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Wer braucht das?

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  1. Wer braucht das?

    Autor: IchNixVerstehen 29.05.10 - 12:20

    Ohne zu meckern und zu lästern.
    Was sind das für Leute die so was überhaupt benötigen, wo stecken die Vorteile?

  2. Re: Wer braucht das?

    Autor: Amazon hat den Bericht 29.05.10 - 12:24

    Was könnte den eine Handlich Kompakte Bibliothek für Vorteile haben?

  3. Re: Wer braucht das?

    Autor: Dalaii 29.05.10 - 12:24

    Vorteile zu was ?
    Normalen Büchern ?

    Platzersparnis und immer dabei ? ^^

    Naja für Romane würd ich es mir nicht zulegen, dass würde für mich das Lesegefühl beeinträchtigen.

    Aber für Fachbücher und zum nachschlagen.

    Als Student seine ganze Uni Skripte reinladen.
    Als Schüler seine Schulbücher.

    Naja was jetzt gezeigt wird ist ja noch sehr teuer und hat viele Macken. Aber eine Zukunft sehe ich in elektronischen Büchern schon.

    Du musst bedenken, dass das keine normalen Displays sind. Da ist wirklich Toner drin der sich ausrichtet. Also es kommt schon ganz gut an ein Buch ran

  4. Re: Wer braucht das?

    Autor: dependent 29.05.10 - 12:40

    Wenn du deine Bücher ausstellen willst, ist es nichts für dich.
    Sonst liest es sich aber wie in einem Buch und du hast eben alle Bücher zusammen und benötigst nicht so viel Platz.
    Für Fachliteratur (oder generell) hast du die Chance Lesemarken und Notizen einzufügen. Sprich du kannst damit auch arbeiten.

    Des Weiteren, was in Deutschland noch nicht so umfangreich nutzbar ist aufgrund von mangelndem Angebot, kannst du dir morgens deine Tageszeitung aktuell durchlesen - ohne Kauf oder Lieferung.

  5. Re: Wer braucht das?

    Autor: klaus-s 29.05.10 - 13:18

    Für mich interessant werden die eBook-Reader erst, wenn Verlage ermöglichen, ihre Zeitschriften digital zu erwerben.
    Das ist wäre bei Abos (von Fachzeitschriften) sehr interessant. So müsste ich für meine gesammelten Werken nicht immer neuen Stauraum suchen, sondern kann sie auf einem Reader mit mir rumschleppen.

  6. Re: Wer braucht das?

    Autor: EEEEEE32 29.05.10 - 13:37

    klaus-s schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich interessant werden die eBook-Reader erst, wenn Verlage
    > ermöglichen, ihre Zeitschriften digital zu erwerben.

    Tun sie das nicht schon längst?

  7. Re: Wer braucht das?

    Autor: Typ ohne Hobby 29.05.10 - 13:45

    Welche Überlebenschancen hat der Kindle/Jeder E-booker am Strand? Kann man damit gefahrlos am Strand liegen während neben einen Kinder spielen? Oder muss man angst um jedes Sandkorn haben? Ich habe dunkel eine E-bookerreaderwerbung in Erinnerung wo eine Frau an einen menschenleeren Strand ihr E-book nutzte. Ist das Vorrausetzung?

  8. Re: Wer braucht das?

    Autor: EEEEEE32 29.05.10 - 13:46

    Typ ohne Hobby schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Überlebenschancen hat der Kindle/Jeder E-booker am Strand?

    Noch einmal:

    Tun sie das nicht schon längst?

  9. Re: Wer braucht das?

    Autor: Sicainet 29.05.10 - 13:50

    Ich lese damit seit(aeh wann is der Kindle international rausgekommen?) meine Buecher.

    Manchmal geh ich auch in Wikipedia und guck irgendwas nach.

  10. Re: Wer braucht das?

    Autor: IchNixVerstehen 29.05.10 - 14:03

    okay, danke Leute,

    da sind ja tatsächlich ein paar interessante Einsatzmöglichkeiten vorhanden.
    Ich hatte mich zuvor nie damit auseinandergesetzt.

    weitermachen...

  11. Re: Wer braucht das?

    Autor: .02 Cents 29.05.10 - 14:06

    > Naja für Romane würd ich es mir nicht zulegen, dass würde für mich das
    > Lesegefühl beeinträchtigen.
    >
    > Aber für Fachbücher und zum nachschlagen.

    Ich habe es noch nicht selber benutzt, aber Fachbücher ... gut ich arbeite in der IT, also ist ein Fachbuch auch eher eine Software Referenz oder etwas in der Art. Aber gerade die will ich eher am gleichen Rechner lesen, an dem ich auch arbeite. Da will ich nicht noch irgendein Kindle daneben, abgesehen davon, das es dann mit Cut & Past von COde Beispielen o.ä. schwierig wird.

    Was mich auch schon zu dem Grund bringt, warum ich generell diese Geräte Klasse bislang links liegen gelassen habe, und das auch beim iPad weiter so halten werde: Da hats wenig "Fair Use" Ansätze, dafür jede Menge DRM und Kundengängelung. Ich will nicht ein Digital Buch für ungefähr den gleichen Preis kaufen, wie die gedruckte Ausgabe, mit all den Nutzungseinschränkungen. Wenn ich ein Online Zeitungsabo abschliesse, dann will ich das auf _jedem_ Gerät, das Prinzipiell für die Darstellung geeignet ist, auch lesen können. Wenn ich die Woche über im Projekt untrwegs bin, dann will ich nicht 5 Geräte um morgens die Zeitung zu lesen, abends einen Roman und während der Arbeit für die Oracle Referenz o.ä.

    > Als Student seine ganze Uni Skripte reinladen.
    > Als Schüler seine Schulbücher.

    Das ist eine Klasse von Anwendungen, bei der Kindle als Gerätekonzept viel zu kurz greift, und auch das iPad meines Wissens nach keine Anwendungen bietet. Wenn ich zum Beispiel in einem Workshop / Vorlesung / Schulung o.ä. bin, dann würde ich von so einem Gerät erwarten, das ich nicht blos den Text markieren, und mehr oder weniger umständlich kommentieren kann. Im Prinzip müsste die Software in dem Gerät in der Lage sein, bestehende Dokumente beliebig umzuarrangieren und mit Multimedia Inhalten zu verknüpfen: Sprach Aufnahme (Voice Recognition), Bilder (Tafel Bild / Projektionen etc), diese dann auch neu arrangieren (z.B. Balkengrafik aus seiner Präsentation ausschneiden und in der Mitschrift verschieben), Handschrift Erkennung und genauso Einbindung in Dokumente für eigene Mitschriften, insbesondere für Pads ohne Tastatur.

    Im Prinzip ist nichts davon Hexenwerk, und auch nichts neues dabei. Man müsste das nur in eine Software verpacken und die Usability so weit auf Vordermann bringen, das es wirklich einsetzbar wird - also eigentlich in der Theorie genau das richtige für Apple.

    Das Dumme ist nur: Gerade hier machen sich alle mehr Gedanken darum, eine solche Nutzung von Inhalten zu verhindern, als es vernünftig zu ermöglichen ...

    > Naja was jetzt gezeigt wird ist ja noch sehr teuer und hat viele Macken.
    > Aber eine Zukunft sehe ich in elektronischen Büchern schon.

    Wie gesagt: Fair Use, und Fair Price ... ich sehe nicht, wieso ich für ein Fachbuch genauso 50 Euro für die DRM verkrüppelte Digital Version bezahlen soll, wie für die gedruckte Ausgabe. Mit Kosten ist das jedenfalls nicht zu verargumentieren.

    Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum die Publisher hier nicht selber eine Plattform machen. Klar - man will auch weiter die gedruckten Exemplare über die klassischen Absatzketten im Markt platzieren, so lange Digitale Bücher nur einen Bruchteil der Absätze ausmachen. Schlecht wenn man sich dann die Amazons, Barnes & Nobles etc dieser Welt vergrault. Aber im Prinzip gibt es keinen Grund, warum überhaupt ein Amazon hier mitkassieren sollte, denn eigentlich sollte im Verbraucherinteresse so ein Gerät, das DRM und die Vertriebskanäle, auf die man mit so einem Gerät zugreifen kann, nicht in einer Hand liegen.

  12. Re: Wer braucht das?

    Autor: .02 Cents 29.05.10 - 14:22

    klaus-s schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich interessant werden die eBook-Reader erst, wenn Verlage
    > ermöglichen, ihre Zeitschriften digital zu erwerben.

    Aber da fängt für mich schon das Problem an: Ich will gar nicht herkömmliche Abos von herkömmlichen Zeitschriften in die Online Welt retten. Mich interessieren 10% der c´t, 10% der iX, sowie ein paar Spezialzeitschriften. Der Grund warum ich die ersten beiden nicht mehr abonniere ist, das eben nur ein Bruchteil des Content für mich interessant war.

    Das gleiche gilt für Zeitungen: Mich interessiert Politik und Wirtschaft aus NZZ und Bund, Finanzen aus der FTD und WSJ, Sport von der Dallas Morning News und vom Weser Kurier / Bremer Nachrichten, Aus aller Welt von der SZ. Was zur Zeit aber passiert ist, das die Verleger, die seit mindestens 10-15 Jahren wissen, das die gedruckten Abo Modelle auf Dauer nicht mehr funktionieren werden, genau diese Modell 1:1 Online rüberretten wollen. Das wird aber dem Medium überhaupt nicht gerecht. Insbesondere reine Schlagzeilen (und das gilt auch für Zeitschriften Rubriken wie Produktvorstellungen etc pp) sind mir einfach kein Geld wert. Das ist Massenware, und sowas muss über Anzeigen finanzierbar sein - im Prinzip sind die meisten Produktvorstellungen zum Beispiel in Computerzeitschriften schon jetzt wenig mehr, als Werbung, und jede Menge Publikationen bieten darüber hinaus kaum Inhalt.

    Ich persönlich finde es traurig, das Verleger und Verlage, die für sich Meinungsführerschaft und Interpretationshoheit zu so komplexen Problemen wie Finanzkrisen etc beanspruchen, selber nicht ansatzweise in der Lage sind, Geschäftsmodell zu entwickeln, die nur ansatzweise in die aktuelle Realität passen.

  13. Re: Wer braucht das?

    Autor: Jeem 29.05.10 - 14:22

    Dalaii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja für Romane würd ich es mir nicht zulegen, dass würde für mich das
    > Lesegefühl beeinträchtigen.

    Und ich lese schon seit Jahren meine Romane nur noch digital. Ich habe sogar festgestellt, das ich die digitale Variante der Papierversion vorziehe. Schnelleres blättern und das bequemere Halten des Readers ergeben für mich das bessere Lesegefühl.

    Hinzu kommt das typische pBook-Unterwegs-Problem: Dann bin ich mal schön lange unterwegs, und bin dann mitten in der Reise mit dem Buch fertig. Beim eBook habe ich immer ein Dutzend Bücher oder so auf Vorrat - bin ich fertig mit dem einem Buch, kann ich direkt im nächsten weiterlesen.

  14. Re: Wer braucht das?

    Autor: fgdjjj 29.05.10 - 15:54

    In der Form finde ich das Gerät auch reichlich uninteressant. Aber ich habe schon beim Erscheinen vom ersten Kindle gesagt, "ohne Farb- und Touch-eInk wird das nichts". Noch dazu scheint Amazon ähnliche Wege wie Apple und Sony zu gehen was die "Kundenbindung" anbelangt. Bei einen Gerät, das von Haus aus schon relativ funktionsarm daherkommt, eher abträglich.
    Mich wundert schon, daß das Kindle überhaupt so oft verkauft wurde. Aber es war halt so ziemlich das erste Gerät dieser Art und Amazon hat ja doch eine gewisse Marktmacht.
    Ich habe gar nichts gegen Amazon, toller Online-Shop. Aber dieses Gerät überzeugt mich kein Stück.

    Und was die viel zitierte Fachliteratur anbelangt: Es gibt durchaus Fachbereiche, bei denen Farbabbildungen essentiell sind. Für diese Bereiche ist das Gerät als auch völlig unbrauchbar.

    Und: ein Gerät, das bei Tonwiedergabe unbedienbar ist, ist eine Fehlkonstruktion. Dann doch bitte die Tonwiedergabe gleich weglassen. Das erspart einem das Sich-ständig-darüber-ärgern...

  15. Re: Wer braucht das?

    Autor: Lalaaaa 29.05.10 - 16:06

    klaus-s schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich interessant werden die eBook-Reader erst, wenn Verlage
    > ermöglichen, ihre Zeitschriften digital zu erwerben.
    > Das ist wäre bei Abos (von Fachzeitschriften) sehr interessant. So müsste
    > ich für meine gesammelten Werken nicht immer neuen Stauraum suchen, sondern
    > kann sie auf einem Reader mit mir rumschleppen.

    Was bieten dir Zeitschriften, was dir das Internet nicht bietet?
    Kann nicht verstehen wie man heutzutage noch Zeitschriften oder Zeitungen kaufen kann.

  16. Re: Wer braucht das?

    Autor: Lalaaaaa 29.05.10 - 16:12

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich habe es noch nicht selber benutzt, aber Fachbücher ... gut ich arbeite
    > in der IT, also ist ein Fachbuch auch eher eine Software Referenz oder
    > etwas in der Art. Aber gerade die will ich eher am gleichen Rechner lesen,
    > an dem ich auch arbeite. Da will ich nicht noch irgendein Kindle daneben,
    > abgesehen davon, das es dann mit Cut & Past von COde Beispielen o.ä.
    > schwierig wird.
    >
    > Was mich auch schon zu dem Grund bringt, warum ich generell diese Geräte
    > Klasse bislang links liegen gelassen habe, und das auch beim iPad weiter so
    > halten werde: Da hats wenig "Fair Use" Ansätze, dafür jede Menge DRM und
    > Kundengängelung. Ich will nicht ein Digital Buch für ungefähr den gleichen
    > Preis kaufen, wie die gedruckte Ausgabe, mit all den
    > Nutzungseinschränkungen.

    a) Es gibt auch eine Kindle-PC-Anwendung
    b) Die gleichen Nutzungseinschränkungen hast du auch bei einem gedruckten Buch. Oder kannst du das gedruckte Buch auf einem anderen Medium darstellen? Komm mir nicht mit einscannen, denn Screenshots kannst du auch bei den Kindle-Büchern machen. Copy und Paste geht auch bei einem gedruckten Buch nicht. Komisch, hat da nie jemanden gestört und jetzt jammern plötzlich alle.

  17. Re: Wer braucht das?

    Autor: Der schwarze Ritter 29.05.10 - 17:24

    Lalaaaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > klaus-s schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich interessant werden die eBook-Reader erst, wenn Verlage
    > > ermöglichen, ihre Zeitschriften digital zu erwerben.
    > > Das ist wäre bei Abos (von Fachzeitschriften) sehr interessant. So
    > müsste
    > > ich für meine gesammelten Werken nicht immer neuen Stauraum suchen,
    > sondern
    > > kann sie auf einem Reader mit mir rumschleppen.
    >
    > Was bieten dir Zeitschriften, was dir das Internet nicht bietet?
    > Kann nicht verstehen wie man heutzutage noch Zeitschriften oder Zeitungen
    > kaufen kann.

    Ich für meinen Teil benötige Lesematerial auf Papier, wenn ich auf der Toilette eine längere Sitzung abhalte. Das bieten mir Zeitschriften, aber das Internet nicht.

  18. Re: Wer braucht das?

    Autor: Kackbrate 29.05.10 - 17:34

    >
    > Ich für meinen Teil benötige Lesematerial auf Papier, wenn ich auf der
    > Toilette eine längere Sitzung abhalte. Das bieten mir Zeitschriften, aber
    > das Internet nicht.

    Reicht dein WLAN nicht bis aufs WC?

  19. Re: Wer braucht das?

    Autor: Typ ohne Hobby 29.05.10 - 17:50

    alleine bei dem Gedanken Technik mit zum scheißen zunehmen lässt mich erschauern

  20. Re: Wer braucht das?

    Autor: t-master 30.05.10 - 00:12

    Definitiv ;-)
    Und alleine die Tatsache, dass ich Bücher dann nicht mehr einzeln verleihen kann ist schon unpraktisch.

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