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Warum immer ein eigener Ordner?

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  1. Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: ichbinsmalwieder 03.04.13 - 09:51

    Das ist doch total doof - da muss ich meine bestehende Ordnung ändern und die Daten, die ich synchronisieren will, woanders hinpacken.
    So ein Schmarrn.

    Irgendwie ist Cubby der einzige Anbieter, der das gebacken bekommt.

  2. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: __destruct() 03.04.13 - 09:54

    UbuntuOne bekommt das auch hin.

  3. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: SoniX 03.04.13 - 10:00

    Ja, ist schon Mist... :-)

  4. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: ichbinsmalwieder 03.04.13 - 10:02

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ist schon Mist... :-)


    Ja, das ist Mist.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, die Zielgruppe dieser Cloud-Services sind Personen, die sowieso keine relevanten Daten haben.

    Ich habe eine Menge gut organisiert abgelegte Dokumente, die teilweise zwanzig Jahre alt sind, und mir ist NICHT egal, wie und wo die gespeichert sind.

    Alles in einen Sync-Ordner umzuziehen, ist völlig dämlich.

  5. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: SoniX 03.04.13 - 10:05

    Nur so angemerkt: Mein Beitrag enthielt keine Ironie. Ich finde das wirklich auch Mistig :-)

  6. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: Nephtys 03.04.13 - 10:12

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SoniX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, ist schon Mist... :-)
    >
    > Ja, das ist Mist.
    >
    > Irgendwie habe ich das Gefühl, die Zielgruppe dieser Cloud-Services sind
    > Personen, die sowieso keine relevanten Daten haben.
    >
    > Ich habe eine Menge gut organisiert abgelegte Dokumente, die teilweise
    > zwanzig Jahre alt sind, und mir ist NICHT egal, wie und wo die gespeichert
    > sind.
    >
    > Alles in einen Sync-Ordner umzuziehen, ist völlig dämlich.


    Dafür gibt es in FSs ja auch Links...

    Ein einfacher Hardlink in einem UNIX würde das Problem schon komplett lösen.

  7. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: katzenpisse 03.04.13 - 10:14

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein einfacher Hardlink in einem UNIX würde das Problem schon komplett
    > lösen.


    So fern der zu synchronisierende Ordner nicht selbst irgendwie per FUSE gemountet ist.

  8. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: katzenpisse 03.04.13 - 10:18

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch total doof - da muss ich meine bestehende Ordnung ändern und
    > die Daten, die ich synchronisieren will, woanders hinpacken.
    > So ein Schmarrn.
    >
    > Irgendwie ist Cubby der einzige Anbieter, der das gebacken bekommt.


    Weil es hier gerade von jemanden verlinkt wurde, SpiderOak kann das: http://de.wikipedia.org/wiki/SpiderOak

  9. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: ichbinsmalwieder 03.04.13 - 10:19

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur so angemerkt: Mein Beitrag enthielt keine Ironie. Ich finde das
    > wirklich auch Mistig :-)

    Achso, dacht der Smiley soll Ironie anzeigen ;-)

  10. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: ichbinsmalwieder 03.04.13 - 10:26

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür gibt es in FSs ja auch Links...
    > Ein einfacher Hardlink in einem UNIX würde das Problem schon komplett
    > lösen.

    Wer hardlinks verwendet, frißt auch kleine Kinder...
    Unter Windows ausserdem sehr umständlich.

  11. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: SoniX 03.04.13 - 10:31

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hardlinks verwendet, frißt auch kleine Kinder...

    :-D

    *mampf*

  12. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: __destruct() 03.04.13 - 10:53

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein einfacher Hardlink in einem UNIX würde das Problem schon komplett
    > lösen.

    Ein Hardlink? Lassen wir das FS ungekillt und verwenden für Verzeichnisse Softlinks, oder binden sie mit mount wo anders ein.

  13. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: raddeee 03.04.13 - 11:02

    Symlinks sind, zumindest unter Windows, leider auch keine Lösung. Die einmalige Synchronisieren funktioniert zwar, aber jede Änderung an einer Datei gehen an Dropbox und Co. vorbei, da Symlinks (unter Windows!) die Änderung an der Datei nicht weitermelden. Man müsste die Synchronisieren quasi jedes Mal manuell anstoßen.

    Wie es bei Linux/Unix ausschaut, weiß ich nicht...

  14. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: __destruct() 03.04.13 - 11:25

    Unter Linux funktioniert das einwandfrei. Ich habe lange Zeit ohne Probleme Dropbox mit Symlinks unter Linux verwendet.

    (Ich bin erst kürzlich umgestiegen, wegen der für mich nicht zufriedenstellend funktionierenden Android-Version von Dropbox.)

    Dass Änderungen durch Symlinks unter Windows nicht weitergemeldet werden, kann ich mir gar nicht so recht vorstellen. Immerhin befindet sich der Nutzer in Windows 7 doch sowieso dauernd in Symlink-Verzeichnissen. Schon "Documents and Settings" ist ein Symlink auf das Verzeichnis "Users".

    Davon ab: Wenn die Quelldateien auf der selben Partition liegen, kann man sie doch einfach wirklich dort hin verschieben und an den Ursprungsort einen Symlink setzen. (Sofern dann natürlich nicht gleich ein anderes Programm ein Problem damit hat.)

  15. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: raddeee 03.04.13 - 11:50

    Glaub mir, es ist so. Ich habe mich lange genug damit herumgeärgert und sogar eine Dropbox-Plugin geschrieben, dass Symlinks gefolgt ist, auf die Originaldateien einen FileSystemWatcher gesetzt hat und bei einer Änderungen die Symlinks "getouched" hat.
    Aber wirklich schön ist das auch nicht....

    Den umgekehrten Weg, die Originale in die Dropbox zu legen und am ursprünglichen Ort eine Symlinks zu setzen, finde ich genau so unschön...

    P.S.: Die von dir aufgezählten Ordner sind keine Symlinks, sondern NTFS Mount Points.

  16. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: RoesenBroesen 03.04.13 - 17:20

    Bitcasa kriegt das ebenfalls hin

  17. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: __destruct() 03.04.13 - 19:13

    raddeee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaub mir, es ist so. Ich habe mich lange genug damit herumgeärgert und
    > sogar eine Dropbox-Plugin geschrieben, dass Symlinks gefolgt ist, auf die
    > Originaldateien einen FileSystemWatcher gesetzt hat und bei einer
    > Änderungen die Symlinks "getouched" hat.
    > Aber wirklich schön ist das auch nicht....

    Ok, dann wird es wohl wirklich so sein.


    raddeee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den umgekehrten Weg, die Originale in die Dropbox zu legen und am
    > ursprünglichen Ort eine Symlinks zu setzen, finde ich genau so unschön...

    Das war auch nur als Notlösung angedacht. Und ja, eine saubere Lösung ist das mit Sicherheit nicht.


    raddeee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > P.S.: Die von dir aufgezählten Ordner sind keine Symlinks, sondern NTFS
    > Mount Points.

    Wie findet man das heraus? Nautilus gibt mir als Typ von "Documents and Settings" "Verknüpfung mit Ordner (inode/directory)" an und nennt mir auch ein Verknüpfungsziel. In der Ausgabe von
    $ ls -l
    sieht "Documents and Settings" auch genauso aus, wie ich es von Sym-Links kenne.

    Laut dem Wikipediaartikel zu NTFS-Mount-Points sind das Verzeichnisse, in die ein komplettes FS gemountet wird. Wenn nun aber "Users" nach "Documents and Settings" gemountet wird, dann ist das doch entweder ein Einbinden oder gar kein Mounten, sondern ein Symlink, aber in keinem Fall das Mounten eines kompletten FS.

  18. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: brusch 04.04.13 - 12:04

    > Ein einfacher Hardlink in einem UNIX würde das Problem schon komplett
    > lösen.

    In Windows gibt's die auch. Ebenso Softlinks. Die meisten User sind nur zu doof dafür. (Bei Unix wahrscheinlich auch.) Nur bei Windows sind sie nicht so leicht zugänglich.
    IMHO ist das auch gut so.

    Bleibt die Frage, wie die aeroFS-Clients damit zurecht kommen.

  19. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: format 04.04.13 - 12:45

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch total doof - da muss ich meine bestehende Ordnung ändern und
    > die Daten, die ich synchronisieren will, woanders hinpacken.
    > So ein Schmarrn.
    >
    > Irgendwie ist Cubby der einzige Anbieter, der das gebacken bekommt.

    wuala.com kann das auch besser, da kann man sich die Ordner aussuchen.

  20. Re: Warum immer ein eigener Ordner?

    Autor: __destruct() 04.04.13 - 16:16

    brusch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein einfacher Hardlink in einem UNIX würde das Problem schon komplett
    > > lösen.
    >
    > In Windows gibt's die auch. Ebenso Softlinks.

    Laut einem anderen User hier funktionieren Softlinks dafür nicht. Und Hardlinks auf Verzeichnisse sind zu gefährlich.


    brusch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten User sind nur zu
    > doof dafür. (Bei Unix wahrscheinlich auch.)

    Es ist ja extrem schwer, einen Rechtsklick auf eine Datei oder ein Verzeichnis zu machen und dann "Verknüpfung anlegen" zu wählen. Windows erstellt dann nur eine *.lnk-Datei. Unter Ubuntu kann dadurch jeder Vollidiot Softlinks anlegen.

    Ansonsten ist es auch extrem schwer,
    $ ln -s
    und dahinter die Quelle, optional noch einen Linkname, in die Konsole einzugeben.

    Unter Windows geht es nur mit der Konsole und das auch erst sein Vista.


    brusch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur bei Windows sind sie nicht
    > so leicht zugänglich.
    > IMHO ist das auch gut so.

    Wieso sollte das gut sein?


    brusch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bleibt die Frage, wie die aeroFS-Clients damit zurecht kommen.

    Unter Windows wahrscheinlich nicht gut. :P

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