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Widerwärtig

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  1. Widerwärtig

    Autor: desmaddin 11.10.13 - 16:13

    Kommt es nur mir absolut abartig vor, damit auch noch Werbung zu machen?

  2. Re: Widerwärtig

    Autor: Admiral Ackbar 11.10.13 - 16:23

    Wo ist das Problem? Ist doch toll, dass menschliche Arbeitskraft eingespart wird und Maschinen uns die Arbeit immer weiter abnehmen. Dadurch können die Produkte schneller und kostengünstiger hergestellt werden; die Qualität erhöht sich i.d.R. ebenfalls.

  3. Re: Widerwärtig

    Autor: Fuchs 11.10.13 - 16:26

    Huch? Warum ist es jetzt widerwärtig wenn die Genossen erfolgreich von der Arbeit befreit werden? Das wird doch hier immer gefordert. Als nächstes Foxconn und die Welt ist demnächst ein besserer Ort. Dann dürfen diese edlen Menschen endlich wieder zurück auf die Felder an die frische Luft und alles wird gut. Mann werden die dankbar dafür sein.

  4. Re: Widerwärtig

    Autor: Fuchs 11.10.13 - 16:33

    Admiral Ackbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist doch toll, dass menschliche Arbeitskraft eingespart wird und Maschinen uns
    > die Arbeit immer weiter abnehmen.

    Das denke ich mir auch. Manchmal sitze ich einfach nur da und sehne mich nach dem Moment, wenn meine Arbeit endlich durch eine Maschine erledigt wird. Die Freizeit die ich dadurch gewinnen würde! Ich hoffe es dauert nicht mehr lange.

  5. Re: Widerwärtig

    Autor: dabbes 11.10.13 - 16:34

    Es ist halt ein Systemfehler.

    Warum sollen Menschen Arbeiten erledigen, die von Maschinen besser ausgeführt werden können ?

    Das Problem ist halt nur, dass ein Teil der Menschen nunmal den "Absprung" zu einer anspruchsvolleren Tätigkeit nicht geschaft hat.

    Da liegt der Systemfehler und leider wird nichts dagegen unternommen.

    Billigarbeiter und Leiharbeiter waren ein gutes Konzept, das Problem vorübergehend in den Griff zu bekommen, es hat ja auch funktionert. Aber leider hat man in den letzten 10 Jahren nichts unternommen, wie es denn eigentlich weitergehen soll.

  6. Re: Widerwärtig

    Autor: dabbes 11.10.13 - 16:35

    Ich hab eher vor dem Tag angst, wenn eine richtige KI entwickelt wird.

    Millionen von Softwareentwickler sind von heute auf morgen Arbeitslos.

  7. Re: Widerwärtig

    Autor: Anonymer Nutzer 11.10.13 - 17:05

    Naja aber wenn KI gesteuerte Maschinen unsere Straßen und Häuser bauen, unsere Lebensmittel anbauen und herstellen und diese an uns liefern haben wir eigentlich schnelle eine Klasse von Maschinensklaven. Dann kann jeder Mensch eigentlich dem nachgehen was ihm am ehsten liegt. Sei es Kunst, Sport, Literatur, etc.

  8. Re: Widerwärtig

    Autor: David64Bit 11.10.13 - 17:25

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist halt ein Systemfehler.
    >
    > Warum sollen Menschen Arbeiten erledigen, die von Maschinen besser
    > ausgeführt werden können ?
    >
    > Das Problem ist halt nur, dass ein Teil der Menschen nunmal den "Absprung"
    > zu einer anspruchsvolleren Tätigkeit nicht geschaft hat.
    >
    > Da liegt der Systemfehler und leider wird nichts dagegen unternommen.
    >
    > Billigarbeiter und Leiharbeiter waren ein gutes Konzept, das Problem
    > vorübergehend in den Griff zu bekommen, es hat ja auch funktionert. Aber
    > leider hat man in den letzten 10 Jahren nichts unternommen, wie es denn
    > eigentlich weitergehen soll.

    Für mich persönlich muss ich ganz ehrlich sagen, da finde ich das Bedingungslose Grundeinkommen doch sehr Attraktiv. Das hätte so einige Vorteile.

    Und mal ehrlich, wenn das Arbeitsamt abgeschafft wird, mit allem möglichen was an dem Rattenschwanz dran hängt, sowie alle möglichen Sozialleistungen, bleibt viel Geld übrig. Jeder Bürger, egal wie Alt, bekommt dann pauschal 1000 Euro im Monat. Das reicht zum "Leben". Zumindest schaffe ich es momentan mit knapp 800 Euro über die Runden. Wer dann mehr möchte, muss eben Arbeiten gehen - kann sich aber Aussuchen was er machen möchte, natürlich nur vorausgesetzt er hat die Qualifikationen.

    Der Steuersatz wird dann auch noch pauschal auf 12 oder 13% gesetzt. Damit kommt mehr Geld in die Kassen als jetzt, denn dann Zahlen die, die richtig gut Verdienen auch mehr. Davon abgesehen wäre es gerechter als jetzt, denn jeder Zahlt den gleichen Steuersatz. (Auch das wäre schonmal ohne BGE eine Verbesserung)

    Die Leute, die nicht Arbeiten wollen, die Arbeiten auch jetzt nicht. Man sollte sich aber mal vor Augen halten, dass es sehr viele Leute gibt die Arbeiten wollen.



    Die ganze Sache wäre Gerecht, denn im Grunde zahlen wir alle die gleichen Steuern

  9. Re: Widerwärtig

    Autor: Turd 11.10.13 - 17:33

    Und wer soll die hergestellten Produkte kaufen, die Roboter etwa? Achnee warte, die kriegen ja kein Lohn.

  10. Re: Widerwärtig

    Autor: ichbinhierzumflamen 11.10.13 - 17:57

    Absolut ein zweischneidiges Schwert. Natürlich ist Fortschirtt immer gut, jedoch Fortschirtt aufgrund von fleissigen Arbeitern. Man muss halt die Balance finden.

  11. Re: Widerwärtig

    Autor: TC 11.10.13 - 18:50

    Bevölkerungsexplosion in 3...2..1

  12. Re: Widerwärtig

    Autor: Trockenobst 11.10.13 - 18:52

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mensch eigentlich dem nachgehen was ihm am ehsten liegt. Sei es Kunst,
    > Sport, Literatur, etc.

    Das sieht man ja heute schon. Vor 10 Jahren bis heute hat sich die Gruppe der "Musiker", "Maler", "Designer", "Autoren", "Spieledesigner" etc. in den Industrieländern fast verdoppelt. Gleichzeitig hat sich die freie verfügbare Zeit das alles zu konsumieren fast halbiert.

    Wir werden in eine Zeit kommen wo Leute Medien (aufwendig) produzieren werden die keiner je konsumieren wird, weil es einfach zu viel Konkurrenz gibt.

    In China etwa werden gerade 100 billig produzierte Serien geplant. Auch bei 1,5 Milliarden Chinesen ist das wahnwitzig.

  13. Re: Widerwärtig

    Autor: Trockenobst 11.10.13 - 18:59

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > leider hat man in den letzten 10 Jahren nichts unternommen, wie es denn
    > eigentlich weitergehen soll.

    Hohe Preise für hochentwickelte Personen führen zu hohen Stückzahlkosten. Somit hat man zunehmend versucht, etwa bei einem Autofließband wo man 10 bessere Spezialisten gebraucht hat den Prozess so umzugestalten dass man nur 5 gute Leute braucht und 5 Schimpansen, die nur noch den Roboter füttern.

    Diese Produktivitätssteigerungen haben sich kaum auf die Preise umgesetzt. Dieses Geld in die Taschen nach oben gewandert, statt in die Taschen der restlichen Fünf.

    Früher war es deswegen einfacher, vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden weil man durch Praxis, Traineeprogramme und anderes im Job mehr Skills lernen konnte. Es war üblich dass jemand nicht nur 10 Jahre lang Burger flippen oder Reifen wechseln wollte. Irgendwann war er Sektions-Chef und dann Abteilungsmanager.

    Heute macht man dem Zeitarbeitstellerwäscher kein Angebot. Der Abteilungsleiter kommt von extern fertig "ausgebildet" an die Stelle, und nach fünf Jahren wechselt er mit extrem einseitigem Fachwissen für Excelblätter in ein umsatzmarge-getriebenes Management um seine Aktienanteile zu mehr Gold zu machen.

    Der Bandarbeiter der falsch gebackene Lebkuchen aussortiert wird irgendwann genauso von dem Roboter ersetzt wie jetzige Zuträger von speziellen Schanieren für den Schweißroboter. Da ist eine riesige Lücke entstanden die gerade in Europa nicht zu schließen ist. Die gehen ja nicht 6 Monate in Zeitarbeit und 6 Monate in Fortbildung für Logistikwirtschaft oder Zerspannungsmechaniker am Autofließband.

    Die machen immer das selbe. Der Staat zahlt keine Ausbildung über 2 Jahre. Ende der Fahnenstange.

  14. Re: Widerwärtig

    Autor: Trockenobst 11.10.13 - 19:09

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Bedingungslose Grundeinkommen doch sehr Attraktiv. Das hätte so einige
    > Vorteile.

    Das Grundproblem des BGEs sieht man bei den alten Leuten die dann vor dem Altenheim den ganzen Tag auf der Bank sitzen und nicht wissen was sie mit sich anfangen sollen. Ohne echte Fortbildungsangebote ist das nur ein künstliches Ruhigstellen, auch von Jugendlichen. Mechaniker lernt man nicht Online, nur wenn dir einer auch ein Angebot in einer Werkstatt macht und dich nicht als Metallmüll-Hivi missbraucht.

    Man sollte sich klar machen dass hauptsächliche die Eliten das BGE gerade in den letzten Jahre ins Gespräch bringen. Das BGE wird nicht unpfändbar sein. Wir haben bei sehr vielen Menschen Schwierigkeiten mit ihrer Zahlungsmoral. Ein BGE wird diesen Leuten helfen, die Milliarden an Aussenständen einzutreiben - und schlimmer - zu garantieren. Während bei dem einen oder anderen praktisch nie was zu holen ist, kann man sich mit einem BGE ja nicht rausreden: jeder 1. **ist** Zahltag,

    Gleichzeitig weiß dann die Gesellschaft als ganzes, das plötzlich viel Geld da ist. Der Jogurt 1,50¤, die Colaflasche 3¤, das Bahnticket 5¤. Die verfügbare Geldmenge landet dann erst mal in Mieten und Lebenshaltung. Es ist illusorisch zu glauben dass die Preise gleich bleiben. Sehr viele Konzepte des BGE gehen bis zu 50% Einkommensteuer und 50% Mwst aus, sonst sind diese Summe nicht zu erreichen.

    Die Einspareffekte sind dazu minimal. So kosten die Klagen gegen falsche H4 bescheide gerade mal 200 Millionen im Jahr. Gegen die Milliarden in dem Bereich sind das Peanuts.

    Ich bin für neue Konzepte. Aber da müssen wir erst mal die Probleme angehen, wie Wohnungsnot, Reform des Arbeitsmarktes ohne Fake-Fortbildungen, Steuerreform, Privat-Schuldenreform etc. Erst wenn die größten Lügen aus dem System entfernt sind, und dazu zählt **gerade** auch die Armutseinwanderung aus Europa, können wir überhaupt an so was denken.

    Mit den 800¤ im Monat kann man etwa in den Großstädten gar nicht die Miete zahlen. So viele Teilzeitjobs und billige Wohnungen gibt es gar nicht. Dann hat man massig Leute die weniger Arbeiten wollen wegen der Lebensqualität, können aber das nicht realisieren. Das ist wie mit der Kindergartengarantie - leider am Ende der Stadt. Das ist doch Albern.

  15. Re: Widerwärtig

    Autor: irata 11.10.13 - 22:28

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab eher vor dem Tag angst, wenn eine richtige KI entwickelt wird.

    Darüber würden ich mir keine Sorgen machen.
    Die Sache mit der NI ist ja immer noch nicht geklärt, daher wird es mit der KI wohl noch eine Weile dauern ;-)

  16. Re: Widerwärtig

    Autor: redmord 11.10.13 - 23:08

    Ne, eine Balance muss man nicht finden. Wir müssen uns nur einig sein, wie unsere Gesellschaft aussehen soll.

    "Ich sehe zwei Alternativen für unsere Zukunft. Die eine ist eine Welt mit Massenarmut und Chaos. Die andere ist eine Gesellschaft, in der sich die von der Arbeit befreiten Menschen individuell entfalten können."

    http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/916564_0_9223_-interview-langfristig-wird-die-arbeit-verschwinden-.html

  17. Absolut großartig

    Autor: Anonymer Nutzer 11.10.13 - 23:23

    Es ist sehr zu begrüßen dass Infinion überhaupt (noch) in Deutschland fertigt.

    Die Fab ist alt, 200 mm Wafer ist auch nicht mehr Standard.

    Das die beschriebene Tätigkeit überhaupt noch von Menschen ausgeführt wurde ist ohnehin ein Wunder - sowas kommt in der Halbleiterfertigung heute eigentlich nicht mehr vor.

    Es ist gut, dass wir mit Infineon überhaupt (noch) ein Halbleiter-Unternehmen in Deutschland haben.

    160 Menschen verlieren ihren Job, andere behalten ihn.

    Würde Infineon diese Jobs beibehalten, dann würden eines nicht zu fernen Tages diese 160 Menschen ihren Job trotzdem verlieren und noch viele andere ebenfalls.

    Leider ist das so.

    Deshalb brauchen wir dringend mehr Innovationen im Land.
    Ohne die geht's den Bach runter, und das ziemlich rasant.

    Und die daraus folgenden Entwicklungen wären dann verdammt widerwärtig.

    Deutschland überschätzt sich -
    das Beispiel der 160 Arbeiter zeigt sehr deutlich was passiert wenn man sich in einem etablierten, wettbewerbsintensiven Markt bewegt in dem letztlich ausschließlich die Produktivität darüber entscheidet ob man einen Auftrag gewinnt und diesen profitabel abwickeln kann.

  18. Re: Widerwärtig

    Autor: wmayer 12.10.13 - 07:34

    Wie in Star Trek - das Geld ist (außer für den Außenhandel) abgeschafft und gearbeitet wird nur noch zur Selbstfindung/Selbsterfüllung. Klingt sehr gut finde ich, wird aber mindestens am Neid scheitern, denn wir gönnen niemanden das gleiche oder gar mehr, obwohl die Person "weniger geleistet" hat, wobei die Leistung vollkommen subjektiv ist.

  19. Re: Widerwärtig

    Autor: wmayer 12.10.13 - 07:41

    BGE macht dich nicht reich, BGE ist mehr ein Hartz IV, bei dem man aber vom Druck durch das Amt und Sanktionen verschont wird. Anreiz zu arbeiten wird es weiterhin genug geben. Da von dem BGE auch sicher kaum etwas gespart wird, geht das Geld auch direkt wieder in die Wirtschaft und das bedeuted von jedem Euro gehen schonmal wieder 19% über die MwSt an den Staat, das Unternehmen zahlt auf den Gewinn auch Steuern und die Beschäftigten zahlen ebenfalls Einkommenssteuer, geben das Geld wieder aus und zahlen wieder MwSt.
    Und es Geld ausgegeben wird ist das in der Regel auch nicht schlecht für die Wirtschaft.

  20. Re: Widerwärtig

    Autor: Admiral Ackbar 12.10.13 - 11:23

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie in Star Trek - das Geld ist (außer für den Außenhandel) abgeschafft und
    > gearbeitet wird nur noch zur Selbstfindung/Selbsterfüllung. Klingt sehr gut
    > finde ich, wird aber mindestens am Neid scheitern, denn wir gönnen
    > niemanden das gleiche oder gar mehr, obwohl die Person "weniger geleistet"
    > hat, wobei die Leistung vollkommen subjektiv ist.

    Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein. In einer Gesellschaft, in der Neid dem Einzelnen keine Vorteile bringt, wird sich Neid nicht durchsetzen. Insofern ist „Neid“ kein Argument.

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