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Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: demon driver 17.10.23 - 10:59
... wenn man es auch mittelfristig noch weiter einsetzen will als einer des großen Teils der rechnernutzenden Bevölkerung, die speziell oder auch wegen der Hardware noch kein Windows 11 hat, und eben auch nicht bereit ist, entgegen aller Nachhaltigkeits-, Umwelt-, Sparsamkeits- und Rationalitätsaspekte gute, funktionierende und mehr als ausreichende Hardware ohne technische Not gegen neue auszutauschen.
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Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Tiles 17.10.23 - 11:07
Artikel verstanden? Die Anleitung ist inoffiziell. Damit hat Microsoft nichts zu schaffen. Das ist nicht wie unter Linux Tagesgeschäft.
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Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Katsuragi 17.10.23 - 11:24
Tiles schrieb:
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> Artikel verstanden? Die Anleitung ist inoffiziell.
so weit, so richtig.
> Das ist nicht wie unter Linux Tagesgeschäft.
du hast glaube ich schon seit einer ganzen Weile weder Linux noch Windows genutzt. Es gibt einen Grund, warum fast alle Serversysteme der Welt mittlerweile auf Linux laufen. Selbst Microsoft kann es unter Linux besser. Beispiel gefällig?
MS SQL Server installieren:
* unter Windows: 20-30 Minuten Installationsschlacht mit minutenlangen Wartezeiten.
* unter Linux: offiziellen Repo von Microsoft einbinden, <2 Minuten für Download und automatische Installation.
Selbst Microsoft scheint Windows nur noch als Datengrabber / Knebel für Endnutzer zu verstehen. Den Rest hat es mit vendor-lock-in Abodiensten in der Cloud im Griff, und dafür brauchen sie kein Windows mehr auf den Endgeräten. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Tiles 17.10.23 - 11:37
Ad Hominem, Server Strohmann und Windows Bashing ohne Grundlage?
Ach komm. Das kannst du besser :) -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: dummzeuch 17.10.23 - 11:48
Tiles schrieb:
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> Ad Hominem, Server Strohmann und Windows Bashing ohne Grundlage?
Ich habe da kein Ad Hominem gesehen.
Und er hat Recht: Linux ist schon seit langem kein Frickelsystem mehr, während Windows, zumindest wenn man die eigentlich noch gute Hardware nicht wegwerfen will, genau solche erfordert. Aber wir werden sehen, was in 2 Jahren passiert. Vielleicht überlegt es sich MS ja nochmal oder wird dazu gezwungen. (Eine Regierung, die MS gesetzlich zwingt, sinnlose Einschränkungen aufzuheben? Ja, ich träume.) -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Tiles 17.10.23 - 12:00
>Ich habe da kein Ad Hominem gesehen.
Das ist das Problem mit euch. Ihr merkt es schon gar nicht mehr.
>du hast glaube ich schon seit einer ganzen Weile weder Linux noch Windows genutzt.
Und dann bringt er auch noch den Strohmann Server ins Spiel. Wir reden vom Desktop, von Windows, nicht von Linux auf dem Server.
>Und er hat Recht: Linux ist schon seit langem kein Frickelsystem mehr, während Windows, zumindest wenn man die eigentlich noch gute Hardware nicht wegwerfen will, genau solche erfordert.
Ich "Frickle" seit vielen Jahren auf Linux wo ich auf Windows einfach nur aufs Knöpfchen dücke. Nur nenne ich es nicht abschätzig frickeln. Du musst einfach vieles händisch erledigen. Und 10 Jahre alte Hardware, und von der reden wir hier, ist einfach Alteisen. Die ist überhaupt nicht mehr gut. Das taugt nur noch als Spielzeug.
Vielleicht solltet ihr mal dem Linus zuhören was er zum Thema Linux auf dem Desktop zu sagen hat. Er bringt es fachlich auf den Punkt. Genau die Sachen die er da anspricht nerven mich als Entwickler unglaublich an. Und ich habe mir schon mehr als einmal überlegt den Linux Support für unsere Software einzustellen.
https://www.youtube.com/watch?v=Pzl1B7nB9Kc
Und seit Red Hat den Stecker gezogen hat wird es für alle Distros die auf RHEL basieren auch nicht wirklich einfacher. Ich habe vor ein paar Tagen den Umzug von Rocky 8 auf 9 stecken müssen weil mir schlicht meine benötigten Dependencies ausgegangen sind. Ein paar davon konnte ich ja noch manual nachintstallieren, aber ich habe einfach besseres zu tun als Libs auch noch händisch zu pflegen. Da sind viele Sachen einfach nicht mehr verfügbar. Geht mit Jack los.
Wieder ne Woche einfach an Linux rumgeschraubt anstatt meinen Job zu erledigen. Und jetzt erzähl mir noch mal die Story vom Pferd, danke. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Katsuragi 17.10.23 - 12:46
[Thema Linux auf dem Desktop und Argumentationsfehler]
zum ersten: ich habe ein Beispiel gegeben, was unter Linux besser geht als unter Windows. Ob das Server oder Desktop ist, spielte hier überhaupt keine Rolle. Das hast DU Dir so zurecht gebogen. Schau Dir vielleicht nochmal die Definition von "ad hominem" und "Strohmann"-Argumenten an. Es ist nicht immer ein Strohmann, nur weil Du das Argument nicht widerlegen kannst. "Strohmann" zu schreien, wo keiner ist, ist übrigens unredliche Argumentation.
Ach ja: meine kleine Firma mit rund 10 Leuten benutzt komplett Linux auf dem Desktop, und zwar sowohl für Büroarbeit als auch zur Systemadministration und Softwareentwicklung. Alle unsere Softwareentwickler sind froh, dass sie endlich nicht mehr "unter Windows frickeln" müssen.
Wenn Du selbst mit Softwareentwicklung unter Linux Probleme hast, vielleicht kannst Du es auch einfach nicht? Letzteres nehme ich sofort zurück, denn DAS war ein "ad hominem". -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Lapje 17.10.23 - 14:50
Katsuragi schrieb:
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> du hast glaube ich schon seit einer ganzen Weile weder Linux noch Windows
> genutzt.
Letztes We erst, und ja, es war gefrickel und am Ende lief das Notebook schlechter als unter Windows.
> Es gibt einen Grund, warum fast alle Serversysteme der Welt
> mittlerweile auf Linux laufen. Selbst Microsoft kann es unter Linux besser.
Äpfel --> Birnen. Die Server werden auch nicht von normalen Nutzer betrieben, zudem läuft die Hardwareauswahl dort auch anders. Seltsam, dass das aber nie dabei berücksichtigt wird.
> MS SQL Server installieren:
> * unter Windows: 20-30 Minuten Installationsschlacht mit minutenlangen
> Wartezeiten.
> * unter Linux: offiziellen Repo von Microsoft einbinden, <2 Minuten für
> Download und automatische Installation.
Macht ja Hinz und Kunz die ganze Zeit.
Versuche mal unter Linux einen Fritz-WLAN-Stick zu installieren. Viel Spaß. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Lapje 17.10.23 - 14:52
Tiles schrieb:
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> Und 10 Jahre alte Hardware, und von der
> reden wir hier, ist einfach Alteisen. Die ist überhaupt nicht mehr gut. Das
> taugt nur noch als Spielzeug.
Mal vom Rest abgesehen: Mein Bürorechner läuft noch unter einem i5 2500K...wie alt ist der? 15 Jahre oder so? Ich wüsste nicht, warum ich den entsorgen sollte. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: der_wahre_hannes 17.10.23 - 15:06
Ich habe schon mehrere Distris auf mehreren Systemen installiert und benutzt. Nie hatte ich da mehr Frickeleien als unter Windows. Ich glaube, das übersehen viele, dass man unter Windows oftmals auch ziemlich frickeln muss, wenn ein Treiber nicht tut was er soll, oder wenn man sonstige Probleme hat. Oder warum sonst ist das Internet voll von Usern, die Hilfe mit Windowsproblemen suchen? ;)
Anti-Auto-Hetzender Egomane und einer der Gründe, warum Autohasser und Klimakleber kein Verständnis in der Bevölkerung finden. Nur dass ihr Bescheid wisst. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: MHaJo 17.10.23 - 15:07
Lapje schrieb:
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> Letztes We erst, und ja, es war gefrickel und am Ende lief das Notebook
> schlechter als unter Windows.
Seit ich vor 2 Jahren auf meinem Lenovo Thinkbook Linux installierte, musste ich noch nie "frickeln". Und nun?
Seit 2 Jahren nutze ich das vorinstallierte Windows Pro dort nur rudimentär. Die meiste Arbeit ist es, die Updates nach dem Patchday einzuspielen. Was nervig ist schon wegen der "ich muss noch und nochmal Booten"-Arie.
Also wenn es denn funktioniert.
War nicht immer der Fall. Dann allerdings ging wirklich ein elendes Gefrickel los.
> Versuche mal unter Linux einen Fritz-WLAN-Stick zu installieren. Viel Spaß.
Kein Bedarf. Verbindung mit dem WLAN habe ich auch so. Dafür ist schließlich ein WLAN-Chip im Notebook verbaut. Und der funktioniert problemlos. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Lapje 17.10.23 - 15:13
MHaJo schrieb:
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> Seit ich vor 2 Jahren auf meinem Lenovo Thinkbook Linux installierte,
> musste ich noch nie "frickeln". Und nun?
Du versuchst es zu verdrehen, aber es funktioniert nicht. Du hast es so dargestellt, als wenn Linux keine Frickelei mehr ist. Doch, war es, letztes WE noch. Ich habe aber nie behauptet, dass es nicht auch laufen kann.
>
> Also wenn es denn funktioniert.
> War nicht immer der Fall. Dann allerdings ging wirklich ein elendes
> Gefrickel los.
Ich habe schon lange nicht mehr mit Windows gefrickelt. Und nun?
>
> > Versuche mal unter Linux einen Fritz-WLAN-Stick zu installieren. Viel
> Spaß.
>
> Kein Bedarf. Verbindung mit dem WLAN habe ich auch so. Dafür ist
> schließlich ein WLAN-Chip im Notebook verbaut. Und der funktioniert
> problemlos.
Ah, die Ablenkung. Es ging aber nicht um einen WLAN-Chip, sondern um einen Stick. Und nur weil Du kein Bedarf hast, heist das noch lange nicht, dass es die Probleme nicht gibt. So kann man den Sachen auch aus dem Weg gehen. Sehr durchschaubar.
Ach ja, es gibt Notebook, die noch 56-Mbit-WLAN haben. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: My1 17.10.23 - 15:17
Lapje schrieb:
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> Tiles schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Und 10 Jahre alte Hardware, und von der
> > reden wir hier, ist einfach Alteisen. Die ist überhaupt nicht mehr gut.
> Das
> > taugt nur noch als Spielzeug.
>
> Mal vom Rest abgesehen: Mein Bürorechner läuft noch unter einem i5
> 2500K...wie alt ist der? 15 Jahre oder so? Ich wüsste nicht, warum ich den
> entsorgen sollte.
ca 11. 2. Gen ist iirc so 2012 rum.
Asperger inside(tm) -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Tiles 17.10.23 - 15:24
>Strohmann
>Du hast das Argument deines Gegenübers verdreht, um es angreifbarer zu machen.
>Durch Übertreibung, Falschdarstellung oder reinem Erfinden des Arguments deines >Gesprächspartners ist es viel einfacher, deinen eigenen Punkt als vernünftig darzustellen. Jedoch >erschwert diese Art von Unehrlichkeit jegliche rationale Debatte.
Nuff said. Und jetzt sattelst du sogar noch einen draufund schiebst mir den schwarzen Peter zu? Ich danke. Mit dir spiele ich definitiv keine Karten.
Ich bleibe dabei. Dass du mir vorwirfst ich hätte keine Ahnung und Linux und Windows quasi noch nie angelangt ist Ad Hominem. So bist du hier eingestiegen in die Diskussion.
Dass du bei einer Diskussion um den Desktop dann Linux Server aus dem Hut zauberst ist dann schlicht ein Strohmann. Deine Beispiele sind meiner Meinung nach eh falsch. Nimm doch lieber Beispiele die normale User auch haben, zum Beispiel Nvidia Treiber installieren oder updaten. Viel Spass mit den Crashes unter Ubuntu 22 wenn du Cuda 12 drauf machst. Und willkommen in der Dependency Hell. Oder wenn selbst ein Appimage das überall laufen sollte seinen Dienst quittiert weils mit GlibC auf deiner Wunsch Distro nicht passt. Und von welcher der 600 aktiven Distributionen reden wir überhaupt? Es gibt nicht DAS Linux.
Aber der Teil der Diskussion hat sich halt erledigt. Ich empfehle jedenfalls noch mal den Blick auf das oben verlinkte Video von Linus Thorvalds. Das ist auch für dich interessant.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.23 15:25 durch Tiles. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: MHaJo 17.10.23 - 15:36
Lapje schrieb:
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> MHaJo schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Seit ich vor 2 Jahren auf meinem Lenovo Thinkbook Linux installierte,
> > musste ich noch nie "frickeln". Und nun?
>
> Du versuchst es zu verdrehen, aber es funktioniert nicht. Du hast es so
> dargestellt, als wenn Linux keine Frickelei mehr ist. Doch, war es, letztes
> WE noch. Ich habe aber nie behauptet, dass es nicht auch laufen kann.
> >
> > Also wenn es denn funktioniert.
> > War nicht immer der Fall. Dann allerdings ging wirklich ein elendes
> > Gefrickel los.
>
> Ich habe schon lange nicht mehr mit Windows gefrickelt. Und nun?
Du versuchst es zu verdrehen, aber es funktioniert nicht. Du hast es so
dargestellt, als wenn Windows keine Frickelei mehr ist. Doch war es, mehrmals
zerstörte sich die Update-Funktion selbst.
https://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/windows-update-reparieren-und-zuruecksetzen-so-geht-s/
Abschnitt Methode 1: Windows-Update zurücksetzen
Ich habe aber nie behauptet, dass es nicht auch laufen kann. :-P
> > > Versuche mal unter Linux einen Fritz-WLAN-Stick zu installieren. Viel
> > Spaß.
> >
> > Kein Bedarf. Verbindung mit dem WLAN habe ich auch so. Dafür ist
> > schließlich ein WLAN-Chip im Notebook verbaut. Und der funktioniert
> > problemlos.
>
> Ah, die Ablenkung. Es ging aber nicht um einen WLAN-Chip, sondern um einen
> Stick. Und nur weil Du kein Bedarf hast, heist das noch lange nicht, dass
> es die Probleme nicht gibt. So kann man den Sachen auch aus dem Weg gehen.
> Sehr durchschaubar.
>
> Ach ja, es gibt Notebook, die noch 56-Mbit-WLAN haben.
Als in 2015 mein Drucker und mein Scanner unter Win 10 nicht mehr funktionierten, bekam ich Ratschläge wie "Soll Windows jeden alten Schrott unterstützen? Kauf dir was Aktuelles!". Na ja, wer Billiggeräte beim Aldi kauft, für den mag das eine Option sein ... Den Tipp leite ich mal anm dich weiter ...
Ich habe es vorgezogen, zu Linux zu wechseln und meine einstmals recht teuren Geräte weiter zu nutzen. Seither musste ich nicht mehr frickeln wie unter Windows zuvor. Alles richtig gemacht. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: demon driver 17.10.23 - 15:46
Lapje schrieb:
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> Katsuragi schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------=
> > du hast glaube ich schon seit einer ganzen Weile weder Linux noch Windows
> > genutzt.
>
> Letztes We erst, und ja, es war gefrickel und am Ende lief das Notebook
> schlechter als unter Windows.
Kann in manchen Fällen passieren, bezweifelt wohl auch niemand, aber das Threadthema war, dass man bei Microsoft, wenn man ein mit Gewissheit supportetes Windows haben will, seinen inkompatiblen Rechner aber nicht wegschmeißen will, garantiert *nur* mit Gefrickel weiterkommt.
> > Es gibt einen Grund, warum fast alle Serversysteme der Welt
> > mittlerweile auf Linux laufen. Selbst Microsoft kann es unter Linux besser.
>
> Äpfel --> Birnen. Die Server werden auch nicht von normalen Nutzer
> betrieben, zudem läuft die Hardwareauswahl dort auch anders. Seltsam, dass
> das aber nie dabei berücksichtigt wird.
Dass hat er dem anderen Lästerer schon erklärt, dass das für seine Aussage nicht wirklich relevant ist.
> > MS SQL Server installieren:
> > * unter Windows: 20-30 Minuten Installationsschlacht mit minutenlangen
> > Wartezeiten.
> > * unter Linux: offiziellen Repo von Microsoft einbinden, <2 Minuten für
> > Download und automatische Installation.
>
> Macht ja Hinz und Kunz die ganze Zeit.
Dito.
> Versuche mal unter Linux einen Fritz-WLAN-Stick zu installieren. Viel Spaß.
WLAN-Sticks gehören tatsächlich noch zu einer der wenigen Gerätekategorien, wo man mit Linux ein bisschen hinschauen muss, was man nimmt.
Speziell AVM hat leider auch vor rund 20 Jahren den Anspruch einer professionellen, breiten Plattformunterstützung aufgegeben, der bis dahin noch vorbildlich gewesen war, und hat sich auf den Windows-Consumer-Markt konzentriert (zweifellos kommerziell erfolgreich), und die AVM-Eigenkonstruktionen sind im Weltmaßstab jetzt auch nicht soo verbreitet, dass es da eine Riesen-User-Lobby gäbe. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: Lapje 17.10.23 - 16:14
MHaJo schrieb:
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> Du versuchst es zu verdrehen, aber es funktioniert nicht. Du hast es so
> dargestellt, als wenn Windows keine Frickelei mehr ist. Doch war es,
> mehrmals
> zerstörte sich die Update-Funktion selbst.
Textverständnis scheint nicht zu Deinen Stärken zu gehören, oder? Wo habe ich geschrieben, dass Windows generell kein Gefrickel ist?
> Als in 2015 mein Drucker und mein Scanner unter Win 10 nicht mehr
> funktionierten, bekam ich Ratschläge wie "Soll Windows jeden alten Schrott
> unterstützen? Kauf dir was Aktuelles!". Na ja, wer Billiggeräte beim Aldi
> kauft, für den mag das eine Option sein ... Den Tipp leite ich mal anm dich
> weiter ...
Tja, genau das Gleiche bekommt man in den Kommentaren zu diesem Artikel zu lesen. Nur was hat das jetzt mit mir zu tun?
> Ich habe es vorgezogen, zu Linux zu wechseln und meine einstmals recht
> teuren Geräte weiter zu nutzen. Seither musste ich nicht mehr frickeln wie
> unter Windows zuvor. Alles richtig gemacht.
Auch hier: Was hat das damit zu tun? Es ging ums Gefrickel. Und nur weil es bei Dir gzut funktioniert hat, bedeutet das noch lange nicht, dass es generell so ist. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: My1 17.10.23 - 16:16
Apropo wlan sticks ich feiere immer noch das Modell von tplink dass Linux Support schreibt (was sogar direkt ohne weiteres geht) aber auf der treibercd im linux ordner steht, dass man den Treiber online downloaden soll XD
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Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: MHaJo 17.10.23 - 16:35
Lapje schrieb:
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> Textverständnis scheint nicht zu Deinen Stärken zu gehören, oder? Wo habe
> ich geschrieben, dass Windows generell kein Gefrickel ist?
Textverständnis scheint nicht zu Deinen Stärken zu gehören, oder?
Wo habe ich geschrieben, dass Linux generell kein Gefrickel ist?
Ich reibe dir unter die Nase, was du dir beim Lesen meines 1. Kommentars ausgedacht oder subtil fehlinterpretiert hast. Andererseits bin ich auch nicht wirklich überrascht ...
Interpretier' halt weiter, ohne mich allerdings.
Dafür ist mir meine Zeit zu schade. -
Re: Windows verkommt zum Frickelsystem
Autor: leonardo-nav 17.10.23 - 22:01
> Versuche mal unter Linux einen Fritz-WLAN-Stick zu installieren. Viel Spaß.
Oh Gott, ja. Genauso wie dieser Realtek-Müll. Deshalb immer beim Hardware-Kauf darauf achten, sich Hardware zu holen, die unterstützt wird. Das ist bei Linux zwar fast immer der Fall, aber eben nur fast.



