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wenn iBookstore läuft,eh zu spät

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  1. Re: wenn iBookstore läuft,eh zu spät

    Autor: Leuchtbücher 29.05.10 - 19:15

    Genau, Hintergrundbeleuchtung für eBooks! Denn wir Leser wollen so nah wie möglich ans echte Bucherlebnis heran. Und meine Bücher haben das alle eingebaut, ohne 5kcd Hintergrundbeleuchtung geht da gar nix! Das muss brennen in den Augen!

  2. Re: wenn iBookstore läuft,eh zu spät

    Autor: FromMyIPad 30.05.10 - 12:26

    Amazon kann einpacken wenn die weiter so unbrauchbare Hardware bauen. Mit dem iPad und einer sinnvollen redaktionellen Auswahl der Inhalte hat hier Apple deutlich die Nase vorn. Und auch den teils haarsträubenden Geschäftsmodellen der Verleger is so endlich ein Riegel vorgeschoben!

  3. Re: wenn iBookstore läuft,eh zu spät

    Autor: nutzer 31.05.10 - 09:14

    Ich habe auch meine Diplomarbeit, auf dem iphone geschrieben.
    Ich denke ein besseres gerät dafür gibt es nicht.

    Nur mein Prof fand das nicht so toll und hat es in den iMer geworfen. ;-P

  4. Re: wenn iBookstore läuft,eh zu spät

    Autor: industrie-standards 31.05.10 - 12:08

    Apple gibt keine redakgtionelle Auswahl vor.

    Um bei IbookStore mitzumachen muss man sein Buch als EPUB uppen und eine ISBN-Nummer dafür besitzen.
    Welche Inhaltlichen Bücher nicht rein dürfen, weiss ich nicht. Aber "AUSWAHL" ist selektion dessen, was gut ist. So wie "Readers Digest" mit Christlichen Kurzgeschichten. Aber Apple Wählt nicht aus. Sie filtern das, was vor der Tür steht. Wie ein Türsteher. Eine Disco macht ja auch keine "Auswahl" aus allen 20-29-jährigen innerhalb der Stadtgrenze sondern filtert nur, wer von den interessenten nicht rein soll.

    Man kann Epubs auch woanders kaufen und am iphone/ipad ansehen.

    Und das mit dem Verlagsunwesen könnte man auch etwas logischer erklären.
    Springer hat sehr faire Preise für die Welt/Bild+PDF. D.h. gleichpreis zwischen Papier und Epub wird darüber zugunsten der Käufer geknackt. Das man Erst das hardcover rausbringt und dann das billigere Taschenbuch und dann erst das noch billigere E-Book und das EBook bis dahin dasselbe kostet wie das hardcover bzw. dann das Taschenbuch, finde ich ok. Die Buchhändlerausdünnung wird eh stattfinden.

    Aber das so viele Leute Zeitschriften und Zeitungen auf dem Ipad lesen werden, führt dazu, das es einen echten "Markt" gibt. Zumindest besser als momentan, wo man irgendwo hinten auf der Webseite herausfindet, das man die Zeit auch auf Mallorca als PDF bekommen kann. Oder handelsblatt (vermutlich sehr teuer) in USA auf Kindle verfügbar ist.

    Und das Verlagsunwesen wird dadurch gefördert, das fiese Verlage kein lagerfähiges Epub sondern Apps anbieten wo sie inhalte löschen können und man nichts "ausschneiden" "abspeichern" "verschenken" usw. kann, wie bisher. Verschenken und Verkaufen sind nicht meine primärziele. Aber archivieren würde ich schon gerne. Schliesslich habe ich bezahlt.

    Wenn also der Zeit-Typ herumjammert, ist das doch nur, weil er kein EPub oder PDF sondern unbedingt eine proprietäre App herausbringen will. So wie M$ mit seinen proprietären "Industrie"-"Standards".

    Kindle hatte begonnen, war aber zu schwach, die Kundenabzocke zu verhindern.
    Ipad wird hingegen einen Markt eröffnen.
    Da Ipad aber eher für Bonzos ist, werden diese allerdings akzeptieren, wenn die Mallorca-Welt oder Hamptons-FinancialTimes genau so teuer ist, wie die Printversion am Kiosk.

    D.h. deren Benefit reicht denen darin, das sie morgens die Financial Times auf dem Pad haben und nicht zum Kiosk müssen.

    Und die Androids haben keine Lust, es besser zu machen. Die FSF soll dann nicht heulen, wenn 30% aller EPrint-Einnahmen an Steve Jobs gehen.

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