Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 1&1 Drillisch: 5G-Auktion ist zu…

und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: DY 13.06.19 - 00:19

    richtig, alle Mobilfunkkunden. Was bedeutet, dass es 90+ % der Menschen über 18 in diesem Staat sind. Und damit ist es quasi eine Steuer.
    Nein, natürlich nicht, ich kann ja meinen Handyvertrag kündigen.
    So, die erste dumme ANtwort ist schon geschrieben....

  2. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: wasAuchImmerDuMichAuch 13.06.19 - 01:24

    Und wo ist das Problem?

  3. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: tearcatcher 13.06.19 - 03:47

    wasAuchImmerDuMichAuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo ist das Problem?

    ich lebe!

  4. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: SanderK 13.06.19 - 08:25

    Zumindest ist schon mal Donnerstag.
    Haben die Leute davor schon einen Vertrag bezahlt?
    Ist das für Dich auch eine Steuer?
    5G muss erstmal keiner Buchen. Oder hast Du schon eine Killer Anwendung die das Braucht?

  5. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: Oktavian 13.06.19 - 09:49

    > richtig, alle Mobilfunkkunden. Was bedeutet, dass es 90+ % der Menschen
    > über 18 in diesem Staat sind. Und damit ist es quasi eine Steuer.

    Und nun rate mal, wer das Geld bekommt. Alle Menschen, die in diesem Staat sind, denn sie sind der Staat.

  6. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: M.P. 13.06.19 - 10:26

    Ich denke, die Kosten werden alle Mobilkunden tragen müssen - nicht nur die 5G Kunden ...
    Man wird keine immensen "Aufschläge" für 5G Verträge verlangen können. Und der Aufschlag wird subjektiv kleiner, wenn der Preisabstand zwischen Non-5G und 5G Verträgen klein gehalten wird ...

    Auch wenn nur mit Preissenkungen für LTE-Verträge in dem Maß der letzten Jahre auf absehbare Zeit nicht mehr zu Rechnen ist, zahlen die LTE Verträge mit ...

  7. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: M.P. 13.06.19 - 10:28

    Das Geld aus der Versteigerung - vielleicht ...

    Das Geld der Mobilfunkkunden könnte zumindest im Fall von O2 und Vodafone bei den ausländischen Konzern-Niederlassungen in Steuerparadiesen landen ...

  8. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: SanderK 13.06.19 - 10:30

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, die Kosten werden alle Mobilkunden tragen müssen - nicht nur die
    > 5G Kunden ...
    > Man wird keine immensen "Aufschläge" für 5G Verträge verlangen können. Und
    > der Aufschlag wird subjektiv kleiner, wenn der Preisabstand zwischen Non-5G
    > und 5G Verträgen klein gehalten wird ...
    >
    > Auch wenn nur mit Preissenkungen für LTE-Verträge in dem Maß der letzten
    > Jahre auf absehbare Zeit nicht mehr zu Rechnen ist, zahlen die LTE Verträge
    > mit ...
    Unbestritten! War das egal bei welchen Dienst je anders?
    Bei Online Spielen zahlt man auch die Hardware die Software mit in seinem Plan.
    Nur hier wird ein großer "Wie können die nur die Ausgaben dafür auf die Kunden legen" gemacht.

  9. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: Oktavian 13.06.19 - 10:31

    > Das Geld der Mobilfunkkunden könnte zumindest im Fall von O2 und Vodafone
    > bei den ausländischen Konzern-Niederlassungen in Steuerparadiesen landen

    Natürlich, aber das ist ja nicht neu. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers ein Steuerrecht zu machen, das fair funktioniert und solche Schlupflöcher schließt.

    Wenn wir einen Gesetzgeber haben, der entweder nicht willens oder nicht fähig dazu ist, dann machen wir wohl etwas falsch, oder?

  10. Re: und nun ratet mal, wer das bezahlen darf

    Autor: M.P. 13.06.19 - 10:34

    So ist es...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ABB AG, Mannheim
  2. Porsche Digital GmbH, Ludwigsburg
  3. Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), Oldenburg
  4. DFN-CERT Services GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. 44,99€
  3. 4,31€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

  1. Spielestreaming: 200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag
    Spielestreaming
    200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag

    Gamescom 2019 Mit dem Spielestreamingdienst Stadia möchte Google in den Massenmarkt - und mehr Spieler erreichen als andere Plattformen.

  2. Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv
    Kolyma 2
    Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv

    Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.

  3. Germany Next: Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter
    Germany Next
    Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter

    Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.


  1. 19:42

  2. 18:31

  3. 17:49

  4. 16:42

  5. 16:05

  6. 15:39

  7. 15:19

  8. 15:00