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Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

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  1. Re: Beispiel: SCHUFA und private Insolvenz

    Autor: AppRio 09.11.11 - 16:45

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerechtigkeit dir zuweißt. Dein Geld landet in der Justiz, dem Gericht,
    > und
    > > diese bestimmt was dir bleibt -> siehe Hartz IV.
    >
    > Wo sollte das Geld denn sonst landen? Bei dem der schon bewiesen hat
    > das er damit nicht umgehen kann?
    >
    > > Jeder Vergewaltiger der dann nur für 5 Jahre im Knast sitzt ist besser
    > dran.
    >
    > Bis auf den Punkt mit der Seife in der Dusche. Und das man keinen
    > Hamburger
    > haben kann wenn man will. Ja das mag für einige komische Leute "besser"
    > sein.
    >
    > > Nur mit dem Unterschied dass diese bewusst einem Menschen Schaden
    > zugefügt
    > > hat, während es beim anderen einfach nur einmal dummgelaufen sein kann
    >
    > Dummgelaufen akzeptiere ich nur bei den Leuten, die Verträge mit anderen
    > Leuten
    > unterschreiben den sie vertrauen und die dann drinhängen, weil sie meinten
    > der
    > Bruder oder die Ehefrau verarschen sie nicht.
    >
    > 95% der anderen sind einfach finanziell Inkompetent und haben keine Ahnung
    > was sie da eigentlich tun. 5% Sonderfälle werden immer heraus gekramt (der
    > blinde Rollstuhlfahrer mit Krebs soll Hecken schneiden). Aber um die geht
    > es nie. Es geht um die anderen 90%.
    >
    > > gemacht hat oder einfach nur unglück hatte, steht am Ende vor auch
    > > weiterhin vor dem nichts.
    >
    > "Fehler gemacht" ist das die Umschreibung für "wir als Gesellschaft müssen
    > jeden Zocker, jeden Alkoholiker, jeden selbstgefälligen 'Player' der meint
    > dass seine Frau ruhig alles vom Teleshopping kaufen darf und jeden
    > Jamba-Klingelton besitzen darf gefälligst für Lau aus seinen Problemen
    > befreien?"
    >
    > Wie hoch darf ich dann jetzt in deiner zukünftigen Gesellschaft "Fehler"
    > machen? Ich fahr halt so gerne Ferraris gegen Bäume und Jamba hat doch
    > jeden Tag eine Grenze bei 100¤. Da kommt doch schon auf fünfzehn
    > Handyverträgen was zusammen.
    >
    > > viele wegen der SCHUFA nicht einmal mehr die Chance haben ihre Schulden
    > > durch ehrliche Arbeit überhaupt zurückzubezahlen., weil sie einfach
    > keinen
    > > Job erhalten.
    >
    > Das hat nichts mit der Schufa zu tun. Es gibt viele Berichte, auch WISO
    > zeigt da immer wieder fälle, wo Leute die in der Entschuldung sind,
    > trotzdem ihren Größenwahn nicht beiseite legen und praktisch schon aus der
    > "Privatinsolvenz" in die nächste Schlittern. Was ist mit diesen Leuten, die
    > ständig auf den großen Wurf hoffen aber im ganzen Leben nicht einen Tag
    > beruflich geschwitzt haben? Gehören die auch zu den großen "Verlierern" die
    > es leider "immer wieder erwischt"?
    >
    > > Massenmord durch die Justiz. Wäre auch nicht das erste mal und trifft
    > auch
    > > auch viele weitere Bereiche zu.
    >
    > Problemanalyse kann man beliebig "polemisch" betreiben. Wenn man dann nach
    > Lösungen verlangt, genau für die 90% die angeblich irgendwie reingeraten
    > sind, dann ist meistens sehr schnell stille. Dann kommt so ein Käse wie
    > "Ja, dann ist der halt etwas blöd, da muss die Gesellschaft halt die
    > 20.000¤ im Jahr reinschießen."
    >
    > Warum nur 20.000? Warum nicht einfach so lange Spielgeld drucken bis alle
    > Milliardäre sind? Wenn ich mir diesen Schuldnerberater bei RTL ansehe, wird
    > mir bei diesen "Opfern" häufig sehr schnell müde.
    >
    > Diese fiese Sau der sie mit der Pistole zwingt 4 LCD-TVs auf Raten zu
    > kaufen - den muss man einsperren!


    Den Nagel auf den Kopf getroffen!

  2. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Vollhorst 09.11.11 - 19:34

    Amazon hat hier einen Vorteil den Mitbewerber nicht haben, dadurch kann Amazon vielleicht billiger deine Waren anbieten, auf lange Sicht werden die anderen Anbieter verschwinden, und Amazon wird teurer, da es keine Konkurrenz hat.

    So zumindestens theoretisch, in der Realität weißich nicht, obs nicht vielleicht jeder macht, und Amazon da keinen exklusiven Vorteil hat. Und in der Realität ist Amazon auch nur selten der günstigste Anbieter.

    Ich möchte nicht, dass meine Steuerabgaben zur Subventionierung von Unternehmen, die es nicht nötig haben, rausgeworfen werden. Die Argen sollten sie lieber sinnvoll einsetzen und statt solcher Augenwischerei (Wiedereingliederung durch 2 Wochen Lagerist) lieber mit (Um)Schulungsmaßnahmen echte Wiedereingliederung anbieten.

  3. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: smirg0l 09.11.11 - 19:36

    ...weil hier Lohndumping betrieben wird, welches durch uns Steuerzahler bezahlt wird.
    Die Konkurrenz muss irgendwann nachziehen, sonst gehen die im Preiskampf unter, und *zack* dreht sich die Spirale für noch mehr Menschen fröhlich nach unten. Das sehen wir doch in vielen Bereichen.
    Der Staat unterstützt hier aktiv, dass immer mehr Menschen verarmen, so krass muss man es bei einigen Dingen echt mal sehen. Das hat mit nicht arbeiten gehen wollen mal nichts zu tun. Seien sie ernsthaft froh, dass Sie anscheinend noch nicht in die Mühlen der Arge geraten sind und nicht einen Job gelernt haben, der vielleicht nicht so gefragt ist oder wo neben Ihnen noch 1000 andere stehen, die es billiger machen und nicht mucken, weil sie es sich nicht leisten können...
    Das ist durchaus moderne Sklaventreiberei, nur netter verpackt und nicht so ganz offensichtlich.

    Das Amazon dann aber tatsächlich jemanden eingestellt hat, das wundert. Vielleicht gabs da auch wieder Übergangsgelder oder so...

    Zudem: Wiedereingliederung schön und gut, aber was die Argen an Geld total sinnfrei zum Fenster rauswerfen, das geht auf keine Kuhhaut. Hier in D machen sich nicht wenige die Taschen damit voll - hier halt Amazon. Und am Ende zahlen Sie und ich das, denn die Arge verdient kein eigenes Geld...

  4. Re: Beispiel: SCHUFA und private Insolvenz

    Autor: Vollhorst 09.11.11 - 19:40

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Soviel zum Thema Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Hinzukommt dass
    > viele wegen der SCHUFA nicht einmal mehr die Chance haben ihre Schulden
    > durch ehrliche Arbeit überhaupt zurückzubezahlen., weil sie einfach keinen
    > Job erhalten.

    Schufa und Job? Es wäre mir neu und IMHO nicht mit Datenschutzrichtlinien vereinbar, wenn ein Arbeitgeber bei einer Einstellung eine Schufa-Auskunft einholt.

  5. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Vollhorst 09.11.11 - 19:54

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, das behaupte ich nicht. Nur ist es keine Lösung, dass eine grosse
    > Menge von Leuten sich jeglicher Arbeit verweigert, nur weil es sich in

    Woher kommt "große Menge"? Nur weil man auf RTL2 ständig welche sieht, heißt das nocht nicht, dass solche Leute die Mehrzahl der ALG-Empfänger sind.

  6. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Lokster2k 09.11.11 - 20:40

    Für das Grundeinkommen nehmen wir frisch gedrucktes ausm Keller von der EZB. Das Geld wird von allen verkonsumiert und fließt damit von unten in den Wirtschaftskreislauf...damit die Inflation nicht explodiert, wird der Leitzins angehoben und im Endeffekt wird die Kohle am Ende des Zyklus, bei den Banken, wieder rausgenommen...umgekehrt scheint das zumindest super zu funktionieren^^

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  7. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 09.11.11 - 22:35

    Ist ja wirklich unglaublich, bei diesem Thema macht sich wirklich niemand die Mühe die Beiträge durchzulesen, oder sie sind einfach zu dumm um sie zu verstehen

    Ich habe nie geschrieben, dass eine grosse Menge existiert. Lies nochmals genau durch und hör auf solchen Schrott zu schreiben.

  8. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Vollhorst 09.11.11 - 23:18

    Offenbar bin ich zu dumm dein hochintellentes Posting zu verstehen. Ich lese da "grosse Menge", aber das ist sicher ganz anders gemeint, und ich verstehe das sowieso nicht.

    "Nein, das behaupte ich nicht. Nur ist es keine Lösung, dass eine grosse Menge von Leuten sich jeglicher Arbeit verweigert, nur weil es sich in ihren Augen nicht mehr lohnt. Meinermeinung ist die Einzige Lösung ein Mindestlohn, bei dem es KEINE Ausnahmen gibt und die Abschaffung aller Sonderfälle indenen die Zahlung von Sozialleistungen entfällt."

  9. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: original registriert 10.11.11 - 01:48

    ganz im ernst: ich würde mir sehnlichst wünschen, dass endlich mal eine grosse menge an leuten billiglohnjobs verweigert, aber leider tun sie es nicht, sie fallen immer noch auf die bedrohung durch sozialleistungssanktionne und den mit der erwerbslosigkeit einhergehenden gesichtsverlust herein.

  10. Re: Beispiel: SCHUFA und private Insolvenz

    Autor: original registriert 10.11.11 - 02:05

    @firehorse:

    also die sitjuation von schuldnern ist nun wirklich ein dummes beispiel.

    manschen die überschuldet sind sind sehr oft selbst schuld an dieser situation - neben verurteilten straftätern sind sie damit die einzige gruppe, die wirklich selbst ihr schicksal mitverschuldet haben.

    es gibt eine ganze reihe von ursachen fürs abrutschen in hartz IV, an denen die betroffenen nicht selbst schuld sind, die hauptursachen für den leistungsbezug sind immer noch krebskrankheiten, depressionen, berufskrankheiten (rücken usw), und massentlassungen.
    auch die ganzen alleinerziehden mütter die von ihren männern im stich gelassen worden sind oder geschlagen worden sind und umziehen mussten, landen "unverschuldet" im sozi bezug und werden dann vom amt weiter schikaniert.

    ganz zu schweigen von den kindern dieser leute ...

    da hab ich mit leuten, die einen sportwagen und designermöbel auf pump gekauft haben und dann wegen drogen im knast sassen und jetzt dadurch 150,000 euro schulden haben eher weniger mitleid.

  11. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: kendon 10.11.11 - 16:08

    naja, nach deiner logik ist es tatsächlich nicht meine schuld, sondern die des systems (oder waren es böse firmen? geister? heinzelmännchen? ich bin verwirrt...)

  12. Re: Bis du Freiberufler?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.11 - 12:44

    Eien Abfrage hast du frei. Alle anderen kosten Geld. Deshalb besorgen sich viele Unternehmen die Daten über solche Leute.

    Mittlerweile tragen auch die FAZ und andere bekannte Zeitschriften dazu bei diese Leute im Netz zu deduzieren. Wenn du z.B. dein Unternehmen dicht machen musstest. Gibt es mit deren Unterstützung extra Seiten wo man ganz leicht einsehen kann wer und wo und was. Die Gerichte machen da sicherlich auch mit, da ansonsten solche Informationen nicht vorliegen dürften.

    Datenschutz in Deutschland... das ist doch wohl ein Witz. -> siehe Swift-Abkommen mit den USA. Unsere Regierung und Beamten scheißen doch schon auf das Volk.

  13. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Tantalus 11.11.11 - 13:33

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Text stand auch drin, dass Amazon 500 Leute übernommen hat, nachdem
    > sie die Leistung "gesehen" hat. Das wird anscheinend gerne überlesen.

    Im Text steht aber nicht, ob das neue Stellen waren, die da geschaffen wurden, oder ob da einfach 500 Mitarbeiter duch neue ersetzt wurden (z.B. indem Zeitverträge nicht mehr verlängert wurden).

    > In der Regel sind die Bewerbungsschreiben auch einmalig zusammengestellt.
    > Dann
    > ist das nicht mehr als was zur Post bringen oder gleich das Zip File
    > wegmailen.
    >
    > Da geht niemand nach Hause am Abend und fängt einen Bewerbungsbrief neu
    > bei Kerzenlicht mit seinem Blut zu schreiben. Naja, ich will nicht für alle
    > Irren sprechen.

    Ach, und das recherchieren nach entsprechenden potentiellen Stellen geht natürlich auch vollkommen automatisch. Ich hab auch so einen Fall im Bekanntenkreis, die stand eines Tages vor der Wahl, Sanktionen vom Amt in Kauf zu nehmen, weil sie zu einem Vorstellungsgespräch nicht erscheint oder Sanktionen vom Amt in Kauf zu nehmen, weil sie für das Vorstellungsgespräch bei der "Probearbeitsstelle" fehlt. Kommentar des Sachbearbeiters: "Müssen Sie halt ein wenig flexibel sein".

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  14. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: Testdada 14.11.11 - 13:59

    >Offenbar bin ich zu dumm dein hochintellentes Posting zu verstehen. Ich lese da
    >"grosse Menge", aber das ist sicher ganz anders gemeint, und ich verstehe das sowieso
    >nicht.
    Also jedesmal wenn du im Text von "kleinen grünen Wesen" schreibst, heisst dass, dass du daran glaubst? Vielleicht sollte man doch den ganzen Text lesen, und nicht nur das, was man lesen möchte. Und nein, du bist nicht zu dumm, mein hochintelligentes Posting zu verstehen, du bist nur unfähig das ganze Posting komplett zu lesen.

  15. Re: Zwangsarbeit, Sklaverei 2.0

    Autor: hermannvonfischer 16.12.11 - 09:01

    ichbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr habt ja mal sowas von keine Ahnung. Mir ist jeder langzeit Arbeitslose
    > lieber als Konzernbosse die mehr Steuern hinterziehen als an
    > Hilfsleistungen jährlich nach Afrika bezahlt werden. Wenn die
    > Gewinnmaximierung und die Geldgeilheit bei solchen großen Unternehmen nicht
    > an erster Stelle stünde dann gäbe es bedeutend weniger Arbeitslose...ganz
    > davon abgesehen das die Leute die bei Aamzon fest arbeiten so einen
    > geringen Lohn verdienen das gerade noch nen Auto und Spritkosten für den
    > Arbeitsweg drin sind. Dann ist das Geld alle. Tolle Vorstellung von einem
    > Leben. Das System ermöglicht der untersten Schicht gerade so ein überleben
    > und günstigen Alkohol zum zufrieden sein.....moep.

    Da muss ich dir voll und ganz zustimmen! Aber auffällig ist, dass alle nur rumjammern. Keiner tut was! Selbst Mitkommentatoren, die soooo schlau sind und vielleicht sogar die Möglichkeit hätten, etwas zu unternehmen, tun rein GAR NICHTS dagegen!

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