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  5. › Amazon: Das Kindle wird kein iPad

zu Glück

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  1. zu Glück

    Autor: cdg 26.05.10 - 17:03

    zu Glück macht nicht jeder diesen Tablettwahn mit.

    Lieber einen E-inkreader, mit zuschaltbarem Wlan+3g und auch noch einem Browser. Dank der langsamen Umblätterezeiten dürfte man dann auch noch von animierter Werbung verschont bleiben.

    Mal sehen, was sich zum lesen durchsetzt? Ein Tablett hat auch seine Berechtigung, jedoch eher für multimediales, eher drinnen. Und lesen nicht länger als zwei A4 Seiten.

    Sollte jeder selbst also wissen, was er so konsumiert..

  2. Re: zu Glück

    Autor: Peter Brülls 26.05.10 - 17:21

    Das langsame Umblättern ist aber just ein Nachteil. Ist halt deutlich länger als beim normalen Buch und damit merkbar.

  3. Re: zu Glück

    Autor: Alex K. 26.05.10 - 17:25

    Welchen Vorteil hat der Amazon E-Book Reader denn eigentlich gegenüber einem iPad?

    Inzwischen erwarte ich doch von einem E-Book Reader das ich damit nicht nur Bücher in schwarz/weiß lesen kann sondern auch Illustrierte, Zeitungen oder Comics.
    Das alles bietet das iPad in recht ordentlicher Manier.
    Sicher gibt es techn. Unterschiede in den Displays und auch qualitative, aber die Vorteile eines Kindle wären für mich nicht mehr ausreichend für einen Kauf. Zumindest nicht bei dem Preis.

    Ok, ich kann mit dem iPad nicht im Sommer draußen auf der Wiese lesen. Aber da schaue ich eh meist woanders hin.
    Wenn ich beruflich auf Reisen bin kann ich mir gut vorstellen das ich lieber zu einem iPad greife. Damit kann ich im Internet surfen (Flash würde ich kaum vermissen), ich kann meine Emails abrufen. Ich kann mir einen Film ansehen, ein Spiel spielen oder eben ein(e) Buch/Zeitung/Comic/Illustrierte lesen.
    Nach allem was man bisher ließt geht das mit dem iPad doch ordentlich.
    Ich könnte sogar auf mein Netbook verzichten, wenn ich unterwegs damit nicht viel Arbeiten muss. Einfache Dinge erledige ich mit dem iPad auch. Müsste ich natürlich wichtige Präsentationen oder Tabellen bearbeiten würde ich zu keinem der beiden Geräte greifen und ein vollwertiges Notebook mitnehmen.

    Wenn Amazon den Kindle für "kleines" Geld oder kostenlos anbietet, sehe ich da vieleicht einen Vorteil. Auch wenn ich dann für eine einzige Aufgabe noch ein Gerät mit mir herum schleppen muss. Aber sonst würde ich mir eher so ein multifunktionales Konsumgerät wie das iPad zulegen.

  4. Re: zu Glück

    Autor: Queen B. 26.05.10 - 17:34

    Der Unterschied ist das Display. Ich persönlich finde es ermüdend lange Texte auf einem LCD zu lesen. Amazons Kindle setzt "elektronisches Papier" ein, ich persönlich empfinde das als wesentlich angenehmer für die Augen.

  5. Re: zu Glück

    Autor: Alex K. 26.05.10 - 17:46

    Wenn es da deutliche Unterschiede gibt, wäre das sicher ein Argument für den Kindle. Aber in allen Berichten zum iPad wurde das gute IPS-Display des iPad doch gelobt. Mal abgesehen von dem Problem bei direkter Sonneneinstrahlung.

    Ich habe beide Geräte noch nicht in der Hand gehabt. Das einzige was ich mal in der Hand hatte war ein iPhone. Abgesehen von dem viel zu kleinen Display, fand ich die Textdarstellung nicht schlecht. Ob ich mit so einem Gerät überhaupt ganze Bücher lesen möchte weiß ich eherlich gesagt nicht. Mit meinem Netbook macht es definitiv keinen Spass Bücher zu lesen. Allein der Formfaktor des Netbooks und das kleine Display disqualifizieren mein Samsung NC10 für diese Aufgabe.

  6. Re: zu Glück

    Autor: Der braune Lurch 26.05.10 - 18:01

    E-Ink hat aber keine Gemeinsamkeit mit klassischen Displays. Jeder Vergleich ist Quark.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  7. Re: zu Glück

    Autor: anonym 26.05.10 - 18:17

    Alex K. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe beide Geräte noch nicht in der Hand gehabt.

    Mit anderen Worten: Eigentlich hast du keine Ahnung wovon du hier redest?
    Macht ja nichts, habe auch beide noch nicht in der Hand gehabt. Aber ich polter hier nicht rum und mutmaße was denn besser sein könnte.

  8. Re: zu Glück

    Autor: matree 26.05.10 - 18:18

    Ich lese seit einigen Monat auf einen Kindle2 und es ist definitiv falsch das ein umblättern auf ein Kindle2 langsamer ist als zu einen analogen Buch. Die Sony Geräte sind und das gebe ich zu deutlich langsamer und brauchen machmal mehr als 2-3 Sekunden.
    Aber es geht ja hier um den Kindle...

    Bei einen Buch muss man bewusst die Seiten umblättern, gestoppte Dauer etwa eine Sekunde. Beim Kindle ist die Dauer gleichwertig, vielleicht sogar ein Tick schneller. Und das Erlebnis Buch und das soll ja das Kindle nachmachen ist sogar noch besser. Man klickt und klickt und kommt wie im Internet in ein Stream von Seite zu Seite. Man wird förmlich in das Buch gezogen. In dieser Art kann das kein Buch, kein iPad. Die Buchstaben wirken genau wie in ein Buch, nicht perfekt und immer wieder mal etwas anders. Es macht Spass auf diesen Gerät in eine Story einzutauchen und dort zu bleiben. Und es braucht für ein Buch keine Bilder, auch keine farblichen Bilder. Alles andere wären Bilderbücher, Mangas usw. Hier geht es aber um Textbücher.
    Vielleicht hilft das weiter.

  9. Re: zu Glück

    Autor: Alex K. 26.05.10 - 18:30

    anonym schrieb:

    > Macht ja nichts, habe auch beide noch nicht in der Hand gehabt. Aber ich
    > polter hier nicht rum und mutmaße was denn besser sein könnte.

    Die Frage ist wer hier poltert.

  10. Re: zu Glück

    Autor: teq 26.05.10 - 18:37

    ipad und kindle lassen sich wirklich nicht vergleichen, das eine ist ein multifunktionsgerät das andere ein "buchsimulator" ich persoenlich habe schon weit über 30 buecher auf meinem kindle gelesen und wuerde es dafür um nichts in der welt eintauschen. Schon allein weil das Display keine Hintergrundbeleuchtung hat/braucht.
    Bei allem anderen ist das ipad (oder jedes x-beliebige multimediageraet) weit überlegen.

  11. Re: zu Glück

    Autor: dependent 26.05.10 - 19:50

    Irgendwer hat hier den Bericht nicht gelesen.

    Es geht ausschließlich darum, dass Amazon den Kindle weiterhin als reines elektronisches Buch sieht. Sprich man legt das Hauptaugenmerk auf die Lesbarkeit. Und wer bereits das "Vergnügen" hatte ein Buch auf einem nicht e-ink Bildschirm zu lesen, der weiß wie ermüdend das ist.

    Der Kindle ist ein Buch, Ende aus. Und nur darum ging es. Das wurde seitens Jeff klar gestellt. Also was soll der Blödsinn mit den Vergleichen und "was für ein Vorteil bringt der Kindle überhaupt, ich will surfen" oO

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