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Solange die Cloud nur zusätzlich ist

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  1. Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: Hotohori 27.06.23 - 17:16

    und nicht die einzige Möglichkeit Windows in Zukunft zu nutzen, soll es mir egal sein.

    Ich sehe die Zukunft jedenfalls nicht in der Cloud. Solchen Großunternehmen sollte man nicht zu sehr vertrauen. Wenn mein PC daheim gehackt wird, tja, mein Pech und meist auch meine Schuld. Wenn die Cloud gehackt wird, nicht meine Schuld und dann sind Millionen von "PCs" betroffen. Davon ab ist man komplett Internet abhängig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.23 17:17 durch Hotohori.

  2. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: Sharra 27.06.23 - 17:22

    Ich sehe nicht einmal morgen früh in der Cloud. Fällt das Netz aus, wars das. Dann kannst du nicht mal mehr offline irgendwas machen, weil dein verdammtes System in der Cloud nicht erreichbar ist.
    Und wenn man sich die geballte Inkompetenz bei Azure anschaut, das ja nun wirklich alle naselang Probleme macht, möchte ich eine Cloudlösung von MS nicht mal geschenkt.

  3. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: RonkoKulitschka 27.06.23 - 18:10

    Und doch wird genau das der Weg sein, denn für die Anbieter gibt es praktisch nur Vorteile.

    Office365 zeigt ja ganz gut, dass es geht - und in der Spielebranche sind Abomodelle nicht nur etabliert, sondern längst das Geschäftsmodell der relevanten Umsatzriesen. Da ist die Folge nur logisch, den ganzen Arbeitsplatz ins Netz zu verlegen.

    Gut finde ich das auch nicht, aber ich sehe nichts, was diese Entwicklung aufhalten könnte.

  4. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: MCCornholio 27.06.23 - 19:19

    Chromebooks haben sich auch nicht durchgesetzt bei den Endkunden

  5. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: kingkong37 27.06.23 - 21:01

    >Und wenn man sich die geballte Inkompetenz bei Azure anschaut, das ja nun wirklich alle naselang Probleme macht, möchte ich eine Cloudlösung von MS nicht mal geschenkt.
    IST dann auch nicht geschenkt, weil kostet nämlich haufenweise geld wegen nicht-funktion...

  6. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: kingkong37 27.06.23 - 21:07

    >Gut finde ich das auch nicht, aber ich sehe nichts, was diese Entwicklung aufhalten könnte.
    also ich "sehe" da einiges...

    >Und doch wird genau das der Weg sein, denn für die Anbieter gibt es praktisch nur Vorteile.
    achso: und weil das FÜR DEN ANBIETER praktisch nur vorteile gibt, wird sich DER KUNDE das produkt kaufen? ähhhhm... nein? lol.
    wie gesagt, wir reden ja nicht von bernd dem brot bzw. menschen, denen es schlichtweg egal ist... die "upgraden" so oder so regelmässig von version x auf y und wundern sich dann weil irgendwas nicht mehr geht oder nicht mehr so wie es mal war, und das jetzt die nutzung einschränkt etc. pp. - da wird dann kurz rumgehated aber im endeffekt... naja stammtisch gebaren. vielleicht wird noch nach macOS gewechselt, aber das ist ja "so teuer" und ausserdem ist dann auch "alles anders".

    wir reden ja von menschen die es interessiert und die wissen was sie tun und welche auswirkungen ein wechsel von x nach y hat, und in grösseren dimensionen, welche besonders relevant für anbieter sind, unternehmenslösungen.
    mir als GF ist vollkommen egal, ob irgendeine lösung für den anbieter vorteile hat, mich interessieren VORTEILE für "MEIN" UNTERNEHMEN!
    sehe ich keine, ist das nicht die lösung die ich implementiere, egal wie toll das für den anbieter ist...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.23 21:12 durch kingkong37.

  7. Abo ist nicht gleich Cloud

    Autor: BLi8819 27.06.23 - 21:26

    > Office365 zeigt ja ganz gut, dass es geht
    Ich vermute mal, dass der Großteil Office noch immer lokal installiert.
    Oder hast du da zahlen?

    > und in der Spielebranche sind Abomodelle
    Abo ist nicht gleich Cloud. Google Stadia hat erst dicht gemacht.
    In wie weit sich die Could Dienste von Amazon, MS und Co. durchsetzen, kann man derzeit doch eher schwer sagen. Ich denke das ist derzeit noch eher die Nische. Ist auch schwer: Für Hardcoregamer ist Latenz und Grafik in der Cloud zu schlecht. Für Gelegenheitsspieler ist ein Abo zu teuer.

    Aber ja, es geht immer weiter Richtung Cloud.

  8. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: McWiesel 27.06.23 - 22:26

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe nicht einmal morgen früh in der Cloud. Fällt das Netz aus, wars
    > das. Dann kannst du nicht mal mehr offline irgendwas machen, weil dein
    > verdammtes System in der Cloud nicht erreichbar ist.

    "Offline" ist kein Zustand, den man bei irgendeinem System mehr berücksichtigen muss. Wir haben nicht mehr 1995, FTTH ist in allen relevanten Staaten bestens ausgebaut und wird dann auch von den IT-Systemen tatsächlich mal genutzt, statt nur zum Speedtest-Proll. Wenn ich ein Handy, Computer oder Fernseher in die Hand nehme, mache ich das zu 99%, weil ich irgendetwas ONLINE konsumieren oder produzieren möchte. So würde mir es in den meisten Fällen überhaupt nichts bringen ein halbkaputtes Offline-System zu nutzen, weil so ziemlich jedes "Handwerksmaterial" irgendwo online liegt.

    Der Offline-Modus für irgendwelche Spiele oder Anwendungen war noch ein Relikt der Übergangszeit, die mittlerweile einfach vorüber ist. Selbst im Flugzeug ist man nicht mehr konsequent offline.


    > Und wenn man sich die geballte Inkompetenz bei Azure anschaut, das ja nun
    > wirklich alle naselang Probleme macht, möchte ich eine Cloudlösung von MS
    > nicht mal geschenkt.

    Ja und wenn es das lokale OS zerschießt, ist auch erstmal rum. Das einzig valide Argument ist letztlich, dass ein Online-Betriebssystem auf einem üblichen PC einfach unnötig ist. Es löst Probleme, die es dort schlichtweg nicht gibt. Für ein OS wie Windows würde (ohne künstliche Querelen) zum flüssigen Betrieb Hardware von 2006 noch ausreichen, das OS muss nicht aus Leistungsgründen auf einem PC gestreamt werden. Es darf aber gerne sämtliche Inhalte mit einem Cloud-System synchronisieren.

    Warum? Denk mal drüber nach mal ohne große Probleme ein Windows-Desktop auf einem Smart-TV streamen zu können: Ich muss kein Notebook/Tablet mehr mitnehmen, weil die 32"-Hotelglotze dafür ausreicht in meiner gewohnten Windows-Umgebung mit großen Display zu arbeiten, statt mich mit einem krampfigen Handy abgeben zu müssen, was trotz Miracast, Samsung Dex & Co für viele professionelle Aufgaben einfach ungeeignet ist. Für so Sachen ist das durchaus cool.

  9. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: M.P. 27.06.23 - 23:05

    > "Offline" ist kein Zustand, den man bei irgendeinem System mehr berücksichtigen muss.

    Jaja, Autos, deren Motorsteuergerät in die Cloud verlegt wird, weil, Mobilfunk ist ja überall gut ausgebaut ...

    Kannst Dir ja gerne einen cloudgestützten Herzschrittmacher einbauen, lassen, sollte das irgendwann einmal nötig sein...

  10. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: Sharra 28.06.23 - 10:27

    MCCornholio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chromebooks haben sich auch nicht durchgesetzt bei den Endkunden

    Aus 2 Gründen.
    1. ist ChromeOS kein Quasi-Monopolist, der dann dann erst in die Cloud migriert ist.
    2. misstrauen die Leute Google merkwürdigerweise mehr als MS, obwohl letztere viel mehr Bockmist bauen.

  11. Re: Abo ist nicht gleich Cloud

    Autor: Hotohori 28.06.23 - 11:05

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Office365 zeigt ja ganz gut, dass es geht
    > Ich vermute mal, dass der Großteil Office noch immer lokal installiert.
    > Oder hast du da zahlen?
    >
    > > und in der Spielebranche sind Abomodelle
    > Abo ist nicht gleich Cloud. Google Stadia hat erst dicht gemacht.

    Naja, ich würde Google nicht gerade als Beispiel hierfür nehmen. Google ist einfach nur zu blöd für alles Neue.

    > In wie weit sich die Could Dienste von Amazon, MS und Co. durchsetzen, kann
    > man derzeit doch eher schwer sagen. Ich denke das ist derzeit noch eher die
    > Nische. Ist auch schwer: Für Hardcoregamer ist Latenz und Grafik in der
    > Cloud zu schlecht. Für Gelegenheitsspieler ist ein Abo zu teuer.

    Kommt auf die Games an, ein MMO in der Cloud könnte schon seine Vorteile haben. Das Problem der Cloud ist halt nur, dass die Hardware, die normal beim Kunde steht in der Cloud finanziert werden muss, sprich die Kosten steigen und entsprechend müsste ein einzelner Kunde mehr Geld generieren als es bei nicht Cloud Lösungen der Fall ist. Und das funktioniert schlecht bei Kunden, die einen potenten PC daheim stehen haben, die zahlen ungern für etwas extra was sie schon haben.

    > Aber ja, es geht immer weiter Richtung Cloud.

    Ja, weil es für Unternehmen an sich nur Vorteile hat und daher Cloud massiv gepusht wird. Gut sollte man die Entwicklung aber definitiv nicht finden, weil sie ein Privacy Alptraum ist. Man sieht ja schon an Unternehmen, das die keine Fans davon sind, wenn ihre Unternehmensgeheimnisse in der Cloud eines Fremdanbieters landen, aber Kundengeheimnisse? Egal, wen interessiert schon ernsthaft die Sicherheit von Kundendaten? Für die Meisten ist es ein notwendiges Übel, welches nur zusätzliche Kosten verursacht, ohne das die Unternehmen selbst einen Vorteil davon hätten. Und falls die Daten doch mal abhanden kommen, egal.

    Die Cloud stünde sicherlich besser da, wenn die Unternehmen dahinter nicht so Geldgierige Geier wären, die ihre Runden über den Köpfen der Kunden drehen.

  12. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: McWiesel 28.06.23 - 11:11

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Offline" ist kein Zustand, den man bei irgendeinem System mehr
    > berücksichtigen muss.
    >
    > Jaja, Autos, deren Motorsteuergerät in die Cloud verlegt wird, weil,
    > Mobilfunk ist ja überall gut ausgebaut ...
    >
    > Kannst Dir ja gerne einen cloudgestützten Herzschrittmacher einbauen,
    > lassen, sollte das irgendwann einmal nötig sein...

    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Es ist schlicht und ergreifend IT-Denke der 90er eine Offline-Funktionalität abbilden zu müssen. Ganz einfach deswegen, weil so viele Dienste exklusiv online bereitstehen, dass es (abgesehen von Spezialfällen wie Krankenhaus-IT etc.) überhaupt keinen Nutzwert mehr bringt hier noch Offline-Funktion reinbringen zu wollen. Schön, wenn das Excel noch offline läuft, aber sämtliche Daten, die man damit bearbeitet, auf irgendwelchen Sharepoint-Zielen liegen (müssen), weil Kunden und andere Dienstleister live daran mitarbeiten. Also kann auch gleich das ganze Excel online im Browser laufen, was die Infrastruktur enorm verschlankt. Ob jetzt Excel überaupt nicht mehr startet oder ich sofort in ein Fehler reinlauf, weil die Daten nicht da sind, führt exakt zum selben Ergebnis.

    Leute, die das nicht einsehen, denken halt noch in Fileshares und Datenmüllhalde auf dem Desktop.

    Offline ist eine komplette Vollstörung und vergleichbar mit „Strom weg“. Und hier ist auch nicht der Ansatz mit schweren Nachteilen alle Geräte ohne Strom verfügbar zu halten, sondern dafür zu sorgen, dass Strom stets redundant anliegt. Und genauso verhält es sich im Jahre 2023 mit der Internetverbindung.

  13. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: BlindSeer 28.06.23 - 12:32

    Joah, bis dann Mal ein DDOS kommt und die Firma über Stunden nicht arbeiten kann. Sieht man ja bei den "online only" Spielen, wo in der Regel eben nicht die Ausfallseite beim Kunden liegt, sondern bei der angreifbaren zentralen Struktur. Diablo 4 lässt grüßen.
    Single Point of Failure sind zu vermeiden und Backup Pläne grundsätzlich zu machen. Abgesehen davon, dass man sich fast in Geiselhaft des Anbieters gibt.

  14. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: M.P. 28.06.23 - 12:35

    Du sagst "Offline" sein etwas, das bei KEINEM System mehr berücksichtigt werden muss...

    Viel Spaß mit Deinem Cloudbasierten Herzschrittmacher (Ist auch ein System)

  15. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: McWiesel 28.06.23 - 13:15

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Joah, bis dann Mal ein DDOS kommt und die Firma über Stunden nicht arbeiten
    > kann. Sieht man ja bei den "online only" Spielen, wo in der Regel eben
    > nicht die Ausfallseite beim Kunden liegt, sondern bei der angreifbaren
    > zentralen Struktur. Diablo 4 lässt grüßen.
    > Single Point of Failure sind zu vermeiden und Backup Pläne grundsätzlich
    > zu machen. Abgesehen davon, dass man sich fast in Geiselhaft des Anbieters
    > gibt.

    Jo, bis dann mal der Cryptolocker kommt, die ganzen lokalen Systeme zerstört und man nicht mal fähig ist eine Email zu versenden. Je weniger Backend und Server es gibt und je „schmaler“ die Clients sind, die teilweise überhaupt nichts mehr lokal ausführen können, desto weniger angreifbar ist die gesamte Firmen-IT. Es macht gerade für „Office-Only“ Kunden meist doch absolut Sinn das gesamte Gedönse online bei MS hosten zu lassen. Die Pflege und Absicherung lokaler Systeme wird für die normale Firma und erstrecht für Privatleute immer komplexer. Zumal da auch schon sooo viele Systeme drunter sind, die offline auch alsbald ihre Funktion einstellen, weil sie konstant mit einem Cloud-Lizenzserver oder ähnlichem kommunizieren müssen.

    Und die Verfügbarkeit der Cloud-Dienste steigt doch jedes Jahr an. Störungen gibt es immer und überall, aber diese regelmäßige geplante Downtime einer On-Premise-Lösung durch Patching, Stromwartung, Serveraustausch, etc. hat hier seit Office365 massivst abgenommen. Das ist auch an Wochenenden immer und überall erreichbar. Und darum gehts wohl den meisten privaten und kommerziellen Kunden und die Verkaufszahlen der MS-Produkte belegen das ja auch.

  16. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: BlindSeer 28.06.23 - 13:51

    Dafür dann ein falscher Push, der ins Produktivsystem geht und schon sind ggf. Daten von mehreren Tagen futsch. Siehe Atlassian. Und wenn der Cryptolocker dann Mal beim Dienstanbieter aufschlägt ist nicht ein Rechner betroffen, der ggf. schnell isoliert wird, sondern die gesamte Infrastruktur und alle Daten. Wir kamen letztens nicht an unsere Mails ran, wegen Störung bei MS.

  17. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: McWiesel 28.06.23 - 15:10

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür dann ein falscher Push, der ins Produktivsystem geht und schon sind
    > ggf. Daten von mehreren Tagen futsch. Siehe Atlassian. Und wenn der
    > Cryptolocker dann Mal beim Dienstanbieter aufschlägt ist nicht ein Rechner
    > betroffen, der ggf. schnell isoliert wird, sondern die gesamte
    > Infrastruktur und alle Daten. Wir kamen letztens nicht an unsere Mails ran,
    > wegen Störung bei MS.

    Wenn man seine IT im Griff hat, bin ich da absolut dabei, dass man da mit genügend Geld für moderne Hardware und motivierten, regelmäßig geschulten Mitarbeitern eine bessere Verfügbarkeit und sogar bessere Sicherheit als mit einem Cloud-Hosting hinbekommt.

    Aber jetzt zeig mir mal die Firma mit einer finanziell gut ausgestatteten IT mit motiverten, nicht chronisch mit Bullshit überlasteten IT-Mitarbeitern? Die Regel ist eher, dass der Admin sein Job nicht macht (never change a running system), nicht machen darf (weil das Management alles besser weiß) oder in Form eines IT-Dienstleisters erst dann gerufen wird, wenn die Hütte mal wieder brennt. Und selbst dann wird aus den Fehlern nicht gelernt, weil „funktioniert ja wieder“. Das sind die Firmen, die in den letzten Jahren reihenweise Opfer von Cyberattacken wurden.

    Dieses „Weiter so“ ist unter diesen Bedingungen irgendwann überhaupt nicht mehr möglich und da führt der einzige Weg tatsächlich nur in die Cloud, wo dann Microsoft selbst den Betrieb der IT bestimmt und verantwortet (und nicht das Firmen-Management über den Patchlevel der Systeme entscheidet und immer noch mit Office 2010 unterwegs ist, weils ja funktioniert und nix kostet…)

  18. Re: Solange die Cloud nur zusätzlich ist

    Autor: a.ehrenforth 28.06.23 - 22:28

    >
    > Warum? Denk mal drüber nach mal ohne große Probleme ein Windows-Desktop auf
    > einem Smart-TV streamen zu können: Ich muss kein Notebook/Tablet mehr
    > mitnehmen, weil die 32"-Hotelglotze dafür ausreicht in meiner gewohnten
    > Windows-Umgebung mit großen Display zu arbeiten, statt mich mit einem
    > krampfigen Handy abgeben zu müssen, was trotz Miracast, Samsung Dex & Co
    > für viele professionelle Aufgaben einfach ungeeignet ist. Für so Sachen ist
    > das durchaus cool.

    Ich wollte das Beispiel unterwegs gerade selber formulieren, danke für die Steilvorlage.

    Wann soll das mit Windows aus der Cloud funktionieren, 2030, 2040?
    Das wäre realistisch.
    Denn im Moment habe ich selbst mit 5G Empfang tagsüber immer wieder mal Performance Probleme einfachste Sachen über das Internet zu erledigen. Anscheinend reichen die Kapazitäten der 5G Zugänge einfach nicht aus. (einfach ausgedrückt)

    Und da soll ich im Hotelzimmer, vielleicht noch mit dem Hotel WLAN (brust....) Windows auf dem Hotel TV streamen, lächerlich. Die Mobilfunkanbieter schaffen es ja jetzt schon nicht, mit den zunehmenden Datenverkehr durch Smartphonebesitzer mit großen Datenflatrates klar zu kommen. Wenn dann noch jeder seinen Desktop aus dem Netz bezieht.......

    Aber gut, vielleicht haben sie ja die Netzkapazitäten bis 2030 so ausgebaut, dass es funktionieren mag.

    Gruß
    Andi

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