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Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

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  1. Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Paule 11.06.22 - 14:08

    Durch den eigentlich recht niedrigen Schwellwert von nur 10 MBit/s (plus 1,7 MBit Upstream) wird vor allem dafür gesorgt, dass nun zuerst einmal diejenigen Ihr Recht auf Breitband geltend machen können, bei denen bisher nicht einmal 10 MBit/s möglich sind.

    Wenn man nun gleich einen höheren Wert nehmen würde (zB die diskutierten 30 MBit/s), dann würde wieder ein Teil von denen mit äusserst wenig Bandbreite beim Ausbau nach hinten verschoben und stattdessen halt auch Antragsteller mit aktuellen Bandbreiten zwischen 10 und 30 MBit/s vorgezogen (zB weil lukrativere Gebiete).

    Wichtig ist halt, dass der Schwellwert regelmässig erhöht wird, sobald alle davon Betroffenen ihren Anspruch geltend gemacht haben und dort der Ausbau begonnen hat. Es soll schliesslich bis zu 9 Monate dauern zwischen Antragstellung und Fertigstellung.

    Der Ausbau den man bei Unterschreitung des Schwellwertes beantragen kann wird meist wohl auch zu deutlich höhereren verfügbaren Bandbreiten führen als nur zu 10 MBit/s. Denn für die Anbieter lohnt es sich kaum erst mal genau auf den Sollwert auszubauen, um dann das nächste Jahr dort erneut auf den dann höheren neuen Sollwert wieder weiter auszubauen.

  2. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Renricom 11.06.22 - 14:29

    >Wichtig ist halt, dass der Schwellwert regelmässig erhöht wird...

    Ich glaube uns ist allen bewusst, das das nicht passieren wird.

    PC: Ryzen 7800X3D | RTX 4090 | 32GB DDR5@6000MHz | 2160p@144Hz | Win10

  3. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Haukeeee 11.06.22 - 14:30

    Die niedrige Schwelle ist schlicht dafür da dass ADSL weiterhin eine Option bleibt.

  4. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Extrawurst 11.06.22 - 14:40

    Renricom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wichtig ist halt, dass der Schwellwert regelmässig erhöht wird...
    >
    > Ich glaube uns ist allen bewusst, das das nicht passieren wird.

    +1

    Genau das. Wäre was anderes gewesen wenn man gesagt hätte: die 10 Mbit gelten erst mal für die nächsten 4 Jahre, danach 4 Jahre 50 Mbit etc pp, die Zahlen sind jetzt erst mal nur ein Beispiel. Das hätte man direkt staffeln können, auf die Weise hätte man wirklich zuerst die weißen Flecken geschlossen aber gleichzeitig in die Zukunft geschaut.

  5. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: spezi 11.06.22 - 14:55

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Genau das. Wäre was anderes gewesen wenn man gesagt hätte: die 10 Mbit
    > gelten erst mal für die nächsten 4 Jahre,

    Die 10 Mbit/s gelten bis nächstes Jahr.

    "2023 soll die Mindestdownloadrate aber von 10 auf 15 MBit/s erhöht werden."
    https://www.heise.de/news/Bundesrat-sattelt-beim-fuer-Recht-auf-schnelles-Internet-nicht-drauf-7137031.html

    Da fragt man sich aber, ob das jetzt wirklich sinnvoll ist wenn man jetzt mit 10 Mbit/s anfängt und nächstes Jahr wieder erhöht.

    In jedem Fall: der Hauptrolle für die Versorgung von unterversorgten Haushalten wird weiterhin geförderter Ausbau sein. Da liegt die Schwelle bei 100 Mbit/s.

  6. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: thrust26 11.06.22 - 15:01

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "2023 soll die Mindestdownloadrate aber von 10 auf 15 MBit/s erhöht
    > werden."
    > www.heise.de
    >
    > Da fragt man sich aber, ob das jetzt wirklich sinnvoll ist wenn man jetzt
    > mit 10 Mbit/s anfängt und nächstes Jahr wieder erhöht.

    Wenn man sich darauf verlassen kann (Planungssicherheit), dann baut sicherlich keiner am unteren Limit aus.

  7. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Extrawurst 11.06.22 - 15:22

    1 Jahr empfinde ich aber als viel zu kurz, als dass so ein Wert (egal welcher Wert) seine Wirkung entfalten kann. Ausbau in Deutschland geht bekanntlich alles andere als schnell vonstatten.

    Da klagen dann die u 10 Mbit Betroffenen ihre Bandbreite ein, und ehe das alles fertig sind, dürfen schon die u 15 Mbit Betroffen klagen. Das ist doch unsinnig.

    Wenn man Glasfaser verlegt, kommt man sowieso (auch mit Vectoring) auf wesentlich höhere Werte. Deshalb lieber die 4 Jahre nutzen, um die ganz armen Offline-Schlucker abzuholen, danach dann aber höhere Werte (die auch für Mehrpersonenhaushalte geeignet sind) vorschreiben.

  8. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: spezi 11.06.22 - 15:53

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 Jahr empfinde ich aber als viel zu kurz, als dass so ein Wert (egal
    > welcher Wert) seine Wirkung entfalten kann. Ausbau in Deutschland geht
    > bekanntlich alles andere als schnell vonstatten.

    Diese schnelle Änderung halte ich auch für eher unsinnig. Entweder gleich 15 Mbit/s, oder ein paar Jahre warten und dann gleich einen größeren Sprung.

    Aber gut, vielleicht will man steuern wie viele Haushalte direkt am Anfang und dann nach und nach ins Verfahren einsteigen können. Der Universaldienstanspruch ist nach meinem Verständnis ein ziemlich bürokratischer Prozess, bei dem haushaltsindividuell Ansprüche geklärt und Anbieter beauftragt werden müssen.

  9. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 11.06.22 - 17:17

    [gelöscht]

  10. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: spezi 11.06.22 - 17:31

    Boandlgramer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warte... in dem Tempo sind schon im Jahr 2040 100 MBit erreicht... Die
    > Schweizer lachen sich tot, die sind heute schon da, wo wir im Jahre 2050
    > hinwollen.

    Die Schweiz hat heute auch eine Mindestversorgung von 10 Mbit/s.

    [EDIT: Also einen Universaldienstanspruch ähnlich wie jetzt in Deutschland.]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.22 17:36 durch spezi.

  11. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Asterisk 11.06.22 - 19:29

    Dafür ist in der Schweiz überall 4G-Empfang möglich.
    Könnte man also mit einem LTE Router weiterkommen.

  12. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Faksimile 11.06.22 - 20:46

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrawurst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1 Jahr empfinde ich aber als viel zu kurz, als dass so ein Wert (egal
    > > welcher Wert) seine Wirkung entfalten kann. Ausbau in Deutschland geht
    > > bekanntlich alles andere als schnell vonstatten.
    >
    > Diese schnelle Änderung halte ich auch für eher unsinnig. Entweder gleich
    > 15 Mbit/s, oder ein paar Jahre warten und dann gleich einen größeren
    > Sprung.
    >
    > Aber gut, vielleicht will man steuern wie viele Haushalte direkt am Anfang
    > und dann nach und nach ins Verfahren einsteigen können. Der
    > Universaldienstanspruch ist nach meinem Verständnis ein ziemlich
    > bürokratischer Prozess, bei dem haushaltsindividuell Ansprüche geklärt und
    > Anbieter beauftragt werden müssen.

    Oder anders gesagt: es lohnt sich für die zum Ausbau verpflichteten nicht, zu pfuschen, denn das Spiel beginnt nächstes Jahr wieder. Aber das ganze Verfahren ist den Providern seit dem Erscheinen der Richtlinie 2018/1972 am 11.12.2018 bekannt.

    Sorry Leute. 4 Jahre an Zeit vertan. Da hättet ihr die 30Mbit/s der EU schon erledigen haben können, die ja schon seit dem erscheinen der Digitalen Agenda gefordert wird!

  13. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Faksimile 11.06.22 - 20:47

    Eben. Nicht mal die Anforderung der EU will man erfüllen.

  14. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Extrawurst 11.06.22 - 23:49

    Faksimile schrieb:
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    > spezi schrieb:
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    > > Extrawurst schrieb:
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    > > > 1 Jahr empfinde ich aber als viel zu kurz, als dass so ein Wert (egal
    > > > welcher Wert) seine Wirkung entfalten kann. Ausbau in Deutschland geht
    > > > bekanntlich alles andere als schnell vonstatten.
    > >
    > > Diese schnelle Änderung halte ich auch für eher unsinnig. Entweder
    > gleich
    > > 15 Mbit/s, oder ein paar Jahre warten und dann gleich einen größeren
    > > Sprung.
    > >
    > > Aber gut, vielleicht will man steuern wie viele Haushalte direkt am
    > Anfang
    > > und dann nach und nach ins Verfahren einsteigen können. Der
    > > Universaldienstanspruch ist nach meinem Verständnis ein ziemlich
    > > bürokratischer Prozess, bei dem haushaltsindividuell Ansprüche geklärt
    > und
    > > Anbieter beauftragt werden müssen.
    >
    > Oder anders gesagt: es lohnt sich für die zum Ausbau verpflichteten nicht,
    > zu pfuschen, denn das Spiel beginnt nächstes Jahr wieder.

    Irrelevant wenn man es auf Grund realer, physischer Beschränkungen nicht rechtzeitig schafft, alle weißen Flecken auf 10 Mbit zu bringen.

    Wer mir ernsthaft erzählen will, das sei in nur 1 Jahr in einem überbürokratisiertem Flächenland wie Deutschland möglich, dem würde Größenwahn oder Naivität unterstellen. Es muss schließlich auch einer hin, die Straße aufreißen (mit allen Komplikationen wie Umleitungen) und das Zeug verlegen. Da kannst du 100 mal ins Gesetz schreiben, dass dies in einem Jahr erledigt sein soll, wenn die Realität damit nicht mithalten kann, ist das in etwa so sinnlos wie ein Gesetz gegen die Schwerkraft zu erlassen.

    Als ob der schleppende Internetausbau nur eine Frage fehlender Gesetzgebung wäre.
    Nächste Woche erlässt man dann ein Gesetz gegen Armut, und dann ist keiner mehr arm.

    GG easy, oder so.

  15. Re: Durch den Schwellwert von 10 MBit/s wird die Reihenfolge des Ausbaus gesteuert

    Autor: Faksimile 12.06.22 - 12:46

    Extrawurst schrieb:
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    > Faksimile schrieb:
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    > > spezi schrieb:
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    > > > Extrawurst schrieb:
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    > > > > 1 Jahr empfinde ich aber als viel zu kurz, als dass so ein Wert
    > (egal
    > > > > welcher Wert) seine Wirkung entfalten kann. Ausbau in Deutschland
    > geht
    > > > > bekanntlich alles andere als schnell vonstatten.
    > > >
    > > > Diese schnelle Änderung halte ich auch für eher unsinnig. Entweder
    > > gleich
    > > > 15 Mbit/s, oder ein paar Jahre warten und dann gleich einen größeren
    > > > Sprung.
    > > >
    > > > Aber gut, vielleicht will man steuern wie viele Haushalte direkt am
    > > Anfang
    > > > und dann nach und nach ins Verfahren einsteigen können. Der
    > > > Universaldienstanspruch ist nach meinem Verständnis ein ziemlich
    > > > bürokratischer Prozess, bei dem haushaltsindividuell Ansprüche geklärt
    > > und
    > > > Anbieter beauftragt werden müssen.
    > >
    > > Oder anders gesagt: es lohnt sich für die zum Ausbau verpflichteten
    > nicht,
    > > zu pfuschen, denn das Spiel beginnt nächstes Jahr wieder.
    >
    > Irrelevant wenn man es auf Grund realer, physischer Beschränkungen nicht
    > rechtzeitig schafft, alle weißen Flecken auf 10 Mbit zu bringen.
    >
    Die Zeit war ja lange genug zur Verfügung. Doof nur, wenn immer erst gewartet wird, bis man den Tritt in den Allerwertesten bekommt.
    Der Kompromiß: Ersatzweise andere Technologie, auch Drahtlos zu den Kosten eines Festnetztarifes ähnlicher Leistung für max. 3 Jahre. Danach muß FTTH betriebs- und buchungsbereit installiert sein und der drahtlos-Tarif ohne Aufforderung kostenfrei auf den FTTH transformiert werden.

    > Wer mir ernsthaft erzählen will, das sei in nur 1 Jahr in einem
    > überbürokratisiertem Flächenland wie Deutschland möglich, dem würde
    > Größenwahn oder Naivität unterstellen. Es muss schließlich auch einer hin,
    > die Straße aufreißen (mit allen Komplikationen wie Umleitungen) und das
    > Zeug verlegen.

    Da können zu diesen Zwecken auch flankierende Regelungen erlassen werden um da Hindernisse abzubauen.
    Was ich nicht verstehe, ist das ewige lamentieren "es geht nicht, es geht nicht". Und dies seit Jahren! Hätte man während dieser Zeit gebaut statt zu reden, während wir 'ne Ecke weiter!
    Da, wo jetzt CuDA liegt kann auch GF gelegt werden. Auch die CuDA ist irgendwann dahin gekommen.

    > Da kannst du 100 mal ins Gesetz schreiben, dass dies in
    > einem Jahr erledigt sein soll, wenn die Realität damit nicht mithalten
    > kann, ist das in etwa so sinnlos wie ein Gesetz gegen die Schwerkraft zu
    > erlassen.
    >
    > Als ob der schleppende Internetausbau nur eine Frage fehlender Gesetzgebung
    > wäre.
    > Nächste Woche erlässt man dann ein Gesetz gegen Armut, und dann ist keiner
    > mehr arm.
    >
    > GG easy, oder so.
    Oder Gier vergiftet Hirn. Die Gier der Besitzenden ...

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