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na prima

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  1. na prima

    Autor: mxcd 15.01.19 - 09:22

    Die Tendenz ist klar: jede kleine Klitsche (Entschuldigung, ich meint hochgradig wichtiger TV-Sender, der die Welt bedeutet) macht einen eigenen Streamingdienst auf.

    Das sind schlechte Nachrichten für's Publikum - das Lizenzgeschäft geht zurück und immer weniger TV-produzierter Content ist bei großen Streaminganbietern wie Netflix und Amazon inklusive.

    Naja ... vielleicht gibt es ja dann irgendwann META, den Streamingdienst, der mit all den Streamern Lizenzen abschließt und für einen groben Betrag im Monat als Streaming-Proxy dient.

  2. Re: na prima

    Autor: maverick1977 15.01.19 - 09:28

    Tja... Was in der Musik sehr gut geklappt hat, wird bei Filmen und Serien nicht klappen können. Die Filmstudios sind allesamt viel zu Geldgeil. Daher gibt es seit einigen Jahren schon keinen Kopierschutz mehr bei Musik-CDs, aber noch immer bei Filmen. Und bei Filmen die Kopierschutzfunktionen werden regelmäßig ausgebaut und erweitert. Könnte ja einer raubmordkopieren!

  3. Re: na prima

    Autor: MrAnderson 15.01.19 - 09:29

    So ne META wirds sicher früher oder später geben ... nur ob die Lizenzen bezahlt ist natürlich die Frage.

  4. Re: na prima

    Autor: nightmar17 15.01.19 - 09:38

    Der Markt wird es richten.
    Ich denke am Ende bleiben 3-4 große Anbieter übrig.
    Es ist jetzt nur eine Übergangszeit, weil die Sender einfach das Geld haben und versuchen im Streaming erfolgreich zu werden.
    Am liebsten wäre mir auch einfach eine Plattform wo ich dann 20-30¤ im Monat zahle und dafür viel Auswahl und alle Sender zur Verfügung habe.

  5. Re: na prima

    Autor: AllDayPiano 15.01.19 - 11:03

    Mit 100 ist man da eher dabei. Schau mal an, was Paytv in den USA kostet. Da hauts dir den Vogel raus!

  6. Re: na prima

    Autor: Trockenobst 15.01.19 - 12:02

    mxcd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Tendenz ist klar: jede kleine Klitsche

    Nur weil jemand Streamt wird er nicht zum Netflix. Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun.
    Ard und Zdf haben ihre Sender auch nicht abgeschaltet. Das bleiben TV Sender.

    Das amerikanische PayTV/Kabel/Internet Geschäft ist komplex. Sehr einfacht gesagt: wenn du ein Streaming-Angebot hast, werden diese Zuschauer(!) deiner Zuseherschaft/Kunden zugeschlagen. Dann gehst du mit diesen Zahlen zu den Leuten die deine Programme haben wollen und die bezahlen dann Durchleitungsgebühren. Nun könnte man meinen, das Streaming was anderes ist als typische TV-Zuseher. So ist das aber Juristisch nicht.

    Somit erklärt sich, warum jeder streamen will. Weil die anderes es machen, musst du es auch machen und nur deine Streams werden bei der nächsten Finanzierungsrunde. Das hält die Gebühren hoch (schau, da sind 2 Millionen Leute im Monat die das schauen!).

    Das ist ein 100 Milliarden Dollar Markt, jedes Jahr.

    Das erklärt dann, warum Star Trek Discovery und andere große Serien bei Amazon oder Netflix landen. Die internationale Verwertung ist den großen Networks egal. Was zählt sind die "Augenpaare" in den USA, in den Netzen, in den Auswertungen.

    NBC und Warner konnten das einige Zeit aussitzen, aber das geht nicht mehr. Bis sich das ändert, vergehen sicherlich 10 Jahre. Streamingportale gibt es genug, Hulu, Youtube, Vevo, die könnten da alle pumpen. Aber das ist nicht ihr Kerngeschäft. Sie wollen TV Sender bleiben.

  7. Re: na prima

    Autor: pumok 15.01.19 - 12:42

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber das ist nicht ihr Kerngeschäft. Sie wollen TV Sender bleiben.

    Die Frage ist, ob die Kunden noch TV-Sender wollen. Ich zumindest, habe inzwischen seit über 3 Jahren kein lineares TV mehr geschaut. Und das, obwohl ich jeden Tag über ne Stunde vor der Glotze sitze.

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