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  5. › Amazon: Erstmals mehrtägiger Streik…

Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

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  1. Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: Maddi 18.06.13 - 09:27

    Jeder der hier schreibt, das der Lohn zu wenig/angemessen/zuviel ist, sollte im Hinterkopf haben, das anscheinend 80% der Beschäftigten ihren Lohn für zumindest angemessen halten sonnst würden sie wie sie sicher wie die restlichen 20% auch Streiken.

  2. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: wmayer 18.06.13 - 09:38

    Streik ohne Gewerkschaft? Viel Spaß. Von den Gewerkschaftsmitgliedern streikt der Großteil. Vielleicht werden es ja bald mehr Gewerkschaftsmitglieder.

  3. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: dbettac 18.06.13 - 09:47

    Oder der Rest hat einfach nur Angst um den Arbeitsplatz... Warum muss man eigentlich so selbstverständliche Zusammenhänge erklären? Im Osten haben wir solche Sachen schon in der Schule gelernt. *Kopfschütteln*

  4. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: Maddi 18.06.13 - 09:56

    Die zusammenhänge sind mir schon klar, jedoch ist ein Beitritt zur Gewerkschaft keine unüberwindliche Hürde, die man auf sich nehmen muss um für mehr Lohn Streiken zu können.

  5. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: dbettac 18.06.13 - 09:59

    Und dann dafür gefeuert werden? Nein, das wird nicht die offizielle Begründung werden, aber es ändert nichts an der Kündigung. In vielen Fällen ist nicht mal eine formelle Kündigung notwendig, sondern es wird einfach bei der Zeitarbeitsfirma angerufen, dass sie einen anderen schicken sollen.

  6. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: wmayer 18.06.13 - 10:01

    Ich glaube nicht, dass jemand streikt, der über eine Zeitarbeitsfirma angestellt ist.
    Mit welchem Recht auch? Schließlich müsste er die Zeitarbeitsfirma bestreiken, da er bei dieser beschäftigt ist.

  7. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: DrWatson 18.06.13 - 10:09

    Maddi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Jeder Arbeitnehmer hat die Möglickeit über den Preis für seine Arbeit zu entscheiden. Wenn man mit einem Angebot unzufrieden ist, sollte man es nicht annehmen sondern ein besseres Angebot suchen.

    Gewerkschaften verzerren das Gleichgewicht – es sind gewissermaßen Preiskartelle, die zu Wohlfahrtsverlust führen.

  8. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: wmayer 18.06.13 - 10:18

    Bei ungelernten Lagerarbeitern? Ja natürlich zahl ich dir dann mehr, weil ... da sind ja nur Millionen die es machen würden!

    Bei Fachkräften mag dies anders sein, weil diese nicht so einfach austauschbar und "im Überfluss" vorhanden sind.

    Die Gewerkschaft ist eben einfach nur der Zusammenschluss um mit einer gemeinsamen Stimme zu sagen, dass "man" mit diesem Preis nicht zufrieden ist, weil die Macht sonst ganz allein auf Seiten des Arbeitgebers liegt.

    Das "Gleichgewicht" wird schon dadurch verzerrt, dass man arbeiten muss um zu überleben. Erst wenn ich nicht durch die Umstände gezwungen bin Arbeit anzunehmen bin ich doch erst in irgendeiner Verhandlungsposition und genau diese wird durch Gewerkschaften geschaffen. Weil es zuviele potentielle Arbeitnehmer gibt.

  9. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: isvielleichtanders 18.06.13 - 10:30

    dbettac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann dafür gefeuert werden? Nein, das wird nicht die offizielle
    > Begründung werden, aber es ändert nichts an der Kündigung. In vielen Fällen
    > ist nicht mal eine formelle Kündigung notwendig, sondern es wird einfach
    > bei der Zeitarbeitsfirma angerufen, dass sie einen anderen schicken sollen.


    Woraus resultieren diese Weisheiten. Wir haben in der BRD Streikrecht. Ein Streik darf, sofern er den Regeln entspricht absolut keinerlei Auswirkungen im Betrieb haben - auch Kündigung wäre eine solche Auswirkung. Kein Streikender darf gekündigt werden.

    Bei Amazon wird allerdings mit sehr viel Psychologie gearbeitet und viele der Kollegen haben tatsächlich Angst. Die haben Angst in Abteilungen verschoben zu werden, die für sie gesundheitlich zu Problemen führen. Manche haben auch Angst, weil sie von so unqualifizierten Kommentaren, wie dem Ihren fälschlich eingeschüchtert werden. Kündigen kann man auch niemanden, der nichts verbrochen hat. Es sei denn, es gäbe einen dramatischen wirtschaftlichen Grund - und sind wir mal ehrlich: Wir diskutieren hier gerade über Amazon.
    Außerdem muss man auch sehen, dass Amazon die Mitarbeiter recht gefügig hält, indem viele befristete Verträge geschlossen werden. Natürlich haben die Angst, mit vor die Tür zu gehen. Das ist doch verständlich.

    Wenn man die gesamten Umstände nicht kennt, dann sollte man lieber einfach mal ruhig sein.

  10. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: wmayer 18.06.13 - 10:33

    Ganz einfach: man weiß wer gestreikt hat und dann finden sich schon Gründe.
    Oder das Leben für diese Person wird (noch) unangenehmer, bis die Person selber geht.

  11. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: DrWatson 18.06.13 - 10:44

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei ungelernten Lagerarbeitern?

    Es geht darum, das Angebot anzunehmen, bei dem ein für die eigenen Qualifikationen der höchste Preis geboten wird.

    > Ja natürlich zahl ich dir dann mehr, weil
    > ... da sind ja nur Millionen die es machen würden!

    Wo sind diese Millionen, wenn es darum geht, die Millionen freien Stellen in der Gastronomie und im Gartenbau zu besetzen?

    > Bei Fachkräften mag dies anders sein, weil diese nicht so einfach
    > austauschbar und "im Überfluss" vorhanden sind.

    Das sollte ein Anreiz sein, sich nicht austauschbar zu machen… Bildung wäre hier das Schlüsselwort und das Internet bietet großartige Möglichkeiten dazu. Die eigene Fortbildung wird zu dem noch Staatlich bezuschusst.


    > Die Gewerkschaft ist eben einfach nur der Zusammenschluss um mit einer
    > gemeinsamen Stimme zu sagen, dass "man" mit diesem Preis nicht zufrieden
    > ist, weil die Macht sonst ganz allein auf Seiten des Arbeitgebers liegt.

    Gewerkschaften beschränken sich ja nicht nur auf Demonstrationen sondern organisieren auch Streiks, was wie bei jedem anderen Preiskartell zu Kollateralschäden führt.


    > Das "Gleichgewicht" wird schon dadurch verzerrt, dass man arbeiten muss um
    > zu überleben.

    Unternehmen sind genau so auf die Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter angewiesen um zu überleben. Des weiteren gibt es Staatliche Sicherungssysteme die darauf ausgelegt sind dass man nicht verhungert.

    > Erst wenn ich nicht durch die Umstände gezwungen bin Arbeit
    > anzunehmen bin ich doch erst in irgendeiner Verhandlungsposition und genau
    > diese wird durch Gewerkschaften geschaffen.

    In wie fern entbinden dich Gewerkschaften vom Zwang zu arbeiten? Ich wüsste nicht das Arbeitslose durch Gewerkschaften Zuschüsse bekommen. Dabei verursachen gerade Streiks Arbeitslosigkeit, da erzwungene Preissteigerungen am Arbeitsmarkt durch Einsparungen und Stellenabbau an anderer Stelle ausgeglichen werden müssen.

    > Weil es zuviele potentielle
    > Arbeitnehmer gibt.


    Es gibt weder zu viele Arbeitnehmer, noch gibt es zu viele Arbeitsplätze. Höchstens gibt es Hemmnisse wie Mindestlöhne, Kündigungsfristen, Versäumnisse bei der Arbeitsplatzvermittlung etc, die die Unternehmen daran hindern das Angebot an Arbeitskräften komplett abzunehmen, bzw Arbeitnehmer daran hindern das Angebot an Arbeitsstellen zu überblicken.

  12. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: wmayer 18.06.13 - 11:02

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wmayer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei ungelernten Lagerarbeitern?
    >
    > Es geht darum, das Angebot anzunehmen, bei dem ein für die eigenen
    > Qualifikationen der höchste Preis geboten wird.

    Weil sich ja auch die Unternehmen ständig bei einem bewerben mit allen relevanten Infos. Ach das ist umgekehrt? Nach sowas!

    > > Ja natürlich zahl ich dir dann mehr, weil
    > > ... da sind ja nur Millionen die es machen würden!
    >
    > Wo sind diese Millionen, wenn es darum geht, die Millionen freien Stellen
    > in der Gastronomie und im Gartenbau zu besetzen?

    Millionen freien Stellen in der Gastronomie? Wo sollen die denn sein?
    Zumal man mit den dortigen Gehältern ja auch Problemlos die Familie ernähren kann und die Arbeitszeiten so grandios sind. Deswegen sind die auch so beliebt.
    Wäre die Arbeitsplätze da, würden die Arbeitslosen schon in die Jobs gezwungen, keine Sorge. Schließlich gibt's einen Bewerbungs- und Annahmezwang, sonst steht man fix komplett ohne Geld da.

    > > Bei Fachkräften mag dies anders sein, weil diese nicht so einfach
    > > austauschbar und "im Überfluss" vorhanden sind.
    >
    > Das sollte ein Anreiz sein, sich nicht austauschbar zu machen…
    > Bildung wäre hier das Schlüsselwort und das Internet bietet großartige
    > Möglichkeiten dazu. Die eigene Fortbildung wird zu dem noch Staatlich
    > bezuschusst.

    Nicht jeder kann sich beliebig fortbilden. Und wofür auch?
    Willst du Diplomlageristen bei Amazon?
    Es gibt ja auch nicht nur Arbeit für hochqualifizierte Menschen.

    > > Die Gewerkschaft ist eben einfach nur der Zusammenschluss um mit einer
    > > gemeinsamen Stimme zu sagen, dass "man" mit diesem Preis nicht zufrieden
    > > ist, weil die Macht sonst ganz allein auf Seiten des Arbeitgebers liegt.
    >
    > Gewerkschaften beschränken sich ja nicht nur auf Demonstrationen sondern
    > organisieren auch Streiks, was wie bei jedem anderen Preiskartell zu
    > Kollateralschäden führt.

    Der Streik ist eben das letzte Mittel und eben eins, welches dem Unternehmen ein wenig weh tun kann, weil das Unternehmen sonst gar nicht reagiert. Würde das Unternehmen reagieren würde es ja gar nicht erst zum Streik kommen.
    Und wie man bei Amazon sieht ist der Streik ja auch gar nicht so schlimm, schließlich soll es für die Kunden ja keinerlei Auswirkungen haben. Lohn muss für die Streikenden auch nicht gezahlt werden.

    > > Das "Gleichgewicht" wird schon dadurch verzerrt, dass man arbeiten muss
    > um
    > > zu überleben.
    >
    > Unternehmen sind genau so auf die Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter angewiesen
    > um zu überleben. Des weiteren gibt es Staatliche Sicherungssysteme die
    > darauf ausgelegt sind dass man nicht verhungert.

    Die staatlichen Sicherungssysteme erzwingen die Arbeit, durch erzwungene Bewerbungen, auch direkt bei bestimmten Arbeitgebern. Diese Bewerbung muss durchgeführt werden. Eine Bewerbung die mit einem Jobangebot endet muss angenommen werden.

    > > Erst wenn ich nicht durch die Umstände gezwungen bin Arbeit
    > > anzunehmen bin ich doch erst in irgendeiner Verhandlungsposition und
    > genau
    > > diese wird durch Gewerkschaften geschaffen.
    >
    > In wie fern entbinden dich Gewerkschaften vom Zwang zu arbeiten? Ich wüsste
    > nicht das Arbeitslose durch Gewerkschaften Zuschüsse bekommen. Dabei
    > verursachen gerade Streiks Arbeitslosigkeit, da erzwungene
    > Preissteigerungen am Arbeitsmarkt durch Einsparungen und Stellenabbau an
    > anderer Stelle ausgeglichen werden müssen.

    Die Gewerkschaft ist ein anderer Hebel, weil ich - und alle anderen - eben gezwungen bin zu arbeiten

    Die Gewerkschaft vereint die Menschen, sodass eben nicht eine einzelne Person dem Unternehmen gegenübersteht, sondern eine vielzahl, sodass diese auch nicht so einfach austauschbar sind.
    Eine Person kann man leicht entfernen und ersetzen, wenn es aber um xx% der Belegschaft geht sieht es schon ein wenig anders aus.

    Wären alle in einer Gewerkschaft, so würden sich sogar gar keine anderen Arbeitskräfte finden.

    > > Weil es zuviele potentielle
    > > Arbeitnehmer gibt.
    >
    > Es gibt weder zu viele Arbeitnehmer, noch gibt es zu viele Arbeitsplätze.
    > Höchstens gibt es Hemmnisse wie Mindestlöhne, Kündigungsfristen,
    > Versäumnisse bei der Arbeitsplatzvermittlung etc, die die Unternehmen daran
    > hindern das Angebot an Arbeitskräften komplett abzunehmen, bzw Arbeitnehmer
    > daran hindern das Angebot an Arbeitsstellen zu überblicken.

    Klar, wenn ich für einen Arbeitnehmer fast nichts zahlen muss habe ich auch viele Arbeitsplätze zu vergeben. Ob man das nun Arbeitsplätze nennen kann ist die Frage.

  13. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: DrWatson 18.06.13 - 11:25

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil sich ja auch die Unternehmen ständig bei einem bewerben mit allen
    > relevanten Infos. Ach das ist umgekehrt? Nach sowas!

    Es geht um das Angebot auf dem Arbeitsmarkt, nicht um die Bewerbung. Eine freie Arbeitsstelle muss gemeldet werden.


    > Millionen freien Stellen in der Gastronomie? Wo sollen die denn sein?

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/offene-stellen-deutschland

    > Zumal man mit den dortigen Gehältern ja auch Problemlos die Familie
    > ernähren kann und die Arbeitszeiten so grandios sind. Deswegen sind die
    > auch so beliebt.
    > Wäre die Arbeitsplätze da, würden die Arbeitslosen schon in die Jobs
    > gezwungen, keine Sorge. Schließlich gibt's einen Bewerbungs- und
    > Annahmezwang, sonst steht man fix komplett ohne Geld da.

    Du widersprichst dir. Einerseits seien die Jobs unbeliebt so dass die keiner annimmt andererseits müsse man sie annehmen.

    Es reicht doch einen Wisch abzuschicken und eine Absage zu kassieren um das Amt zufrieden zu stellen.


    > Nicht jeder kann sich beliebig fortbilden. Und wofür auch?
    > Es gibt ja auch nicht nur Arbeit für hochqualifizierte Menschen.

    Stichwort: Fachkräftemangel.


    > Der Streik ist eben das letzte Mittel und eben eins, welches dem
    > Unternehmen ein wenig weh tun kann, weil das Unternehmen sonst gar nicht
    > reagiert. Würde das Unternehmen reagieren würde es ja gar nicht erst zum
    > Streik kommen.

    Wie weit soll das gehen? Ein Unternehmen hat beschränkte Ressourcen und wenn sich das nicht mehr auszahlt wird desinvestiert, wenn du weißt was das bedeutet.

    > Und wie man bei Amazon sieht ist der Streik ja auch gar nicht so schlimm,
    > schließlich soll es für die Kunden ja keinerlei Auswirkungen haben.

    Nicht so schlimm oder wirkungslos?


    > Die staatlichen Sicherungssysteme erzwingen die Arbeit, durch erzwungene
    > Bewerbungen, auch direkt bei bestimmten Arbeitgebern. Diese Bewerbung muss
    > durchgeführt werden. Eine Bewerbung die mit einem Jobangebot endet muss
    > angenommen werden.

    Das haben wir ja bereits durchgesprochen. Es gibt kein Gesetz gegen Schrott-Bewerbungen.


    > Die Gewerkschaft vereint die Menschen, sodass eben nicht eine einzelne
    > Person dem Unternehmen gegenübersteht, sondern eine vielzahl, sodass diese
    > auch nicht so einfach austauschbar sind.

    Es gibt nicht das Unternehmen sondern über 3 Millionen, die auf sich allein gestellt sind.

    > Eine Person kann man leicht entfernen und ersetzen, wenn es aber um xx% der
    > Belegschaft geht sieht es schon ein wenig anders aus.

    Ein wenig. Bis dann der ganze Laden zu macht.

    > Wären alle in einer Gewerkschaft, so würden sich sogar gar keine anderen
    > Arbeitskräfte finden.

    Das wäre so, als würden sich alle Unternehmen zu einem Kartell vereinigen. Friss oder stirb.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.13 11:25 durch DrWatson.

  14. Re: Der Arbeitnehmer entscheidet ob der Lohn angemessen ist...

    Autor: Cyberlion 18.06.13 - 11:31

    Und vom Lohn leben und eine Familie zu ernähren, sollte schon möglich sein. Selbst bei Vierzig-Stunden-Woche und Mindestlohn müssen da beide Partner arbeiten.
    Und bei den steigenden Wohnkosten in deutschen Großstädten bleibt trotzdem nicht mehr viel übrig.

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