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Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

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  1. Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Vollzeitposter 30.11.10 - 13:04

    Nach der "Aktion" (also nach der Sekunde ;)) gab es die Artikel immer noch zu kaufen. Dann natürlich zum regulären Preis.

    Wie begrenzt die Stückzahl wohl wirklich war?

  2. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: User4711 30.11.10 - 13:07

    ... yepp, das war auch das was mich störte... Im Cybermonday Fenster wurde der Artikel asl ausverkauft angezeigt, aber zum normalen Preis konnte man die Sachen Sekunden später wieder kaufen.

  3. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii 30.11.10 - 13:29

    Vergleicht das doch mal mit einer "Aktion" bei Lidl oder Aldi.

    Wenn da 100 Leute bei Ladenöffnung schon schlange stehen, sollte man nicht meinen auch noch was abzubekommen, wenn man sich anstellt.

    Im Internet sieht man jedoch nicht wie lang die Schlange der Interessierten ist.

    Ich bin aber sicher das tausende pünktlich am Rechner saßen um die Angebote zu ergattern.

    Ich möchte wetten, selbst wenn jedem Artikel 1000 Stück zum Reduzierten Preis angeboten wurden, so waren die innerhalb von Sekunden ausverkauft.

  4. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Vollzeitposter 30.11.10 - 13:30

    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii schrieb:

    > Im Internet sieht man jedoch nicht wie lang die Schlange der Interessierten
    > ist.
    >
    > Ich bin aber sicher das tausende pünktlich am Rechner saßen um die Angebote
    > zu ergattern.
    >
    > Ich möchte wetten, selbst wenn jedem Artikel 1000 Stück zum Reduzierten
    > Preis angeboten wurden, so waren die innerhalb von Sekunden ausverkauft.

    Das Problem hier ist die Intransparenz. Du kannst nicht wissen, ob es wirklich 1.000 Stück waren oder nur 1 Exemplar. Im Laden siehst Du (wenn Du früh kommst ;)), wieviele Exemplare vorrätig sind.

  5. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: MZ 30.11.10 - 13:33

    Das ist aber etwas, was den Kunden gar nichts angeht. Im Laden kann es auch sein, dass noch etwas unter Verschluss im lager steht.

    Und dass die Produkte zum regulären Preis noch vorhanden waren ist auch völlig logisch, man hat eben nur x Artikel für die Aktion vorgesehen. Weiß nicht, was daran so verwerflich sein soll, dass jetzt alle austicken, als hätte man ihnen den Schnuller geklaut...

  6. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Somian 30.11.10 - 13:33

    im laden trifft der reduzierte preis auch auf alle Exemplare zu. wenn sie ausverkauft sind, sind sie auch weg. Bei der Amazon-Aktion war die Stückzahl der reduzierten begrenzt was das ganze zu einem Gewinnspiel macht.

  7. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Trolltech 30.11.10 - 13:35

    Somian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > im laden trifft der reduzierte preis auch auf alle Exemplare zu. wenn sie
    > ausverkauft sind, sind sie auch weg. Bei der Amazon-Aktion war die
    > Stückzahl der reduzierten begrenzt was das ganze zu einem Gewinnspiel
    > macht.

    Wenn eine begrenzte Anzahl an Gütern verkauft wird, dann ist es ein Gewinnspiel? Interessant...

  8. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Aktionsignorierer 30.11.10 - 13:36

    Vollzeitposter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie begrenzt die Stückzahl wohl wirklich war?

    Ist das wichtig?

  9. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Panikpanther 30.11.10 - 13:37

    Glatter Fall für die Glücksspielaufsicht!!! Knastet sie ein!!!

  10. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Vollzeitposter 30.11.10 - 13:40

    MZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber etwas, was den Kunden gar nichts angeht.

    Ob für den Kunden oder nicht. Das sollte meiner Meinung nach entweder für ihn oder für eine unabhängige Instanz, die das kontrolliert, transparent gemacht werden. Denn daß Lockangebote mit wenigen verfügbaren Exemplaren unlauterer Wettbewerb ist, wurde ja schon gerichtlich geklärt.

    Von mir aus würde ganz einfach auch ein Zähler auf der Webseite oder eine Angabe "Wir haben X Exemplare" reichen.

    > Im Laden kann es auch
    > sein, dass noch etwas unter Verschluss im lager steht.

    Dann ist die Menge ja größer. Das geht in Ordnung.

  11. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Vollzeitposter 30.11.10 - 13:41

    Aktionsignorierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vollzeitposter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie begrenzt die Stückzahl wohl wirklich war?
    >
    > Ist das wichtig?

    Natürlich. Es entscheidet über "unlauterer Wettbewerb oder kein unlauterer Wettbewerb".

  12. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: MZ 30.11.10 - 13:42

    Nein, nicht wenn die Artikel im Lager nicht an der Aktion teilnehmen. Wenn Aldi 20 Rechner ausstellt, und sagt "Wenn weg, dann weg", und noch 180 im Lager hat, die sie dann nach der Aktion zum regulären Preis verkaufen, wärs das gleiche.

  13. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: BlackSheep 30.11.10 - 13:45

    Ist es nicht! Den Fall gab es mit den Aldi PCs. Ich glaube im Jahre 2003 schon mal!

  14. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Timok 30.11.10 - 13:47

    Trolltech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Somian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > im laden trifft der reduzierte preis auch auf alle Exemplare zu. wenn
    > sie
    > > ausverkauft sind, sind sie auch weg. Bei der Amazon-Aktion war die
    > > Stückzahl der reduzierten begrenzt was das ganze zu einem Gewinnspiel
    > > macht.
    >
    > Wenn eine begrenzte Anzahl an Gütern verkauft wird, dann ist es ein
    > Gewinnspiel? Interessant...


    Das hast du falsch verstanden. es geht darum, darum, das beim sondervkauf in einem laden ersichtlich ist, wie viel da ist. wenn dort 3 paletten a 100 kartons stehen von digicam xy, hat 100% (!) der jenige die chance es zu bekommen, der als ERSTER in der schlange steht.. vergleich das jetzt mal mit der amazon aktion... kannst dafür garantieren, dass der von allen leute die es haben wollten, am schnellsten geklickt hat, den artikel auch bekommen hat? wenn nicht, reden wir schon wieder von glück..

  15. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: MZ 30.11.10 - 13:48

    Moment, wenn in einem Laden eine Menge x aus einer größeren Menge y zum reduzierten Preis anbietet ist es nicht das selbe, als wenn ein Internetshop eine Menge x aus einer größeren Menge y reduziert anbietet?
    Auch bei Aldi heißt es "Wer zuerst kommt mahlt zuerst", und "Wenn weg, dann weg"...

    Wenn da 20 Rechner stehen, und du bist nicht genau bei Ladenöffnung einer der ersten 20, dann hast du genauso Pech gehabt wie hier bei Amazon. Nur dass du nicht weißt, wie viele vor dir erfolgreich geklickt haben, geht dich aber doch auch garnichts an...

  16. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: DTox 30.11.10 - 13:54

    Vollzeitposter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach der "Aktion" (also nach der Sekunde ;)) gab es die Artikel immer noch
    > zu kaufen. Dann natürlich zum regulären Preis.
    >
    > Wie begrenzt die Stückzahl wohl wirklich war?


    Laut einem ZDnet-User (wie glaubwürdig dass nun sein mag lass ich mal offen) waren es bei der PS3 40 Stück.

    http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_amazon_veraergert_kunden_mit_cyber_monday_story-39001020-41541407-1.htm

    Wenn das wirklich stimmt, dann grenzt es schon an verarsche, 40 ist für ein Shop wie Amazon mehr als lächerlich.

  17. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Dikus 30.11.10 - 14:01

    DTox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vollzeitposter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nach der "Aktion" (also nach der Sekunde ;)) gab es die Artikel immer
    > noch
    > > zu kaufen. Dann natürlich zum regulären Preis.
    > >
    > > Wie begrenzt die Stückzahl wohl wirklich war?
    >
    > Laut einem ZDnet-User (wie glaubwürdig dass nun sein mag lass ich mal
    > offen) waren es bei der PS3 40 Stück.
    >
    > www.zdnet.de
    >
    > Wenn das wirklich stimmt, dann grenzt es schon an verarsche, 40 ist für ein
    > Shop wie Amazon mehr als lächerlich.

    40 sind doch ok... mehr Gebrauchtrückgaben von PS3 hatten sie nämlich grad nicht auf Lager...

    sorry sarkasmus...

    "The fastest way to a man´s heart is through his ribcage"

  18. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: name hier eingeben 30.11.10 - 14:09

    MZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn da 20 Rechner stehen, und du bist nicht genau bei Ladenöffnung einer
    > der ersten 20, dann hast du genauso Pech gehabt wie hier bei Amazon. Nur
    > dass du nicht weißt, wie viele vor dir erfolgreich geklickt haben, geht
    > dich aber doch auch garnichts an...

    Nur mit dem Unterschied dass nach den 20 verkauften Rechnern auch keine weiteren 20 zum regulären Preis angeboten werden - Stichwort Lockvogelangebote

  19. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: MZ 30.11.10 - 14:17

    Wenn du das Beispiel von Anfang an gelesen hättest..naja...

  20. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: DD312 30.11.10 - 14:20

    Bei Aldi stellt man aber auch nicht unmittelbar nach Abverkauf die gleiche Ware zum regulären Preis hin oder macht eine Stellwand mittenrein und teilt mit, dass die, die die günstigeren 5 Artikel von der einen Seite nicht bekommen haben, doch gerne auf die teurere Seite zurückgreifen können, um den Artikel doch zu erhalten.

    Der Zeithorizont bis der gleiche Artikel wieder den höheren Preis bekommt beträgt dort zumindest einen Tag oder eine Woche, nicht Sekundenbruchteile. Außerdem kann man sich meist Ware zum Angebotspreis bestellen lassen und erhält sie dann nach Eintreffen der nächsten Lieferung auch zu diesem - das hängen die Händler natürlich nicht an die große Glocke. Zudem hat man den Angebotsartikel dann wohl meist auch zumindest mehr als 1x pro Filiale vorrätig - nimmt man die kursierenden 150-500 Stück pro Artikel bei Amazon an, sieht man mal wie lächerlich gering diese Mengen waren. Aldi hat in Deutschland ca. 4300 Filialen, d.h. um es vergleichen zu können müßte man davon ausgehen dass bei Eröffnung nur in jeder 8.-9. Filiale ein EINZIGER Artikel zum Angebotspreis verfügbar gewesen wäre.

    Die rechtliche Seite sei hier einfach mal dahin gestellt -auch da ist sicher einiges zumindest fragwürdig. Vielmehr geht es um Kundenzufriedenheit. Wenn Amazon gedacht hat, diese mit diesem riesigen Marketing-Bluff, bei der man Hunderttausende vorher noch die beliebtesten Artikel aussuchen lässt und somit die Artikel mit der größten Kaufbereitschaft wählt, um sie dann bei dieser "Verkaufsaktion" vielleicht max. 1/5000 der Kunden zukommen zu lassen, bei der Mehrzahl der Kundenschaft irgendeine positive Resonanz zu erzeugen, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Die Organisation und Selbstdarstellung dieser Aktion war einfach nur eine Farce.

    In den Staaten sind Black Friday und Cyber Monday tatsächliche Verkaufsaktionen, bei denen man zwar auch jede Menge Müll oder mit geringeren Nachlässen verkauft, die Kunden aber nicht nur eine praktisch rein theoretische Chance darauf haben auch nur einen einzigen der von ihnen gewünschten Artikel zum Vorzugspreis kaufen zu können. Bei Amazon.de dürfte das wohl nur auf Promillebruchteile der Kundschaft zutreffen und das meiste direkt im Marketplace oder bei eBay landen bzw. nur dafür gekauft worden sein.

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