Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Airbus 320neo: Energiesparende…

13,3 Milliarden US Dollar

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: Flasher 25.01.16 - 10:45

    Ein Europäisches Unternehmen kauft bei einem Europäischen Flugzeugbauer in US-Dollar ein? Muss man das verstehen?

  2. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: Iomegan 25.01.16 - 10:59

    Vielleicht stand in derPressemeldung zwecks Internationalität der Dollerwert.

  3. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: neocron 25.01.16 - 11:32

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Europäisches Unternehmen kauft bei einem Europäischen Flugzeugbauer in
    > US-Dollar ein? Muss man das verstehen?
    nein muss man nicht, warum sollte es Airbus interessieren ob dies jemand versteht?
    Ein Szenario: die Mittel liegen halt gerade im Ausland in Dollar, um das Geschaeft abzuwickeln. Meinst du ehrlich sie wechseln das noch schnell in Euro um, nur weil das Unternehmen auch in Europa sitzt?
    Das was fuer beide am passendsten ist, und nicht das, was einige glauben fuer Europa normal waere ...

  4. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: Narai 25.01.16 - 12:25

    Airbus verkauft immer in USD, auch die Ersatzteile.

  5. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: pool 25.01.16 - 12:27

    Das ist genauso Usus wie in der Erdölbranche.

    British Petrol verkauft das Erdöl an britische Kunden gegen USD und nicht gegen Pfund genauso wie Statoil an Norweger nicht gegen Kronen sondern USD verkauft. usw usf.

  6. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: Flasher 25.01.16 - 12:46

    Ok - war mir nicht bekannt, dass das üblich in der Branche ist.

  7. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: photoliner 25.01.16 - 12:56

    Das ist ab einer gewissen Größenordnung generell so üblich. Listenpreise werden immer in USD angegeben. Der US-Dollar ist halt noch immer die wichtigste Leitwährung.

  8. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: Tantalus 25.01.16 - 13:01

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ab einer gewissen Größenordnung generell so üblich. Listenpreise
    > werden immer in USD angegeben. Der US-Dollar ist halt noch immer die
    > wichtigste Leitwährung.

    Nicht nur das, wenn Geschäfte über mehrere Währungsgrenzen hinweg ablaufen, wird i.d.R. auch bei kleineren Summen (>10.000$) der USD durchgezogen, damit man nicht mehrfach umrechnen muss.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  9. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: spezi 25.01.16 - 18:21

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Europäisches Unternehmen kauft bei einem Europäischen Flugzeugbauer in
    > US-Dollar ein? Muss man das verstehen?

    Dass in der Flugzeugbranche Flugzeuge üblicherweise in Dollar verkauft werden, wurde ja schon genannt. Wobei in der Lufthansa-Pressemitteilung steht:

    "This order represents an investment of 13.3 billion US dollars according to list price."

    Es geht also um den Listenpreis, also um den Wert gemäß Preisliste, die eben in US$ angegeben wird. Aber kaum eine Fluggesellschaft zahlt den Listenpreis, gerade bei größeren Fluggesellschaften sind nachlässt um die 50% wohl nicht unüblich. Die Lufthansa wird also deutlich weniger zahlen, und ob der finale Preis dann im Vertrag in US$ oder Euro fixiert wurde, ist dann noch mal eine andere Frage...

  10. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: pool 25.01.16 - 19:13

    > gerade bei größeren Fluggesellschaften sind nachlässt um die
    > 50% wohl nicht unüblich.

    Bei einem Flugzeug, das sich verkauft wie geschnitten Brot, ist das allerdings äußerst unwahrscheinlich.

  11. Re: 13,3 Milliarden US Dollar

    Autor: spezi 25.01.16 - 22:14

    pool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > gerade bei größeren Fluggesellschaften sind nachlässt um die
    > > 50% wohl nicht unüblich.
    >
    > Bei einem Flugzeug, das sich verkauft wie geschnitten Brot, ist das
    > allerdings äußerst unwahrscheinlich.

    Kommt halt immer darauf an, was in der Branche "üblich" ist.

    In der Luftfahrtbranche gibt es eben angeblich eine ziemlich große Diskrepanz zwischen offiziellen Listenpreisen und den gezahlten Preisen. Auch bei erfolgreichen Modellen werden für gute Kunden angeblich kräftige Rabatte eingeräumt:

    "Southwest Airlines Co., for example, recently published numbers related to its new order for Boeing 737 Max jetliners in a government filing. Mr. Liebowitz of Wells Fargo crunched the data and estimated an actual base price of roughly $35 million per plane, or a discount of around 64%."
    http://www.wsj.com/articles/SB10001424052702303649504577494862829051078

    Und die 737 verkauft sich durchaus auch gut.

    Was nun Lufthansa konkret für ihre A320 vereinbart hat, wissen allerdings vermutlich nur Lufthansa und Airbus. Aber es wird ziemlich sicher deutlich weniger sein als der Listenpreis.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Dataport, Magdeburg,Halle (Saale)
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deapool 2, Vikings, X-Men Dark Phoenix, Terminator u.v.m.)
  2. 107,90€
  3. (u. a. Bohrhammer für 114,99€, Schraubendreher-Set für 27,99€, Ortungsgerät für 193,99€)
  4. (u. a. Multi Schleifmaschine für 62,99€, Schlagbohrmaschine für 59,99€, Akku Staubsauger für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Acer Predator Thronos im Sit on: Der Nerd-Olymp
Acer Predator Thronos im Sit on
Der Nerd-Olymp

Ifa 2019 Ob wir es nun den eisernen Thron oder den Sitz der Götter nennen: Der Predator Thronos von Acer fällt auf dem Messestand des Herstellers schon auf. Golem.de konnte den skurrilen Stuhl ausprobieren. Er ist eines Gaming-Kellers würdig.
Ein Hands on von Oliver Nickel

  1. Nitro XV273X Acer baut ersten Monitor mit IPS-Panel und 240 Hz
  2. Acer Beim Predator-Notebook fährt die Tastatur wie eine Rampe aus
  3. Geräte für Mediengestalter Acer gibt Verfügbarkeit der Concept-D-Laptops bekannt

Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

  1. Android: Vivo stellt Smartphone mit ultraschmalem Display-Rahmen vor
    Android
    Vivo stellt Smartphone mit ultraschmalem Display-Rahmen vor

    Das neue Nex 3 von Vivo kommt wahlweise nicht nur mit 5G-Unterstützung, sondern auch mit einem auffälligen Display: Der Hersteller gibt den Anteil des Bildschirms an der Frontfläche mit 99,6 Prozent an. Möglich machen das ein stark gekrümmter Display-Rand und der Verzicht auf Knöpfe.

  2. BSI: iOS-App der Telekom für vertrauliche Gespräche freigegeben
    BSI
    iOS-App der Telekom für vertrauliche Gespräche freigegeben

    Neben Kryptohandys dürfen Behördenmitarbeiter nun auch auf iPhones Vertrauliches miteinander besprechen - vorausgesetzt, sie verwenden eine App der Telekom.

  3. Datenleck: Persönliche Daten von Ecuadors Bürgern ungeschützt im Netz
    Datenleck
    Persönliche Daten von Ecuadors Bürgern ungeschützt im Netz

    Detaillierte persönliche Informationen von Ecuadors Bürgern waren offen zugänglich im Internet. Insgesamt umfasste die Datenbank 20 Millionen Einträge, darunter auch der 2017 eingebürgerte Julian Assange.


  1. 17:40

  2. 16:08

  3. 15:27

  4. 13:40

  5. 13:24

  6. 13:17

  7. 12:34

  8. 12:02