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  5. › AeroFS: Das bessere Dropbox?

Preisstruktur

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  1. Preisstruktur

    Autor: Netspy 03.04.13 - 10:26

    Irgendwie sagt mir die Preisstruktur vieler neuer Dienste nicht sonderlich zu. Es gibt zwar meist ganz vernünftige kostenlose Angebote, sowie es aber kostenpflichtig wird, geht der Preis meist extrem schnell in die Höhe. Hier zum Beispiel: bis 3 Mitglieder kostenlos, bei mehr dann aber $10/Monat – macht bei 5 Mitglieder schon mal $600 im Jahr + eigener Server + Speicherplatz bei Amazon S3.

    Warum gibt es bei vielen Diensten nicht bessere Staffelungen? Ich habe das jetzt schon so oft gesehen und ärgere mich jedes mal darüber. Ich bin ja durchaus bereit, für eine gute Leistung zu zahlen aber hier stimmt meiner Meinung nach (wie bei vielen anderen Diensten) das Preis-/Leistungsverhältnis nicht.

  2. Re: Preisstruktur

    Autor: myztic 03.04.13 - 11:14

    Das liegt an der Mischkalkulation.
    Irgendwie müssen die sich finanzieren, wenn nun aber 2/3 der Nutzer einen Kostenlosen Account nutzen muss das übrige 1/3 den gesamten Dienst finanzieren. Allerdings würden die meisten den Dienst nicht in betracht ziehen wenn es keine kostenlose Version gibt.
    Die Geschäftsführer hier in der Firma nutzen gerne Dropbox, zwei von denen sind mit den kostenlosen 2GB zufrieden, der dritte zahlt dafür. Der eine muss halt die beiden anderen mitfinanzieren. Da der Dienst aber läuft und tut was er soll, werden die Drei sich nicht nach einer Alternative umschauen bei der jeder von ihnen zahlen muss. Dadurch fällt AeroFS allerdings auch wieder raus, da man hier wieder in den eigenen Server investieren muss :)

  3. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 03.04.13 - 11:29

    Das mit der Mischkalkulation ist mir schon klar und ist auch verständlich. Das geht aber nur so lange auf, wie das Verhältnis stimmt und das passt mir bei vielen Diensten eben nicht mehr. $600 ohne Speicher ist doch Kappes. Da ist Dropbox mit $795 inkl. unlimitierten Speicher ja noch richtig billig dagegen.

  4. Re: Preisstruktur

    Autor: inb4 03.04.13 - 19:14

    Auf jeden fall total daneben.
    Vorallem da durch wegfallen von der dateninfrastruktur (betreiben ja quasi nur ein auth netz) ist der support aufwand wohl auch bedeutend geringer, dazu kommt noch das das ganze in ner gemanangted sprache geschrieben ist ...

    Achja, jegliches ansprechen der preisgestaltung auf den blog kommentaren (http://blog.aerofs.com/336/open-for-business) werden zensiert, ganzes disqus plugin ist mittlerweile rausgeflogen, sowie jegliche kritik und verbesserungsvorschläge auf deren support seite wird gnadenlos gelöscht.

    Meine sympathie haben sie damit vollkommen verloren, obwohl ich aerofs seit beginn der alpha (!!) also hoffnungsträger für unabhängiges synchen gesehen hab, und natürlich auch fleißig werbung in meinen kreisen betrieben habe... naja... am ende ists doch immer der gleiche mist.

    ses



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.13 19:15 durch inb4.

  5. Re: Preisstruktur

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.13 - 01:12

    Das Geschäftsmodell solcher Dienste ist IMO eigentlich
    generell nicht sinnvoll.Denn sobald so ein Dienst
    kostenpflichtig wird, steht automatisch die Frage im
    Raum, ob man sich nicht besser ein NAS anschafft.
    Und bei der Gegenüberstellung von Preis und
    Leistung schneidet ein NAS eigentlich fast immer
    besser ab.

    Und bei der von dir genannten Zahl (600 USD für 5 Accounts)
    stellt sich die Frage eigentlich schon gar nicht mehr.
    Da ist ein NAS ja schon beinahe Pflicht....zumindest
    wenn man nicht völlig verblödet ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.13 01:15 durch Pergamon.

  6. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 08:23

    Ein NAS ist nur sehr bedingt eine Alternative. Damit kannst du kaum eine Synchronisation über das eigene Netzwerk hinaus bewerkstelligen und musst dich zusätzlich noch um ein regelmäßiges Backup kümmern. Bspw. Synology bietet zwar mit der CloudStation einen ähnlichen Dienst an aber an die Flexibilität und Leistungsfähigkeit von Dropbox kommt der nicht ran.

  7. Re: Preisstruktur

    Autor: kai.fiesling 04.04.13 - 08:48

    Es gibt hier viele Kommentare von wegen Preisstruktur und NAS wären sinnvoller.

    Das ist natürlich alles vollkommener Quatsch mit Sauce. Und zwar der richtig dicken fetten Sauce :D.

    Das ist kein Dienst für Privatanwender! Zumindest sind die nicht das Zielpublikum.

    Deshalb ist die Preisstruktur in dieser Art, so wie sie auch andere Dienste haben, vollkommen korrekt. Denn durch die Bezahluser in Form von Kleinen und Mittleren Unternehmen, wird der Privatuser finanziert.

    10 USD pro User ist für ein Unternehmen ein absoluter Pappenstiel, wenn diese Funktion erforderlich ist. Das ist auch noch bei 50 Usern ein Pappenstiel. Wenn nicht, dann hat das Unternehmen auch gar keinen Bedarf an solch einer Lösung.

    Im Übrigen habe ich keine Kapazitätsbeschränkungen gesehen. Habe ich die Übersehen?

    Ein NAS? Das mag ja was nettes für zu Hause sein. Oder auch als zentraler Netzwerkspeicher in einem kleinen Büro. Aber so etwas muss auch administriert werden wenn man mehr daraus machen will und dafür haben die kleinen Firmen leider gar kein eigenes IT Personal. Grosse firmen brauchen kein NAS mehr, weil sie für tausende oder hunderttausende Euro Serverinfrastrukturen haben und eine eigene IT Abteilung welche diese betreut.

    Das ist einer der ersten Dienste welche das Zusammenarbeiten in der Cloud für kleine Firmen erschwinglich macht. Die Anschaffungskosten für Infrastruktur fallen weg, alle Wartungskosten fallen weg und die Sicherheit durch die lokale Verschlüsselung (wie WUALA) und die dezentrale Speicherung ist zu jeder Zeit gewährleistet.

    Im Gegensatz zu einem NAS oder was auch sonst, lassen sich diese Kosten übrigens jedes Jahr voll von der Steuer abziehen.

    Mein Job ist es die Bedürfnisse im IT- und Web Business zu erkennen und entsprechend beratend zur Seite zu stehen. Wenn man solche Angebote sieht, dann darf man nicht vom eigenen Bedürfnis und der eigenen Bastelleidenschaft mit einem NAS unter dem Sofa ausgehen und den Zweck und Sinn von solchen Diensten und Angeboten als zu teuer und schlecht abtun.
    Man muss schon das Brett vor dem Kopf weg nehmen (ist nicht böse gemein, muss ich auch immer wieder neu) und über den eigenen Horizont hinaus schauen.

    Und aus diesem Grund ist das Angebot preislich sehr fair, wartungsfrei und sicher und somit im Businessbereich - bei den entsprechenden Unternehmen - eine sehr gute Lösung. Und ich sage das, obwohl ich persönlich sonst so grad gar kein Freund von Cloudlösungen bin.

  8. Re: Preisstruktur

    Autor: myztic 04.04.13 - 09:07

    kai.fiesling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man muss schon das Brett vor dem Kopf weg nehmen (ist nicht böse gemein,
    > muss ich auch immer wieder neu) und über den eigenen Horizont hinaus
    > schauen.


    Der Satz gefällt mir und drückt genau das aus was ich mir bei den meisten Kommentaren in Foren wie diesen hier denke.

    Allgemein muss ich dir in deiner Ausführung voll zustimmen!

  9. Re: Preisstruktur

    Autor: kai.fiesling 04.04.13 - 09:44

    Ich muss mich da noch selber kurz korrigieren oder zumindest meine Aussage definieren. Ich war wohl etwas zu sehr in Fahrt. ;)

    Ich habe zwar das Wort "Cloud" benutzt, muss aber klar sagen, dass es sich hier eigentlich nicht um eine Cloud handelt, da die Daten ja eben nur lokal auf den Rechnern liegen und nur die Verbindung hergestellt wird!
    Es sei denn man bindet Amazons S3 Server ein.

    Aber alles was im Web von A nach B fliegt wird inzwischen ja als Cloud bezeichnet. Ich schäme mich also nur ein bisschen :D

  10. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 09:55

    Erstens habe ich nie von einem NAS als Alternative geredet. Zweitest machst du hier eine Milchmädchenrechnung auf, weil bei den $10 pro Monat eben noch kein Byte Speicher mit dabei ist und man sich darum zusätzlich noch kümmern muss. Speicher, Backups, etc. pp. müssen also zusätzlich gemanaged und bezahlt werden und damit ist und bleibt IMO AeroFS zu teuer.

  11. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 09:57

    kai.fiesling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich habe zwar das Wort "Cloud" benutzt, muss aber klar sagen, dass es sich
    > hier eigentlich nicht um eine Cloud handelt, da die Daten ja eben nur lokal
    > auf den Rechnern liegen und nur die Verbindung hergestellt wird!

    Und diese Art der Replizierung wird kein halbwegs kompetenter ITler in einer Firma auch nur ansatzweise in Betracht ziehen.

    > Es sei denn man bindet Amazons S3 Server ein.

    … oder eigene Server, was aber eben alles zusätzlich bezahlt und verwaltet werden muss.

  12. Re: Preisstruktur

    Autor: wmayer 04.04.13 - 10:14

    Den Speicher habe ich als Unternehmen sowieso. Denn mit irgendwas werden die Mitarbeiter, die auf die Daten zugreifen sollen ja arbeiten.

    Es geht hier um Projektdateien die auf allen Rechnern immer aktuell sein sollen an jedem Standort. Und um diese Synchronisation kümmert sich dann AeroFS, wobei dann verschiedene Rechner im gleichen Netz nichtmal über das Internet synchronisiert werden.

    Und wenn ich die Daten an 5 Standorten habe - oder auf 5 Rechnern - habe ich autom. ein Backup - auf jeder einzelnen Festplatte.

    Beispielsweise für eine kleines Startup doch nett, alle arbeiten im Homeoffice. Alle Dateien an denen gearbeitet wird sind aber immer bei allen aktuellen. Für einen 10er im Monat (je Mitarbeiter). Ein zusätzliches Backup an einem der Orte oder in der Cloud kann man immer noch machen, wenn man meint dieses wäre nötig.

  13. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 10:40

    Die Funktionalität von AeroFS stelle ich ja nicht in Frage. Das Konzept finde ich auch sehr interessant. Ich halte aber eben $10 pro Monat und Account für die reine Software und einen Authentifizierungsdienst für zu teuer und das sowohl für kleine Startups (da kommt man mit Dropbox günstiger und hat noch den Speicher dazu) und auch für größere Firmen.

    Externen Speicher braucht man so oder so immer. Eine reine Replizierung zwischen verschiedenen Rechner ist eben kein Backup (wenn ein Haus abbrennt, dann meist auch alle Rechner) und außerdem macht das schon bei wenigen Nutzern arge Probleme mit Bearbeitungskonflikten und Duplikaten.

  14. Re: Preisstruktur

    Autor: brusch 04.04.13 - 11:25

    Ich find Kai's Analyse völlig zutreffend.
    Wer 10$ pro Monat nicht übrig hat - ich bspw. heize derzeit pro Tag für mehr - braucht auch den Dienst nicht.
    Noch dazu, da dieser Preis erst bei >5 Benutzern fällig wird.
    So wird der Dienst für "early adopters" freigehalten und nicht von Videotauschkiddies überrannt.
    Auch ein "Startup" sollte das übrig haben. Wenn ein Delta von 10$ nicht drin ist, muss man halt Mails schicken. Dann sollte man sich aber auch überlegen, ob man nicht auf Flaschensammeln umorientiert.

    Ich halte es gerade für einen grossen Vorteil, dass die Daten eben nicht auf irgend welchen Servern in der Pampa liegen. Wer das braucht, kann ja selbst einen hinstellen bzw. mieten, bzw einen anderen Dienst nutzen.

    /brusch

  15. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 11:38

    Nein, die $10 werden bei mehr als drei Nutzern für jeden Nutzer pro Monat berechnet. Ein kleines Team aus 5 Nutzern bezahlt also pro Monat $50 zuzüglich externen Speicher.

    Wenn ich hier mit meiner Meinung, dass das ziemlich teuer ist, mehr oder weniger alleine da stehe, frage ich mich, warum immer so viele Nutzer über die Preise von Dropbox schimpfen. Im Vergleich zu AeroFS ist dort das Preis-/Leistungsverhältnis auf jeden Fall deutlich besser.

  16. Re: Preisstruktur

    Autor: brusch 04.04.13 - 12:00

    Ja, das sind dann bei 5 Nutzern 50$ pro "Fa." - dennoch bleibt es bei 10$ pro Nutzer und Monat. Wer das nicht - pro Mitarbeiter - erwirtschaften kann, sollte den Laden zumachen. Und lieber nochmal zur Schule gehen. Oder etwas anderes machen. Auf jeden Fall _nicht_ solche Dienste zumüllen.

    Natürlich ist das nicht billig. Aber hast Du schon mal _Steuern_ bezahlt? _Darüber_ kann man sich wirklich aufregen.

  17. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 12:15

    Ich weiß ja nicht wo du arbeitest aber ich rechne schon die Ausgaben für meine Leute zusammen und bewerte das Verhältnis von Kosten und Nutzen – zumal (wie du ja schon andeutest) ja noch viel mehr Kosten anlaufen. Wenn ich dann für jeden Nutzer je $10 für jeden Dienst bezahle, dann kostet das schnell $50 und mehr Dollar pro Nutzer und Monat und natürlich rechne ich das vorher genau durch.

    Aber wie gesagt, du und andere können das ja gerne ausgeben. Wir werden bei Dropbox bleiben, da dies weniger kostet und mehr bietet. Momentan finde ich nämlich keine Gründe, warum ich AeroFS mein Geld in den Rachen schmeißen sollte.

  18. Re: Preisstruktur

    Autor: brusch 04.04.13 - 12:52

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß ja nicht wo du arbeitest ...

    Als IT-Berater vom "Home-Office" aus.

    > ... Wenn ich dann für jeden Nutzer je $10 für jeden Dienst bezahle,
    > dann kostet das schnell $50 und mehr Dollar pro Nutzer und Monat und
    > natürlich rechne ich das vorher genau durch.

    Ich weiss ja nicht, was für Leute Du hast und wie effektiv die arbeiten.
    Der durchschnittliche Stundensatz einen IT-Beraters beträgt ca. 70 Eu.
    "Webmaster" und so Zeugs gehen ab 35 Eu / h.
    D.h. wenn der Dienst 20 Min pro Monat spart, rechnet es sich bereits.
    Oder ob man den Komfort entsprechend bewertet.

    Bei 50% Auslastung haben wir also cs. 5600 Eu / Monat, davon gehen die 10 Eu ab.
    Krankenkasse schlägt mit ca. 600 Eu zu Buche. Auto mit ca. 500 Eu.
    Altersvorsorge mindestens 700 Eu.

    Diese Kosten _musst_ Du erwirtschaften, willst Du mir wirklich erklären, dass da 10 Eu ein _entscheidendes_ Kriterium sind?

    > Aber wie gesagt, du und andere können das ja gerne ausgeben. Wir werden bei
    > Dropbox bleiben, da dies weniger kostet und mehr bietet. Momentan finde ich
    > nämlich keine Gründe, warum ich AeroFS mein Geld in den Rachen schmeißen
    > sollte.

    Wieso denkst Du dann überhaupt über Alternativen nach, wenn Du mit Dropbox zufrieden bist?

    Wenn Du kein Problem damit hast, die Daten irgendwo in Hinterposemuckel herumliegen zu haben, dann ist ja alles schön.

    Wie sieht's denn mit den Synchronisationszeiten im eigenen Netzwerk bei Dropbox aus, sagen wir mal, bei 200MB ?

    /brusch

  19. Re: Preisstruktur

    Autor: Netspy 04.04.13 - 13:05

    brusch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Diese Kosten _musst_ Du erwirtschaften, willst Du mir wirklich erklären,
    > dass da 10 Eu ein _entscheidendes_ Kriterium sind?

    Wir sind kein IT-Dienstleister und bei uns gibt es nicht solche Stundensätze. Du darfst nicht vergessen, dass auch nicht-IT-Firmen Computer einsetzen und im Team arbeiten.

    Auch haben wir einige freie Mitarbeiter, die nicht ständig für uns arbeiten, jedoch bei Bedarf ohne großen Aufwand mit eingebunden werden sollen.

    > Wieso denkst Du dann überhaupt über Alternativen nach, wenn Du mit Dropbox
    > zufrieden bist?

    Weil auch Dropbox nicht perfekt ist und (wie ich schon sagte) der Ansatz von AeroFS sehr interessant ist.

    > Wenn Du kein Problem damit hast, die Daten irgendwo in Hinterposemuckel
    > herumliegen zu haben, dann ist ja alles schön.

    Amazon S3 ist für mich jetzt nicht direkt »Hinterposemuckel« aber vermutlich hast du noch was deutlich besseres für deine Daten.

    > Wie sieht's denn mit den Synchronisationszeiten im eigenen Netzwerk bei
    > Dropbox aus, sagen wir mal, bei 200MB ?

    Das geht so schnell, wie es unser lokales Netz hergibt. Auch Dropbox kann schon sehr lange lokal synchronisieren.

  20. Re: Preisstruktur

    Autor: brusch 04.04.13 - 14:01

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > brusch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Diese Kosten _musst_ Du erwirtschaften, willst Du mir wirklich erklären,
    > > dass da 10 Eu ein _entscheidendes_ Kriterium sind?
    >
    > Wir sind kein IT-Dienstleister und bei uns gibt es nicht solche
    > Stundensätze. Du darfst nicht vergessen, dass auch nicht-IT-Firmen Computer
    > einsetzen und im Team arbeiten.

    Wenn wir jetzt mal von H4-Aufstockern und Studenten absehen, dann müsstest Du aber auf Dauer dennoch mindestens 1600 Eu / MA erwirtschaften, damit die Leute einigermassen ohne zu Hungern über die Runden kommen und die Fa. nicht Pleite geht. (_Ich_ würde auch eine solche Fa. nicht führen wollen, sondern die Leute wieder zur Schule schicken und mir selbst was besseres suchen.)

    Damit rechnet sich die Ersparnis aber immer noch ab 1h pro aktiven MA.

    > Auch haben wir einige freie Mitarbeiter, die nicht ständig für uns
    > arbeiten, jedoch bei Bedarf ohne großen Aufwand mit eingebunden werden
    > sollen.

    Das sind dann aber schon prekäre Arbeitsverhältnisse, oder?


    > > Wieso denkst Du dann überhaupt über Alternativen nach, wenn Du mit
    > Dropbox
    > > zufrieden bist?
    >
    > Weil auch Dropbox nicht perfekt ist und (wie ich schon sagte) der Ansatz
    > von AeroFS sehr interessant ist.

    Dann kannst Du ja mal die Punkte, die Dich an Dropbox stören, für Dich bewerten - ob die Dir 10 Eu pro MA*Monat wert sind oder nicht.

    > > Wenn Du kein Problem damit hast, die Daten irgendwo in Hinterposemuckel
    > > herumliegen zu haben, dann ist ja alles schön.
    >
    > Amazon S3 ist für mich jetzt nicht direkt »Hinterposemuckel« aber
    > vermutlich hast du noch was deutlich besseres für deine Daten.

    Die wichtigen Daten kommen bei mir nicht mal in's aeroFS.
    Die liegen im RAID-5 und werden noch regelmässig im Garten vergraben.

    > > Wie sieht's denn mit den Synchronisationszeiten im eigenen Netzwerk bei
    > > Dropbox aus, sagen wir mal, bei 200MB ?
    >
    > Das geht so schnell, wie es unser lokales Netz hergibt. Auch Dropbox kann
    > schon sehr lange lokal synchronisieren.

    Wann werden die nach extern kopiert? Zum Zeitpunkt des Bereitstellens im lokalen Ordner oder wenn sie extern angefordert werden?

    Für mich ist Dropbox u.Ä. aufgrund der Sicherheitsbedenken nicht geeignet, aber natürlich würde mich auch die Belastung der Netzwerkverbindung stören, wenn ich das knappe Terabyte meiner Backups repliziere, und das dann irgend wann nach extern kopiert wird.

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