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  5. › VR-Headset: Pimax 8KX soll ab…

Seit 1994...

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  1. Seit 1994...

    Autor: ElMario 29.09.19 - 18:55

    ...wird mir "photorealistic" & "immersive" VR fürs Wohnzimmer versprochen.

    Getan hat sich nur wenig und sehr langsam. Wo heute noch der "Smart TV Mist" steht,
    hätten längst preisgünstige VR Alternativen...ach ja, dies ist ja die richtige Welt. -_-

  2. Re: Seit 1994...

    Autor: Maatze 29.09.19 - 19:19

    Hast du denn den Artikel gelesen? 2 Display mit jeweils nativer 4k Auflösung? Reicht dir immer noch nicht? ok...

  3. Re: Seit 1994...

    Autor: burzum 29.09.19 - 19:59

    Er hat offenbar allgemein keinen Schimmer von VR. Es gibt regelmäßig Fortschritte und Trends. Allerdings kommt davon wenig im Massenmarkt an, da das Zeug schlicht zu teuer ist.

    Man kann zu FB stehen wie man will aber deren Oculus Quest war scheinbar die richtige Strategie um VR in den Massenmarkt zu bringen: Einfaches Setup, keine extra Kabel und Trackinghardware, günstiger Preis. Ein VR Headset für die Masse muß wenig kosten und einfach zu bedienen sein.

    Ansonsten haben wir ja schon Foveated Rendering, Eye Tracking das dafür notwenig ist. Hohe Auflösungen, ja sogar 64 tiefenebenen wie Facebook neulich vorgestellt hat.

    Jetzt muß das alles nur erst mal in einem bezahlbaren Produkt landen.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  4. Re: Seit 1994...

    Autor: Hotohori 29.09.19 - 21:24

    Und in einem ausgereiften Zustand.

    Ich denke es wird eher irgendwann normal sein, dass die Leute ~300-400 Euro oder mehr für eine VR Brille ausgeben werden. Der einzige Grund wieso viele weniger zahlen wollen, ist weil sie von VR noch nicht entsprechend überzeugt wurden was für ein Gamechanger die Technik ist und sie noch als Spielerei sehen und für Spielereien will man nicht so viel Geld ausgeben.

    Ist ganz einfach: Man stelle sich vor Smartphones wären nur Spielerei und würden in unserem Leben nicht mehr als ein nice to have Teil sein, aber nichts was man unbedingt haben müsste. Fast Niemand würde für ein Smartphone mehrere Hundert bis Tausend Euro hin legen und der Großteil hätte erst gar keines.

    Warum wohl verkaufen sich Smartphones so viel besser als z.B. Videospiel Konsolen? Eben, letzteres ist eine Spielerei, die zwar nice to have ist, aber unser Leben nicht großartig bequemer machen, es ist nur eine Freizeitbeschäftigung. Und darum wollen die Leute dafür auch nicht mehr als 200-400 Euro dafür hinlegen, während Smartphones teils mehr als das doppelte kosten.

    Oder nehmt mich, für mich ist ein Smartphone definitiv eine nette Sache und ich bin froh eines zu haben, aber ich nutze es auch nur sehr beschränkt im Vergleich zu den Meisten. Oftmals nutze ich es Tagelang nur für die Uhrzeit und für einen Timer und beim einkaufen als Notizzettel was ich alles einkaufen muss. Ab und zu auch mal um im Bett mir noch ein/zwei Folgen von irgendwas auf Netflix, Chrunchyroll etc. anzusehen. Entsprechend würde ich auch niemals so viel Geld ausgeben, 300 Euro wäre für mich die absolute Obergrenze.

    Lange Rede kurzer Sinn: etwas ist immer nur so viel Wert wie intensiv und umfangreich man etwas nutzt. Und da ist für Viele VR einfach noch zu beschränkt und zu selten genutzt, eben weil es über Spielerei noch nicht hinaus ist.

    Der Tag wird kommen, an dem sich das ändern wird, vielleicht ist hier die Quest schon der entsprechende Gamechanger. Vielleicht ist es die Möglichkeit die Brille unterwegs und am Rechner benutzen zu können ja das was viele bei VR gesucht haben, damit nun deutlich mehr zu einer VR Brille für den Preis greifen. Vielleicht ist aber VR an sich immer noch nicht ausgereift genug, damit so etwas VR zum Durchbruch verhelfen kann.

  5. Re: Seit 1994...

    Autor: nf1n1ty 29.09.19 - 22:18

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke es wird eher irgendwann normal sein, dass die Leute ~300-400 Euro
    > oder mehr für eine VR Brille ausgeben werden. Der einzige Grund wieso viele
    > weniger zahlen wollen, ist weil sie von VR noch nicht entsprechend
    > überzeugt wurden was für ein Gamechanger die Technik ist und sie noch als
    > Spielerei sehen und für Spielereien will man nicht so viel Geld ausgeben.

    Darüber hinaus sollte man für ein ordentliches(tm) VR-Erlebnis aber auch einen relativ starken Rechner am Schreibtisch stehen haben. Das haben auch nicht so enorm viele, wenn man sich die Steam Surveys so anschaut (gut, enorm ist relativ, aber wenn ich bspw. die hier verwendeten 2x4k befeuern möchte, raucht die Maschine eben).

    Auch die Möglichkeit, sich ausreichend bewegen zu können bedarf einer ausreichenden "Spielfläche". Klar, geht auch im Sitzen, aber dann ist es alles nicht mehr so revolutionär.

    Es ist bisher in vielerlei Hinsicht einfach noch im Luxus-Segment des Gaming angesiedelt, das ist ein großer Faktor, der die niedrige Durchdringung bedingt.

    Andere Punkte, die dem System inhärent sind, wie das Abgeschnittensein von der Umgebung, kommen natürlich auch noch dazu.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  6. Re: Seit 1994...

    Autor: Hotohori 30.09.19 - 05:10

    Die Zukunft wird definitiv Standalone Brillen gehören, die man allein und auch am PC oder anderen Geräten betreiben kann. Von allein Modellen hat Oculus gerade von der Quest am meisten verkauft und die ist eben Standalone und kriegt bald die Möglichkeit sie auch offiziell am PC zu nutzen. Das dürfte den eh schon besseren Verkaufszahlen noch mal einen ordentlichen Schub geben.

    Es ist aber auch nur logisch so, weil eine Standalone Brille ist eben sehr einfach zu nutzen. Einschalten, aufsetzen, los gehts. Also leicht mal auf die Schnelle aufgesetzt.

    So lange es aber PCs und Videospielkonsolen gibt, so lange wird die Verbindung dazu auch wichtig sein, weil die Technik bzw. Leistung in einem mobilen Gerät immer hinterher hinken wird.

    Das abgeschnitten sein von der Umgebung ist aber für viele gerade der Grund für VR. Wie kann man besser der Realität entfliehen, mal für einen Weile für sich allein sein? Wenn VR sich aber erst mal wie Smartphones verkaufen lässt, dann existieren eh mehr als eine VR Brille pro Haushalt und dann taucht man eben gemeinsam in VR ab und verbringt dort gemeinsam Zeit. Und das tolle ist man kann auch zusammen in VR sein, wenn man mal nicht im gleichen Raum im RL sein kann, weil z.B. der Partner gerade auf einer längeren Geschäftsreise ist.

    VR wird oft gerne als Unsozial dargestellt, weil man sich abschottet, das gilt aber nur so lange man offline darin unterwegs ist, ansonsten ist es nicht weniger Sozial als das RL, für Manche sogar die Chance sozial aktiver zu sein als ohne VR.

  7. Re: To Do Liste, bevor VR ein GAME Changer wird: Kotzfrei, bequem und viel Software

    Autor: motzerator 30.09.19 - 05:44

    Hotohori schrieb:
    -------------------------------
    > Ich denke es wird eher irgendwann normal sein, dass die Leute ~300-400 Euro
    > oder mehr für eine VR Brille ausgeben werden. Der einzige Grund wieso viele
    > weniger zahlen wollen, ist weil sie von VR noch nicht entsprechend
    > überzeugt wurden was für ein Gamechanger die Technik ist und sie noch als
    > Spielerei sehen und für Spielereien will man nicht so viel Geld ausgeben.

    Für Konsolen und Games geben viele Menschen viel Geld aus. Weil das eine funktionierende Spielerei ist. Das Problem bei der VR ist doch, das sie nicht so funktioniert, wie die Mehrheit das gerne hätte.

    Einfach Hinsetzen, Controller in die Hand nehmen und mit einem coolen Spiel in tolle Welten abtauchen, ganz ohne Motion Sickness und noch viel mehr ohne eingeschränkte Beweglichkeit zur Vermeidung derselben und natürlich ohne größere Muskelpartien zu bewegen.

    Spielen im Stehen, mit den Armen fuchteln? Da bleib ich lieber bei meinem Fernseher und genau deshalb ist VR nicht weiter gekommen in den letzten Jahren. Ein wenig Software gibt es ja inzwischen, aber natürlich immer noch viel zu wenig.

    Da muss erst mal was großes passieren, damit sich da was ändert und das kann dauern.

  8. Re: To Do Liste, bevor VR ein GAME Changer wird: Kotzfrei, bequem und viel Software

    Autor: Dwalinn 30.09.19 - 09:39

    VR wird einen TV nicht ersetzen muss es aber auch nicht. Bis wir VR Brillen haben die man ohne Kompromisse nutzen kann wird es noch viele Jahre dauern aber games haben den Sprung von der Arcadehalle zu beinahe jeden Haushalt auch nicht mal eben so geschafft.

    VR ist aktuell eine Nische aber das kann auch jetzt schon viel Spaß machen (gerade weil es hauptsächlich kurzweilige games sind).
    Bis VR so mainstream wie ein TV ist vergehen sicher 20-30 Jahre aber bis dahin genießen es halt die Leute die damit etwas anfangen können

  9. Re: To Do Liste, bevor VR ein GAME Changer wird: Kotzfrei, bequem und viel Software

    Autor: Hotohori 30.09.19 - 14:26

    Bei dir muss ich mal wieder fragen ob du VR jemals ausprobiert hast oder dich rein auf Videos verlässt, die du mal dazu gesehen hast. Wenn ich schon "mit den Armen fuchteln" lese hab ich schon keine Lust mehr da noch weiter drauf einzugehen... ein VR Controller ist keine WiiMote und VR nichts für Couch-potatoes.

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