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  5. › Wattway: Frankreichs Straßen sollen…

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    Autor: torrbox 25.09.18 - 00:54

    Solarstraßen kann man nicht mit Kraftwerken vergleichen, denn die Straße hätte so oder so gebaut werden müssen. Wichtig wären also die Extrakosten für Solar (nicht die Gesamtkosten!), die Abnutzung im Vergleich zu einer normalen Straße, und ob sich das senken lässt.

  2. Re: Der Artikel gefällt mir nicht.

    Autor: freebyte 25.09.18 - 03:22

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wichtig wären also die Extrakosten für Solar (nicht die Gesamtkosten!), die
    > Abnutzung im Vergleich zu einer normalen Straße, und ob sich das senken lässt.

    Gebaut wurde 1km Französische Nationalstrasse (vergleichbar mit einer Bundesstrasse in DE). 1km in DE kostet ca. 1mio EUR, vermutlich also 4mio EUR Zusatzaufwand für die "Solarisierung".

    "Abnutzung" lässt sich kaum mit einer herkömmlichen Strasse vergleichen. Kleinste Risse lassen Wasser eindringen, der Frost sprengt dann mehrere Quadratmeter Oberfläche weg.

    Wer auf den Klimawandel und milde Winter spekuliert: dafür werden die Sommer heisser, aktuelle Solapanels verlieren bei Temperaturen ab 24° recht merkbar ihren Wirkungsgrad.

    fb

  3. Re: Der Artikel gefällt mir nicht.

    Autor: azeu 25.09.18 - 07:32

    > aktuelle Solapanels verlieren bei Temperaturen ab 24° recht merkbar ihren Wirkungsgrad.

    ist das bei allen so? Schwer zu glauben. Dann machen Solarpanels in der Würste ja kaum Sinn.

    ... OVER ...

  4. Re: Der Artikel gefällt mir nicht.

    Autor: Vinnie 25.09.18 - 07:49

    Trina Solar gibt an deren polykristallines Silikon 60cell hat einen Pmax von 260Watt pro Modul.

    STC liegt bei -0,41%/Celcius

    Werte ermittelt bei 25 Grad Celcius.

    Bei 65 grad in der Wüste käme man auf 215 Watt etwa (Grob geschätzt kein Taschenrechner bei Hand)

    Operational Temperature gibt der Hersteller mit -40 bis +85 Celcius an.

    D.h. man kann sie durchaus in der Wüste einsetzen. Den Leistungsverlust in der Wüste vn bis zu 20% kompensiert man mehrmals durch die Menge an Sonnenenergie.

    An gut ventilierte Stellen in der Wüste oder auch durch geeignete Installation womit man Luftströmung durch die Wärme kanalisieren und focussieren lässt um so einen "Sog" und damit gute Kühlung zu erreichen ist sehr gut möglich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 07:51 durch Vinnie.

  5. Re: Der Artikel gefällt mir nicht.

    Autor: Salzbretzel 25.09.18 - 08:08

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solardächer kann man nicht mit Kraftwerken vergleichen, denn die Häuser
    > hätte so oder so gebaut werden müssen. Wichtig wären also die Extrakosten
    > für Solar (nicht die Gesamtkosten!), die Abnutzung im Vergleich zu einer
    > normalen Dach, und ob sich das senken lässt.
    Sorry, den Tippfehler musste ich mal korrigieren.

    Ja, Solarstraßen können sinn machen. Nachdem man all das was sowieso schon gebaut werden muss (und durch einen besseren Winkel mit besseren Wirkungsgrad) mit Solarzellen zugepflastert hat. Ich meine wie oft donnert ein LKW über ein Dach, wie oft gibt es einen Verkehrsunfall auf dem Dach? Der einzige Grund warum es mit Straßen gemacht wird ist das es ne PR Aktion ist bei der man nicht mit Hauseigentümer reden muss. Man baut bei der Straße. Klar gibt es dann Leute die rumunken das es Geldverschwendung ist. Aber es gibt keiner der als Eigentümer meckern kann. Also wird es durchgezogen.

  6. Re: Der Artikel gefällt mir nicht.

    Autor: freebyte 25.09.18 - 10:57

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist das bei allen so? Schwer zu glauben. Dann machen Solarpanels in der
    > Würste ja kaum Sinn.

    Wo es trocken und heiss ist werden Sonnenwärmekraftwerke oä. hingestellt und wenn es unbedingt Solarpanels sein müssen stellt man halt paar mehr hin, ist ja Platz genug.

    fb

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