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Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

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  1. Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

    Autor: storm009 12.11.17 - 09:21

    Das ist doch das größere Problem, als die hohe Anzahl an Paketen. Der Postbote muss parken (wahrscheinlich im Halteverbot), dann ist der Kunde nicht da und alles muss zurück... Das hat locker 5 Minuten gekostet; für nichts.

    Briefkästen für Pakete wären meiner Meinung nach sinnvoller, als tausende private Sklaven. Mehrfamilienhäuser müssten sich einen großen teilen.
    Die Zustellung wäre 10x schneller und garantiert.

  2. Re: Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

    Autor: Theoretiker 12.11.17 - 09:58

    In der Tat. Ich nutze gerne die DHL Packstation, jedoch senden viele Händler der Kosten wegen mit anderen Zustellern. Es ist schon bekloppt, bei uns in der Straße dann drei Lieferwagen von verschiedenen Firmen zu sehen. Würde man das bündeln, wäre das sicher günstiger und auch entspannter.

  3. Re: Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

    Autor: DAUVersteher 12.11.17 - 15:35

    Dieser Service ist ja genau dafür gedacht, dass innerhalb eines Zeitfensters zugestellt wird wo man dann gezielt Zuhause ist. DHL, UPS und Hermes liefern irgendwann am Tag aus, DPD sagt dir morgens zumindest, ein 1 (oder waren es 2?) Stündiges Zeitfenster vorraus.
    Mit diesem Service sucht man sich aber selber aus, wann die Sendung kommt und kann damit genau planen, wann man Zuhause sein muss. Daher wird die Zustellquote hier deutlich höher sein als derzeit.

    @Theoretiker
    Du meinst, dass es nurnoch einen einzigen Zustellservice gibt? Also ein Monopol welcher dann frei den Preis bestimmen kann?

  4. Re: Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

    Autor: ML82 13.11.17 - 07:17

    ups gibt es auch mit 2h stunden fenster ... wenn man das bezahlen möchte ... leider nicht mehr überall, im wedding, glaube ich, wurden wohl einige fahrer zuviel 'abgezockt', tja ... wenn man weis wann der kommt, kann das warten lohnen ... hochpreisige consumer elektronik und luxusartikel ... die mann schnell mal umlädt während zwei darin geübte dem fahrer nahe legen sich erst nach ablauf der 'transaktion' irgendwie zu bewegen ...

  5. Re: Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

    Autor: DY 13.11.17 - 10:26

    Theoretiker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Tat. Ich nutze gerne die DHL Packstation, jedoch senden viele
    > Händler der Kosten wegen mit anderen Zustellern. Es ist schon bekloppt, bei
    > uns in der Straße dann drei Lieferwagen von verschiedenen Firmen zu sehen.
    > Würde man das bündeln, wäre das sicher günstiger und auch entspannter.

    War ja früher. Da gab es nur die Deutsche Post.
    Und heute kommen 4 verschiedene in der Regel und mit jeweils 4 Autos, 4 Fahrern, .... wird bei allen noch Geld verdient? Wohl nur auf Kosten der Fahrer.

  6. Re: Was passiert mit nicht angenommenen Paketen?

    Autor: Theoretiker 19.11.17 - 13:22

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Theoretiker
    > Du meinst, dass es nurnoch einen einzigen Zustellservice gibt? Also ein
    > Monopol welcher dann frei den Preis bestimmen kann?

    Wenn, dann muss der eine Anbieter staatlich sein, so wie die Deutsche Post früher. Alternativ könnte man es zwar privat organisieren, aber vorgeben, dass kein Gewinn erziehlt werden darf. Das ist ja auch okay, weil dieses Unternehmen dann vielen Zustellern ein anständiges Gehalt zahlt.

    Mir fällt leider auch nichts anderes ein, um die Kombination aus Ineffizienz durch suboptimale Auslastung und mehreren Fahrzeugen gleichzeitig bei gleichzeitigem Lohndumping zu unterbinden.

    Wenn man es als Gedankenexperiment weiter treibt, dann gibt es irgendwann 50 Zustelldienste. Damit jeder Zusteller aber ein volles Auto hat, ist dessen Einzugsgebiet die ganze Stadt. Dadurch muss der noch mehr durch den Verkehr stressen, damit er von den 0,25 EUR/Paket auch über ALG-2 bleibt.

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