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Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

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  1. Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: hab (Golem.de) 23.10.12 - 12:06

    Und? Was sagt uns das?

    Ich sags Euch: Wenn's drauf ankäme, würden die meisten auch ohne Fernseher nicht sterben. Trotzdem finden sie's vermutlich ziemlich schwer vorstellbar.

  2. Re: Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: NeverDefeated 23.10.12 - 12:32

    Ich habe seit weit über 10 Jahren keinen Fernseher mehr und es war ehrlich gesagt keinerlei Problem auf das Fernsehen zu verzichten. Da braucht man sich nichts vorstellen. Ich habe meinen Fernseher damals verkauft und niemals wieder einen angeschafft, wie ich das kurz darauf auch mit meinem Handy gemacht habe. Den ganzen Müll braucht man nicht.

  3. Re: Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: DekenFrost 23.10.12 - 13:24

    immer wieder erstaunlich wie arrogant manche Leute sind.

    Ich schau auch seit geraumer Zeit nur noch SEHR wenig Fernsehn, wenn überhaupt .. trozdem laufe ich nicht rum und stelle mich besser als andere da weil "niemand" den "müll" braucht.

    ICH schaue nicht mehr so viel fern, was ANDERE machen müssen die selbst mit sich vereinbaren, wo ist das Problem wenn man ab und zu ein bisschen vorm Fernsehen abschaltet? Fernsehn kann, in richtigem maß und mit dem richtigen Inhalt auch eine sehr gute Sache sein.

    Warum muss eigentlich immer alles schwarz oder weiß sein?

    /OT selbiges gilt auch für Facebook.

  4. Re: Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: Puppenspieler 23.10.12 - 13:28

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss eigentlich immer alles schwarz oder weiß sein?

    Ein Wort: Internetforum :-)

  5. Re: Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: NET40 23.10.12 - 13:30

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe seit weit über 10 Jahren keinen Fernseher mehr und es war ehrlich
    > gesagt keinerlei Problem auf das Fernsehen zu verzichten. Da braucht man
    > sich nichts vorstellen. Ich habe meinen Fernseher damals verkauft und
    > niemals wieder einen angeschafft, wie ich das kurz darauf auch mit meinem
    > Handy gemacht habe. Den ganzen Müll braucht man nicht.

    Du nennst Technik Müll?? Auf welchem Müll hast Du gerade Deinen Beitrag verfasst??
    Und hoffentlich kommst Du nie in die Verlegenheit, einen Herzinfarkt zu bekommen - weil Dein Handy ist ja Müll .... Sorry, solche "dämlichen" und pubertären Aussagen .... Mir kommt da echt das Kotzen ....

  6. Re: Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: NeverDefeated 23.10.12 - 14:42

    NET40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NeverDefeated schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe seit weit über 10 Jahren keinen Fernseher mehr und es war
    > ehrlich
    > > gesagt keinerlei Problem auf das Fernsehen zu verzichten. Da braucht man
    > > sich nichts vorstellen. Ich habe meinen Fernseher damals verkauft und
    > > niemals wieder einen angeschafft, wie ich das kurz darauf auch mit
    > meinem
    > > Handy gemacht habe. Den ganzen Müll braucht man nicht.
    >
    > Du nennst Technik Müll?? Auf welchem Müll hast Du gerade Deinen Beitrag
    > verfasst??

    Auf Müll, dem ich nie mein Leben anvertrauen würde und auf den ich mich auch nicht verlassen würde, wenn es um mein Leben geht. Allerdings habe ich als Ingenieur mit der Informationstechnik früher mal mein Geld verdient. Aber Computer sind eben auch nicht ganz so nutzlos wie das Fernsehprogramm oder zu jeder Tages und Nachtzeit von Bekannten per Handy genervt werden zu können, wenn die Probleme mit ihrer Technik haben.

    > Und hoffentlich kommst Du nie in die Verlegenheit, einen Herzinfarkt zu
    > bekommen - weil Dein Handy ist ja Müll .... Sorry, solche "dämlichen" und
    > pubertären Aussagen .... Mir kommt da echt das Kotzen ....

    Du glaubst wirklich, dass Dein Handy Dich rettet, wenn Du einen Herzinfarkt bekommst? Du wirst es nicht einmal mehr bedienen können, wenn Dir ein grösserer Teil Deines Herzmuskels mangels Sauerstoffversorgung des Gewebes abstirbt.

    Ein Bekannter von mir (nicht einmal 40 Jahre alt) ist im Wohnzimmer vor seiner halben Familie tot zusammengebrochen. Alle hatten Handys und mehrere Festnetztelefone gab es auch noch. Alles nutzlos bei einem geplatzten Aneurisma im Gehirn. Der war innerhalb von Sekunden tot und selbst wenn schon vorher ein Krankenwagen in seiner Hauseinfahrt gestanden hätte wäre an seinem Tod nicht zu rütteln gewesen.

    Zu meinen Hobbys gehört u.a. Hochsee-Speedwindsurfen (auf kleinen Speedboards, die mich nicht einmal tragen, solange sie sich nicht in schneller Vorwärtsbewegung befinden, d.h. ich darf u.U. mehrere Kilometer bis zur nächsten Küste schwimmen, wenn mir der Wind ausgeht oder bei Materialbruch) und Free-Solo-Klettern (Das ist Klettern ohne Sicherungsseil und Sicherungspartner. Rutscht man in passender Höhe über Grund ab, wird ohnmächtig oder irgendein Griff bricht aus der Wand, dann hilft einem da auch kein Handy mehr.). Ich wäre beim Windsurfen schonmal fast wegen Erschöpfung/Unterkühlung ertrunken und beim Klettern habe ich mir schonmal das Bein gebrochen und durfte mich danach alleine verbinden, das Bein schienen, abseilen (glücklicherweise habe ich für solche Fälle auf längeren Touren alleine ein Seil mit), auf einem Bein zum Parkplatz hüpfen und mich selbst in die Klinik fahren (Schonmal mit einem Bein ein Fahrzeug mit Kupplung gefahren? Ist bestimmt lustig wenn einem das andere Bein nicht bei jedem Schlagloch wegtut.). Wo ich klettere gibt es meistens keine anderen Menschen, dafür schlechte Strassen und erst recht kein Handynetz.

    Jeder Mensch kann jederzeit tot umfallen oder verunglücken. Ein Handy bewahrt einen nicht vor dem Tod. Im Gegenteil: Im Vertrauen auf ihr elektronisches Spielzeug zur Navigation und Kommunikation begeben sich viele Leute unvorbereitet und untrainiert "auf Abenteuertour" und müssen oft feststellen, das sie sich durch ein Problem auf Seiten ihrer technischen Ausrüstung plötzlich in akuter Lebensgefahr befinden und sich vorher keinerlei Gedanken gemacht haben, wie sie in so einem Fall ohne ihren elektronischen Spielereien lebend davonkommen wollen.

    Glaubst Du wirklich ich hätte Angst bei einem Herzinfarkt kein Handy zu haben um um Hilfe rufen zu können? Selbst mit einem Handy in der Tasche und verfügbarem Netz würde ich hoffen, dass ich an dem Herzinfarkt sterbe, weil der mir zeigt, das mein Körper nicht mehr mag und ich nach meinem Leben nicht als Futter für die dilettantische "moderne Medizin" enden will, die abgesehen von der Chirurgie ohnehin keine grossen Leistungen vorweisen kann. Ich würde mein Handy in der Tasche lassen, wenn ich bei einem Herzinfarkt eines dabeihätte, und hoffen, dass mich niemand findet bevor es vorbei ist.
    Schon alleine das ist in Deutschland schwierig: Hier rennen einem ständig Leute über den Weg. Hierzulande ausserhalb der eigenen Wohnung alleine an einem Herzinfarkt sterben, ohne das sich gleich eine Menschentraube um einen herum bildet, die glaubt sie würde gerade fernsehen, ist nahezu unmöglich, weil Deutschland derart überbevölkert ist, dass man hier keine 5 Minuten lang alleine in der Öffentlichkeit ist.

    Sorry, aber das Gefühl in Sicherheit zu leben ist eine Einbildung. Hierzulande sterben jährlich zwischen 5000 und 6000 Leute im Strassenverkehr. Sogar 15.000 pro Jahr sterben an Infektionen, die sie sich in deutschen Kliniken zugezogen haben. Wenn Du halbwegs lange leben willst, solltest Du besser Strassen und Krankenhäuser/Ärzte meiden statt auf Dein Handy zu vertrauen. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.12 14:52 durch NeverDefeated.

  7. Re: Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Fernseher nicht vorstellen

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.12 - 14:55

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NET40 schrieb:
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    > > NeverDefeated schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Ich habe seit weit über 10 Jahren keinen Fernseher mehr und es war
    > > ehrlich
    > > > gesagt keinerlei Problem auf das Fernsehen zu verzichten. Da braucht
    > man
    > > > sich nichts vorstellen. Ich habe meinen Fernseher damals verkauft und
    > > > niemals wieder einen angeschafft, wie ich das kurz darauf auch mit
    > > meinem
    > > > Handy gemacht habe. Den ganzen Müll braucht man nicht.
    > >
    > > Du nennst Technik Müll?? Auf welchem Müll hast Du gerade Deinen Beitrag
    > > verfasst??
    >
    > Auf Müll, dem ich nie mein Leben anvertrauen würde und auf den ich mich
    > auch nicht verlassen würde, wenn es um mein Leben geht. Allerdings habe ich
    > als Ingenieur mit der Informationstechnik früher mal mein Geld verdient.
    > Aber Computer sind eben auch nicht ganz so nutzlos wie das Fernsehprogramm
    > oder zu jeder Tages und Nachtzeit von Bekannten per Handy genervt werden zu
    > können, wenn die Probleme mit ihrer Technik haben.
    >
    > > Und hoffentlich kommst Du nie in die Verlegenheit, einen Herzinfarkt zu
    > > bekommen - weil Dein Handy ist ja Müll .... Sorry, solche "dämlichen"
    > und
    > > pubertären Aussagen .... Mir kommt da echt das Kotzen ....
    >
    > Du glaubst wirklich, dass Dein Handy Dich rettet, wenn Du einen Herzinfarkt
    > bekommst? Du wirst es nicht einmal mehr bedienen können, wenn Dir ein
    > grösserer Teil Deines Herzmuskels mangels Sauerstoffversorgung des Gewebes
    > abstirbt.
    >
    > Ein Bekannter von mir (nicht einmal 40 Jahre alt) ist im Wohnzimmer vor
    > seiner halben Familie tot zusammengebrochen. Alle hatten Handys und mehrere
    > Festnetztelefone gab es auch noch. Alles nutzlos bei einem geplatzten
    > Aneurisma im Gehirn. Der war innerhalb von Sekunden tot und selbst wenn
    > schon vorher ein Krankenwagen in seiner Hauseinfahrt gestanden hätte wäre
    > an seinem Tod nicht zu rütteln gewesen.
    >
    > Zu meinen Hobbys gehört u.a. Hochsee-Speedwindsurfen (auf kleinen
    > Speedboards, die mich nicht einmal tragen, solange sie sich nicht in
    > schneller Vorwärtsbewegung befinden, d.h. ich darf u.U. mehrere Kilometer
    > bis zur nächsten Küste schwimmen, wenn mir der Wind ausgeht oder bei
    > Materialbruch) und Free-Solo-Klettern (Das ist Klettern ohne Sicherungsseil
    > und Sicherungspartner. Rutscht man in passender Höhe über Grund ab, wird
    > ohnmächtig oder irgendein Griff bricht aus der Wand, dann hilft einem da
    > auch kein Handy mehr.). Ich wäre beim Windsurfen schonmal fast wegen
    > Erschöpfung/Unterkühlung ertrunken und beim Klettern habe ich mir schonmal
    > das Bein gebrochen und durfte mich danach alleine verbinden, das Bein
    > schienen, abseilen (glücklicherweise habe ich für solche Fälle auf längeren
    > Touren alleine ein Seil mit), auf einem Bein zum Parkplatz hüpfen und mich
    > selbst in die Klinik fahren (Schonmal mit einem Bein ein Fahrzeug mit
    > Kupplung gefahren? Ist bestimmt lustig wenn einem das andere Bein nicht bei
    > jedem Schlagloch wegtut.). Wo ich klettere gibt es meistens keine anderen
    > Menschen, dafür schlechte Strassen und erst recht kein Handynetz.
    >
    > Jeder Mensch kann jederzeit tot umfallen oder verunglücken. Ein Handy
    > bewahrt einen nicht vor dem Tod. Im Gegenteil: Im Vertrauen auf ihr
    > elektronisches Spielzeug zur Navigation und Kommunikation begeben sich
    > viele Leute unvorbereitet und untrainiert "auf Abenteuertour" und müssen
    > oft feststellen, das sie sich durch ein Problem auf Seiten ihrer
    > technischen Ausrüstung plötzlich in akuter Lebensgefahr befinden und sich
    > vorher keinerlei Gedanken gemacht haben, wie sie in so einem Fall ohne
    > ihren elektronischen Spielereien lebend davonkommen wollen.
    >
    > Glaubst Du wirklich ich hätte Angst bei einem Herzinfarkt kein Handy zu
    > haben um um Hilfe rufen zu können? Selbst mit einem Handy in der Tasche und
    > verfügbarem Netz würde ich hoffen, dass ich an dem Herzinfarkt sterbe, weil
    > der mir zeigt, das mein Körper nicht mehr mag und ich nach meinem Leben
    > nicht als Futter für die dilettantische "moderne Medizin" enden will, die
    > abgesehen von der Chirurgie ohnehin keine grossen Leistungen vorweisen
    > kann. Ich würde mein Handy in der Tasche lassen, wenn ich bei einem
    > Herzinfarkt eines dabeihätte, und hoffen, dass mich niemand findet bevor es
    > vorbei ist.
    > Schon alleine das ist in Deutschland schwierig: Hier rennen einem ständig
    > Leute über den Weg. Hierzulande ausserhalb der eigenen Wohnung alleine an
    > einem Herzinfarkt sterben, ohne das sich gleich eine Menschentraube um
    > einen herum bildet, die glaubt sie würde gerade fernsehen, ist nahezu
    > unmöglich, weil Deutschland derart überbevölkert ist, dass man hier keine 5
    > Minuten lang alleine in der Öffentlichkeit ist.

    Wirklich interessante Gedankengänge .... gefällt mir ....
    Netter Stoff für den nächsten Männerabend....

    Man kommt irgendwann an den Punkt wo man sich fragt... ist das alles?
    Und dann entdeckt man das Leben da draußen wieder....

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