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Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

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  1. Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: JensBröcher 30.11.19 - 20:05

    Da ist ja schon mal der Fehler, wie kann das denn so teuer sein? Was kostet denn an einem Webshop so viel wenn er einmal eingerichtet ist? Das Hosting ja schon mal nicht. Also wurde anscheinend unnötig viel Geld ausgegeben für....?

  2. Re: Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: wire-less 30.11.19 - 20:37

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist ja schon mal der Fehler, wie kann das denn so teuer sein? Was kostet
    > denn an einem Webshop so viel wenn er einmal eingerichtet ist? Das Hosting
    > ja schon mal nicht. Also wurde anscheinend unnötig viel Geld ausgegeben
    > für....?

    Wenn man nur ein paar alte Blechdosen verkauft ist das wirklich einfach. Aber ein vernünftiger Webshop eines PC Händlers macht schon Arbeit. Arbeitszeit = Geld.

  3. Re: Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: LH 01.12.19 - 10:10

    Richtig. Ein guter Shop ist sehr teuer, vor allem wenn man ihn auf dem aktuellen Stand in Bezug auf Technik, Anbindung an Zahlungsdienstleister und rechtliche Anforderungen hält.
    Zudem ist auch das Hosting selten günstig, da man auf die Lastspitzen hin optimieren muss, zudem ist eine sehr hohe Verfügbarkeit pflicht, da jede Minute Ausfall sehr teuer ist.

  4. Re: Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: Harry_Hurtig 01.12.19 - 10:15

    Einkauf, Aquise, Auftragsabwicklung, Buchhaltung, Produktpflege, Werbetexte, Werbung schalten bei verfügbarkeit, Druck, Personal für Service, Systemdesign und QMS, RMA, Systemprüfung...

    die liste ist da etwas länger...

    ...achso dann kommt noch so ne Kriminelle bande daher, die alles meint mit der kleinen Angela vom Baum Teurer zu machen.

    Da hat die EU bei der "Diktatur des Geldes" sehr leichtes spiel, wenn diese auch noch den Händlern die Herkunft als Hirnspende aus der Nase zieht und dieses gegen die Händler wieder einsetzt. Also wenn das keine Kriegsführung ist von Parteien...

    Moment mal sind Mumien auch nicht ständig nach Hirn am Stöhnen, also was UN=Totes?

    Ja wen wundert es da noch, daß AMA-ZON so schnell so groß werden konnte, wenn die auch noch Schweinchen mit der Lufthaken-Teuer spielen... Und nun De-Monst-Rühren die alle mal wieder auf dem Marktstand, damit Deutschland als Wirtschaftsstandort sowas von Kacke ist! Da wäre es dann schon Rassismus, welcher Politisch Mummyfiziert ist, aber Hirnspenden ist ja gerade so schön Modern.

    ...hauptsache der Kaffee Schmeckt bei dem "Grünen (wurstdosen) Schieber"...

    RIP Comtech - warst ein guter Laden mit Ordentlichem Personal und Ladeneinrichtung von Anfang an - ich stell dem "Hallo, Wien!" eine Kerze ins Fenster als Schlachtopfer zum gedenken: hast wenigstens die Leute nicht genervt und beim Kundenservice nicht geschlampt, sondern eigene Wege beschritten. War ein gutes Franchisemodell, aber nunja irgendwann kommen die Untoten, das war schon immer so an der Front.

    Und nun wird das Schlachtopfer von den Zombies mal wieder ausgeweidet, nachdem Vampire und Mumien mit diesem Fertig waren. Es ist mehr als nur zum Heulen - da kann man schon mal Vegan zur LügenkinderdreschSäge greifen.

    " Ich glaube schon an die rückkehr der Zombies "
    Michael Mittermeier

    " MM hals maul, es ist bekannt das du auch ein Zombie bist! Also Friß und geh Sterben - viel spaß bei der Übung Toy'sToi'sTorie's"

    Oder:

    Auch wenn das Ladenlokal als besser Strukturiertes Lager weg fällt bleibt immer noch das Personal, was benötigt wird, was an den Mann*innen gebracht werden muß.

    Soviel mal zu dem Thema: "was kann denn schon ein Stück Papier in Digitalform kosten".

    Da trägt der Kunde auch eine menge der Kosten mit: vor allem Energie, Hardware usw.

    Es ist unglaublich, was für ein Bildungsstand hierzulande anderen meint das Maul zu reden.

    ...das ist ein Offenkundiger Tatbestand und keine meinung, aber Singen, Klatschen, Tanzen ist ja schöner, als sich für das Leben zu interessieren. Wer lässt solche Kinder eigentlich auf die Menschheit los?
    - berechtigte Fragen auch den Sinn von einem Gesetz, welches bei so manchen auch "Begeisterungsfähig" als Nackte Tatsache lieber ist

  5. Re: Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: LH 01.12.19 - 10:26

    Harry_Hurtig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einkauf, Aquise, Auftragsabwicklung, Buchhaltung, Produktpflege,
    > Werbetexte, Werbung schalten bei verfügbarkeit, Druck, Personal für
    > Service, Systemdesign und QMS, RMA, Systemprüfung...

    Vieles davon ist allerdings nicht spezifisch für den Betrieb eines Webshops, speziell "Druck" gehört sicher nicht in diese Kategorie ;)

    > ...achso dann kommt noch so ne Kriminelle bande daher, die alles meint mit
    > der kleinen Angela vom Baum Teurer zu machen.

    Bitte was?

    > Da hat die EU bei der "Diktatur des Geldes" sehr leichtes spiel, wenn diese
    > auch noch den Händlern die Herkunft als Hirnspende aus der Nase zieht und
    > dieses gegen die Händler wieder einsetzt. Also wenn das keine Kriegsführung
    > ist von Parteien...
    > Moment mal sind Mumien auch nicht ständig nach Hirn am Stöhnen, also was
    > UN=Totes?

    Hast du gerade einen Fiebertraum und schreibst diesen hier im Forum nieder?
    Ansonsten: Bitte was soll dieser Absatz überhaupt aussagen?

    > Ja wen wundert es da noch, daß AMA-ZON so schnell so groß werden konnte,
    > wenn die auch noch Schweinchen mit der Lufthaken-Teuer spielen... Und nun
    > De-Monst-Rühren die alle mal wieder auf dem Marktstand, damit Deutschland
    > als Wirtschaftsstandort sowas von Kacke ist! Da wäre es dann schon
    > Rassismus, welcher Politisch Mummyfiziert ist, aber Hirnspenden ist ja
    > gerade so schön Modern.

    "Lufthaken-Teuer"
    "De-Monst-Rühren"

    Dein Text gibt Rätsel auf.

    > ...hauptsache der Kaffee Schmeckt bei dem "Grünen (wurstdosen)
    > Schieber"...

    Ah ja.

    > Und nun wird das Schlachtopfer von den Zombies mal wieder ausgeweidet,
    > nachdem Vampire und Mumien mit diesem Fertig waren. Es ist mehr als nur zum
    > Heulen - da kann man schon mal Vegan zur LügenkinderdreschSäge greifen.

    So recht glaube ich nicht, dass du auch nur ein einziges Wort ernst meinst ;)
    Zumindest hoffe ich das.


    > Es ist unglaublich, was für ein Bildungsstand hierzulande anderen meint das
    > Maul zu reden.

    Du fasst meinen Eindruck deines Posts lyrisch ansprechend zusammen. Vielen Dank dafür :)

  6. Re: Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: Trockenobst 01.12.19 - 12:57

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Ein guter Shop ist sehr teuer, vor allem wenn man ihn auf dem
    > aktuellen Stand in Bezug auf Technik, Anbindung an Zahlungsdienstleister
    > und rechtliche Anforderungen hält.

    10000¤ im Monat. Das kostet so ein Shop, wenn du das komplett auslagerst.
    Das wäre schon Premium. Den mit 20 Leuten selbst aufzubauen und zu betreiben,
    kann sich Aldi leisten. Aber alle anderen nehmen fertige Baukästen, wo die
    Strukturen/Setups schon seit Jahren fertig sind, Payment Anbindung, Fullfiller.
    Etwas CSS Anpassen und regelmäßig Updaten. Das wars.

    Da fängt man nicht bei Null an. Ich fange in der Firma auch nicht an, mir eine
    Garage anzumieten um meine Firmenwägen selbst zu reparieren. Das ist Irrsinn.

    > Zudem ist auch das Hosting selten günstig, da man auf die Lastspitzen hin
    > optimieren muss, zudem ist eine sehr hohe Verfügbarkeit pflicht, da jede
    > Minute Ausfall sehr teuer ist.

    Mein Bruder arbeitet bei Cloud Support Firmen, die lassen für Mittelständler mit ein paar 1000 hochpreisige Teilen mehrere 100 Shops laufen. Nur der mit den CAD Zeichnungen im Browser kostet über 20.000¤ im Monat.

    Die anderen nicht. Und mit Cloud wird das z.T. hoffnungslos günstig. 1 Milliarde Transkationen
    in der Datenbank sind 200¤. So viel Shopping sieht ein Comtech im ganzen Quartal nicht.

    Ich tippe, wie so häufig, das hier irgendein Deal am Laufen war den jeder andere nicht gemacht hätte. Ich kenne zu viele Mittelständler mit der Tochter des Chefs die den Hetzner-Shop fährt.
    Oder der BWLer Sohn, der "sich gut mit Facebook auskennt".

  7. Re: Onlineshop monatlich erhebliche Kosten...?

    Autor: LH 02.12.19 - 12:01

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 10000¤ im Monat. Das kostet so ein Shop, wenn du das komplett auslagerst.
    > Das wäre schon Premium. Den mit 20 Leuten selbst aufzubauen und zu
    > betreiben, kann sich Aldi leisten. Aber alle anderen nehmen fertige Baukästen, wo die

    Als jemand der in dieser Branche arbeitet kann ich dir sagen, dass es keine Obergrenze für die Kosten von solchen Shops gibt, und dass es viele Shops gibt, die deutlich über 10.000 ¤ pro Monat ausgeben. DEUTLICH.

    > Strukturen/Setups schon seit Jahren fertig sind, Payment Anbindung,
    > Fullfiller. Etwas CSS Anpassen und regelmäßig Updaten. Das wars.

    Das ist völlig unrealistisch und zeigt, dass du in der Materie nicht wirklich involviert bist. Alleine die gesetlichen Änderungen jedes Jahr zwingen zu dutzenden kleinen und großen Änderungen, da ist dann noch keine Aktionen (Werbung und co., siehe auch Black Friday) dabei, und keine Anpassungen für neue Produktgruppen usw.

    > Da fängt man nicht bei Null an.

    Viele Onlineshops nutzen zwar existierende Software, sind am Ende aber Projektentwicklungen. Jeder, der schon einmal eine Shoplösung in einem Projekt aufgesetzt hat, weiß wie komplex es dank der sehr eigenen Vorstellungen der Kunden ist.


    > Mein Bruder arbeitet bei Cloud Support Firmen, die lassen für
    > Mittelständler mit ein paar 1000 hochpreisige Teilen mehrere 100 Shops
    > laufen. Nur der mit den CAD Zeichnungen im Browser kostet über 20.000¤ im
    > Monat.

    Keine Ahnung wer dein Bruder ist, aber vielleicht solltest du mit ihm noch einmal im Detail reden, wissen aus 2. Hand ist immer schwierig.

    > Die anderen nicht. Und mit Cloud wird das z.T. hoffnungslos günstig. 1
    > Milliarde Transkationen in der Datenbank sind 200¤. So viel Shopping sieht ein Comtech im ganzen
    > Quartal nicht.

    Die meisten Shoplösungen sind keine "klassische" Cloudsoftware, sie skaliert oftmals schlecht hoch und runter, braucht feste Resourcen und viel Wartung. Dort ist eine Cloud dann gerne sehr teuer. Du kannst ja mal die Preise von gekaufter Hardware mit der gleichen Leistung z.B. bei AWS vergleichen. Wenn man kein Großkunde mit ordentlichen Rabatten ist (und das erreicht jemand wie Comtech nicht), dann zahlt man in der Cloud gerne deutlich mehr.

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