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Kindle, iPad ... werden sich nicht in breiter Masse durchsetzen ...

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  1. Kindle, iPad ... werden sich nicht in breiter Masse durchsetzen ...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.10 - 18:43

    Wenn ich 100 Bücher besitze, kann ich 99 davon verleihen, eines selber lesen. Wenn ich 100 Bücher auf mein Kindle oder iPad lade, kann ich keines davon verleihen.

    Mir ist es ein Rätsel, warum Springer-Chef Mathias Döpfner im US-TV über das iPad sagte: "Jeder Verleger sollte Steve Jobs täglich danken".

    Bücher sind absturzsicher, verleihbar, ewig haltbar, ...

  2. Re: Kindle, iPad ... werden sich nicht in breiter Masse durchsetzen ...

    Autor: cdg 26.05.10 - 19:37

    soweit ich weiß, sollte es eine verleihfunktion geben
    ich meine 2 Wochen gelesen zu haben.

  3. Re: Kindle, iPad ... werden sich nicht in breiter Masse durchsetzen ...

    Autor: iSbein 26.05.10 - 19:49

    Die breite Masse ist viel zu breit, um noch was zu lesen ...

    Ich verleihe jedenfalls nix mehr, sondern maile einen Link auf ne gebrauchte günstige Version bei Amazon oder ZVAB.
    Das Buch was ich aus dem Hause gebe, will ich eigentlich nicht mehr wiedersehen.

    Und ab übermorgen gibts dann schicke E-Bücher auf dem iPad und bald vielleicht noch auf nem Kobo, und wenn sie schön sind kaufe ich sie nochmal in totem Baum :)

    Die Welt ist schön (auch ohne breit zu sein).

  4. Re: Kindle, iPad ... werden sich nicht in breiter Masse durchsetzen ...

    Autor: i pad 26.05.10 - 20:38

    Premiere gibts bald auf Ipad.

    Als Verleger ist er daran interessiert, Autoren einmal billig zu bezahlen und die nächsten 10000 Jahre für das Buch die Kohle zu krallen.

    Als leser bin ich interessiert, das 100% meines Geldes an den Autor gehen. Und freie freedom translators die übersetzungen z.b. von Manga oder US-Berichten machen damit wir national geographic o.ä. billiger bekommen.
    Selbst wenn bei apple-store 30% an steve jobs gehen, gehen immer noch 70% an den Autor. Also endlos mehr als aktuell.

  5. Papierbücher werden sich nicht durchsetzen.

    Autor: Blair 26.05.10 - 21:30

    Guido Stepken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich 100 Bücher besitze, kann ich 99 davon verleihen, eines selber
    > lesen. Wenn ich 100 Bücher auf mein Kindle oder iPad lade, kann ich keines
    > davon verleihen.

    Papierbücher werden sich nicht durchsetzen. Sie verbrauchen unglaublich viel Platz, füllen ganze Regale und Wohnungen, sie sind nur mit äußerst hohem Aufwand durchsuchbar, man kann immer nur sehr wenige mitnehmen, es gibt keine Wasserdichten Hüllen, ihre Schriftgröße ist nicht änderbar, sie haben keine Vorlesefunktion, man muss sie zeitaufwändig im Laden kaufen oder Tage lang warten bis sie per Post geschickt werden, man kann keine bzw. nur mit sehr hohem Aufwand Sicherheitskopien machen, ihre Produktion ist an Mindestauflagen geknüpft und wird deshalb bei den meisten Büchern nach einiger Zeit eingestellt, und, last but not least, sie altern, vergilben, zerfleddern.

    Nein, so haben diese modernen Papierbücher keine Chance. Da bleibt die Masse sicher beim guten alten E-Book.

  6. Re: Kindle, iPad ... werden sich nicht in breiter Masse durchsetzen ...

    Autor: Jeem 27.05.10 - 07:22

    Guido Stepken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich 100 Bücher besitze, kann ich 99 davon verleihen, eines selber
    > lesen. Wenn ich 100 Bücher auf mein Kindle oder iPad lade, kann ich keines
    > davon verleihen.
    >
    > Mir ist es ein Rätsel, warum Springer-Chef Mathias Döpfner im US-TV über
    > das iPad sagte: "Jeder Verleger sollte Steve Jobs täglich danken".
    >
    > Bücher sind absturzsicher, verleihbar, ewig haltbar, ...

    Dann besorg Dir mal 'nen eBook-Reader und lies ein paar Bücher damit, vielleicht weißt Du dann, warum sie so interessant sind. Btw, das iPad ist kein eBook-Reader...

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