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Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

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  1. Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Inschenioer 16.01.23 - 13:53

    …;-) - Gut, wenn die Chefs mal mit den eigenen Produkten arbeiten müssen….

  2. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Tigerf 16.01.23 - 13:56

    Er hat afaik auch Macs.

    MS war (ist?) einer der größten Softwarelieferanten für MacOS, mit Office. Damit dürften sie auch ordentlich Geld verdient haben.

  3. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: mibbio 16.01.23 - 14:20

    Und hatte Microsoft nicht auch große Anteile daran, dass Apple Ende der 1990er nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist?

  4. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Lufegrt 16.01.23 - 15:00

    Ja ohne Microsoft Finanzierung wäre Apple pleite.


    mibbio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und hatte Microsoft nicht auch große Anteile daran, dass Apple Ende der
    > 1990er nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist?

  5. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Atraides 16.01.23 - 15:56

    Lufegrt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ohne Microsoft Finanzierung wäre Apple pleite.
    >

    Das ist gern verbreiteter Unsinn. Apple machte damals zwar Miese, hatte aber immer noch Barreserven von ca. 1.2 Mrd Dollar, dagegen sind 150 Mio echte Peanuts. BG hat sich damals mit dem Deal freigekauft, mehr nicht.

    Hier hat das jemand vor 5 Jahren mal mit reichlich Quellen garniert beschrieben. Ob noch alle Links funktionieren, hab ich nicht überprüft:

    https://www.heise.de/forum/Mac-i/News-Kommentare/Vor-20-Jahren-Microsoft-rettet-Apple/Leider-verbreitet-Heise-hier-einen-Mythos/posting-30830648/show/

    Was er dort schreibt, entspricht auch meiner Erinnerung und ich hab das damals ebenfalls live verfolgt, bin also etwa gleiches Baujahr.

    Mit freundlichen Grüßen

    M. Bähr

  6. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: 1st1 16.01.23 - 16:58

    Warum soll man auf solche Ideen nur bekommen, wenn man eine Mac nutzt? Verstehe ich nicht... Auch ein Mac ist nicht immer intuitiv. Mich stört z.B. dass die Menüleiste eines Programms immer oben am Bildschirmrand ist, obwohl das Programm in einem kleineren Fenster läuft. Intuitiv finde ich das nicht, ich frage mich da immer, ist das jetzt die richtige Menüleiste zu dem gerade benutzten Programm.

  7. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Truster 16.01.23 - 17:11

    An was ich mich erinnern kann, war, dass Apple knapp an der Pleite war... Und an der Keynote, wo Billy Steve von der Leinwand aus herabgesehen hat. :D....

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    Signatur von quineloe geklaut!

    Signatur von Gunslinger Gary geraubmordkopiert!0

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  8. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Legatus 16.01.23 - 18:31

    > Mich stört z.B. dass die Menüleiste eines Programms immer oben am Bildschirmrand ist, obwohl das Programm in einem kleineren Fenster läuft.

    Da sieht man mal, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können :D

    Für mich ist die globale Menüleiste der größte Trumpf der Mac-GUI, weil ich so *immer* die maximale Breite für die Menüleiste verwendet wird, unabhängig davon, wie groß das Fenster ist. Gleichzeitig können die GUIs der Fenster schlank gehalten werden. Ein guter Kompromiss zwischen Zweckmäßigkeit und Übersichtlichkeit. Hat man bei Windows z.B. mehrere Fenster des gleichen Programms offen, wirkt es wie platzverschwendung, wenn jedes dieser Fenster auch die Menüs vollumfänglich darstellen muss.

    Insbesondere bei der bei Microsoft unfassbar beliebten Ribbon-Oberfläche fällt die Platzverschwendung stark auf.

    > Ich frage mich da immer, ist das jetzt die richtige Menüleiste zu dem gerade benutzten Programm.

    Steht doch immer ganz klar in der oberen, linken Ecke, welches Programm aktiv ist.
    Auch optisch wird zwischen aktivem und inaktiven Fenstern viel stärker unterschieden als z.B. bei modernen Windows.

    Aber gut, ist am Ende ein Stück Geschmackssache und es ist vielleicht ganz gut, dass es kein absolutes Monopol bei Betriebssystemen gibt, und jeder selbst eine Wahl hat. Bei Linux kann man sich ja sogar seine Desktopumgebung selbst zusammensetzen.

  9. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: BLi8819 16.01.23 - 19:35

    Man könnte ja auch einfach den User eine Einstellungsmöglichkeit geben, wo er das Menu haben will... so war glaube bei Ubuntu, als die ihre eine Oberfläche gebastelt hatten.

  10. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: 1st1 16.01.23 - 22:51

    Dann habe ich also eine Menüleiste mit ca. 3 Einträgen die die ganze Bildschirmbreite belegt? Und immer nur eine? Ist ja prima.

  11. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: Xennor 17.01.23 - 09:53

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte ja auch einfach den User eine Einstellungsmöglichkeit geben, wo
    > er das Menu haben will... so war glaube bei Ubuntu, als die ihre eine
    > Oberfläche gebastelt hatten.

    Du meinst also so wie bei iOS, wo man dem User auch die freie Wahl lässt wo man das App Icon platzieren möchte? Achne, geht ja gar nicht.

  12. Re: Hat Bill etwa heimlich einen Mac genutzt…

    Autor: t76 18.01.23 - 02:53

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An was ich mich erinnern kann, war, dass Apple knapp an der Pleite war...
    > Und an der Keynote, wo Billy Steve von der Leinwand aus herabgesehen hat.
    > :D....

    Die Keynote war während der Macworld Expo 1997. Microsoft hatte zu der Zeit ein paar Gerichtsverfahren am Laufen. Eins für das Kopieren von Mac OS und den Diebstahl von Quicktime-Code (Intel war da auch beteiligt, siehe San Francisco Canyon Company). Dann ein Antitrust-Verfahren von der US-Regierung (der bekanntere, wegen IE und so).
    Apple war nicht knapp an der Pleite, aber es wurden Barmittel knapp (die Reserve würde noch für die nächsten zwei Quartale reichen). Hoher Kostenfaktor waren natürlich auch die Gerichtsverfahren/Anwälte. Jobs schlug dem Richter und MS ein Vergleich vor. Bill konnte das natürlich so nicht annehmen, ohne sein Gesicht zu verlieren. Also schlug Jobs vor, dass Bill für 150M USD Aktien von Apple abkauft (non-voting Shares).
    Der Richter und Bill waren einverstanden. Apple stellte alle Gerichtsverfahren ein. Microsoft hat versprochen, für die nächsten 5 Jahre MS Office für den Mac anzubieten (und hat sich damit im anderen Verfahren freigekauft, MS lief wirklich Gefahr, wegen Monopols zerschlagen zu werden). Außerdem erklärte sich Apple bereit, im gleichen Zeitraum IE für den Mac vorzuinstallieren (war damals ein wirklich guter Browser, kein Vergleich zur Win-Version).
    In den meisten Medien, selbst Techmedien, sieht man nur die Technote, und das Märchen, dass MS Apple mit einer Investition gerettet hat.
    Apple hat zu der Zeit noch andere Mittel locker gemacht. zBsp. wurden nach und nach die Anteile an ARM verkauft. Das brachte über die Jahre wohl eine mittlere dreistellige Millionensumme ein. Außerdem wurden Produkte eingestampft, die nichts einbrachten. Was letztendlich das Ruder herumgerissen hat war aber der erste iMac.

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