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Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

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  1. Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

    Autor: JouMxyzptlk 05.10.19 - 15:25

    Ich würde da gerne was wegkapseln...
    Host 19h2 Win10. 1st level Guest: Server2019 mit Dedup aktiv. 2nd Level Guest: Die Sammlung der virtuellen Kisten.
    Alternativ könnten sie Dedup offiziell in 19h2 integrieren, dann fällt nested in meinem Fall flach.

    Die bisherigen Dedup-klauereien von Server 2012/2016/2019 bzw deren core Versionen hat immer geklappt. Aber ich probiere es immer nur kurz und dann wieder weg bevor das nächste Upgrade kommt, sonst komme ich nur noch über Umwege an die Daten.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.

  2. Re: Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 05.10.19 - 18:49

    Dazu braucht es doch keine Nested VMs: Du setzt Deinen Server 2019 mit Dedup auf und speicherst darauf Deine VMs. Den Datastore gibst Du dann wiederum frei, verbindest ihn auf Deinem PC und dann kann kannst Du die weiteren VMs parallel ausführen.

    Das funktioniert so doch schon lange.

  3. Re: Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

    Autor: JouMxyzptlk 05.10.19 - 19:00

    @VirtuellerForumNutzer
    TL:DR : Ist eine Performance-Sache.

    Dafür müsste ich aber meinen Server, der schon exisiteirt und Dedup fährt, mit mehr SSDs ausrüsten. Aber Der Server ist als Speicherplatz angelegt. Booten von 40 GB Partition SSD, und den rest der SSDs als mirrored tiered Storage mit zwei Platten zusammengefasst. Und dahinter vier HDDs aus 4 Column Storage Space mit Parity. Im Jetzigen Aufbau sind mir die IOs zu gering, das würde nur nerven. Und der Tiered-Platz hat einen anderen Zweck.
    Wenn du mir ein paar 8 TB SSDs spendierst mache ich es so wie du sagst ;).

    EDIT: Ach ja, der Server, ehemals Hauptrechner, hat natürlich auf die langsamere CPU (i7-4960x) und nur 32 GB RAM. Die momentante Hauptkiste hat Ryzen 9 3900x und 64 GB ECC.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 05.10.19 19:07 durch JouMxyzptlk.

  4. Re: Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 05.10.19 - 19:10

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @VirtuellerForumNutzer
    > TL:DR : Ist eine Performance-Sache.
    >
    > Dafür müsste ich aber meinen Server, der schon exisiteirt und Dedup fährt,
    > mit mehr SSDs ausrüsten. Aber Der Server ist als Speicherplatz angelegt.
    > Booten von 40 GB Partition SSD, und den rest der SSDs als mirrored tiered
    > Storage mit zwei Platten zusammengefasst. Und dahinter vier HDDs aus 4
    > Column Storage Space mit Parity. Im Jetzigen Aufbau sind mir die IOs zu
    > gering, das würde nur nerven. Und der Tiered-Platz hat einen anderen
    > Zweck.
    > Wenn du mir ein paar 8 TB SSDs spendierst mache ich es so wie du sagst ;).

    Das passt jetzt aber irgendwie nicht mit dem ersten Posting zusammen: Du wolltest im ursprünglichen Posting unter Win10 einen Server 2019 virtualisieren und dann in diesem Server 2019 nochmals weitere VMs.

    Wo ist denn der Unterschied, ob Du die zusätzlichen VMs geschachtelt virtualisierst oder parallel zum Server 2019? Die I/O Last und der Platzbedarf ist doch dieselbe, da letztendlich alles auf demselben physischen Computer ausgeführt wird.

  5. Re: Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

    Autor: JouMxyzptlk 05.10.19 - 19:56

    VirtuellerForumsNutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist denn der Unterschied

    Es sind, im Moment, 21 virtuelle Kisten die immer wieder bei Bedarf hochgefahren werden. Die liegen alle auf dem SSD-Platz damit ich nicht so ewig warten muss, d.h die virtuelle Kisten fahren im Schnitt in vier bis fünf Sekunden hoch. Reboot, wenn sie schon laufen, geht erheblich schneller.
    Mein Hauptrechner hat c.a. Faktor 10 mehr an SSD Platz als der Server, mit Dedup könnte ich über 400 GB wegsparen. Gemessen kurz bevor 1903 rauskam und ich es wieder abschalten musste.
    Mit Server 2019 als 1st Level Guest kann ich die 21 virtuelle Kisten eben so deduplizieren, oder direkt auf der OS Ebene wenn Dedup denn offiziell kommen würde.
    Da der Rechner auch zum zocken genutzt wird werde ich bei Win10 bleiben. Ich dachte schon daran einfach Server 2019 draufzupacken, aber damit gehen CPU Optimierungen verloren welche Server 2019 eben nicht bekommt, bzw. vielleicht erst im Jahr 2022 bekommt.

    > Die I/O Last und der Platzbedarf ist doch dieselbe

    Das stimmt, aber die Rechner sind unterschiedlich kräftig.
    Der SSD Bereich auf dem Server ist nicht so groß dass 21 Kisten draufpassen, selbst dedupliziert.
    Die CPUs sind unterschiedlich, der Ryzen bietet pro (virtuellen) CPU Kern und gleichem Takt 65% mehr gemessenen Speed als der i7 (x265 test). Obendrein läuft der Ryzen auch noch mit über 15% mehr Takt da, dank Microsoft Windows mit dem Microcode update, sämtliche Übertaktungsmöglichkeiten beim i7-4960x nicht mehr funktionieren. Früher lief der i7 im Winter mit 4.6 GHz auf allen Kernen. In den heißen Sommern mit 4.3 GHz weil ich bei über 30°C Raumtemperatur Bammel um die CPU hatte.

  6. Re: Kommt auch Nested Virtualization in 19h2? Oder Dedup?

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 05.10.19 - 21:54

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VirtuellerForumsNutzer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo ist denn der Unterschied
    >
    > Es sind, im Moment, 21 virtuelle Kisten die immer wieder bei Bedarf
    > hochgefahren werden. Die liegen alle auf dem SSD-Platz damit ich nicht so
    > ewig warten muss, d.h die virtuelle Kisten fahren im Schnitt in vier bis
    > fünf Sekunden hoch. Reboot, wenn sie schon laufen, geht erheblich
    > schneller.
    > Mein Hauptrechner hat c.a. Faktor 10 mehr an SSD Platz als der Server, mit
    > Dedup könnte ich über 400 GB wegsparen. Gemessen kurz bevor 1903 rauskam
    > und ich es wieder abschalten musste.
    > Mit Server 2019 als 1st Level Guest kann ich die 21 virtuelle Kisten eben
    > so deduplizieren, oder direkt auf der OS Ebene wenn Dedup denn offiziell
    > kommen würde.
    > Da der Rechner auch zum zocken genutzt wird werde ich bei Win10 bleiben.
    > Ich dachte schon daran einfach Server 2019 draufzupacken, aber damit gehen
    > CPU Optimierungen verloren welche Server 2019 eben nicht bekommt, bzw.
    > vielleicht erst im Jahr 2022 bekommt.
    >
    > > Die I/O Last und der Platzbedarf ist doch dieselbe
    >
    > Das stimmt, aber die Rechner sind unterschiedlich kräftig.
    > Der SSD Bereich auf dem Server ist nicht so groß dass 21 Kisten
    > draufpassen, selbst dedupliziert.
    > Die CPUs sind unterschiedlich, der Ryzen bietet pro (virtuellen) CPU Kern
    > und gleichem Takt 65% mehr gemessenen Speed als der i7 (x265 test).
    > Obendrein läuft der Ryzen auch noch mit über 15% mehr Takt da, dank
    > Microsoft Windows mit dem Microcode update, sämtliche
    > Übertaktungsmöglichkeiten beim i7-4960x nicht mehr funktionieren. Früher
    > lief der i7 im Winter mit 4.6 GHz auf allen Kernen. In den heißen Sommern
    > mit 4.3 GHz weil ich bei über 30°C Raumtemperatur Bammel um die CPU hatte.

    Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden oder ich kapier Dein Ziel einfach nicht. ;-)

    Du installierst auf Deiner Windows 10 Maschine (das ist doch die mit den großen SSDs und der schnellen CPU?) die Hyper-V Rolle. Dann kannst Du dort den Server 2019 virtualisieren. Über diesen Umweg steht Dir supportetes Dedup auf Deinem Windows 10 PC zur Verfügung. Das ist ja das, was Du im ersten Post tun wolltest.
    Und jetzt gibts eine kleine Änderung: anschließend verbindest Du ein Share Deines virtualisierten Server 2019 wieder mit Deinem Windows 10 PC. Das Share steht Dir dann als Datenspeicher für Deine weiteren VMs zur Verfügung. So kannst Du mit dem Hyper-V Deines Windows 10 PCs die 21 VMs ohne Nesting (und den damit verbundenen Overhead) bereitstellen.

    Damit hast Du alle VMs auf Deinem Windows 10 Computer 1st Level mit Hyper-V, ohne Nesting, bereitgestellt und zeitgleich kannst Du den Dedup vom Server 2019, der in einer VM läuft, nutzen, um Platz zu sparen.
    Du musst halt nur drauf achten, dass der Server 2019 als erste VM gestartet wird und erst anschließend dann eine der weiteren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.10.19 22:04 durch VirtuellerForumsNutzer.

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