1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Varjo angeschaut: Das VR-Headset mit…

Ja, aber wahrscheinlich nicht für Zuhause

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ja, aber wahrscheinlich nicht für Zuhause

    Autor: Ach 01.12.17 - 13:40

    Für spezielle Abnehmer und für die Weiterentwicklung der Technik, ja, ist ok. Aber für den Massenmarkt hat die Idee doch so ihre Tücken. Eine bewegliche und sehr präzise zu justierender Spielgeloptik plus einem zweiten Display, das hört sich so gar nicht danach an, als dass man das einmal günstig herstellen könnte. Überhaupt verursachen solche feinmechanischen beweglichen Teil in einem selber ständig bewegten Gerät bei mir gewisse Sorgen.

    Ich frage mich ob es keine Möglichkeit gäbe, dass man statt dessen ein 8K Display nimmt( oder ein noch höher auflösendes Display, einfach das höchstauflösende das sich für die Anwendung finden lässt), und dieses am Rand des Sichtfeldes mit 4x4 Pixeln(und mit einer einfachen Kantenglättung) auflöst, im Übergang mit 2x2 Pixeln und in der Mitte des Sichtfeldes dann mit den vollen 1x1 Pixeln. Vorteil wäre halt, dass die bewegten Teile verschwinden und man das Fokussieren komplett der Software überlassen würde.

  2. Re: Ja, aber wahrscheinlich nicht für Zuhause

    Autor: Dwalinn 01.12.17 - 15:29

    Jup das ist gerade in mache und wird die einfachste Möglichkeit sein gute VR Headsets zu bauen ohne einen "NASA-PC" zu kaufen.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Foveated_rendering

  3. Re: Ja, aber wahrscheinlich nicht für Zuhause

    Autor: Ach 01.12.17 - 15:34

    Stimmt, eigentlich habe ich nur dieses bereits erwähnte "foveated rendering" beschrieben :].

  4. Re: Ja, aber wahrscheinlich nicht für Zuhause

    Autor: Hotohori 01.12.17 - 18:43

    Was auch bereits schon genutzt wird, aber erst mit EyeTracking so richtig effektiv ist.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stiftung Hospital zum heiligen Geist, Frankfurt am Main
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Giengen
  3. Salo Holding AG, Hamburg
  4. Indu-Sol GmbH, Schmölln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,49€
  2. 2,49€
  3. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  4. 71,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme