08.16 - 15:09

    Deshalb soll man ja auch durch das Logo vor dem Kauf eines Ladegerätes informiert werden, ob es passt....

  12. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: FreiGeistler 17.08.16 - 17:24

    > Das wichtige bei "normalen" Verbrauchern ist die anliegende Spannung.
    Kennst du den Raspberry Pi?
    Zu wenig Ampere ist nicht gut.

  13. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: MüllerWilly 17.08.16 - 22:14

    > dann aber 2x 2100 mA und 1 x 1000 mA; wenigstens sind die Ports benannt, wo
    > was ansteht

    "Anstehen" tut nur die Spannung. Nicht der maximal mögliche Strom.

  14. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: MüllerWilly 17.08.16 - 22:18

    >> Mich würd ja mal interessieren ob die Lade Elektronik des Handys den Strom begrenzt

    Natürlich. Die Ladeelektronik ist ja dafür da, das I/U Laden zu steuern.

    >> oder schmort das einem Weg?
    Ganz sicher nicht. Für LiIo Akkus steuert die Ladeelektronik mittels I/U verfahren das Laden.

    I/U verfahren --> Erst wird mit einem konstanten Strom geladen, dann mit einer konstanten Spannung. Das muss man für alle LiIo Akkus so machen.

  15. Re: Mit Spannungen und Stromstärke muss sich der Anwender deshalb nicht auseinandersetzen,

    Autor: Lasse Bierstrom 17.08.16 - 23:03

    MüllerWilly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > I/U verfahren --> Erst wird mit einem konstanten Strom geladen, dann mit
    > einer konstanten Spannung. Das muss man für alle LiIo Akkus so machen.

    Streiche muss, lies kann!
    Es gibt auch Leute die felsenfest behaupten dass eine Ladung von Low-self-discharge NIMH mit cc-cv geladen werden MÜSSEN
    Leser dazu mal die Amazon Kommentare zu dem original eneloop Ladegerät.

  16. Re: Zu wenig Ampere ist nicht gut.

    Autor: Brotbüchse aus Blech 18.08.16 - 08:03

    Habe ich das Gegenteil behauptet?

    Wenn eine Spannungsquelle eine zu geringe Leistung liefern kann, der Verbraucher also mehr Strom "zieht", als der Spannungsquelle genehm ist, ist es unter Spannungsquellen üblich, in die Knie zu gehen. Daß das dann der Verbraucher u.U. auch nicht gut findet, ist den Spannungsquellen wiederum egal. Selbstschutz geht vor! ;-)

  17. Re: Jetzt verstehen sich Netzteil und Verbraucher oder eben nicht.

    Autor: Schnarchnase 18.08.16 - 10:51

    Leider gibt es nur gefühlte 30 USB-Logos die alle so nichtssagend sind, dass man sie nach 3 Minuten wieder vergessen hat. Also schön, dass sie sich bemühen, aber es wäre einfacher gewesen zum Beispiel für den Typ-C-Stecker gewisse Sachen vorzuschreiben. Aktuell kannst du ein Gerät mit Typ-C-Buchse bekommen was dann doch nur USB 2 kann.

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