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Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

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  1. Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Anarcho_Kommunist 08.11.11 - 15:10

    Es gibt durchaus auch viele Fälle wo die Leute von den Argen dazu gezwungen werden kostenlose Praktikas für die Wirstschaft zu machen weil ihnen ansonsten die Hartz4 Leistungen gestrichen werden.

    Also die Unternehmer bekommen so quasi gratis Arbeitskräfte die man für Putz oder primitive Montagearbeiten ausbeuten kann. Im Falle von Amazon braucht man die Leute sowieso nur für die 4 Wochen vor Wheinachen. Da müssen dann mal eben 2 Kollonnen von Hartz4 Praktikanten jeweils 2 Wochen schuften.
    In den Massenmedien wird das ganze dann wohlklingend als "Wiedereingliederungsmaßnahme" verkauft die den Betroffenen angeblich helfen würde usw.


    Auf Youtube gibts übrigens einen interessanten Film über diese Ausbeutungspraxis (3 Parts):

    [www.youtube.com]
    [www.youtube.com]
    [www.youtube.com]

  2. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 08.11.11 - 15:23

    Ich kann zwar nicht verstehen, warum es so schlimm ist, dass jemand zur Arbeit gezwungen wird (natürlich immer unter der Bedingun, dass Faktoren, wie Familie und körperliche Einschränkungen berücksichtigt werden). Es darf doch nicht sein, dass jemand lieber Arbeitslos ist, als einen einstündigen Arbeitsweg tagtäglich zu absolvieren.

    Hingegen kann ich überhaupt nicht verstehen, dass man es zulässt, dass die Konzerne solche Wiedereingliederungsmassnahmen missbrauchen, um Gewinne auf Kosten der Steuerzahler zu machen.

    Edit: Aber irgendwie ist doch das ganz klar die Marschrichtung--> Firmen versuchen die Kosten wo es nur geht auszulagern, sei es durch 400Euro Jobs, sei es durch Scheinselbstständigkeit, usw.
    Traurig ist nur, dass sich die Politik dafür noch auf die Schultern klopft und einfach übersieht, dass dadurch nicht nur Arbeitsplätze verloren gehen, sondern auch Abermillionen Steuergelder dafür verlocht werden und die Soziale Absicherung damit auch gleich noch Bachab geht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.11 15:32 durch Testdada.

  3. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: benji83 08.11.11 - 15:25

    Das Abstruse an der Geschichte ist ja das dadurch wiederum Arbeitsstellen eingespart werden können - sprich noch mehr Menschen ohne Arbeit da stehen.

  4. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: kendon 08.11.11 - 15:27

    dem kann ich nur zustimmen. wer sich von der arge durchfüttern lässt kann dafür auch mal was tun. und wenn ich (als arbeitender steuerzahler) dadurch billiger an waren komme solls mir recht sein, so kommt wenigstens mal was von den zigtausenden euro sozialabgaben zurück die ich über die monate und jahre abdrücke. dass sich amazon dabei die taschen vollstopft ist nicht unbedingt das gelbe vom ei, aber so läufts nunmal.

  5. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Tantalus 08.11.11 - 15:30

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann zwar nicht verstehen, warum es so schlimm ist, dass jemand zur
    > Arbeit gezwungen wird (natürlich immer unter der Bedingun, dass Faktoren,
    > wie Familie und körperliche Einschränkungen berücksichtigt werden). Es darf
    > doch nicht sein, dass jemand lieber Arbeitslos ist, als einen einstündigen
    > Arbeitsweg tagtäglich zu absolvieren.

    Du fändest es also Ok, zur Arbeit gezwungen und dann dafür noch nicht mal bezahlt zu werden?
    Im übrigen hast Du in dem Fall sogar eine Doppelbelastung, denn während der Zeit, die Du als "Probearbeiter" wür irgendeine Firma tätig bist, bist Du weiterhin verpflichtet, dich um eine Arbeitsstelle zu bemühen, incl. Bewerbungen schreiben und zu Vorstellungsgesprächen zu gehen. Das dumme ist, kannst Du mal nicht zu einem Vorstellungsgespräch, weil Du ja den ganzen Tag für umme arbeiten musst, werden Dir evtl sogar noch die Leistungen gestrichen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Replay 08.11.11 - 15:30

    Es ist die Frage, ob jemand zur Arbeit gezwungen wird und die Allgemeinheit dessen Bezüge bezahlt oder ob der neue Arbeitgeber die Lohntüte (und die Sozialkassen) füllt.

    Es soll niemand gezwungen zu werden, umsonst (aus der Sicht des Unternehmens) zu arbeiten. Welchen Sinn hat das?

    Es kann und darf nicht sein, daß die Bezüge von der Allgemeinheit getragen werden. Wenn Amazon Mitarbeiter braucht, dann müssen diese auch angemessen (also keine sog. „Aufstocker“) bezahlt werden. Es ist witzlos, daß in einem mitteleuropäischen Industriestaat 16 % (!) der Bevölkerung von der Armut bedroht sind oder schon in Armut leben.

    Die grassierende Armut der arbeitenden Bevölkerung in diesem Land wird sich noch zu einem massiven Problem (was auch soziale Unruhen inkludiert) auswachsen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  7. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Tantalus 08.11.11 - 15:31

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dem kann ich nur zustimmen. wer sich von der arge durchfüttern lässt kann
    > dafür auch mal was tun. und wenn ich (als arbeitender steuerzahler) dadurch
    > billiger an waren komme solls mir recht sein

    Lass mich raten, Du warst noch nie in der Situation, dass Du von Sozialleistungen abhängig warst. Sonst würdest Du so einen Bullshit nicht schreiben.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  8. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Lokster2k 08.11.11 - 15:32

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dem kann ich nur zustimmen. wer sich von der arge durchfüttern lässt kann
    > dafür auch mal was tun. und wenn ich (als arbeitender steuerzahler) dadurch
    > billiger an waren komme solls mir recht sein, so kommt wenigstens mal was
    > von den zigtausenden euro sozialabgaben zurück die ich über die monate und
    > jahre abdrücke. dass sich amazon dabei die taschen vollstopft ist nicht
    > unbedingt das gelbe vom ei, aber so läufts nunmal.


    Wenn das "Durchfüttern lassen" so angenehm ist, kannst du ja gerne tauschen und deinen Arbeitsplatz jemand anders geben und dich arbeitslos melden. Dann kannstes dir mal so richtig gut gehen lassen...

    Man man man...das sind ja schon menschenfeindliche Aussagen...echt gruselig...

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  9. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 08.11.11 - 15:34

    >Du fändest es also Ok, zur Arbeit gezwungen und dann dafür noch nicht mal bezahlt
    >zu werden?
    Nichts für Ungut, aber du erhältst in dem Moment Sozialleistungen. Irgendwie haben immer mehr Leute das Gefühl, dass das Leben gratis wär.

  10. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Charles Marlow 08.11.11 - 15:34

    Der Link hier gehört auch noch dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=zAoIRtMBuQE

    Un-glaublich.

  11. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Anarcho_Kommunist 08.11.11 - 15:34

    Eine extrem "dumme" Einstellung. Erstens werden durch die Zwangsarbeiter reguläre Arbeitsplätze ersetzt. Also das heist du musst mit deinen Steuern das Hartz4 von dem Zwangsarbeiter bezahlen und dann noch das Hartz4 von demjenigen der von dem Zwangsarbeiter im Unternehmen ersetzt und deshalb arbeitslos geworden ist.

    Die Gewinne davon fahren sich dann die Kapitalisten ein während es der Mittelstand und die einfachen Arbeitnehmer mit ihren Steuergeldern zahlen dürfen. Von daher wäre es allemal günstiger Hartz4 Bedingungslos als Grundeinkommen auszuzahlen, davon würden dann am Ende alle mehr haben.

    https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/7c/Piratebanner3.png
    http://www.piratenpartei.de
    "Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke"

  12. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: ichbert 08.11.11 - 15:37

    Ihr habt ja mal sowas von keine Ahnung. Mir ist jeder langzeit Arbeitslose lieber als Konzernbosse die mehr Steuern hinterziehen als an Hilfsleistungen jährlich nach Afrika bezahlt werden. Wenn die Gewinnmaximierung und die Geldgeilheit bei solchen großen Unternehmen nicht an erster Stelle stünde dann gäbe es bedeutend weniger Arbeitslose...ganz davon abgesehen das die Leute die bei Aamzon fest arbeiten so einen geringen Lohn verdienen das gerade noch nen Auto und Spritkosten für den Arbeitsweg drin sind. Dann ist das Geld alle. Tolle Vorstellung von einem Leben. Das System ermöglicht der untersten Schicht gerade so ein überleben und günstigen Alkohol zum zufrieden sein.....moep.

  13. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: benji83 08.11.11 - 15:37

    Du findest also unbezahlte Zwangsarbeit mit der Stellen gestrichen werden können (=Arbeitsstellen vernichten) in Ordnung solange kein Konzern daraus Profit schlägt?

    Wie wärs mit nem Deal? Der Konzern nimmt Teile des erwirtschafteten Umsatzes und bezahlt damit seine Arbeiter so das dieser dafür richtig Leben kann - sozusagen als Belohnung, man könnte es Lohn nennen. Wer ganz aus rasten möchte kann sogar - wenn der Arbeiter einverstanden ist - diesen Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung stellen um gegen den angeblich existierenden Fachkräftemangel anzustinken...

    Angeblich hat man das früher so gemacht.

  14. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 08.11.11 - 15:37

    Ich gebe dir Recht, Arbeitslose sollten nicht als billige Arbeitskräfte für Firmen Missbraucht werden, aber das habe ich auch ausdrücklich geschrieben.

  15. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 08.11.11 - 15:38

    Lies meinen Text nochmals genau durch, schreib hier nicht so einen Quatsch.

  16. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Anarcho_Kommunist 08.11.11 - 15:38

    >Man man man...das sind ja schon menschenfeindliche Aussagen...echt gruselig...

    "Ich habe keine Angst vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" Theodor W. Adorno.

    Der Neoliberalismus und sein Hass auf alle die wenig verdienen, arbeitslos oder sonstwie benachteiligt sind tritt zwar nach ausen Freiheitlich und Demokratisch auf ist im Grunde aber dennoch faschistoid da er ähnlich wie der Faschismus auf der eigenen Überhöhung durch die Erniedrigung anderer beruht.

  17. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Tantalus 08.11.11 - 15:42

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichts für Ungut, aber du erhältst in dem Moment Sozialleistungen.
    > Irgendwie haben immer mehr Leute das Gefühl, dass das Leben gratis wär.

    Und Du glaubst wirklich, die paar Kröten, die man da bekommt um nicht zu verhungern sind ein angemessener Lohn für eine Quasi-Vollzeitarbeit? Tolle Einstellung. Dir wünsche ich wirklich, dass Du mal in genau so eine Situation kommst.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  18. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 08.11.11 - 15:50

    >Und Du glaubst wirklich, die paar Kröten, die man da bekommt um nicht zu
    >verhungern sind ein angemessener Lohn für eine Quasi-Vollzeitarbeit?
    Nein, das behaupte ich nicht. Nur ist es keine Lösung, dass eine grosse Menge von Leuten sich jeglicher Arbeit verweigert, nur weil es sich in ihren Augen nicht mehr lohnt. Meinermeinung ist die Einzige Lösung ein Mindestlohn, bei dem es KEINE Ausnahmen gibt und die Abschaffung aller Sonderfälle indenen die Zahlung von Sozialleistungen entfällt.

  19. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Lokster2k 08.11.11 - 15:51

    Anarcho_Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Man man man...das sind ja schon menschenfeindliche Aussagen...echt
    > gruselig...
    >
    > "Ich habe keine Angst vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der
    > Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der
    > Demokraten" Theodor W. Adorno.
    >
    > Der Neoliberalismus und sein Hass auf alle die wenig verdienen, arbeitslos
    > oder sonstwie benachteiligt sind tritt zwar nach ausen Freiheitlich und
    > Demokratisch auf ist im Grunde aber dennoch faschistoid da er ähnlich wie
    > der Faschismus auf der eigenen Überhöhung durch die Erniedrigung anderer
    > beruht.
    Nice...+1

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  20. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: muhzilla 08.11.11 - 15:52

    Das Leben IST gratis. Der Lebensunterhalt ist es nicht.

    Wenn man vom Arbeiten deutlich mehr hätte als vom Nichtstun, gäbe es nicht die Problemfälle, über die du dich scheinbar gerne aufregst.

    Wie möchte die Politik das Problem lösen? Zusammenstreichen der Sozialleistungen, also quasi die Drohung noch weniger Geld zu haben. Warum geht man nicht mal einen Schritt in die andere Richtung und macht das Arbeiten attraktiver (durch eben z.b. mehr Geld). Dass man überhaupt über so Sachen wie Mindestlöhne debattieren muss, zeigt, wie lange es schon in die falsche Richtung läuft.

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