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Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

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  1. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Pe 30.11.10 - 14:28

    Bei der PS3 stand bei mir direkt am Anfang, dass 2% verkauft waren, demnach gab es mindestens (wahrscheinlich mehr) 50 Stück und nicht 2-3 wie viele behaupten.
    Ich versteh auch das rumgeheule nicht, die Konsequenz wird sein, dass es solche Aktionen nicht mehr geben wird.
    Wer ernsthaft dachte dort einen sicheres Schnäppchen zu machen sollte sich ins Gedächtnis rufen, dass Amazon ein Unternehmen ist und nichts zu verschenken hat.
    Ich glaube dieser ganze Aufstand beruht auf purem Neid und diejenigen, die sich beschweren sind wahrscheinlich dieselben, die nur Profit aus der Aktion schlagen wollten.

  2. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: titrat 30.11.10 - 17:07

    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vergleicht das doch mal mit einer "Aktion" bei Lidl oder Aldi.
    >
    > Wenn da 100 Leute bei Ladenöffnung schon schlange stehen, sollte man nicht
    > meinen auch noch was abzubekommen, wenn man sich anstellt.

    Doch, natürlich bekommt man etwas ab, dazu sind Läden bei derlei Aktionen verpflichtet.
    Da hagelte es schon einige Abmahnungen.

    > Im Internet sieht man jedoch nicht wie lang die Schlange der Interessierten
    > ist.

    Könnte Amazon problemlos visualisieren.

    > Ich bin aber sicher das tausende pünktlich am Rechner saßen um die Angebote
    > zu ergattern.
    >
    > Ich möchte wetten, selbst wenn jedem Artikel 1000 Stück zum Reduzierten
    > Preis angeboten wurden, so waren die innerhalb von Sekunden ausverkauft.

    Genau das nennt man Lockvogel-Angebot, und die sind abmahnfähig.
    Der Hinweis auf eine Begrenzung war eine reine Schutzbehauptung, wenn man keine Angaben dazu macht.

  3. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Cala 30.11.10 - 18:13

    Besser als DD312 hätte ich es auch nicht sagen können! Applause!

  4. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: Sinnfrei 30.11.10 - 19:38

    DD312 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die rechtliche Seite sei hier einfach mal dahin gestellt -auch da ist
    > sicher einiges zumindest fragwürdig. Vielmehr geht es um
    > Kundenzufriedenheit. Wenn Amazon gedacht hat, diese mit diesem riesigen
    > Marketing-Bluff, bei der man Hunderttausende vorher noch die beliebtesten
    > Artikel aussuchen lässt und somit die Artikel mit der größten
    > Kaufbereitschaft wählt, um sie dann bei dieser "Verkaufsaktion" vielleicht
    > max. 1/5000 der Kunden zukommen zu lassen, bei der Mehrzahl der
    > Kundenschaft irgendeine positive Resonanz zu erzeugen, dann ist ihnen nicht
    > mehr zu helfen. Die Organisation und Selbstdarstellung dieser Aktion war
    > einfach nur eine Farce.

    Danke. Besser kann man es glaube ich nicht zusammenfassen.

  5. Re: Wie begrenzt war die Stückzahl wirklich?

    Autor: pewe 01.12.10 - 08:28

    Es war nicht deshalb ein Glücksspiel weil die Anzahl in keinem Verhältnis zur den Interessenten stand, sondern weil die Vergabepraxis völlig instransparent bzw. von zufälligen Umständen abhängig war.
    Somit ist es eine Lotterie und ob du was bekommen hast Glück.
    Beim Aldi kannst du durch frühes Erscheinen deine Chancen erhöhen, beim Amazon Glücksspiel war es reiner Zufall!
    -> also Glücksspiel und damit illegal

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