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der ein Exit-Paket in Höhe von 90 Millionen US-Dollar erhalten habe
Autor: torrbox 02.11.18 - 07:19
Natürlich hat er das erhalten, wenn man ihm nur die Plausibilität der sexuellen Belästigung nachweisen kann. Glauben die im Ernst, dass Google das nicht lieber den Shareholdern gegeben hätte? Nur ein Vollidiot würde Google für eine vertraglich festgelegte Zahlung schuldig sprechen.
Genauso würde nur ein Vollidiot jemanden vorverurteilen. Wer belästigt wird, soll gefälligst Beweise sammeln und vors Gericht gehen und nicht Rufmord betreiben und sich öffentlich als Opfer aufspielen. Das schadet allen Beteiligten nur.
Ebenso ist die ungleiche Bezahlung bullshit. Eine Freundin arbeitet bei Google und das Gehalt stand schon in der Jobanzeige. Gleicher gehts nicht. -
Re: der ein Exit-Paket in Höhe von 90 Millionen US-Dollar erhalten habe
Autor: Anonymer Nutzer 03.11.18 - 14:34
> Ebenso ist die ungleiche Bezahlung bullshit. Eine Freundin arbeitet bei Google und das Gehalt stand schon in der Jobanzeige. Gleicher gehts nicht.
Das mit der ungleichen Bezahlung verstehe ich hier ehrlich gesagt auch nicht. Wenn tatsächlich bei exakt gleichem Job ein Mann mehr Geld bekommt als eine Frau, dann ist das Diskriminierung und gehört vor Gericht. Was soll also dieser Protest? Wollen die Mitarbeiter nicht vor Gericht?



