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  5. › Walabot DIY im Hands on: RF-Sensor…

Direkt gekauft

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  1. Direkt gekauft

    Autor: Arsenal 04.09.17 - 13:24

    Für meine Wohnung gibt es leider keinen Plan wo welche Leitung verlegt wurde. Daher war eine der ersten Anschaffungen ein Leitungssucher von Bosch im grünen Gehäuse für um die 40 bis 50 ¤ (Modell gibt es nicht mehr).
    In der Wand hat das ganz gut funktioniert.
    Aber die Decke meiner Wohnung besteht aus Stahlbeton, und da hat das Gerät in so fern versagt, dass ich nirgends hätte bohren dürfen. Die suggerierte Präzision, durch das Loch in dem man dann direkt Bohren soll (mit 2 zusätzlichen Händen) wird überhaupt nicht erreicht.

    Da ich schon länger wieder eine neue Lampe an der Decke anbringen will und dazu wieder zwei Löcher in der Decke brauche und keine Ahnung habe wo die Leitung liegt (nein ich traue den üblichen 90° zur Wand nicht) hab ich mir jetzt das Ding mal bestellt und bin gespannt wie meine Decke aussieht.

  2. Re: Direkt gekauft

    Autor: SirFartALot 04.09.17 - 13:38

    Und wie kommt man dann zu einem Erfahrungsbericht von dir? :)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  3. Re: Direkt gekauft

    Autor: macgyver0815 04.09.17 - 13:47

    Arsenal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die Decke meiner Wohnung besteht aus Stahlbeton, und da hat das Gerät
    > in so fern versagt, dass ich nirgends hätte bohren dürfen.
    >


    Funk und Stahl(!!)beton verträgt sich nunmal nicht. Das sieht für so ein Gerät aus als wären überall Leitungen - eben weil effektiv überall Leitungen sind (Drahtgitter).
    Das wird ziemlich sicher auch mit diesem Teil eher nicht klappen.

  4. Re: Direkt gekauft

    Autor: kayozz 04.09.17 - 15:21

    Arsenal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für meine Wohnung gibt es leider keinen Plan wo welche Leitung verlegt
    > wurde. Daher war eine der ersten Anschaffungen ein Leitungssucher von Bosch
    > im grünen Gehäuse für um die 40 bis 50 ¤ (Modell gibt es nicht mehr).
    > In der Wand hat das ganz gut funktioniert.

    Als ich bei uns (100 Jahre altes Haus ohne Plan, das erst mal auf 70cm! Höhe die 5-Adrige Zuleitung für den Backofen angebohrt habe, hatte ich auch vorgehabt mir einen Leitungsfinder zuzulegen. Hab aber bisher aufgrund von negativen Bewertungen der Geräte im Preissegment unter 200 EUR davon abgesehen mir ein Gerät zuzulegen.

    Aber das klingt sehr sehr interessant.

  5. Re: Direkt gekauft

    Autor: chefin 04.09.17 - 15:27

    Vertraue der 90Grad Winkelung. Man liest ja immer mal wieder das einer Leitungen anbohrt. In einer Betondecke habe ich das noch nie gesehen. Weil in der Betondecke kein Laie eine Leitung legen kann. Die Rohre werden vorher verlegt um dann bereits im Beton drin zu sein. Das macht kein Laie hinterher und würde es der "Profi" machen muss er 2 Bautrupps dazu bringen ihn nicht vom Bau zu jagen für den Pfusch. Das eine sind die Stahlflechter, die diese Deckenkonstruktion zusammen flechten aus Stahl und das andere sind die Mauerer selbst, die Schalung anbringen, Vorbereitungsarbeiten, Abspriessen usw. Und der Elektriker legt dann die Rohre in den Stahl.

    Alternativ gabs vor 50 Jahren das Flachkabel, das man auf den Beton nageln konnte und mit 10mm Putz überdecken konnte. Das erkennt man aber, wenn man schaut wohin das Lampenkabel genau verschwindet.

    So oder so...keine Funktechnik wird im Stahlbeton Kabelrohre und Armierungseisen unterscheiden können. Du weist also auch mit diesem Sensor nichts, was du nicht schon vorher wusstest.

    Einen relativ einfachen Weg gibt es allerdings, der zumindest eine Grobe Annäherung ermöglicht. Es gibt Leitungspiepser, die an einem ende der Leitung Funksignale auftragen die eine bestimmte Charakteristik haben. Pulsierend oder ein bestimmter Ton. Das Suchgerät fungiert als Antenne und gibt den gesendeten Ton hörbar wieder. Das funktioniert bis 10cm Abstand. So bekommt man mit auf welcher Seite das Kabel ankommt. man wird grob abschätzen können so im 45° Raster, wo das Kabel läuft. Für Loch bohren reicht das völlig.

    Vorsicht, im Beton kann das Rohr auch erstmal senkrecht nach oben gehen und erst in mitte des Materials waagerecht abknicken zur Verteilerdose hin. Dann wird leider auch dieser Sensor nicht mehr taugen.

    Aber wie gesagt, im Beton kann man sicher sein, das die Kabel sauber verlegt sind. Du wirst keinen finden, erst recht keinen Laien, der in Beton Schlitze klopft. Und nein, selbst einen Schlitzfräse versagt da. Der Gegendruck ist viel zu hoch. Die Fräse rubbelt nur an der Oberfläche, die Staubentwicklung ist so enorm hoch das du das nur mit Maske und Luftzufuhr schaffst. Staubschutz versagt, weil es sich zusetzt und du kaum noch Luft bekommst. Vieleicht gibt es die eine oder andere Wohnung wo ein Vollpfosten es wirklich gemacht hat und so eine Leitung gezogen. Aber geh davon aus, das es in den 40 Millionen Wohnungen in Deutschland keine 10 sind.

    Achja...die Flachkabel erkennt man am Kabelauslass und auch in welche Richtung sie abgehen, abknicken ist praktisch nicht möglich, man sieht also genau wohin sie abgehen. Das Problem ist einfach lösbar. Rundkabel an Decke nageln und so dick verputzen das sie nicht mehr sichtbar sind, habe ich bisher nicht gesehen. Weil 1cm Putz an Decke kleben macht keiner. Schon die 5mm Flachkabel sind scheiss Arbeit. Übrigens...das Flachkabel ist seit den 70er verboten, nur Altbauten können das folglich noch haben.

  6. Re: Viel Info wie man mit Brian 1.0 anbohren vermeidet

    Autor: Ovaron 04.09.17 - 15:36

    Danke dafür!

  7. Re: Direkt gekauft

    Autor: Arsenal 04.09.17 - 15:46

    Dann ist das bei meinem Bau noch alles voll drin :D

    Seitdem die Sicherung für die Küche nicht alle Steckdosen in der Küche abgesichert hat, sondern eine davon an der Sicherung vom Bad hing, habe ich kein Vertrauen mehr in die Elektroinstallation dieses Hauses.

    Auch die Tatsache, dass man gespart hat und keine drei Phasen in jede Wohnung gelegt hat und somit die Erneuerung der Elektroherde effektiv verhindert hat (gut auch der jetzt schon eingebaute muss irgendwie nur an eine Phase angeklemmt sein...) steigert mein Vertrauen nicht.

    Trotzdem danke für die Informationen, vielleicht kann ich ja was erkennen direkt am Kabelabgang.

  8. Re: Direkt gekauft

    Autor: Arsenal 04.09.17 - 15:48

    Ich könnte einen Artikel auf meiner Webseite verfassen, das wär mal wieder was.

    Arsenal of Wisdom

  9. Re: Direkt gekauft

    Autor: Yorgi 05.09.17 - 10:45

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vertraue der 90Grad Winkelung. Man liest ja immer mal wieder das einer
    > Leitungen anbohrt. In einer Betondecke habe ich das noch nie gesehen.

    Die FPY-Leerrohre werden eigentlich immer direkt gelegt also von der Betondecke oberhalb des Schalters zur Lampe und nicht 90° zur Wand.

    > Aber wie gesagt, im Beton kann man sicher sein, das die Kabel sauber
    > verlegt sind. Du wirst keinen finden, erst recht keinen Laien, der in Beton
    > Schlitze klopft.

    Da stimme ich Dir durchaus zu, in der Decke wird nicht geschlitzt.

    > Und nein, selbst einen Schlitzfräse versagt da. Der
    > Gegendruck ist viel zu hoch. Die Fräse rubbelt nur an der Oberfläche, die
    > Staubentwicklung ist so enorm hoch das du das nur mit Maske und Luftzufuhr
    > schaffst. Staubschutz versagt, weil es sich zusetzt und du kaum noch Luft
    > bekommst.

    Nope, man kann ohne Probleme mit einer Schlitzfräse in Beton schlitzen, man hätte zwar einen sehr hohen Verschleiß an Diamantscheiben aber es geht. Eine Schlitzfräse benutzt man sowie so nur mit einem Staubsauger da die Staubentwicklung bei normalen Ziegeln schon viel zu hoch ist. Obiges gilt natürlich nicht für die alten Hilti Schlitzfräsen die noch mit diesen Fräskrallen ausgestattet waren und heute nicht mehr zum Einsatz kommen da sie bei den neuen Ziegeln zu viel zerstören.

    > Achja...die Flachkabel erkennt man am Kabelauslass und auch in welche
    > Richtung sie abgehen, abknicken ist praktisch nicht möglich, man sieht also
    > genau wohin sie abgehen.

    Abknicken ist ohne Probleme möglich und wurde früher auch immer gemacht wenn man von senkrecht auf waagrecht gewechselt ist.

    > Übrigens...das Flachkabel ist seit den
    > 70er verboten, nur Altbauten können das folglich noch haben.

    Flachkabel heißen Stegleitungen (NYIF, NYIFY) und sind keineswegs verboten. Es gibt nur Anforderungen an die Verlegung die es früher nicht gab!

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Anforderungen an die Verlegung von Stegleitungen

    Stegleitungen (NYIF, NYIFY) müssen der Norm DIN VDE 0250-201 (VDE 0250-Teil
    201) entsprechen und dürfen nur verwendet werden, wenn folgende
    Anforderungen erfüllt sind:

    a) Stegleitungen dürfen nur in trockenen Räumen und nur in oder unter
    Putz verlegt werden. Sie müssen in ihrem ganzen Verlauf mit mind. 10 mm dickem Putz
    bedeckt sein.

    b) Werden Stegleitungen in Hohlräumen von Decken oder Wänden, die aus
    Beton, Stein oder ähnlichen nicht brennbaren Baustoffen bestehen,
    verlegt, ist die Abdeckung mit Putz nach a) nicht gefordert.

    c) Stegleitungen dürfen auch bei Putzabdeckung nicht auf brennbaren
    Baustoffen (siehe Norm DIN 4102-1), z. B. Holz, verlegt werden.

    d) Stegleitungen dürfen nicht gebündelt werden. Eine Zusammenfassung
    von Stegleitungen an Einführungsstellen für elektrische
    Betriebsmittel, z. B. Verteiler, sind davon ausgenommen.

    e) Stegleitungen dürfen nur mit solchen Mitteln und Verfahren
    befestigt werden, die eine Formänderung oder Beschädigung der
    Isolierungen ausschließen.

    f) Stegleitungen dürfen nicht unter Gipskartonplatten verlegt werden,
    es sei denn, diese Platten werden ausschließlich mit Gipspflaster
    befestigt.

    g) Stegleitungen dürfen nicht unmittelbar auf oder unter Drahtgeweben,
    Streckmetallen oder dergleichen verlegt werden.

    h) Verbindungen von Stegleitungen dürfen nur in Installationsdosen
    nach der Norm DIN VDE 0606-1 (VDE 0606 Teil 1) aus Isolierstoff vorgenommen
    werden.


    Die Verwendung von Stegleitungen (NYIF) ist nach der Norm DIN VDE 0100-520, Abschnitt 521.7.2.3 in trockenen Räumen zulässig. Die Leitung muss vollständig im oder unter Putz verlegt sein. Stegleitungen dürfen nicht auf brennbaren Materialien, wie z. B. Holzbalken, verlegt werden. Die Bündelung von Stegleitungen ist nicht zulässig und die Befestigung hat mit entsprechend geeigneten Mitteln wie Gipspflaster, Klebern oder Nägeln mit Isolierstoffunterlegscheibe zu erfolgen. Die Installation auf Drahtgeweben oder Streckmetallen ist verboten. Die Verlegung unter Gipskartonplatten ist nur zulässig, wenn die Befestigung der Platten nicht mit Schrauben sondern mit Gipspflaster ausgeführt wird.

    In Räumen mit Dusch- oder Badewanne ist nach der Norm DIN VDE 0100-701, Abschnitt 701.512.3 eine Verlegung von Stegleitungen in Wänden, Decken oder Schrägen nicht mehr zulässig.


    Stand:
    03/15

  10. Re: Direkt gekauft

    Autor: M.P. 05.09.17 - 11:00

    Naja, in Beton werden mit Abstandshaltern ca1...2 cm oberhalb der Schalung die Stahl-Armierungsmatten vor dem Gießen der Betondecke aufgelegt.

    Wenn ein Elektriker mir mit einer Schlitzfäse diese Matten in einer Betondecke zersäbeln wollte, würde ich ihn vom Hof jagen ...
    Die statischen Berechnungen der Betondecke sind danach nämlich für die Tonne.

    Im allergrößten Notfall würde ich akzeptieren, dass der Elektriker sehr vorsichtig die Betondecke ankratzt, sodass Stegleitung unsichtbar eingebracht werden kann ...

  11. Re: Direkt gekauft

    Autor: Yorgi 05.09.17 - 11:39

    Da Du auf meinen Beitrag geantwortet hast gehe ich auch mal davon aus dass Du dich auf diesen beziehst.

    Wie ich ja geschrieben hatte, wird in der Betondecke nicht geschlitzt und der Aufbau einer Betondecke ist mir durchaus bekannt.

  12. Re: Direkt gekauft

    Autor: M.P. 05.09.17 - 14:33

    Ich wollte nur verhindern, dass da jemand...

    > Nope, man kann ohne Probleme mit einer Schlitzfräse in Beton schlitzen, man hätte zwar
    > einen sehr hohen Verschleiß an Diamantscheiben aber es geht.

    ... als Freibrief versteht ;-)

    Wobei auch bei vorsichtigem "Aufpicken" bei einigen Betondecken es mit der Einbautiefe von 10 mm und der Stahl-Armierung zu Konflikten kommen könnte...

    > a) Stegleitungen dürfen nur in trockenen Räumen und nur in oder unter
    > Putz verlegt werden. Sie müssen in ihrem ganzen Verlauf mit mind. 10 mm dickem
    > Putz bedeckt sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.17 14:36 durch M.P..

  13. Re: Direkt gekauft

    Autor: Arsenal 07.09.17 - 08:44

    Kleines Update, aufgrund der überraschend starken Resonanz, ergeben sich bei Walabot leichte Verzögerungen weil mehr Bestellungen eingegangen sind als der aktuelle Lagerbestand.
    Weil ich wohl recht schnell war, soll mein DIY wohl in der nächsten Woche verschickt werden.

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