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Klingt nach Sonderangebot

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  1. Klingt nach Sonderangebot

    Autor: WalterWhite 15.12.16 - 21:20

    Nur 1500¤ im Monat, das ist ja ein richtiges Schnäppchen xD

  2. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: GenXRoad 15.12.16 - 21:35

    Für Business sicherlich recht günstig (:

  3. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Mauw 16.12.16 - 01:55

    Hab grad heute unsere Colt Faser in Betrieb genommen. Für ordentliche 500Mbit/s zahlt man schon ~1000¤/Monat. Ist aber auch dann auch kein "1&1 Fritzbox Faser billo Verschnitt". Und ja ich meine die Fritzbox 5490 ... Wer will denn sowas in ner Firma mit 100+ MAs haben?

    Naja alles in allem ist das Angebot von 1&1 wenigstens mal ein Vorstoß in die richtige Richtung. Aber wie sagt man so schön ... Unter den Blinden ist der Einäugige König. Service, Verfügbarkeit und Hardware auf Businessniveau kriegt man trotzdem nicht.

    Und sowas kriegt man da sicher auch nicht. Wir haben 300 Mbit/s gebucht.
    Ergebnis: https://files.slack.com/files-pri/T02917R46-F3EQC3HCY/pasted_image_at_2016_12_15_11_29_pm.png

    Ein ordentliches Angebot für Eigenheimbesitzer und privat Vermieter wäre mal nice. Verstehe sowieso nicht warum das so ein Problem ist. Der Ausbau ist gerade in Städten wie Berlin extrem einfach, da die Versatel Backbone fast ganz Berlin abdeckt und man wäre auf ewig an 1&1 respektive Versatel gebunden. Das kann man sicher ohne Probleme in ein Produkt verpacken, das entweder mit einmaligen Investitionen von ~1-3k¤ daher kommt oder mit monatlichen Kosten von 150¤+ aufwarten. Ich würde die Kohle sofort für FTTH locker machen oder alternativ einmalige Kosten in Kauf nehmen. Ich brauch ja zu Hause auch kein Service auf 99,99%+ Niveau oder teure Businesshardware. Einfach 200/100Mbit/s FTTH und mehr für höhrere Gebühren. Mittel- bis langfristig würde man damit gut fahren. Vermieter würden ihre Miezhäuser ausbauen, um den Wert zu steigern und die Provider hätten Kunden die auf ewig an sie gebunden sind oder zumindest so lange, bis die Regulierungsbehören kommen und dafür sorgen, dass jeder sein Netz für andere Provider zu fixen Preisen vermieten muss. Was ja an sich auch nicht schlecht wäre für den Wettbewerb. Dann würde auch mal das Tkom gebashe aufhören, denn derzeit leben nahezu alle Provider auf deren Rücken und verschachern DSL für 20¤. Das Netz kostet halt was.

    Aber es ist traurig, dass private Leute die gern selber aktiv werden wollen würden, eigentlich absolut keine Chance haben. Alles was der Markt her gibt ist auf Businessniveau.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.16 02:14 durch Mauw.

  4. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: GenXRoad 16.12.16 - 02:24

    Mauw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab grad heute unsere Colt Faser in Betrieb genommen. Für ordentliche
    > 500Mbit/s zahlt man schon ~1000¤/Monat. Ist aber auch dann auch kein "1&1
    > Fritzbox Faser billo Verschnitt". Und ja ich meine die Fritzbox 5490 ...
    > Wer will denn sowas in ner Firma mit 100+ MAs haben?
    >
    > Naja alles in allem ist das Angebot von 1&1 wenigstens mal ein Vorstoß in
    > die richtige Richtung. Aber wie sagt man so schön ... Unter den Blinden ist
    > der Einäugige König. Service, Verfügbarkeit und Hardware auf Businessniveau
    > kriegt man trotzdem nicht.
    >
    > Und sowas kriegt man da sicher auch nicht. Wir haben 300 Mbit/s gebucht.
    > Ergebnis: files.slack.com
    >
    > Ein ordentliches Angebot für Eigenheimbesitzer und privat Vermieter wäre
    > mal nice. Verstehe sowieso nicht warum das so ein Problem ist. Der Ausbau
    > ist gerade in Städten wie Berlin extrem einfach, da die Versatel Backbone
    > fast ganz Berlin abdeckt und man wäre auf ewig an 1&1 respektive Versatel
    > gebunden. Das kann man sicher ohne Probleme in ein Produkt verpacken, das
    > entweder mit einmaligen Investitionen von ~1-3k¤ daher kommt oder mit
    > monatlichen Kosten von 150¤+ aufwarten. Ich würde die Kohle sofort für FTTH
    > locker machen oder alternativ einmalige Kosten in Kauf nehmen. Ich brauch
    > ja zu Hause auch kein Service auf 99,99%+ Niveau oder teure
    > Businesshardware. Einfach 200/100Mbit/s FTTH und mehr für höhrere Gebühren.
    > Mittel- bis langfristig würde man damit gut fahren. Vermieter würden ihre
    > Miezhäuser ausbauen, um den Wert zu steigern und die Provider hätten Kunden
    > die auf ewig an sie gebunden sind oder zumindest so lange, bis die
    > Regulierungsbehören kommen und dafür sorgen, dass jeder sein Netz für
    > andere Provider zu fixen Preisen vermieten muss. Was ja an sich auch nicht
    > schlecht wäre für den Wettbewerb. Dann würde auch mal das Tkom gebashe
    > aufhören, denn derzeit leben nahezu alle Provider auf deren Rücken und
    > verschachern DSL für 20¤. Das Netz kostet halt was.
    >
    > Aber es ist traurig, dass private Leute die gern selber aktiv werden wollen
    > würden, eigentlich absolut keine Chance haben. Alles was der Markt her gibt
    > ist auf Businessniveau.


    +1

    Mir ist die Fritte selbst Privat nicht zuzumuten, mmn der größte schrott den ein Hersteller jemals gebaut hat, nebenbei grotten hässlich und keine Horizontal/Vertikal Auswahl...


    Leider wollen ja alle nur noch solche eierlegenden wollmisch säue die alles können aber nix richtig...


    Ich hab nen stinknormales gammliges Modem an meinem KDL/VDF Cable hängen. Das kann wenigstens nur ein was und das kann es perfekt ohne immer neugestartet werden zu wollen weil die CPU zu schwach ist.

  5. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Reddead 16.12.16 - 05:24

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist die Fritte selbst Privat nicht zuzumuten, mmn der größte schrott
    > den ein Hersteller jemals gebaut hat, nebenbei grotten hässlich und keine
    > Horizontal/Vertikal Auswahl...

    Da muss ich aber mal für AVM in die Breche springen. Ich als normaler Endkunde möchte ein Router mit Telefonanlage in einem haben und da sah es bis vor kurzem nicht sehr roßig aus am Markt. Einzige Alternative waren die Speedports der Telekom. Ich hatte ISDN-Telefone und ein Faxgerät und zu Zeiten als es noch keine IP-Anschlüsse gab mochte ich die AVM nicht miesen.

  6. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Bautz 16.12.16 - 07:42

    Also meine 8 Jahre alte Kabel-Fritzbox musste ich bisher nur ein einziges mal neustarten. Für privaten gebrauch sind die Fritzzen super.

  7. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: M.P. 16.12.16 - 09:42

    Vertikal geht die Fritzbox auch - wenn man sie an die Wand hängt ...

  8. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: M.P. 16.12.16 - 09:45

    Wenn man 20 Familien in der Nachbarschaft findet, die bereit sind für 50/50 Symmetrisch je 75 EUR zu zahlen. relativiert sich der Preis ;-)
    Wenn man etwas überbucht, kann man auch von 40 Familien je 37,50 EUR kassieren, und ihnen die beliebten "Bis zu" Untermiet-Verträge anbieten ...

    Fehlt nur noch eine Möglichkeit, Grundstücksübergreifend zu vernetzen ...


    Aufteilen und Untervermieten von Glasfaseranschlüssen ist ja auch irgendwie "Business" ;-)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.16 09:49 durch M.P..

  9. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: GenXRoad 16.12.16 - 10:13

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also meine 8 Jahre alte Kabel-Fritzbox musste ich bisher nur ein einziges
    > mal neustarten. Für privaten gebrauch sind die Fritzzen super.


    Meine fritte musste alle 2-3h neugestartet werden.. weil die datenraten merklichst eingebrochen sind... hatte keine 50% der gebuchten leistung mehr gebracht.


    Mein modem funzt seit 1.8 problemlos ohne einen einzigsten neustart


    Wegen @fritte Vertikal @Wand geht bei mir leider nicht da die box dann leider zu "hoch ist wegen der wlan flossen oder sonstiges.


    Mit vertikal war gemeint einfach auf den tisch oder sonstiges stellen

  10. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: NaruHina 16.12.16 - 14:30

    Bei anderen Anbietern gibts das schon um 600-800¤....

  11. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Glatzmatz 16.12.16 - 14:56

    Unsere Firma stand vor der Wahl.

    Enviatel "60Mbit down und 20Mbit upload" für nur 70¤/m
    Telekom max 16Mbit
    1&1 Versatel für 400¤ - 500¤ im Monat für die gleiche Leistung mit weniger Upload

    Die Entscheidung war einfach, sogar die Umstellung der alten ISDN Telefon Anlage auf Voip ging komplett reibungslos von statten.
    Bei bedarf könnten wir sogar noch mehr Leistung buchen.

    Wenn man einen Kabelnetzanbieter hat, kann man für wesentlich weniger Geld einen Anschluss bekommen.

  12. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Mauw 16.12.16 - 17:56

    Wow jemand der mich versteht. Naja Business bedeutet für mich eben auch Verfügbarkeit und Service auf einem anderen Niveau. Man zahlt ja vor allem auch für Dinge wie schnelle Entstörungszeiten. Ob nun Faser oder DSL ist da denke ich erstmal zweitrangig. Die vdsl Business Anschlüsse zählen da mMn aber auch nicht. Die haben zwar eine Entsörungsgarantie von 8h aber real werden die auch nicht anders behandelt als jeder normale Privatkundenanschluss. Außer natürlich man holt sich den entsprechenden Provider ins Haus.

    Aber du hast schon recht. zB kostet eine 1&1 "Kompromissfaser" mit 1000/200Mbit/s 500¤/Monat +2k für den Ausbau. Natürlich gibts die nur in Reichweite des Versatelnetzes. Aber wenn man sowas jetzt in in ein 20 Parteienhau zieht, hat jeder schonmal 50/10 für 25¤. Ganz grob gerechnet jetzt. Und wenn die Faser erstmal liegt, ist es ja nur noch eine Frage des Bedarf. Mehr geht dann immer und dem Provider ist es im Endeffekt wumpe ob die Bandbreite nach oben geschraubt wird. Mehr Traffic verursacht der Kunde dadurch nicht, aber man kann Peaks abfangen. Sonst überbucht man nochn bisschen + Traffic shaping und man hat geiles Inet zum bezahlbaren Preis zu Hause. Erhöht man den Endkundenpreis auf 50¤ hat man schon ordentlich Gewinn und kann damit Hardware und hausinterne Verkabelung subventionieren. Ich verstehe immer nicht wo das Problem ist. Klar ein Dorf am A der Welt auszubauen ist nochmal was anderes. Aber gerade in Berlin ist z.b. das Netz von Versatel sogar bis zum Stadtrand ausgebaut. Selbst bei mir in der letzten Ecke wäre ein Ausbau laut Webseite möglich. Die Faser könnte man prima über die Abwasserrohre einschießen oder ein Leerrohr mit minimal inversiven Methoden ins Haus legen ...

    Naja viel bla bla wenig Inhalt. Ist halt ein hausgemachtes Problem und der Tatsache geschuldet, dass dieses Thema für viele keinen hohen Stellenwert zu haben scheint. Ich wette wenn die Telekom irgendwann sagen würde wir binden Endkunden nur noch über 5G an ... Die Leute würden es fressen, so lange die Zahlen die verkauft werden groß genug sind.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.16 18:01 durch Mauw.

  13. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: chuck0r 16.12.16 - 23:12

    Das schließt Versatel bei diesen Anschlüssen leider aus ;-)

    Nicht zum weiterverkauf... Daher leider für solch ein Vorhaben nicht zu gebrauchen..

  14. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Mauw 16.12.16 - 23:56

    Klar natürlich nicht. Aber Versatel bzw 1&1 zeigt ja an sich, dass es realisierbar ist eine Faser zu dem Preis zum Kunden zu bringen. Muss man halt mal endlich ein Privatkundenprodukt an den Start bringen. Oder zB mal den Start mit Wohnungsbaugenossenschaften machen. Möglichkeiten in großem Stil Endkunden zu versorgen gibt es massenhaft. Man schaue sich z.b. auch M-Net in München an. Die packen es ja auch.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.16 23:58 durch Mauw.

  15. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: chuck0r 17.12.16 - 00:34

    Bei meiner Verwandtschaft im Ort wird zumindest von dem lokalen Netzbetreiber, welcher flächendeckend Vectoring anbieten wird auch allen Personen, die auf der Strecke der sowieso verlegten Glasfaser liegen, einen FTTH-Anschluss für 299,- in der Frühbucherphase (danach glaube 399,-) an. Es können z.B. normale DSL-Angebote gewählt werden, wie 50.000 für 49¤. Die Leute müssen aber auch bereit sein, so einen Anschluss zu buchen (16k geht dann nicht mehr, 25.000 ist das Mindeste).
    Finde ich fair und habe jedem, den ich kannte geraten, das Angebot auf jeden Fall anzunehmen. Billiger wird es für den Endkunden kaum gehen, wenn nicht irgendein Provider sowieso flächendeckend in dem Gebiet Glasfaser anbieten würde (sehr unwahrscheinlich bei einem 3.500 Einwohner Örtchen).

    Will sagen: Für die Provider ist das sicherlich immer realisierbar, aber es müssen entsprechende Kundenzahlen vorliegen, sonst wird es nicht wirtschaftlich

  16. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: grslbr 17.12.16 - 11:30

    Lokalpolitik muss halt auch mitspielen :)

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

  17. Re: Klingt nach Sonderangebot

    Autor: Paule 18.12.16 - 15:25

    Mauw schrieb:
    -----------------------------------------
    > Aber du hast schon recht. zB kostet eine 1&1
    > "Kompromissfaser" mit 1000/200Mbit/s 500¤/Monat
    > +2k für den Ausbau. Aber wenn man sowas jetzt
    > in in ein 20 Parteienhaus zieht, hat jeder schonmal
    > 50/10 für 25¤. Ganz grob gerechnet jetzt.

    Aber nur wenn da dann alle 20 Parteien mitmachen wollen.
    Viel Wahrscheinlicher (außer da wohnen nur Neureiche Hipster) ist es, dass da außer Dir noch ein oder zwei weitere mitmachen würden und der Rest keinerlei Interesse daran hat. Und schon müsste jeder 1/3 von 500¤ monatlich bezahlen, was wohl kaum einer will.

    > Ich verstehe immer nicht wo das Problem ist. Klar ein
    > Dorf am A der Welt auszubauen ist nochmal was anderes.

    Genau dort ist es aber oft doch wirtschaftlich, weil dort dann nur nur das FTTH oder maximal DSL light oder LTE angeboten wird. Da zahlen die Leute freiwillig mehr, weil alle Alternativen unbrauchbar sind.

    > Aber gerade in Berlin ist z.b. das Netz von Versatel
    > sogar bis zum Stadtrand ausgebaut. Selbst bei mir in der
    > letzten Ecke wäre ein Ausbau laut Webseite möglich.

    Ja, aber meist gibt es da auch viele günstige Alternativen vom Kabelanbieter oder diversen DSL Anbietern mit für die meisten Leute völlig ausreichenden Bandbreiten um die 16 MBit/s. Da findet man weniger Leute als auf dem unversorgten Land, die da mitmachen würden.

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