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Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

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  1. Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: TrudleR 14.02.17 - 17:05

    Ich weiss nicht, bei wem genau das Problem liegt, aber diverse Apps sehen auf meinem XPS 13 vom letzten Jahr einfach nur nach Matsche aus. Manchmal kann man in den Kompatibilitätseinstellungen "Disable Scaling for high dpi" oder sowas austellen, aber das darf man dann überall machen und das ist auch recht fehleranfällig.

    In meinen Augen ein richtiges Armutszeugnis von Windows. Das Problem existiert seit Jahren und ist mit sicherheit kein Minor-Problem. Die Skalierung ist einer der Hauptgründe, wieso ich mich endlich für Apple entschieden habe. Microsoft hat in ihren Produkten an so vielen Stellen Logikfehler drin oder schlicht und einfach die Usability komplett vernachlässigt. Weil die User dann sauer werden, fahren sie mit Hybridlösungen, sodass erst recht keiner mehr drauf kommt, weil die sich teilweise gegenseitig die Features klauen. Da lobe ich mir Apple, die Feedback aufnehmen und eventuell umsetzen, aber dann gleich richtig und komplett und nicht mit irgend einer halbgaren Lösung.

  2. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: jayjay 14.02.17 - 17:10

    Wie sieht es eig. mit der Scalierung unter Ubuntu (Unity 7/8) aus? Funktioniert das da besser. Ich bin wegen der hervorragenden Scalierung unter OS X zu Apple gewechselt. Würde jedoch gerne aus verschiedenen Gründen zurück zu Ubuntu. Da kommt das neue XPS13 genau richtig. Auf "Retina" möchte ich nicht mehr verzichten wollen.
    Hat jemand das Gerät oder ein ähnliches zufällig mit Ubuntu mit Unity im betrieb und kann etwas dazu sagen?

  3. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: sFg_K 14.02.17 - 17:27

    Aktuelle Microsoft Software skaliert ohne Probleme. Die meisten anderen Programme größtenteils auch. Eher selten, dass sich eine findet, die nicht skaliert.

    Die Skalierung wird von den Entwicklern der Programme vorgegeben und nicht von Microsoft. Wenn im Code fest drin steht, der Button hat 80 Pixel Breite, dann ist das so.

  4. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: Atraides 14.02.17 - 18:16

    sFg_K schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aktuelle Microsoft Software skaliert ohne Probleme.

    Ach, dann ist Windows garnicht von Microsoft? Explorer->Dieser PC->Verwalten und Matsch bestaunen.

    mfg

    M. Bähr

  5. Welches OS kann denn wirklich skalieren?

    Autor: wasabi 14.02.17 - 18:52

    Immer wird wird diesbezüglich über Windows gemeckert ist. Wie schon oft gesagt wird, liegt es aber letztlich an den Entwicklern. Und auch dort ist klar, dass so manches eigentlich nicht geht. z.B. bei Audiosoftware gibt es viele PlugIns mit skeuomorphistische GUI. Also da wird dann quasi fotorealistisch die Bedienoberfläche eines "echten" Audioeffekt-Geräts nachgebildet. Wie soll sich das sinnvoll mit einer frei skalierbaren Oberfläche vertragen?

    Und wer jetzt mit MacOS kommt: Da bedient man sich eines anderes Tricks. WIndows hatte schon zu XP Ziten eine skalierbare Oberfläche (zumindest im Prinzip). OS X dagegen meines Wissens überhaupt nicht. War in der Praxis aber ja auch nicht nötig: Hochauflösende Desktop-Monitore gab es praktisch nicht, und über die Laptop-Displays hatte Apple ja selbst die Kontrolle (und hat dann auch keine hochauflösenden Displays verbaut).

    Dann hat man mit einem großen Sprung dann doch hochauflösende Monitore eingesetzt, und nennt das ganze Retina. Einhergehend damit hat man dann dem Betriebssystem erstmalig eine Skalierungsmöglichkeit gegeben - allerdings nur zwei Stufen, nämlich "normal" und "Retina/HiDPI" oder anders gesagt 100% und 200%. Das macht es für Entwickler natürlich einfacher, zwei Varianten von Icons/GUIs/ etc. anzulegen ist nicht so schwer. Der Faktor 2 ermöglicht es außerdem, nicht angepasste Software sehr einfach und sauber zu vergrößern.

    Nun kann man aber ja bei macOS in der Praxis dann doch quasi die Skalierung in mehreren Stufen wählen (und nicht nur zwei), aber das funktioniert dann ja anders. Da wird ja stattdessen das fertige, gesamte gerenderte Bild skaliert. Macht es teils etwas unscharf, aber in der Praxis funktioniert das aus Usersicht gut. Schluckt aber wohl auch GPU-Leistung. In gewisser Weise technisch nicht so elegant und es hat nichts mnit "auflösungsunabhängiger Oberfläche" zu tun, aber pragmatscih gesehen vielleicht keine schlechte Lösung?

    Und wie ist das mit diversen Linux-Desktops? Hab da zu wenig erfahrung und kann es gerade auch nicht probieren. Mag ja sein, dass wenn sich Entwickler brav an gewisse Richtlinien halten, das gut funktioniert. Aber wie sieht es da aus, wenn eben z.B. ein Audio-Plugin so aussieht:
    http://medias.audiofanzine.com/images/normal/315421.jpg
    Was passiert da, wenn ich beliebige (auch "krumme") Skalierungsfaktoren/"DPI-Werte" wähle?

  6. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: surpriseurdead 14.02.17 - 18:56

    Kann ich nicht nachvollziehen. Habe selbst ein Ultrabook mit einer Auflösung von 3200x1800 und habe gerade unter Windows am wenigsten Probleme mit der Skalierung.

    Unter Linux gibt es je nach Desktop immer noch massive Probleme mit der Skalierung. Bin jetzt bei Mint 18.1 mit Cinnamon gelandet, das funktioniert sehr gut.

  7. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: HeroFeat 14.02.17 - 18:57

    Also ich besitze genau das XPS um welches in dem Artikel geht. Ich habe die Skalierung abgestellt und arbeite auf 100% bei einem 1920*1080 Display auf 13,3 zoll.
    Ich bin damit sehr zufrieden. Dadurch hat man richtig Platz auf dem Bildschirm (mehrere Programme). Lesen kann ich trotzdem alles noch sehr gut.

  8. Re: Welches OS kann denn wirklich skalieren?

    Autor: surpriseurdead 14.02.17 - 18:59

    > Was passiert da, wenn ich beliebige (auch "krumme")
    > Skalierungsfaktoren/"DPI-Werte" wähle?

    Oft kann man nur mit ganzen Werten skalieren (z.B. unter Gnome), was nicht immer ideal und oft zu klein oder zu groß ist.

  9. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: Der_Hausmeister 14.02.17 - 19:07

    Wie oft nutzt du denn die Computerverwaltung bitte? Und matschig ist das z.B. bei einem Surface Pro 4 mit 200% Skalierung wirklich nicht. Leicht pixlig, wenn man genau hin sieht, aber nicht störend.

  10. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: Atraides 14.02.17 - 19:45

    Der_Hausmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft nutzt du denn die Computerverwaltung bitte?

    Der Einwand ist irrelevant. Es ging um die Aussage "Aktuelle Microsoft Software skaliert ohne Probleme.". Diese Aussage ist mit meinem Einwand widerlegt.

    > Und matschig ist das z.B. bei einem Surface Pro 4 mit 200% Skalierung wirklich nicht. > Leicht pixlig, wenn man genau hin sieht, aber nicht störend.

    Hier auf einem 28" 4k Monitor ist es definitiv und gut sichtbar unscharf. Interessanterweise habe ich gerade festgestellt, das es bei 200% (hier normal 150%) tatsächlich nicht mehr matschig, sonder pixlig aussieht, dafür liefert der Browser (Chrome) erkennbar Matsch, der vorher knackscharf war. Auch der Explorer verliert an Schärfe, Der IE interessanter Weise nicht. Keine Probleme beim skalieren stelle ich mir anders vor.

    mfg

    M. Bähr

  11. Re: Welches OS kann denn wirklich skalieren?

    Autor: Atraides 14.02.17 - 20:06

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer jetzt mit MacOS kommt: Da bedient man sich eines anderes Tricks.

    Ja, der nennt sich Display-PDF (siehe auch den Vorläufer Display-Postscript) und skaliert nach belieben, sofern es nicht Pixelgrafiken sind. Ist übrigens von Anfang an in OSX, du solltest also ein wenig nacharbeiten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Display_PostScript
    https://de.wikipedia.org/wiki/Quartz_(macOS)

    mfg

    M. Bähr

  12. Re: Welches OS kann denn wirklich skalieren?

    Autor: TrudleR 14.02.17 - 20:19

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer wird wird diesbezüglich über Windows gemeckert ist. Wie schon oft
    > gesagt wird, liegt es aber letztlich an den Entwicklern. Und auch dort ist
    > klar, dass so manches eigentlich nicht geht. z.B. bei Audiosoftware gibt es
    > viele PlugIns mit skeuomorphistische GUI. Also da wird dann quasi
    > fotorealistisch die Bedienoberfläche eines "echten" Audioeffekt-Geräts
    > nachgebildet. Wie soll sich das sinnvoll mit einer frei skalierbaren
    > Oberfläche vertragen?
    >
    > Und wer jetzt mit MacOS kommt: Da bedient man sich eines anderes Tricks.
    > WIndows hatte schon zu XP Ziten eine skalierbare Oberfläche (zumindest im
    > Prinzip). OS X dagegen meines Wissens überhaupt nicht. War in der Praxis
    > aber ja auch nicht nötig: Hochauflösende Desktop-Monitore gab es praktisch
    > nicht, und über die Laptop-Displays hatte Apple ja selbst die Kontrolle
    > (und hat dann auch keine hochauflösenden Displays verbaut).
    >
    > Dann hat man mit einem großen Sprung dann doch hochauflösende Monitore
    > eingesetzt, und nennt das ganze Retina. Einhergehend damit hat man dann dem
    > Betriebssystem erstmalig eine Skalierungsmöglichkeit gegeben - allerdings
    > nur zwei Stufen, nämlich "normal" und "Retina/HiDPI" oder anders gesagt
    > 100% und 200%. Das macht es für Entwickler natürlich einfacher, zwei
    > Varianten von Icons/GUIs/ etc. anzulegen ist nicht so schwer. Der Faktor 2
    > ermöglicht es außerdem, nicht angepasste Software sehr einfach und sauber
    > zu vergrößern.
    >
    > Nun kann man aber ja bei macOS in der Praxis dann doch quasi die Skalierung
    > in mehreren Stufen wählen (und nicht nur zwei), aber das funktioniert dann
    > ja anders. Da wird ja stattdessen das fertige, gesamte gerenderte Bild
    > skaliert. Macht es teils etwas unscharf, aber in der Praxis funktioniert
    > das aus Usersicht gut. Schluckt aber wohl auch GPU-Leistung. In gewisser
    > Weise technisch nicht so elegant und es hat nichts mnit
    > "auflösungsunabhängiger Oberfläche" zu tun, aber pragmatscih gesehen
    > vielleicht keine schlechte Lösung?
    >
    > Und wie ist das mit diversen Linux-Desktops? Hab da zu wenig erfahrung und
    > kann es gerade auch nicht probieren. Mag ja sein, dass wenn sich Entwickler
    > brav an gewisse Richtlinien halten, das gut funktioniert. Aber wie sieht es
    > da aus, wenn eben z.B. ein Audio-Plugin so aussieht:
    > medias.audiofanzine.com
    > Was passiert da, wenn ich beliebige (auch "krumme")
    > Skalierungsfaktoren/"DPI-Werte" wähle?

    Das Argument mit "die Entwickler sind alle schuld" zählt imho nicht. MS macht es sich viel zu Leicht, wenn sie einfach "etwas neues veröffentlichen" und dann direkt jeden "veraltet" nennen, der noch nicht entsprechend programmiert hat. Ich bin bei Windows 8 / 10 jeweils quasi seit Release dabei. Namhafte Hersteller waren nicht fähig, zum Release entsprechende Versionen heraus zu bringen.

    Microsoft könnte auch von heute auf morgen beschliessen, dass unter Windows nur noch Python-Software läuft und sagen "tja, wer bisher auf was anderes gesetzt hat, der ist eben selber schuld. Alles ausser Python is legacy!". Der Punkt ist, irgendwann wird einfach keiner mehr Windows benutzen, egal, wer nun schuld sein soll.
    Apple weiss das... MS denkt, irgendwer interessiert sich für ihre Ausreden.

    PS: Von wie von dir beschriebenen Tools redet hier wohl keiner. Solche Software ist seit Jahren ausgestorben. Ich kenne zumindest nichts mehr, das irgend ein DJ-Pult simuliert oder sowas. Die Zeiten des Winamp+Kollegen sind schon lange vorbei. Das da alles auf Pixel-Perfect programmiert wurde, ist klar. Jemand anderes hier hat sogar darauf hingewiesen, dass die eigene Software teilweise nicht mal skaliert, was wirklich ein Armutszeugnis sondergleichen ist und solche Aussagen wie "die Entwickler sind an allem schuld" gleich noch viel lächerlicher aussehen lassen. Ich kann das auch selber bestätigen, mein Device Manager z.B. sieht aus wie AIDS. :P

    Gruss
    Trudler

  13. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: TrudleR 14.02.17 - 20:22

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich besitze genau das XPS um welches in dem Artikel geht. Ich habe die
    > Skalierung abgestellt und arbeite auf 100% bei einem 1920*1080 Display auf
    > 13,3 zoll.
    > Ich bin damit sehr zufrieden. Dadurch hat man richtig Platz auf dem
    > Bildschirm (mehrere Programme). Lesen kann ich trotzdem alles noch sehr
    > gut.

    Hehe, dann hast du aber Adleraugen der Sonderklasse. :D
    Ich hätte auch FullHD nehmen sollen, aber 100% bei 13", da würden mir wohl die Augen explodieren.

  14. Re: Welches OS kann denn wirklich skalieren?

    Autor: Schnarchnase 14.02.17 - 21:54

    surpriseurdead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oft kann man nur mit ganzen Werten skalieren (z.B. unter Gnome), […]

    Falsches Beispiel, Gnome skaliert in 0,01er-Schritten.

  15. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: RaZZE 15.02.17 - 08:08

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie sieht es eig. mit der Scalierung unter Ubuntu (Unity 7/8) aus?
    > Funktioniert das da besser. Ich bin wegen der hervorragenden Scalierung
    > unter OS X zu Apple gewechselt. Würde jedoch gerne aus verschiedenen
    > Gründen zurück zu Ubuntu. Da kommt das neue XPS13 genau richtig. Auf
    > "Retina" möchte ich nicht mehr verzichten wollen.
    > Hat jemand das Gerät oder ein ähnliches zufällig mit Ubuntu mit Unity im
    > betrieb und kann etwas dazu sagen?

    Ne ist ne absolute voll Katastrophe. Mit wayland gehts so halb, aber eben du anfängst dann noch nen full HD Monitor dran zukleben, platzt alles.
    MacOS ist wirklich das einzige System was damit sehr gut zurecht kommt. Leider

  16. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: rabatz 15.02.17 - 08:39

    Windows skaliert genauso gut/schlecht wie OSX. Wenn eine Applikation es nicht ordentlich unterstützt sieht es unter OSX auch mies aus so wie auch bei Windows. Bei den meisten Programmen funktioniert es sehr gut.

  17. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: 1nformatik 15.02.17 - 08:45

    Mit Windows selbst habe ich keine Skalierungsprobleme, problemtaisch sind wirklich die Dritt-Anwendungen, die einfach schlecht umgesetzt sind (zum Glück benutze ich nicht viele davon). Zumindest meine Erfahrung.

  18. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: NaruHina 15.02.17 - 09:18

    Die Skalierung funktioniert in der Regel unter Windows.
    Zumindest habe ich keine Probleme an meinem 13" Full HD Notebook bei 150% Skalierung.

    Einzig bei rückständigen Websites die kein responsiv Design haben gibt es Probleme, dafür gibts jedoch die Hook Funktion im Browser.

    Für Leute die Probleme mit der Skalierung haben, Mann kann auch ein e geringere Auflösung wählen, solche hochauflösenden Displays machen ohnehin meist nur auf größeren Displays wirklich Sinn...

  19. Re: Welches OS kann denn wirklich skalieren?

    Autor: surpriseurdead 15.02.17 - 09:52

    Ich rede nicht von der Skalierung der Fonts. Die UI Elemente skalieren nur in ganzen Werten.

  20. Re: Windows hat Skalierung immer noch nicht im Griff

    Autor: TrudleR 15.02.17 - 10:09

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Skalierung funktioniert in der Regel unter Windows.
    > Zumindest habe ich keine Probleme an meinem 13" Full HD Notebook bei 150%
    > Skalierung.
    >
    > Einzig bei rückständigen Websites die kein responsiv Design haben gibt es
    > Probleme, dafür gibts jedoch die Hook Funktion im Browser.
    >
    > Für Leute die Probleme mit der Skalierung haben, Mann kann auch ein e
    > geringere Auflösung wählen, solche hochauflösenden Displays machen ohnehin
    > meist nur auf größeren Displays wirklich Sinn...

    Es geht ja nicht nur um "Sinn und Unsinn". Niemand braucht ein 4k Display, aber es sieht halt trotzdem besser aus.

    Das Herunterschrauben der Auflösung wäre ein absoluter Witz, da hochauflösende Displays mehr Strom saugen und in dem Falle nicht mal die Vorteile genutzt werden können. Man hat dann einfach alle Nachteile.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.17 10:10 durch TrudleR.

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