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Intel im Panikmodus

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  1. Intel im Panikmodus

    Autor: neinlederhosen 11.07.17 - 19:05

    Amüsant war der Vergleich mit AMDs Epyc, denn der bestehe ja nur aus zusammengepappten Desktop-Chips...

    Wenn ein Prozessor dadurch günstiger in der Herstellung und dadurch bezahlbarer für den Endkunden wird, dann können sie von mir aus zweistöckige Dies bauen!

    Man merkt schon wie bei Intel die Souveränität langsam flöten geht...

  2. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Viper139 11.07.17 - 19:11

    Ein ernstzunehmender Konkurrent dürfte den Markt insgesamt bereinigen. Die Preise die Intel die letzten Jahre genommen hat, waren im High-End und im Servermarkt teils schon übel. Das sich das jetzt dank AMD relativiert ist toll. Ab das AMD hilft viele Systeme zu verkaufen kann man ruhig bezweifeln. Intel halbiert die Preise und ist damit quasi auf dem Level von AMD. Da gehen sicherlich nicht viele Firmen das Risiko ein und kaufen einen AMD, wenn die INTEL Dinger dann quasi zum gleichen Preis zu haben sind.
    Hoffen wir mal, dass sich die Entwicklung für AMD doch rechnet - sonst könnten wir bald einen Marktteilnehmer weniger haben...

  3. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Ach 11.07.17 - 19:24

    Wenn es Intel wirklich drauf ankommen lassen würde, dann hätten sie den Preiskampf jetzt schon verloren, weil AMD seine "zusammengepappten Desktop Dies" immer günstiger herstellen kann, als Intel seine aufwendigen Manicore Chips. Selbst dieses Szenario sieht so schlecht nicht aus, von AMD Seite.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.17 19:25 durch Ach.

  4. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Sharra 11.07.17 - 20:27

    Intel: HAHA, die bei AMD löten einfach Dies zusammen.
    Ringbus ist zu lang, und sie bekommen nicht mehr als 8 Kerne damit hin.

    Ich vermute mal schwer, da wird bei AMD das große Grinsen begonnen haben.

  5. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: matok 12.07.17 - 16:36

    Schmunzeln kann man höchstens, wenn AMD ähnliche Performance bei ähnlicher TDP und deutlich geringerem Preis liefert. Vielleicht hat Intel dann das technisch bessere Produkt, aber AMD hat das bessere für den Markt.

  6. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Sharra 12.07.17 - 16:38

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schmunzeln kann man höchstens, wenn AMD ähnliche Performance bei ähnlicher
    > TDP und deutlich geringerem Preis liefert. Vielleicht hat Intel dann das
    > technisch bessere Produkt, aber AMD hat das bessere für den Markt.


    Alles Relativ. Wenn es um pure Rechenpower pro Quadratmeter Rechenzentrum geht, spielen weder Preis noch TDP die erste Geige bei der Entscheidung.

  7. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: plutoniumsulfat 12.07.17 - 21:03

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > matok schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schmunzeln kann man höchstens, wenn AMD ähnliche Performance bei
    > ähnlicher
    > > TDP und deutlich geringerem Preis liefert. Vielleicht hat Intel dann das
    > > technisch bessere Produkt, aber AMD hat das bessere für den Markt.
    >
    > Alles Relativ. Wenn es um pure Rechenpower pro Quadratmeter Rechenzentrum
    > geht, spielen weder Preis noch TDP die erste Geige bei der Entscheidung.

    Gerade im Rechenzentrum spielt die TDP eine Rolle.

  8. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Anonymer Nutzer 13.07.17 - 00:02

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gerade im Rechenzentrum spielt die TDP eine Rolle.

    NEIN!!! ;-)

    Aber du kannst gerne mal erklären warum dem so sein soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.17 00:03 durch mathew.

  9. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Crass Spektakel 13.07.17 - 01:03

    Er hat nicht gesagt "die TDP spielt die entscheidende Rolle" sondern "die TDP spielt eine Rolle". Und ja, da hat er definitiv recht, auf die TDP wird unter RZ-Gesichtspunkten neben anderen auch geschaut.

  10. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Sharra 13.07.17 - 12:39

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat nicht gesagt "die TDP spielt die entscheidende Rolle" sondern "die
    > TDP spielt eine Rolle". Und ja, da hat er definitiv recht, auf die TDP wird
    > unter RZ-Gesichtspunkten neben anderen auch geschaut.

    Die TDP ist in Rechenzentren nur insofern eine Größe, als dass man natürlich wissen muss, ob die Klimalösung damit fertig wird, oder ob man a) diese aufrüsten müsste, oder b) besser andere Prozessoren verwendet.
    Aber das Hauptkriterium ist das mit Sicherheit nicht.

  11. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: plutoniumsulfat 13.07.17 - 12:53

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crass Spektakel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Er hat nicht gesagt "die TDP spielt die entscheidende Rolle" sondern
    > "die
    > > TDP spielt eine Rolle". Und ja, da hat er definitiv recht, auf die TDP
    > wird
    > > unter RZ-Gesichtspunkten neben anderen auch geschaut.
    >
    > Die TDP ist in Rechenzentren nur insofern eine Größe, als dass man
    > natürlich wissen muss, ob die Klimalösung damit fertig wird, oder ob man a)
    > diese aufrüsten müsste, oder b) besser andere Prozessoren verwendet.
    > Aber das Hauptkriterium ist das mit Sicherheit nicht.

    Das habe ich auch nie behauptet. Aber bei der großen Anzahl an Prozessoren machen 50W Unterschied schon einiges aus.

  12. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Sharra 13.07.17 - 12:55

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Crass Spektakel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Er hat nicht gesagt "die TDP spielt die entscheidende Rolle" sondern
    > > "die
    > > > TDP spielt eine Rolle". Und ja, da hat er definitiv recht, auf die TDP
    > > wird
    > > > unter RZ-Gesichtspunkten neben anderen auch geschaut.
    > >
    > > Die TDP ist in Rechenzentren nur insofern eine Größe, als dass man
    > > natürlich wissen muss, ob die Klimalösung damit fertig wird, oder ob man
    > a)
    > > diese aufrüsten müsste, oder b) besser andere Prozessoren verwendet.
    > > Aber das Hauptkriterium ist das mit Sicherheit nicht.
    >
    > Das habe ich auch nie behauptet. Aber bei der großen Anzahl an Prozessoren
    > machen 50W Unterschied schon einiges aus.

    Das ist unbestritten. Aber wenn man sich dutzende, oder gar hunderte Prozessoren zu je 10.000$ das Stück anschafft, sollte man auch das Geld haben, um die Kühllösung ein wenig aufzubohren... Ich denke das wird dann eher unter ferner liefen verbucht.

  13. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Crass Spektakel 13.07.17 - 13:26

    Nein, so einfach ist das nicht. Ich habe das selbst bei einem Rechenzimmer (Zentrum wäre übertrieben gewesen) gesehen bei dem die Rechner anfangs mit Standardeinstellungen liefen und durch die hohe Packdichte die Abluft um über 40 Grad (!) aufheizten und die Hardware schlicht nicht ausreichend runterkühlen konnten. Das waren DELTA-Werte die man erstmal nicht ändern kann. Da half es nur die Temperatur der zugeführten Frischluft von 20 auf 8 Grad zu senken was dann wieder zu starker Kondenzwasserbildung führte, teils sogar an den Geräten da diese vorne deutlich kühler als hinten waren, uswusf... die Klimaanlage schied davon unabhängig an warmen Tagen 800 Liter Kondenzwasser ab und im Rechenzimmer herrschten stürmische Windverhältnisse und Lärm wie bei einem abhebenden Düsenflugzeug... krank...

    Der Kunde hatte Glück, unterm Strich reichte es zwei von 46 Rechnern mit insgesamt 736 CPUs und 92 GPUs abzuschalten und bei allen Rechnern geringfügig einige Spannung zu senken damit das Klima wieder stimmte. Da ohnehin immer zwei bis drei Rechner gewartet wurden hatte man so passende Standbylösungen. Aber wehe man lies versehentlich alle Rechner länger als zwei Stunden unter Last rechnen....

    (unter uns, der Klimatechniker war eigentlich sehr gut aber hatte von vornherein vor der Grenzwertigkeit gewarnt, nur gehört hat wieder keiner...)

  14. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Sharra 13.07.17 - 13:31

    Tja, schönes Beispiel aus der Praxis... Auf Fachleute wird nicht gehört, warum denn auch? Gesunder Menschenverstand sagt einem doch, was zu tun ist. Warum baut dann nicht der Manager die Anlage gleich selbst? Kann er noch mehr sparen.

  15. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Marcelo86 14.07.17 - 10:36

    Das du dir das alles aus den Fingern gezogen hast, merkt man daran, dass du behauptest, dass die Server in der Kälte vorne Kondenswasser bildet und die Klimaanlagen 800 Liter Wasser abscheiden. Wenn dem so sein sollte, woher kommt denn das Wasser in der Luft?! Wenn die Feuchtigkeit einmal der Luft entzogen wurde und im RZ ist dies normalerweise ein geschlossener Kreislauf, bildet sich auch kein Kondenswasser mehr! Erst recht nie an den Servern, da der kälteste Punkt der Luft bereits in den Klimaanlagen ist und nach verlassen der Klimaanlage sich die Luft langsam erwärmt, auch im doppelboden und damit der taupunkt nie wieder im serverraum erreicht wird!

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, so einfach ist das nicht. Ich habe das selbst bei einem Rechenzimmer
    > (Zentrum wäre übertrieben gewesen) gesehen bei dem die Rechner anfangs mit
    > Standardeinstellungen liefen und durch die hohe Packdichte die Abluft um
    > über 40 Grad (!) aufheizten und die Hardware schlicht nicht ausreichend
    > runterkühlen konnten. Das waren DELTA-Werte die man erstmal nicht ändern
    > kann. Da half es nur die Temperatur der zugeführten Frischluft von 20 auf 8
    > Grad zu senken was dann wieder zu starker Kondenzwasserbildung führte,
    > teils sogar an den Geräten da diese vorne deutlich kühler als hinten waren,
    > uswusf... die Klimaanlage schied davon unabhängig an warmen Tagen 800 Liter
    > Kondenzwasser ab und im Rechenzimmer herrschten stürmische Windverhältnisse
    > und Lärm wie bei einem abhebenden Düsenflugzeug... krank...
    >
    > Der Kunde hatte Glück, unterm Strich reichte es zwei von 46 Rechnern mit
    > insgesamt 736 CPUs und 92 GPUs abzuschalten und bei allen Rechnern
    > geringfügig einige Spannung zu senken damit das Klima wieder stimmte. Da
    > ohnehin immer zwei bis drei Rechner gewartet wurden hatte man so passende
    > Standbylösungen. Aber wehe man lies versehentlich alle Rechner länger als
    > zwei Stunden unter Last rechnen....
    >
    > (unter uns, der Klimatechniker war eigentlich sehr gut aber hatte von
    > vornherein vor der Grenzwertigkeit gewarnt, nur gehört hat wieder
    > keiner...)

  16. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Crass Spektakel 15.07.17 - 17:47

    Die Abluft hatte rund 50 Grad trotz einer Eintrittstemperatur von 8 Grad.

    Natürlich bläst Du diese Luft nach draussen und holst "frische" Luft mit -10 bis +30 Grad anstatt die 50 Grad heisse Luft wiederzuverwenden.

    Interessanterweise hat ein örtlicher chemischer Betrieb das "Abwasser" wegen seiner hohen Reinheit sogar gegen Bezahlung abgenommen.

  17. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Marcelo86 17.07.17 - 11:08

    Trotzdem hast du an den Servern physikalisch dann nie Kondenswasser, weil der kälteste Punkt, wie gesagt an den Klimaanlagen ist.

  18. Re: Intel im Panikmodus

    Autor: Sharra 17.07.17 - 14:20

    Marcelo86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem hast du an den Servern physikalisch dann nie Kondenswasser, weil
    > der kälteste Punkt, wie gesagt an den Klimaanlagen ist.


    Du warst noch nie in einem Raum, dessen Klimakonzept vom Hausmeister auf der Serviette gemacht wurde oder?
    Ich hab schon Wasser die Wände runterlaufen gesehen, weil der Luftstrom so dermaßen mies war, dass zwar natürlich die Klimanlage selbst der kälteste Punkt war, aber der Temperaturunterschied zwischen Raummitte und Wand gute 20° betrug. Und natürlich läuft dann da das Wasser runter, das es nicht geschafft hat, bis zur Entlüftung zu kommen.

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