Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wattway: Frankreichs Straßen sollen…

Ich bin wirklich ein sehr großer Solar-Fan

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich bin wirklich ein sehr großer Solar-Fan

    Autor: osolemio84 24.09.18 - 18:31

    Und habe nahezu überall an meinem Haus Photovoltaik-Paneele angebracht. Aber Solar-Straßen, bei denen ausgerechnet der Fahrbahnbelag mittels Sonneneinstrahlung Strom erzeugen soll, stehe ich aus den hier bereits vielfach genannten Gründen extrem skeptisch gegenüber. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das auf irgendeine Art und Weise wirtschaftlich sein soll, selbst wenn die Funktionalität und eine ausreichende Haltbarkeit gegeben ist. Auf Dächern bleiben Solaranlagen i.d.R. mindestens 20 Jahre montiert, aber selbst dort sollten sollten sie (trotz Dach- bzw. Modulneigung) zumindest hin- und wieder gereinigt werden, um den vollen Ertrag zu bringen.

    Und das alles vor dem Hintergrund, dass bislang bestenfalls 10% der geeigneten Dachflächen in Deutschland überhaupt für Solarstrom-Erzeuhung genutzt werden und dass eine 100%ige Nutzung bereits in etwa unseren gesamten Strombedarf decken würde. Es ist ja nicht so, dass keine geeigneten Flächen mehr zur Verfügung stünden. Da halte ich es ja tatsächlich noch für sinnvoller, direkt die Oberfläche von Autokarosserien mit Solarzellen zu bedecken, so wie Sono Motors es tut!

  2. Re: Ich bin wirklich ein sehr großer Solar-Fan

    Autor: osolemio84 24.09.18 - 18:52

    Naja, solange es nur um die Forschung geht, sollen mir solche Experimente ja Recht sein. Aber zum jetzigen Stand der Technik ist eine Straße mit Solar-Fahrbahn einfach nur riesengroßer Unsinn. In 50 Jahren mag das womöglich anders sein. Sollte es beispielsweise reichen, bestimmte Moleküle in den Asphalt zu mischen und ggfs. nur noch Drähte in den Asphalt einzulassen, dann könnte die Sache möglicherweise interessant werden. Die Leitungen müssten dann aber zwangsläufig quer zur Fahrbahn laufen, also maximal die Fahrbahnbreite abdecken, während die "Sammelleitungen" dann entlang des Straßenrandes verlaufen müssten, alleine schon damit keine zu hohen Ströme auf der Fahrbahn entstehen!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  3. Bosch Gruppe, Grasbrunn
  4. SV Informatik GmbH, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. TV-Angebote von Sony, LG und Philips)
  2. 129€ (Bestpreis!)
  3. 259,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. 299€ + Versand (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

  1. Nissan: Luxusmarke Infiniti plant Elektro-Crossover
    Nissan
    Luxusmarke Infiniti plant Elektro-Crossover

    Die Luxusmarke Infiniti baut Verbrennerfahrzeuge, ein vollelektrisches Auto gibt es von diesem Hersteller noch nicht. Angesichts der Pionierarbeit der Muttergesellschaft Nissan ist das verwunderlich. Nun wurden erste Bilder eines Elektro-Infinitis veröffentlicht.

  2. Kalifornien: Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren
    Kalifornien
    Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

    Im US-Bundesstaat Kalifornien ist eine der härtesten Regelung des Westens im Hinblick auf Elektromobilität verabschiedet worden. Ab 2029 muss jeder neu zugelassene Stadtbus elektrisch fahren.

  3. Mainboard: Intels B365-Chip ist ein alter 22-nm-Bekannter
    Mainboard
    Intels B365-Chip ist ein alter 22-nm-Bekannter

    Mit dem B365 hat Intel einen weiteren Chipsatz für Sockel-LGA-1151-v2-Mainboards aufgelegt. Auch wenn der Name suggeriert, es sei der B360-Nachfolger, ist der Chip ein älteres 22-nm-Modell. So kann Intel seine 14-nm-Fabs für CPUs entlasten, denn 10 nm lässt weiter auf sich warten.


  1. 15:00

  2. 13:00

  3. 11:30

  4. 11:00

  5. 10:30

  6. 10:02

  7. 08:00

  8. 23:36