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ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

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  1. ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: _2xs 07.08.23 - 15:18

    Reissack. Oder wie?

    Btw. Hätte nicht gedacht, daß es so unkompliziert läuft. Hab zwar 2 verschiedene Distributionen ausprobieren müssen. Erst Unbuntu, welches Probleme machte, soviel zu Einstiegslinux. Aber mit dann Manjaro läufts reibungslos und ohne Terminal nutzen zu müssen. Dank Lutrix & Wine kann ich sogar D4 spielen. Ansonsten nutzte ich ja ohnehin nur den Browser... Diese laufen auf Linux sogar besser, als auf Windowssystemen. Dort hat sich immer der Arbeitsspeicher überfüllt, das ist mir bei Linux bis jetzt noch nicht aufgefallen.

    Das einzigste was mich jetzt noch stört ist die UI-Auflösung. Die geht nur in 100er Schritten, also 100%, 200%,... Allerdings von 1080p auf 1440p braucht man nur ~150%. Meine Lösung ist nun 200% UI und Browser Einstellung auf 80% Zoom XD. Der Rest ist mir zuviel Bastelarbeit. Da warte ich mal, bis das den Linux Leuten auch auffällt...



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.23 15:26 durch _2xs.

  2. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: MHaJo 07.08.23 - 16:31

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das einzigste was mich jetzt noch stört ist die UI-Auflösung. Die geht nur
    > in 100er Schritten, also 100%, 200%,... Allerdings von 1080p auf 1440p
    > braucht man nur ~150%. Meine Lösung ist nun 200% UI und Browser Einstellung
    > auf 80% Zoom XD. Der Rest ist mir zuviel Bastelarbeit. Da warte ich mal,
    > bis das den Linux Leuten auch auffällt...

    Meinst du damit die globale Skalierung in der Monitor-Einrichtung?
    Die staffelt sich hier bei mir (KDE Plasma) in 6,25% Schritten.
    Ist aktuell für zwei WQHD 24"er (16:9 2560x1440) auf 125% eingestellt.

    Und unter Erscheinungsbild|Schriftarten kann ich
    - individuell diverse Systemschriftgrößen vorgeben
    - Kantenglättung aktivieren
    - die Anzahl DPI vergrößern

    Ob das mit anderen DE auch so fein einstellbar ist, weiß ich nicht.

  3. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: Nightdive 07.08.23 - 16:48

    Ging mir ähnlich.
    Bisher jahrelang nur Ubuntu auf meinen Home/Medien Server und meinem Router (openwrt) eingesetzt und seit 5 Wochen den Desktop, 2 Laptops auf Mint und ein neues Eigenbau NAS mit einem alten i3 Nuc auf OpenMediaVault umgestellt.

    Es gibt wenige Sachen die mich aktuell stören:
    a) Das kopieren von einem direkt per Nemo (Filemanager) gemountetes SMB Laufwerk vom NAS ist um den Faktor 2 langsamer als wenn ich das per fstab/mount einhänge. Die 2.5Gbit sind dann quasi so schnell als hätte ich nur eine 1Gbit Verbindung.
    b) Icons für Dateien zuweisen ist unter Cinnamon extrem nervig. Freecad und STL Dateien mit einem Icon zu versorgen war blöde Handarbeit.
    c) Die Realtek 2.5Gbit USB Dongles brauchen eine udev rules für volle Performance

  4. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: StefanGrossmann 07.08.23 - 18:39

    Spannend wie Meldungen über Änderungen bei Windows immer die Linux Leute die genau deswegen umsteigen und zufälligerweise schon verschiedene Distributionen aus dem Hut ziehen können. Und nein, sie haben schon Dinge ausgetestet die gehen. Die Dinge die nicht gehen von denen wissen sie nichts.
    Die Dinge die man nur vom Terminal aus kann dann auch.

    Leute, ich setz hier alles ein und das eine System hat Vorteile für den Kleinanwender und das andere ist als Serversystem ganz brauchbar aber für den täglichen Einsatz nur bei bestimmten Einsatzzwecken interessant.

    Schaut einfach mal nicht durch Eure Scheuklappen und auch Ihr werdet gute Einsatzzwecke ganz ohne Neid bei Windows finden.

  5. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: MHaJo 07.08.23 - 19:02

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dinge die man nur vom Terminal aus kann dann auch.

    Zum Beispiel?
    Du weißt doch bestimmt welche, oder?
    Du wirst doch nicht mit ausgedachten Sachen argumentieren.
    Liegt es evtl. an deinem fehlenden Verständnis für Kommandos in Foren bei Hilfestellungen?

    Oder meintest du derlei:
    https://learn.microsoft.com/de-de/troubleshoot/windows-client/deployment/additional-resources-for-windows-update

    So ein Gefrickel braucht ich in der Tat noch nie.

    > Schaut einfach mal nicht durch Eure Scheuklappen ...

    Wer musste sich hier gerade abwertend zu Wort melden?

    > und auch Ihr werdet gute
    > Einsatzzwecke ganz ohne Neid bei Windows finden.

    Das mich in 2015 im Stich ließ und meine (ziemlich teure) Hardware als untauglich befand.
    Unter Linux funktionierte die weiterhin, der Scanner tut es noch immer.

    Dafür brauche ich auch nicht das Terminal :-P

  6. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: Zeiram 07.08.23 - 21:42

    Dito hier. Hier arbeitet ein Xeon E5-1650 mit 32 GB RAM. Läuft flüssig und im Gegensatz zur 10 Jahre alten Kiste davor angenehm. Mag besseres geben. Aber ich kann bis jetzt alles mit dem PC machen.

    Ursprünglich Windows 10 drauf. Leider wird kein Update angeboten wegen CPU & TPM. Also überlegt ob ich doch mal wieder einen Versuch mit Linux wagen soll. Letzte Berührungspunkte sind schon viele Jahre her.

    Ganz auf Windows will ich aber nicht verzichten. Also zweite Platte rein und Linux mit Dualboot installiert. Kann nun zwischen Windows & Linux auswählen. Separate Daten-Partition wird mit beiden OS geteilt. Hat etwas gedauert aufzusetzen, läuft aber jetzt wunderbar. Erst Linux Mint, aber mittlerweile Fedora.

    Schätzungsweise wird zu 99% Linux genutzt. Selbst zum Zocken mit Steam oder Lutris. Nur ganz Selten, wenn halt doch mal ein Spiel nicht geht oder für Ausbildung/Arbeit doch MS Office benötigt wird, wird das Windows gestartet. Da das aber so selten läuft bin ich echt am Überlegen ob ich es nicht in einer VM auslagere.

  7. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: Steffo 07.08.23 - 21:47

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute, ich setz hier alles ein und das eine System hat Vorteile für den
    > Kleinanwender und das andere ist als Serversystem ganz brauchbar aber für
    > den täglichen Einsatz nur bei bestimmten Einsatzzwecken interessant.
    >
    > Schaut einfach mal nicht durch Eure Scheuklappen und auch Ihr werdet gute
    > Einsatzzwecke ganz ohne Neid bei Windows finden.

    Ich weiß nicht. Linux ist mittlerweile bei vielen Dingen besser wo Windows vor 15 Jahren noch Stärken hatte. Beispiel Treiber: Wenn du ein älteres Gerät hast, das noch tut, bspw. Drucker, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass eine aktuelle Windows-Version den Drucker nicht mehr unterstützt, Linux allerdings schon. Auch die Installation eines Netzwerkdruckers war unter Linux sehr einfach: Es wurde ohne Zutun automatisch erkannt, während man unter Windows durch Setups durchklicken muss.

    Da mir die Wayland-Erfahrung unter Linux noch zu unreif war und ich einen flüsterleise und potenten Rechner wollte, bin ich nach 11 Jahren Linux dann doch zu macOS gewechselt. Eines kann ich allerdings sagen: Zu Windows wäre ich nicht gewechselt! Das finde ich schon bei der Arbeit nervig genug. Zum Glück kann ich dort wenigstens eine Linux-VM verwenden.

  8. Re: ICH: Schmeiße Windows von meinem Computer

    Autor: Legacyleader 07.08.23 - 22:07

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reissack. Oder wie?
    >
    > Btw. Hätte nicht gedacht, daß es so unkompliziert läuft. Hab zwar 2
    > verschiedene Distributionen ausprobieren müssen. Erst Unbuntu, welches
    > Probleme machte, soviel zu Einstiegslinux. Aber mit dann Manjaro läufts
    > reibungslos und ohne Terminal nutzen zu müssen. Dank Lutrix & Wine kann ich
    > sogar D4 spielen. Ansonsten nutzte ich ja ohnehin nur den Browser... Diese
    > laufen auf Linux sogar besser, als auf Windowssystemen. Dort hat sich immer
    > der Arbeitsspeicher überfüllt, das ist mir bei Linux bis jetzt noch nicht
    > aufgefallen.
    >
    > Das einzigste was mich jetzt noch stört ist die UI-Auflösung. Die geht nur
    > in 100er Schritten, also 100%, 200%,... Allerdings von 1080p auf 1440p
    > braucht man nur ~150%. Meine Lösung ist nun 200% UI und Browser Einstellung
    > auf 80% Zoom XD. Der Rest ist mir zuviel Bastelarbeit. Da warte ich mal,
    > bis das den Linux Leuten auch auffällt...

    Manjaro mit Cinnamon Desktop kann das. Allgemein ist Manjaro Cinnamon Edition das beste. Läuft auf meinen ThinkPads seit Jahren ohne Probleme.

    - Enjoy the Little Things

  9. Laangweilig

    Autor: McWiesel 07.08.23 - 23:38

    Bei jeder Windows-Meldung kommen sie aus ihren Löchern gekrochen und erzählen wieder, wie begeistert und stolz auf sich sind, dass sie mit ihrem Linux sogar nun ein Spiel spielen können, was auf Millionen von anderen Rechnern selbstredend läuft.

    Und das ganze nur, weil Windows 11 ein paar veraltete Server-Prozessoren nun von der Liste streicht, die eh irgendwie nix in einem Windows-Desktop-System so richtig verloren haben. Ernsthaft?
    Es war in ganz seltenen Fällen überhaupt nur jemals sinnvoll darüber nachzudenken sich ein Xeon in ein Desktop-System reinzubauen, in aller Regel war es rausgeschmissenes Geld.
    Die CPUs performen teilweise in den typischen SOHO-Anwendungen und erstrecht Games sogar schlechter, weil das einfach die falsche CPUs für typische Heimanwendungen sind, die meist maximal 4 Kerne sinnvoll unterstützen oder sogar nur extreme Single-Core-Performance brauchen. Ich kenne jedenfalls keine Anwendung, die 32 Kerne einer Server-CPU auf einem Desktop-System auch nur im Ansatz ausnutzen kann.

    Also wäre es sogar nicht mal zu abwegig, wenn MS diese CPUs sogar komplett aus dem Desktop-Windows streicht und auf Windows Server verweist.

    Ja, mit Linux auf dem Desktop kann man mittlerweile etwas mehr machen als früher. Das liegt aber nicht daran, weil Linux so anwenderfreundlich geworden ist oder gar eine Relevanz auf Desktop-PCs hat, sondern weil aus anderen Gründen sich immer mehr Anwendungen und Spiele möglichst plattformneutral gestalten.
    Und trotzdem wird - wie vor 20 Jahren, als Windows XP wegen der Telefon/Online-Aktivierung böse war - immer noch mit Windows-VM oder gar Windows-Partition gearbeitet, weil es doch immer noch Sachen gibt, die nicht (gescheit) funktionieren oder man mangels Knowhow nicht hinkriegt. Also im Grunde der selbe Murks wie seit jeher. Diese Beiträge könnte man also problemlos ins Jahr 2003 zurückdatieren, es würde niemand merken. Und es wurde damals schon alles gesagt, schlimm wie das immer und immer wieder hochkommt.

  10. Re: Laangweilig

    Autor: gan 08.08.23 - 04:25

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jeder Windows-Meldung kommen sie aus ihren Löchern gekrochen und
    > erzählen wieder, wie begeistert und stolz auf sich sind, dass sie mit ihrem
    > Linux sogar nun ein Spiel spielen können, was auf Millionen von anderen
    > Rechnern selbstredend läuft.

    Ja, das Verhalten erinnert sehr an Sauerbierverkäufer.

  11. Re: Laangweilig

    Autor: superdachs 08.08.23 - 06:32

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jeder Windows-Meldung kommen sie aus ihren Löchern gekrochen und
    > erzählen wieder, wie begeistert und stolz auf sich sind, dass sie mit ihrem
    > Linux sogar nun ein Spiel spielen können, was auf Millionen von anderen
    > Rechnern selbstredend läuft.
    >
    Tut es doch auf Linux auch.
    > Und das ganze nur, weil Windows 11 ein paar veraltete Server-Prozessoren
    > nun von der Liste streicht, die eh irgendwie nix in einem
    > Windows-Desktop-System so richtig verloren haben. Ernsthaft?
    > Es war in ganz seltenen Fällen überhaupt nur jemals sinnvoll darüber
    > nachzudenken sich ein Xeon in ein Desktop-System reinzubauen, in aller
    > Regel war es rausgeschmissenes Geld.
    > Die CPUs performen teilweise in den typischen SOHO-Anwendungen und
    > erstrecht Games sogar schlechter, weil das einfach die falsche CPUs für
    > typische Heimanwendungen sind, die meist maximal 4 Kerne sinnvoll
    > unterstützen oder sogar nur extreme Single-Core-Performance brauchen. Ich
    > kenne jedenfalls keine Anwendung, die 32 Kerne einer Server-CPU auf einem
    > Desktop-System auch nur im Ansatz ausnutzen kann.
    >
    > Also wäre es sogar nicht mal zu abwegig, wenn MS diese CPUs sogar komplett
    > aus dem Desktop-Windows streicht und auf Windows Server verweist.
    Nicht alles Xeons sind Serverprozessoren. Die hier genannten kamen durchaus auch in vielen Workstations zum Einsatz.
    >
    > Ja, mit Linux auf dem Desktop kann man mittlerweile etwas mehr machen als
    > früher. Das liegt aber nicht daran, weil Linux so anwenderfreundlich
    > geworden ist oder gar eine Relevanz auf Desktop-PCs hat, sondern weil aus
    > anderen Gründen sich immer mehr Anwendungen und Spiele möglichst
    > plattformneutral gestalten.
    > Und trotzdem wird - wie vor 20 Jahren, als Windows XP wegen der
    > Telefon/Online-Aktivierung böse war - immer noch mit Windows-VM oder gar
    > Windows-Partition gearbeitet, weil es doch immer noch Sachen gibt, die
    > nicht (gescheit) funktionieren oder man mangels Knowhow nicht hinkriegt.
    Dinge die nicht funktionieren gibt es so gut wie gar nicht mehr. Auf keinen Fall sind es mehr als auf anderen Systemen. Windows eingeschlossen.
    > Also im Grunde der selbe Murks wie seit jeher. Diese Beiträge könnte man
    > also problemlos ins Jahr 2003 zurückdatieren, es würde niemand merken. Und
    > es wurde damals schon alles gesagt, schlimm wie das immer und immer wieder
    > hochkommt.
    Nein. Seit 2003 hat sich in der Linuxwelt extrem viel verändert. Solche Dinge wie ndiswrapper um wlan Karten zu benutzen oder sowas gibt es nicht mehr. Große Hardwarehersteller veröffentlichen inzwischen Linuxtreiber oder stellen sie im Rahmen des Kernels zur Verfügung. Die Desktops sind ausgereift und unterstützen alle Features die auch Windows oder Mac OS können, selbst spielen ist dank steam und Proton nahezu genauso unproblematisch wie unter Windows.

    Tatsächlich gibt es eigentlich keinen echten Grund nicht zu wechseln. Es gibt sogar viele Gründe die dafür sprechen. Zumindest bei vielen Anforderungen die über ein bisschen browsergeklicke hinaus gehen.

    Was fehlt sind große Anwendungen wie Adobe oder MS Office aber da gibt es genügend Alternativen die allerwenigstens für den privatnutzer mehr als ausreichend sind.

    Was sich aber seit 2003 tatsächlich nicht geändert hat, sind solche Posts wie deiner.

  12. Re: Laangweilig

    Autor: Kilpikonna 08.08.23 - 08:13

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und trotzdem wird - wie vor 20 Jahren, als Windows XP wegen der
    > Telefon/Online-Aktivierung böse war - immer noch mit Windows-VM oder gar
    > Windows-Partition gearbeitet, weil es doch immer noch Sachen gibt, die
    > nicht (gescheit) funktionieren oder man mangels Knowhow nicht hinkriegt.
    > Also im Grunde der selbe Murks wie seit jeher.

    Du machst zwar ne valide Aussage, aber unter vollkommen falschen Annahmen.
    Dass Sachen unter Linux nicht laufen, heißt nicht, dass Linux Scheisse ist, sondern die Firmen, die es nicht hinkriegen, was anderes außer Windows zu unterstützen.
    Wobei für n nicht unerheblichen Teil der Anwender am Ende nur Spiele und ein oder zwei Spezialanwendungen der Grund sind, warum man unbedingt Windows braucht. Also der selbe Murks wie seit jeher - wegen n paar Kleinigkeiten darf man n zweites OS pflegen...

  13. Re: Laangweilig

    Autor: Steffo 08.08.23 - 08:13

    Nur zur Info: Auf meinem HP-ZBook (Notebook) läuft ein Xeon!

  14. Re: Laangweilig

    Autor: Potrimpo 08.08.23 - 09:50

    Nö, man kann dafür auch ein OS nehmen und pflegen, halt nicht Linux.

    Wäre schon blöd, wenn man die beruflich bedingten Programme, von Dir Spezialanwendungen genannt, nicht nutzen könnte.

  15. Re: Laangweilig

    Autor: MHaJo 08.08.23 - 09:56

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jeder Windows-Meldung kommen sie aus ihren Löchern gekrochen ...

    Bei jeder Linux-Meldung kommen sie aus ihren Löchern gekrochen und verbreiten Falschmeldungen über Linux. Sogar bei Windows-Meldungen komm so welche.

    > nicht (gescheit) funktionieren oder man mangels Knowhow nicht hinkriegt.

    Ja, mangelndes KnowHow lässt auch hier viele Windows-Fans dummes Zeug über Linux schreiben.

    > Diese Beiträge könnte man also problemlos ins Jahr 2003 zurückdatieren,

    Ja viele Windows-Fans werden einfach nicht müde, dummes Zeug über Linux zu verbreiten.
    IdR immer allgemeines Blahblah, denn bei konkreten Aussagen könnte man ihnen ja direkt aufzeigen, dass sie Blödsinn schreiben.

    > Und es wurde damals schon alles gesagt, schlimm wie das immer und
    > immer wieder hochkommt.

    Stimmt, es hat sich nichts geändert, es werden immer und immer wieder dieselben Falschbehauptungen über Linux gepostet. Manch einer braucht das anscheinend.

    Das wir auch noch in 2030 so sein, selbst dann wenn Windows nur noch in der Cloud existieren sollte.

  16. Re: Laangweilig

    Autor: MHaJo 08.08.23 - 10:02

    Was interessieren mich privat irgendwelche Spezialanwendungen, die ich schon zu Windows-Zeiten nicht brauchte? Warum sollte das heute für mich wichtig sein, wo ich seit vielen Jahren Linux nutze?

    Das ist eine Scheindiskussion, einfach ein ausgelutschter Drops.
    Nur dafür da, fehlende Argumente zu ersetzen.

    Wer solche Anwendungen privat einsetzt, wird ohnehin nie auf Linux umsteigen.
    Für den Rest - die üblichen 99%? - gelten ganz andere Gründe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.23 10:03 durch MHaJo.

  17. War klar ...

    Autor: MHaJo 10.08.23 - 13:01

    ... dass auf meine Fragen

    | Zum Beispiel?
    | Du weißt doch bestimmt welche, oder?

    keine Antworten kommen.
    Wieder einmal nur heiße Luft ...

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