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Kein Mitleid, da selber schuld!

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  1. Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: /mecki78 13.06.19 - 20:08

    Niemand kann etwas dafür, dass Telekommunikationsanbieter bis heute nicht verstanden haben, wie Auktionen funktionieren. Den Preis bei einer Auktion bestimmen nur die (potentiellen) Käufer, so was das schon immer und genau das ist ja das besondere an einer Auktion gegenüber einem normalen Verkauf, wo einer einen Preis fordert, einer einen Preis bietet und man sich dann irgendwie einig werden muss. Bei einer Auktion hat der Verkäufer nichts zu melden, außer dass er einen Mindestpreis vorgeben kann, ab da ist er aber raus und trägt somit auch keinerlei Schuld was dann passiert.

    Wenn die Teilnehmer durch ihr unsinniges Verhalten den Preis derart hoch steigern, dann haben sie hinterher auch kein, aber so überhaupt kein Anrecht sich über den zu hohen Preis zu beschweren oder Mitleid einzufordern! Sie selber hatten es in der Hand, die Auktion schon viel früher und zu einem viel niedrigeren Preis zu beenden und hier trägt nie nur ein einziger die Schuld, sondern alle zusammen tragen die Schuld. Jetzt jammern ist einfach nur peinlich!

    Warum habt ihr denn so viel geboten, wenn die Frequenzen gar nicht so viel wert sind? Das ist doch einfach nur dumm! Spätestens ab den Punkt, wo der Preis den Gegenwert übersteigt hättet ihr aufhören müssen zu bieten. Ja, dann hättet ihr weniger Frequenzen bekommen, aber ihr hättet mehr Geld für den Ausbau gehabt. Am Ende gewinnt doch nicht der mit den meisten Frequenzen, sondern der, der am schnellsten sein Netz ausbaut und das geht zwar mit mehr Frequenzen besser, aber zu Not geht das auch mit weniger Frequenzen. Sollen doch die anderen an ihren Frequenzen zu Grunde gehen. Wenn sie sich dann keinen Netzausbau mehr leisten können, dann nützen ihnen die Frequenzen auch nichts und am Ende müssen sie vielleicht sogar einen Block wieder verkaufen, weil sie das Geld brauchen und ihr hättet sie dann viel günstiger abkaufen können als sie bei dieser Auktion zu ersteigern.

    Oder aber sie sind wirklich so viel Wert wie ihr geboten habt, aber dann verstehe ich das Problem nicht, denn dann habt ihr doch das bekommen zu dem Preis, den ihr für gerechtfertigt haltet. Wie kann man sich denn über einen gerechtfertigten Preis beschweren, noch dazu einen, wo ihr selber definiert habt, was gerechtfertigt ist? Das ist so wie wenn ich in ein Geschäft gehe, der Verkäufer fragt was ich bereit bin dafür zu zahlen, ich sage X, er sagt okay und dann beschwere ich mich dass X aber schon extrem teuer für das Produkt ist und mir jetzt das Geld fehlt etwas mit dem Produkt anzufangen. Hallo, Gehirn, jemand zu Hause?

    Der Staat ist nicht schuld, dass ihr euch nicht habt gütlich einigen können und bis zum letzten kämpfen musstet. Denn so ist das nun einmal, wenn man bis zum letzten kämpft: am Ende gibt es nur noch Verlierer, weil jeder hat dann verloren, selbst der vermeintliche Sieger, der mehr für den Sieg bezahlt hat, als dieser jemals wert sein wird. Am Ende ging es um einen Block, den niemand wirklich zwingend gebraucht hätte, weil jeder hätte ein genauso gutes Netz ohne diesen Block bauen können. Dumm, dümmer, Telekommunikationsanbieter kann ich da nur sagen.

    /Mecki

  2. +1 kwt

    Autor: AndyK70 13.06.19 - 20:36

    echt nichts hier

  3. Re: Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: TrollNo1 14.06.19 - 09:08

    Natürlich haben die noch genug Kohle, um den Ausbau zu finanzieren. Aber wenn jetzt groß gejammert wird, dann gibts ja vielleicht ne Finanzspritze vom Staat. Ist wie bei jungen Vögeln im Nest, wer am lautesten schreit, bekommt am meisten.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: AllDayPiano 14.06.19 - 09:31

    Das ist zum größten Teil einfach vollkommener Käse!

    Gewinnen tut derjenige die Auktion, der am meisten Barreserve übrig hat. In dem Fall die Telekom. Hätten die anderen nicht weiter geboten, hätte sich die Telekom ALLE Frequenzen unter den Nagel gerissen. Sie wären ja hummeldumm, das nicht zu tun.

    Das einzige Regulativ, dass es bei einer Auktion gibt, ist der Geldbeutel der Mitbieter. Aber nachdem auch diese keinen unerschöpflichen Geldvorrat haben, müssen sie irgendwann kleinbei geben.

    Die Auktion endet damit automatisch genau so teuer, wie ALLE ZUSAMMEN in der Lage sind, zu finanzieren. Das hat nichts mit wollen zu tun. Die Konkurrenz MUSS bieten, weil sie sonst das Feld dem finanzstärksten überlassen. Sie müssen also mindestens so hoch mitbieten, bis der finanzstärkste Teilnehmer nicht mehr genug liquide Mittel hat, um sich den Komplettsieg zu holen.

    Genau bei dieser Summe hat die Auktion jetzt auch geendet.

    Und damit wird auch klar, warum diese Versteigerungen inhärent unfair sind. Das finanzstärkste Unternehmen zieht den finanzschwächeren Unternehmen die Hose aus. Gewinnen tut schlussendlich nur der Veranstalter der Auktion.

  5. Re: Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: /mecki78 14.06.19 - 11:01

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gewinnen tut derjenige die Auktion, der am meisten Barreserve übrig hat.

    Diese Aussage hat nicht mit dem zu tun was ich geschrieben habe und steht auch zu keiner Aussage von mir im Widerspruch. Also spare dir bitte so dämliche Kommentare, wie dass das alles Käse ist, wenn du dann nicht in der Lage bist auch nur eine einzige Aussage von mir aus Falsch zu entlarven, weil sonst bist du der einzige hier, der Käse schreibt.

    > In dem Fall die Telekom.

    Schau, das ist jetzt Käse, weil die Telekom hat nicht mehr "gewonnen" als die anderen. Eine Sieger bei einer Auktion gibt es nur dann, wenn nur einer etwas bekommt und alle anderen leer ausgehen. Was macht hier die Telekom deiner Meinung nach zum Sieger? Ein paar Frequenzen mehr zu bekommen macht dich nicht zum Sieger, schließlich sind die anderen deswegen nicht leer ausgegangen. Jeder hat genug Frequenzen bekommen, um damit ein deutschlandweites Mobilfunknetz aufbauen zu können.

    Langfristig gewinnt der, der am schnellsten ein 5G Netz aufbaut oder der dabei das beste 5G Netz aufbaut. Dadurch dass die Telekom derart viel Geld verschwendet hat, kann sie am Ende der ganz große Verlierer sein, wenn ihr jetzt Geld für den Ausbau fehlt und die anderen alle davon ziehen, weil sie eben noch Reserven geschont haben. Wie gesagt, Frequenzen alleine bringen kein Geld, wenn man sie nicht sinnvoll nutzen kann. Und viel Geld für etwas gezahlt zu haben, dass man am Ende nicht sinnvoll nutzen kann, macht dich nicht zum Sieger, sondern zum Deppen.

    > Hätten die anderen nicht weiter geboten, hätte sich
    > die Telekom ALLE Frequenzen unter den Nagel gerissen.

    Schön wie du hier Märchen erfindest, denn jeder der die Auktion verfolgt hat, der hat gesehen, dass nicht alle gegen die Telekom sondern alle gegen 1&1 geboten haben und nur das den Preis so nach oben getrieben hätte. Hätte man 1&1 einen Frequenzblock mehr überlassen, wäre die Auktion bei ca. 2 Mrd zuende gewesen mit in etwa den gleichen Ergebnis. Und auch danach hatte 1&1 irgendwann den Frequenzblock aufgegeben und auch hier hätte man einfach nur aufhören müssen zu bieten und die Auktion wäre für viel weniger mit genau dem selben Ergebnis zu ende gegangen wie jetzt (steht doch im Artikel, vielleicht solltest du den auch mal lesen). Also bitte hör auf so unsinnigen Fake News zu verbreiten, okay?

    > Die Auktion endet damit automatisch genau so teuer, wie ALLE ZUSAMMEN in
    > der Lage sind, zu finanzieren.

    Das ist halt einfach nur Unfug, den du hier schreibst. Eine Auktion endet dann, wenn niemand mehr bietet, egal aus welchen Grund niemand mehr bietet. Bei einer Auktion, wo nur ein Artikel versteigert wird, heißt nicht mehr bieten, dass man leer ausgeht, wenn man nicht der Höchstbietende ist, aber bei einer Auktion wo mehrere Güter versteigert werden und man auf jedes einzelne getrennt bieten kann, heißt nicht mehr zu bieten einfach nur, dass der aktuelle Verteilungszustand auch der finale sein wird.

    Wenn also aktuell jeder mindestens so viel Blöcke hat, wie er auf jeden Fall braucht (und jeder hatte zu jedem Zeitpunkt mehr als das während der gesamten Auktion!), er aber dennoch weiter bietet, weil er meint unbedingt noch einen weiteren Block sichern zu müssen (obwohl er den nicht zwingend benötigt, aber halt gerne haben möchte), dann muss ihm klar sein, dass er damit alles teurer machen wird, also auch die Blöcke, die er aktuell eigentlich schon sicher hat. Wer das nicht weiß, der hat nicht verstanden, wie eine Auktion funktioniert. Wenn er das nicht will, dann darf er nicht bieten und muss halt auf einen zusätzlichen Block verzichten. Denn das die anderen dann mehr bieten werden stimmt halt oft nicht. Die anderen bieten oft nur als Reaktion darauf, dass du geboten hast, weil sie dir diesen zusätzlichen Block nicht überlassen wollen. Und genauso ist es doch gekommen, siehe Artikel. Warum muss ich dir hier nochmal alles das erklären, was der Autor doch schon im Artikel erklärt hat?

    Alle vier Teilnehmer hätten zweimal während der Auktion einfach nicht mehr bieten müssen und dann wäre das gleiche Ergebnis heraus gekommen wie jetzt, nur halt für viel weniger Geld. Der Grund warum sie weiter geboten haben war nur, weil sie dachten, sie können 1&1 finanziell in die Knie zwingen, was aber wie man sieht, nicht funktioniert hat und daher komplett unsinnig war. Und hätte man 1&1 einen Block mehr überlassen, dann hätte die Auktion sogar noch früher enden können.

    Das was du hier hingegen beschreibst ist reine Märchenstunde und hat mit dem Ablauf dieser Auktion absolut nichts zu tun. Weder hat die Telekom hier gewonnen, noch ist die Telekom daran schuld, dass es so teuer geworden ist, weil es zu keinem Zeitpunkt hieß alle gegen die Telekom und zu keinem Zeitpunkt die Telekom der Hauptpreistreiber war, sondern eigentlich immer nur mitgezogen sind, wenn 1&1, O2 und Vodafone sich weiter um einen Block gestritten haben und damit dann alle Preise weiter angezogen sind, denn das musste sie tun, sonst hätte sie bereits sicher geglaubte Blöcke wieder verloren.

    /Mecki

  6. Re: Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: /mecki78 14.06.19 - 11:28

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wie bei jungen Vögeln im Nest, wer am lautesten schreit,
    > bekommt am meisten.

    Hängt von der Vogelart ab. Bei manchen Arten werfen die starken einfach die schwachen aus dem Nest bzw. die Eltern geben die Nahrung in's Nest und die Kinder streiten sich selber darum, wer wie viel bekommt, so dass die schwächsten leer ausgehen und dann verhungern.

    Ob sich hier nicht der eine oder andere finanziell übernommen hat, das wird sich noch zeigen. Ich erinnere nur an Mobilcom. Die haben auch damals auf die UMTS Frequenzen geboten und auch welche bekommen, denn sie wollten auch ein eigenes UMTS Netz aufbauen. Letztlich führten diese Ausgaben aber beinahe in die Insolvenz. Das Unternehmen musste den UMTS Netzbau stoppen, ihr bereits gebautes Netz haben sie dann an E-Plus verkauft. Da sie nun aber die Lizenz-Auflagen, die an die Frequenzvergabe gebunden waren nicht mehr erfüllen konnten, mussten sie ihre Frequenzen auch wieder zurück geben und diese wurden dann neu versteigert (ein Block ging an E-Plus, einer an O2).

    Damals gab es auch noch Group 3, die ein UMTS Netz aufbauen wollten und die sich dann aber (wahrscheinlich auch aus Kostengründen) aus dem deutschen Markt zurück gezogen haben , womit sie aber auch die Lizenzauflagen nicht mehr erfüllen konnten und auch die Frequenzen zurück geben mussten, die dann an Vodafone und E-Plus gingen.

    Es hat also jeder Blöcke später dazu gekauft, bis auf die Telekom. Die Telekom war damit das Unternehmen, mit den kleinsten Frequenzbereich in Deutschland. Aber wer hatte das beste Netz? Hier sieht man schön, Frequenzen zu haben nützt dir erst einmal gar nichts. Je nachdem welches Verteilungsschema du nutzen willst, brauchst du einen Mindestsatz an Frequenzen; mehr Frequenzen zu haben macht dich beim Ausbau flexibler, macht damit den Ausbau einfacher und spart dir oft Kosten, aber es ist nicht zwingend erforderlich, sondern eher Luxus. Und wenn du zu oft auf diesen Luxus angewiesen bist, dann ist dein Netzausbauplan einfach Mist.

    Und mehr Frequenzen ermöglichen dir auch mehr Datendurchsatz in der gleichen Zelle, allerdings deutlich besser lässt sich der Datendurchsatz mit mehr Zellen steigern in der Praxis. Auch hier wollen also Anbieter oft mehr Frequenzen um Geld zu sparen, weil sie so weniger Masten aufstellen müssen, was aber zu großen Zellen führt und große Zellen haben immer den Nachteil, dass im Randbereich die Datenübertragung kaum noch zu gebrauchen ist. Da wird dir dann großkotzig erzählt, dass dein Gebiet ja mit LTE erfasst wird und dein Handy zeigt auch LTE an, aber die Datenrate ist nicht besser als du bei GSM hast.

    Wenn du vernünftig planst und vernünftig ausbaust und bereit bist auch wirklich Geld zu investieren in ein gutes Netz und nicht alles auf maximaler Sparflamme fährst, um ein Netz mit viel Schein und wenig Sein aufzubauen, das nur gut aussieht, aber praktisch kaum was leistest, dann kommst du zur Not sogar mit sehr wenigen Frequenzen aus und genug Frequenz dafür hatte jeder zu jedem Zeitpunkt bei dieser Auktion, egal wann man sie beendet hätte. Es ging also nicht darum was irgendwer braucht, es ging darum was sich irgendwer eingebildet und der Tatsache, dass man den anderen die Butter auf dem Brot nicht gönnen wollte!

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.19 11:29 durch /mecki78.

  7. Re: Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: bofhl 14.06.19 - 11:45

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..
    >
    > Warum habt ihr denn so viel geboten, wenn die Frequenzen gar nicht so viel
    > wert sind? Das ist doch einfach nur dumm! Spätestens ab den Punkt, wo der
    > Preis den Gegenwert übersteigt hättet ihr aufhören müssen zu bieten. Ja,
    > dann hättet ihr weniger Frequenzen bekommen, aber ihr hättet mehr Geld für
    > den Ausbau gehabt. Am Ende gewinnt doch nicht der mit den meisten
    > Frequenzen, sondern der, der am schnellsten sein Netz ausbaut und das geht
    > zwar mit mehr Frequenzen besser, aber zu Not geht das auch mit weniger
    > Frequenzen. Sollen doch die anderen an ihren Frequenzen zu Grunde gehen.

    Ich denke mal du verkennst hier einiges! Es ist durchaus wichtig so viele Frequenzen wie möglich - und vor allem in bestimmten zusammenhängenden Blöcken zu bekommen!
    Ohne entsprechende Frequenzen kannst du dir gleich den ganzen Ausbau sparen, denn dann übersteigt im Fall des Falles die notwendige Bandanzahl schnell die verfügbaren Bänder - und damit startet dann das von Kunden höchst beliebte Jammern "der blöde Provider bietet nicht die angegeben Speed an" oder "der Provider lügt bei seinen Speed-Angaben" oder noch besser "ich muss immer so lange auf Daten warten"!

    > Wenn sie sich dann keinen Netzausbau mehr leisten können, dann nützen ihnen
    > die Frequenzen auch nichts und am Ende müssen sie vielleicht sogar einen
    > Block wieder verkaufen, weil sie das Geld brauchen und ihr hättet sie dann
    > viel günstiger abkaufen können als sie bei dieser Auktion zu ersteigern.
    >
    > ..

    Wenn die Betreiber Probleme mit ihren Ausbau haben und tatsächlich Frequenzen zurück gibt, dann werden entweder diese wieder versteigert oder -was wahrscheinlicher ist- nicht den anderen Betreiber verkauft oder an diese versteigert werden sondern an Betreiber übergeben, die bisher noch nichts bekommen haben! Damit sind diese Frequenzen für die anderen Provider verloren!

  8. Re: Kein Mitleid, da selber schuld!

    Autor: Prokopfverbrauch 17.06.19 - 13:19

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > genauso gutes Netz ohne diesen Block bauen können. Dumm, dümmer,
    > Telekommunikationsanbieter kann ich da nur sagen.

    Nunja ich bin überzeugt, dass alles was dort Konzernchefs oder sonstwer in irgendeinem Interview oder sonstwas behauptet je die Realität beziehungsweise die tatsächliche Meinung der Person wiederspiegelt. Es spiegelt eine Agenda wieder.

    Wenn die Telekom seit Jahrzehnten agiert hat nach dem Motto "welcher Privatmann brauch denn je FTTB/H" dann war das nicht deren Überzeugung. Es diente lediglich deren Agenda.

    Und tatsächlich, auch hier scheint es Wirkung zu erzielen. Jetzt kommt noch das Subventionsprogramm für Mobilfunk.

    Merkt man ja auch im Automobilbereich. Man droht mit Parolen wie "Arbeitsplätze werden verloren gehen" und man kriegt einen positiven Deal. Die Wahrheit bzw. die Validität der Aussage ist da irrelevant. Oder die Tabakindustrie die Gesundheitsrisiken bestritt. Die sind doch alle nicht blöd. Ihre Aussagen müssen aber die Agenda des Unternehmens/ der Branche tragen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.19 13:21 durch Prokopfverbrauch.

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