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Und dann ist es vorbei ...

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  1. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Peter Brülls 06.12.16 - 14:27

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das gilt dann aber auch nur, wenn man konsequent die Angebote nutzt
    >
    > Nö, es dauert dann nur etwas länger bis man damit "reich" wird. Klar, sind
    > 150 Punkte besser als 30, aber auch das ist immer noch mehr als null.

    Es geht mir darum, dass die Punkte, die man bekommt, weniger wert sind als reale Einsparungen wenn es Sonderangebote gibt.

    > > und
    > > bereit ist, gewisse Verbrauchsgüter über Wochen vorauszuplanen
    >
    > Auch nein.

    Siehe oben. Es geht darum, dass man Kaffe oder Mehl dann kauft, wenn es einen Euro oder so günstiger ist als der Normalpreis.

    > > Verhalten an das aktuelle Angebot anpasst.
    >
    > Was auch nicht einem "Verbiegen" gleich kommt. Wenn ich z.B. sehe, dass ich
    > "in Bälde mal" tanken müsste und es läuft gerade keine Aktion, dann warte
    > ich eben noch etwas. Und ist der Tank dann fast alle und immer noch kein
    > besseres Angebot in Sicht, dann tanke ich eben zum "einfachen Tarif". Mit
    > Payback verliert man ja nichts, nur ohne.

    Wir tanken einfach dann, wenn der Tank hinreichend leer ist, beim günstigsten Anbieter, bei dem wir eh ein Konto und dann einen Rabatt kriegen.

    Ich bin nicht generell gegen Rabattkarten, aber in DE ist in den meisten Bereich der Preisdruck so hoch, dass man die selbe Ersparnis ohne kriegen kann.

  2. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: MK899 06.12.16 - 14:31

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MK899 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Miles More Kredit Karte einsetzen + Payback Karte + Gutscheine.
    >
    > Nach kursorischer Lektüre sollte das pro ein Euro Umsatz einen Punkt geben,
    > wenn es nicht gerade Sonderaktionen gibt.
    >
    > Bei Buch.de gibt es für 7.500 Meilen etwa einem Betrag von 22,73 Euro.
    >
    > Wobei es bei Zahlung mit Kreditkarte eh egal ist, weil damit der Kauf ja eh
    > zuordbar ist. Relevant bei diesem Teilthread ist das Wegfallen der
    > Barzahlung im Supermarkt. Da lasse ich Jahr rund 866,01 ¤. Bringt mir also
    > grandiose 400 Punkte.

    Stimmt völlig. Wenn man so was machen will, dann muss man die KK wirklich für alles nutzen. In jeden Markt, bei PayPal hinterlegen, die Payback Gutscheine nutzen etc. Ich habe auch nicht behauptet, dass jedes Jahr dann solch eine Sache drin ist, aber es ist schon mehr drin, als nichts. Natürlich nicht, wenn man die Karte nur beim monatlichen Drogeriemarkt Besuch vorzeigt. 400 mm Punkte ja. Dann noch die PP Punkte und mit Gutschein könnten das schnell 1500-2000 werden... Manchmal sogar mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.16 14:50 durch MK899.

  3. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Peter Brülls 06.12.16 - 14:43

    MK899 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Stimmt völlig. Wenn man so was machen will, dann Kuss man die KK wirklich
    > für alles nutzen. In jeden Markt, bei PayPal hinterlegen, die Payback
    > Gutscheine nutzen etc. Ich habe auch nicht behauptet, dass jedes Jahr dann
    > solch eine Sache drin ist, aber es ist schon mehr drin, als nichts.

    Mir wär das zu viel Arbeit, es reicht mir, dass meine Amazon-Karte regelmässig in verwertbare Gutscheine ausspuckt. :-)

    Aber es ging mir halt auch nur um den Hinweis, dass das das Payback-Zeugs eh weit verbreitet ist, auch bei Leuten, die sich auf ihre Barzahlung etwas einbilden.


    > Natürlich nicht, wenn man die Karte nur beim monatlichen Drogeriemarkt
    > Besuch vorzeigt. 400 mm Punkte ja. Dann noch die PP Punkte und mit
    > Gutschein könnten das schnell 1500-2000 werden... Manchmal sogar mehr.

    Wie gesagt, das ist eine Methode. Konsequentes betrachten was man kauft und drücken der Ausgaben durch andere Maßnahmen wird mehr bringen. Genau das arbeitet aber Payback wiederum entgegen, denn dort wird Mehrumsatz belohnt.

    Die Sonderaktionen mit „mehr Punkten“ sind dann noch Erinnerungshilfe und erhöhen den Spielcharakter.

  4. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: logged_in 06.12.16 - 14:45

    *******


    Ich traue Amazon 100x lieber meine Daten an, als irgend so einem komischen Unternehmen da.

    Amazon profitiert von den Daten intern im Unternehmen, der Datenbesitz ist denen ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz (Otto.de & Co.), so dass denen eine anonymisierte Weitergabe für Werbezwecke ausreichen dürfte, womit die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass mit denen vorsichtiger umgegangen wird, als es bei unseren deutschen Freunden (DeutschlandCard & Co.) der Fall sein dürfte.

    Die Wahrscheinlichkeit dürfte bei DeutschlandCard & Co. wesentlich höher sein, auf skandalträchtige Informationen zu stoßen, wenn man deren ihre Server mal unter die Lupe nimmt, als bei Amazon.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.16 15:34 durch ap (Golem.de).

  5. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 14:50

    > Es geht mir darum, dass die Punkte, die man bekommt, weniger wert sind als
    > reale Einsparungen wenn es Sonderangebote gibt.

    Du setzt Sonderangebote voraus, die immer vorhanden und für den Käufer "erreichbar" sind.

    > Siehe oben. Es geht darum, dass man Kaffe oder Mehl dann kauft, wenn es
    > einen Euro oder so günstiger ist als der Normalpreis.

    Wann hast Du denn das letzte mal bei einer 50-Cent-Tüte Mehl einen Euro gespart? In wie viele Supermärkte muss man dafür fahren, wie viele Prospekte wälzen, etc.? Welchen anderen Preis (Zeit) bezahlt man also manchmal für eine Schnäppchenjagd?

    Man sollte nicht den Fehler machen und denken: einmal Payback, immer Payback. Auch Rabattkarten-Besitzer dürfen in Läden einkaufen, die solche Karten nicht nehmen. Deine ganze Argumentation baut auf diesem Entweder-Oder auf, wie ich finde.

  6. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Peter Brülls 06.12.16 - 15:00

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es geht mir darum, dass die Punkte, die man bekommt, weniger wert sind
    > als
    > > reale Einsparungen wenn es Sonderangebote gibt.
    >
    > Du setzt Sonderangebote voraus, die immer vorhanden und für den Käufer
    > "erreichbar" sind.

    Nein, nicht „immer.“ Man muss schon sein Verhalten anpassen, entweder durch Vorratshaltung oder durch Änderung des Speiseplans nach Verfügbarkeit oder durch Griff auf die derzeit günstigere Marke.


    > > Siehe oben. Es geht darum, dass man Kaffe oder Mehl dann kauft, wenn es
    > > einen Euro oder so günstiger ist als der Normalpreis.
    >
    > Wann hast Du denn das letzte mal bei einer 50-Cent-Tüte Mehl einen Euro
    > gespart?

    Das galt jetzt für den Kaffee.

    > In wie viele Supermärkte muss man dafür fahren, wie viele
    > Prospekte wälzen, etc.? Welchen anderen Preis (Zeit) bezahlt man also
    > manchmal für eine Schnäppchenjagd?

    Wenig. Wir konsultieren die Werbung von drei Läden, bei denen wir eh kaufen. Das ist ein Aufwand von wenigen Minuten pro Woche.


    > Man sollte nicht den Fehler machen und denken: einmal Payback, immer
    > Payback. Auch Rabattkarten-Besitzer dürfen in Läden einkaufen, die solche
    > Karten nicht nehmen. Deine ganze Argumentation baut auf diesem
    > Entweder-Oder auf, wie ich finde.

    Jein. Es geht um die Ausreizen des maximalen. Payback belohnt, wenn man viel Umsatz macht. Sobald man den drückt, ist es uninteressant. Dafür kann man natürlich auch in den Laden gehen und einfach kaufen was da ist.

    Beide dürften in etwa das gleiche an Einsparung liefern, richtig maximieren kann man erst, wenn man Mehrpunktaktionen und Sonderangebote konsequent kombiniert, also das System “gamed”. Ein normal-Nutzer gibt aber einfach nur seine Daten her für relativ wenig Ersparnis. Das ist auch völlig legitim. Ich gebe meine Daten her für die Bequemlichkeit, kaum Bargeld mitnehmen zu müssen, meine Ausgaben nicht per Hand erfassen zu müssen und auch nicht mit irgendwelchen Paybackkarten rumzufuchteln. Ich habe endlich erfolgreich Führerschein und Personalausweis aus meiner Börse verbannt, da hole ich mir nichts neues extra rein.

  7. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: logged_in 06.12.16 - 15:04

    > Wer sich also wie billig verkauft, wäre noch zu klären. Das eine Prozent
    > Zinsen nehme ich gerne mit, wenn der Anbieter im Tausch dafür weiß, welche
    > Zahnpasta ich besitze.

    Also wenn ich auf Punkte Einlösen gehe, bei payback.de (2¤ = 1 punkt) da muss ich für eine gutes WMF Edelstahlpfannen-Set M+L 15.000¤ ausgeben...

    Also vergessen wir das mal, mit den Qualitätsprodukten.

    Phillips Stabmixer = 7.000¤ (Wert: 43¤) Ein absurder "geldwerter Vorteil", wenn man dadurch sein Kaufverhalten preisgeben muss.

    Immerhin ein "Fan-Set Deutschland: Autofahne, Fanschminke und Schweißband" bei 800¤ als billigster Eintausch, welches es dann für maximal 5¤ beim Discounter gibt.

    In was für einer Welt muss man denn leben, wenn man meint, dadurch echte Vorteile zu haben?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.16 15:08 durch logged_in.

  8. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: logged_in 06.12.16 - 15:14

    > Wenn man mit Kreditkarte bezahlt, weiß doch aber niemand WAS ich gekauft
    > habe, sondern "nur" WO, WANN und für WIE VIEL. Oder? Also keine Produkte
    > usw. Da kommt ja dann Payback mit ins Spiel, wenn ich das richtig weiß.

    Das kann man nur hoffen. Denn schließlich gibt es ja schon die ganze Infrastruktur um diese Daten abzuspeichern. Da kann es rein technisch auch möglich sein, dass nur eine SQL-Abfrage nach EC-/Kreditkarte darüber entscheidet, ob der schon möglicherweise abgespeicherte Datensatz nun an die externen Partner (DeutschlandCard & Co.) weitergegeben wird.

    Wäre so aber wohl illegal.

  9. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Peter Brülls 06.12.16 - 15:31

    logged_in schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das kann man nur hoffen. Denn schließlich gibt es ja schon die ganze
    > Infrastruktur um diese Daten abzuspeichern. Da kann es rein technisch auch
    > möglich sein, dass nur eine SQL-Abfrage nach EC-/Kreditkarte darüber
    > entscheidet, ob der schon möglicherweise abgespeicherte Datensatz nun an
    > die externen Partner (DeutschlandCard & Co.) weitergegeben wird.
    >
    > Wäre so aber wohl illegal.

    Was wurscht ist. Daten, die erfasst wurden, verschwinden im Zweifel nicht, Nicht ohne massiven Einsatz des Gesetzgebers, der aber nur begrenzt Interesse daran hat, weil er auch so gerne schnüffelt.

  10. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 15:39

    > Also wenn ich auf Punkte Einlösen gehe, bei payback.de (2¤ = 1 punkt) da
    > muss ich für eine gutes WMF Edelstahlpfannen-Set M+L 15.000¤ ausgeben...

    Quatsch. Du gibst für die Pfannen gar nichts aus, die (schlimmstenfalls) 15.000¤ sind nötig, um ausreichend Punkte zu sammeln. Mit allen möglichen Einkäufen. Man könnte sogar Pfannen kaufen, auf die es Payback-Punkte gibt, die man wieder für Pfannen ausgibt.
    Ganz einfach, für 15.000¤ bekommst Du Waren im Wert von 15.000¤ Euro. Mit Payback bekommst Du dann noch ein Pfannenset dazu. Kostenlos, keine Versandkosten.

    > In was für einer Welt muss man denn leben, wenn man meint, dadurch echte
    > Vorteile zu haben?

    In einer, in der man rechnen kann.

    > wenn man dadurch sein Kaufverhalten preisgeben muss.

    Immer noch außer "persönliches Unbehagen" kein Argument hier gelesen, was daran zu meinem Nachteil sein soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.16 15:42 durch david_rieger.

  11. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Grmlfimmel 06.12.16 - 15:51

    MrReset schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, ich vergess immer, dass der gemeine Deutsche nichts zu verbergen hat.
    > Na, dann immer her mit den Daten ...

    Wozu so verallgemeinern? Er meinte lediglich, dass jene die nicht "gescannt" werden wollen beim Einkauf immer noch die Freiheit haben in andere Läden zu gehen. Es ist nicht so als würde Amazon alles komplett ersetzen. Sogar wenn Amazon erfolgreich werden würde und es von Amazon Go viele Läden geben würde, gäbe es dann immer noch die Marktlücke des intransparenten Bareinkauf für Käufer die keine Daten weitergeben sollen. Warum anderen vorschreiben wollen, wie sie was zutun haben? Ich checks net

  12. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Tomek_ 06.12.16 - 16:46

    Das hat Amazon auch. Ich bekomme für jeden Umsazt bei Amazon oder beim Gebrauch der Amazon Kreditkarte Punkte gut geschrieben die ich dann beim nächsten Einkauf einsetzen kann.

  13. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 16:50

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Also wenn ich auf Punkte Einlösen gehe, bei payback.de (2¤ = 1 punkt) da
    > > muss ich für eine gutes WMF Edelstahlpfannen-Set M+L 15.000¤ ausgeben...
    >
    > Quatsch. Du gibst für die Pfannen gar nichts aus, die (schlimmstenfalls)
    > 15.000¤ sind nötig, um ausreichend Punkte zu sammeln. Mit allen möglichen
    > Einkäufen. Man könnte sogar Pfannen kaufen, auf die es Payback-Punkte gibt,
    > die man wieder für Pfannen ausgibt.
    > Ganz einfach, für 15.000¤ bekommst Du Waren im Wert von 15.000¤ Euro. Mit
    > Payback bekommst Du dann noch ein Pfannenset dazu. Kostenlos,
    Genau hier liegt der Denkfehler. Es ist eben nicht kostenlos!
    Du verscherbelst deine daten für eine pfanne die du eh nicht brauchst. Denn würdest du sie wirklich brauchen hättest du sie schon vorher gekauft und nicht erst wenn du genug punkte gesammelt hast.

    > keine
    > Versandkosten.
    >
    > > In was für einer Welt muss man denn leben, wenn man meint, dadurch echte
    > > Vorteile zu haben?
    >
    > In einer, in der man rechnen kann.
    Wenn man es als vorteil ansieht gläsern zu sein und dafür noch eine Pfanne im Schrank zu haben...

    >
    > > wenn man dadurch sein Kaufverhalten preisgeben muss.
    >
    > Immer noch außer "persönliches Unbehagen" kein Argument hier gelesen, was
    > daran zu meinem Nachteil sein soll.
    Ein nachteil ist z.b. das du mehr geld ausgeben wirst, einfach weil die werbung viel besset passt und damit mehr erfolg hat.
    Weiterer nachteile können sein das irgendwann dein kaufverhalten Auswirkungen auf bereiche hat an die du gar nicht denkst. Du kaufst jede woche 1 kg Schokolade oder 3 flaschen Whisky ? Das dürfte Versicherungen interessieren wenn du bei denen eine Versicherung haben möchtest. Ist noch nicht so? Kann sein oder auch nicht. Wenns noch nicht so ist wird es noch kommen. Versprochen.

  14. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Tomek_ 06.12.16 - 16:51

    Es ist immer so dass die die Dagegen sind die lautesten sind.

    Ich treffe meine Kaufentscheidungen auch auf Basis der Bezahl-Systems. Ich kauf nicht beim Becker um die Ecke weil ich dort Kleingeld brauche, ich geh zum REWE oder Lidl an die Kasse da ich dort einfach mit RFID für das Brötchen zahlen kann. Dafür ist es billiger und ich bekomme auch noch Amazon Punkte. Ich bin völlig ok dass meine Daten verwendet werden dürfen. Ich verstehe den Background da ich IT Security Berater bin.

  15. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 16:57

    Du verstehst nicht mal wieso das brötchem vom lidl wirklich billiger ist als das vom Bäcker.


    " Ich verstehe den Background da ich IT Security Berater bin."

    xD beste Begründung ever. ^-^

  16. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 16:57

    Das ist alles völlig daneben. Ich habe noch nie und werde auch nie meinen "Speiseplan" aufgrund irgendeines Sonderangebotes ändern oder gar auf etwas verzichten, weil es nicht im Angebot ist. Ich gehe auch keineswegs nur wegen der Paybackpunkte in ein Geschäft und kaufe dort viel zu teuer ein.
    Aber warum soll ich bei zwei oder mehr Alternativen nicht die mit den 0,5 bis 5 Prozent Zinsen nehmen?

    Payback mag hohe Umsätze belohnen, das macht jedes Treuekartensystem. Man darf nur bei "geringem" Umsatz keine Gratis-Weltumsegelung erwarten. Manchmal springt eben "nur" ein kostenloses Buch oder Küchenutensil dabei raus, wenn man kein "Powershopper" ist.

    Man kann die Punkte übrigens auch spenden und das ist auf jeden Fall mehr als jeder macht, der das gleiche Geld "nur" ausgibt.

  17. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Peter Brülls 06.12.16 - 17:01

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verstehst nicht mal wieso das brötchem vom lidl wirklich billiger ist
    > als das vom Bäcker.
    >

    Der übliche Bäcker ist heutzutage doch ebenso ein Aufbäcker wie Lidl und Co.

  18. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 17:07

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist alles völlig daneben. Ich habe noch nie und werde auch nie meinen
    > "Speiseplan" aufgrund irgendeines Sonderangebotes ändern oder gar auf etwas
    > verzichten, weil es nicht im Angebot ist. Ich gehe auch keineswegs nur
    > wegen der Paybackpunkte in ein Geschäft und kaufe dort viel zu teuer ein.
    > Aber warum soll ich bei zwei oder mehr Alternativen nicht die mit den 0,5
    > bis 5 Prozent Zinsen nehmen?
    Kannst du frei entscheiden. Aber tu nicht so als würdest du etwas geschenkt bekommen. Dem ist eben nicht so. Du tauscht deine Daten gegen ein paar punkte ein mit denen du dir dann eine pfanne oder ein Buch holen kannst. Beides aber nur unwichtiger mist.
    Daher sagte ich ja "erstaunlich wie billig sich manche verkaufen".
    Wenn man sich schon verkauft sollte man doch drauf achten das es sich auch lohnt.

    >
    > Payback mag hohe Umsätze belohnen, das macht jedes Treuekartensystem. Man
    > darf nur bei "geringem" Umsatz keine Gratis-Weltumsegelung erwarten.
    > Manchmal springt eben "nur" ein kostenloses Buch oder Küchenutensil dabei
    > raus,
    Und immernoch gibt es NICHTS gratis bei diesen punkteprogrammen!

    > wenn man kein "Powershopper" ist.
    >
    > Man kann die Punkte übrigens auch spenden und das ist auf jeden Fall mehr
    > als jeder macht, der das gleiche Geld "nur" ausgibt.
    Lol. Wird ja immer lächerlicher.
    Wenn ich spenden will nehm ich geld und entscheide wo das genau hin geht. Bei mir geht es in Projekte in der Region. Da weiß ich was mit dem geld passiert.

  19. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Peter Brülls 06.12.16 - 17:09

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist alles völlig daneben. Ich habe noch nie und werde auch nie meinen
    > "Speiseplan" aufgrund irgendeines Sonderangebotes ändern oder gar auf etwas
    > verzichten, weil es nicht im Angebot ist.

    Hat ja auch niemand gefordert.

    > Ich gehe auch keineswegs nur wegen der Paybackpunkte in ein Geschäft und kaufe
    > dort viel zu teuer ein.
    > Aber warum soll ich bei zwei oder mehr Alternativen nicht die mit den 0,5
    > bis 5 Prozent Zinsen nehmen?

    Kannst Du gerne machen. Aber bei Deinem Einkaufsverhalten hast Du eben nicht die Ersparnisse, die Du haben könntest.

  20. Re: Und dann ist es vorbei ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 17:13

    > Du verscherbelst deine daten für eine pfanne die du eh nicht brauchst.

    Erstens ist doch genau das der Deal. Ich bekomme zwischen 0,5 und 5 Prozent "Zinsen" dafür, dass Payback bei jedem zweiten oder dritten Einkauf den Kassenbon "mitlesen" darf.
    Zweitens: Stell' nicht einfach haltlose Behauptungen wie "brauchst Du eh nicht" auf. Du bestimmst nicht, was andere "brauchen".

    > Denn
    > würdest du sie wirklich brauchen hättest du sie schon vorher gekauft und
    > nicht erst wenn du genug punkte gesammelt hast.

    Unsinn. Gerade das kann man mit den Prämien machen: sich etwas ohne Geld kaufen (was man sich sonst vielleicht nicht "geleistet" hätte). Natürlich ist da auch mal Nippes dabei, den kann man aber auch mit Geld kaufen, obwohl man ihn nicht braucht. Wo ist also der Unterschied?

    > Wenn man es als vorteil ansieht gläsern zu sein und dafür noch eine Pfanne
    > im Schrank zu haben...

    Nochmal die Frage: Was ist die Konsequenz dieser "Gläsernheit" des Verbrauchers? Werde ich irgendwann mal im REWE nicht mehr reingelassen, weil ich es gewagt habe, auch im Real einzukaufen und mit Payback hat man mich überführt?

    > Ein nachteil ist z.b. das du mehr geld ausgeben wirst, einfach weil die
    > werbung viel besset passt und damit mehr erfolg hat.

    Beweis, Quelle, Link?

    > Das dürfte Versicherungen
    > interessieren wenn du bei denen eine Versicherung haben möchtest.

    Aha. Beweis, Quelle, Link für diese Verbindung? Hier riecht's mir gerade zu sehr nach Chemtrails.

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